Steinhof: Baustart auf dem Spitalsareal

26. Juni 2011, 17:29
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    foto: standard/heribert corn

    Ein Pavillon des Otto Wagner Spitals. Anrainer befürchten, dass der Bau von Wohnhäusern auf der Baumgartner Höhe das historische Ensemble zerstören könnte.

Seit Jahren wird über die Bebauung von Baumgartner Höhe und Steinhof gestritten, nun fahren die Bagger auf

Wien - Die Bauarbeiten haben zwar schon begonnen, eine Präsentation des Gesamtprojekts soll es aber erst im Herbst geben. "Wir sind offensiv und transparent - und machen lieber eine Veranstaltung zu viel als zu wenig", sagt Ewald Kirschner, Generaldirektor der Gesiba. Bis 2015 errichtet die stadteigene Wohnbaugesellschaft rund 650 Wohnungen auf dem östlichen Teil des Spitalgeländes auf der Baumgartner Höhe (Eingang Reizenpfenninggasse). Da erst 2012 damit begonnen wird, will man die dazugehörige Informations-Offensive für Anrainer nach den Sommerferien starten.

Davor - nämlich ab sofort - baut Vamed ein Rehab-Zentrum für Orthopädie auf dem Areal. Dabei wollte man offenbar keine Zeit verlieren. Erst im April verkaufte der Krankenanstaltenverbund das Grundstück um 3,6 Millionen Euro, jetzt lässt Vamed schon die Bagger vorfahren. 152 Betten auf vier Stationen sind geplant, dazu ein öffentlicher Wellnessbereich mit Sauna und Schwimmhalle.

Keine öffentliche Präsentation bisher

Der 34-Millionen-Neubau, der bis 2013 fertig sein soll, wurde zwar dem Bezirksausschuss vorgelegt, auf eine öffentliche Präsentation hat man aber bisher verzichtet - weshalb sich bei Anrainern prompt Widerstand regt. "Wir fordern eine öffentliche Debatte darüber, was aus dem Areal werden soll", sagt Karl Melber von der Initiative Steinhof, "schließlich gehört es uns allen."

Seit die Dezentralisierung der Wiener Psychiatrie und die Errichtung eines neuen Krankenhauses in Floridsdorf fix sind, wird darüber gestritten, was aus jenen Teilen der Otto-Wagner-Anlage werden soll, die nicht mehr als Spital gebraucht werden. Der Bau von Wohnhäusern würde das Ensemble zerstören, die Anlage müsse weiter für soziale Einrichtungen genutzt werden - etwa zur Seniorenbetreuung, sagt Melber. "Sich auf Sachzwänge auszureden ist zu wenig, es geht auch um politischen Willen."

Lockerere Verbauung

Diesen hatten die Grünen vor ihrem Eintritt in die Stadtregierung stets klar formuliert - und sämtliche Initiativen, die sich gegen eine Verbauung der Baumgartner Höhe und der angrenzenden Steinhofgründe wehren, unterstützt. Inzwischen versucht man, sich mit den neuen Plänen anzufreunden, "Wir freuen uns noch immer nicht", sagt Elisabeth Holzer von den Penzinger Bezirksgrünen, "versuchen aber zu beruhigen." Schließlich sehe der neue Entwurf eine wesentlich lockerere Verbauung als der alte vor.

Ursprünglich sollten alle Grünstreifen zwischen den historischen Gebäuden bebaut werden. Im Masterplan von Architekt Albert Wimmer bleibt mehr Freiraum zwischen revitalisierten Altbauten und neuen Wohnhäusern als vom Flächenwidmungsplan vorgeschrieben.

Anschluss ans Öffi-Netz unklar

Ungeklärt ist, wie die neue Wohnsiedlung ans Öffi-Netz angeschlossen werden soll. Denn die nächste Bushaltestelle (48A) ist gut 15 Minuten Fußmarsch entfernt. Ein Verkehrskonzept ist laut Gesiba-Chef Kirschner in Arbeit. Dieses berücksichtigt auch den Umstand, dass nach Fertigstellung der Projekte bald noch mehr Menschen auf das Gelände ziehen könnten.

Denn es gibt auf dem Ostareal noch ein bebaubares Grundstück, das die Stadt in den nächsten Jahren loswerden will. Der KAV hat es an die Wiener Stadtentwicklungsgesellschaft abgegeben, die soll es veräußern. Womit die Debatte um den Erhalt der Anlage in die nächste Runde geht: "Unser schlimmster Albtraum wären dort tolle Villen für reiche Leute", sagt Grün-Mandatarin Holzer. (Martina Stemmer, DER STANDARD-Printausgabe, 27.6.2011)

 

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 87
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Seltsam?? Aber so steht es geschrieben.
 
01
25.9.2011, 16:12
heimlich, still und leise

peitscht die spö mit ihren freunden, den architekten, baumeistern und betonierern wieder einmal ein projekt durch. wieviel geld hier ganz nebenbei in rote apparatschiktaschen geflossen ist läßt sich - zu zeit - nur erahnen.

VIPO
01
26.9.2011, 15:08
Alle Verräter!

