Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Und es gibt sie doch: Liberale Wahlerfolge in Österreich. Bei der ÖH-Wahl im Mai schafften die Jungen Liberalen (JuLis), nachdem sie 2009 aus dem studentischen Parlament hinausgeflogen waren, den Wiedereinzug mit drei Mandaten.
In der "großen" Politik auf Bundesebene spielt das 1993 von Heide Schmidt und vier weiteren Ex-FPÖ-Abgeordneten aus Protest gegen das blaue "Österreich zuerst" -Volksbegehren gegründete Liberale Forum (LIF) keine sehr prominente Rolle mehr. 1994 mit elf Abgeordneten (6 Prozent) in den Nationalrat eingezogen - 1995 waren es noch zehn (5,5 Prozent) -, verfehlte das LIF 1999 die Vier-Prozent-Hürde - bis heute. Aber, das Ziel Parlament gilt noch: Bis zur Nationalratswahl 2013 will das Team um LIF-Bundessprecherin Angelika Mlinar die Partei "neu aufstellen" als "Alternative in der politischen Mitte". (nim/DER STANDARD, Printausgabe, 27.6.2011)
Fehlende Führung, verlogene Politiker, überforderte Wähler, Euro-Krise - Matinee im Akademietheater
Vor zwei Jahren freuten sich die liberalen Parteien bei den EU-Wahlen noch über große Erfolge
Ich seh da leider wenig Chancen. Da brauchts Leute die Versuchen eine Basis aufzubauen, regelmäßige Vorträge, Infokampagnen, Diskussionsrunden und das nicht nur in Wien und an den Universitäten. Voraussetzung damit so etwas nicht ewig dauert wäre halt ein Budget notwendig um zumindest einen Teil des Aufwandes der Individuen zu finanzieren und bekannte Leitfiguren die ebenfalls viel Zeit opfern inkl. Kontrollfunktionen damit nicht Gestalten wie beim BZÖ (die ja mMn nur vom Haider Mythos leben) manche Teilorganisationen dominieren. (damit mein ich gar keinen Westenthaler, sondern eher einen Grosz vor 10 Jahren und viele andere Spezialisten die nicht im Fernsehen sind) Sowas können sich die Großparteien erlauben, aber keine relativ "neue".
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.