Die Roten in Wien verscherbeln genauso unser aller Eigentum wie damals Schwarz-Blau!
Kein Wunder, dass alles geheim bleiben muss. Wieviel zahlt wohl die gemeindeeigene Gesiba für "unsere" Grundstücke? Einen Spottpreis? Wer schneidet mit? Kommt etwas in die Parteikasse? Freundschaft! Die Menschen sind enttäuscht und wählen aus Rache immer öfter Blau. Welche Partei kann man heute noch wählen? Wem kann man noch trauen?

bleak_vision
00
15.8.2011, 15:42
Na Haupsache,...

... die Halle des Westbahnhofs ist uns erhalten geblieben!!!

me phisto
02
19.7.2011, 15:17
Wien hat zum "Saufüttern" Stadterweiterungsgebiete ...

... die neue Seestadt Aspern, Rothneusiedl, das neue Zentralbahnhofsgelände, das ehemalige Frachtbahnhofgelände beim Praterstern, und zig andere ungenutzte Bracheflächen!

Warum, zur Hölle, muß man unbedingt das denkmalgeschützte Otto Wagner Ensemble auf den Steinhofgründen unwiederbringlich zerstören??? Nur wegen ein paar Gesiba-Häusern??? Die kann man zigfach und größer auch woanders hinbauen!

Warum renoviert man das Ensemble nicht, wie es ist bzw. war und führt es einer neuen gemeinwirtschaftlichen Nutzung zu?

Skorpion
13
Was sagt eigentlich die GRÜNE Volksanwältin Terezija Stoisits zur finalen Devastierung ihres LIEBLINGSORTES?..uh

http://diepresse.com/home/inne... ern.portal

Das wunderschöne Jugendstiltheater ist auch geschlossen:
http://diepresse.com/home/kult... chliessen-

aber der BAUPLATZ für das VAMED-Luxusressort ist in den letzten 2 Wochen blitzschnell eingeebnet worden!!

Grüne Wendehälse schwafeln vom Radfahren auf dem dann zubetonierten - denkmalgeschützten! - Spitalsareal, und es ist vorgesehen, daß der Ostteil untertunnelt wird!!!

Der Lemoniberg, s.g. Frau Volksanwältin & Co., ist dann nicht "proletarisch", sondern sogar unterirdisch ausgehöhlt, unterminiert und ausgeschlachtet - 100% ober- und unterirdische "Verwertung" zugunsten von ....!?

Danke! Da

OttoWagner
03

Das hat Joachim Kovacs, grüner Pressesprecher, zu den Bauarbeiten

http://www.wien-konkret.at/uploads/p... inhof4.JPG

zu sagen:

"Ich freue mich, dass rot und grün im Bezirk einen Weg gefunden haben, gut zusammenzuarbeiten. Dass dies bei der VP auf Unverständnis stößt, mag an ihrer Betonierer- und Nein-Sager-Mentalität liegen," schließt Kovacs."

http://www.ots.at/text/pres... 27_OTS0200

Nichts als Zynismus angesichts des Ausverkaufes, Zerstörung und Zubetonierung eines öffentlichen Kulturgutes.

atomkraft neindanke
12
Bitte Befragung zum Steinhof Wienweit! im Herbst!

in der OTS steht aber schon, dass die Grünen eine faires Bürgerbeteiligungsverfahren wollen, allerdings nicht im Sommer, wo viele gar nicht in Wien sind:

wie man bei der Geblergasse gesehen hat, geht es ja da immer auch ums WIE; beschließt nur eine Partei, wer wann wie (mit welchem Text) befragt wird, ist das immer undemokratisch, außerdem muss ja sofort ein stirktes Werbeverbot ergehen, denn eine Bürgerinitative hat weder ein Werbeetat, noch Vorfeldorganisationen wie unsere Parteien!
das WIE ist entscheidend: im Übrigen willich auch befragt werden, da es um ein Kulturerbe geht, auch wenn ich kein Anrainer bin, betrifft mich die Sache : ich lebe in Wien! das sollte bei einem Baujuwel von Otto Wagner reichen.

OttoWagner
04
Es wird schon gebaut!

"Es ist zentrales Interesse der rot-grünen Bezirksregierung, die betroffenen AnrainerInnen bestmöglich über das Bauprojekt und das dazugehörige Verkehrskonzept zu informieren,"

"Informieren" über bereits gefasste und in Ausführung befindlichen Bauprojekten ist kein Mitsprache.

die Grünen sind mittlerweile zu ihren früheren Gegnern, den Zwentendorf- und Hainburgbetonierern geworden..

vermutlich aber bereits zu korrumpiert, um das erkennen zu wollen..

Skorpion
04
Eine "Bürgerversammlung" ist kein Beteiligungsverfahren, sondern nur eine nachträgliche Information .....

wenn dann schon vollendete Tatsachen geschaffen worden sind, werden die Bürger und Steuerzahler eingeladen, sich von den Politikern "informieren" zu lassen - da dürfen die dummen Wähler dann ein bißchen Dampf ablassen und danach in die Hände klatschen und sich gemeinsam freuen, daß ihnen ein weiterer und besondes schöner Teil ihres Lebensraumes entwendet wurde, sh. www.aktion21.at

Im Ostteil sind nämlich bereits am 20. Juni die Bagger aufgefahren, der Baugrund für das VAMED-Luxusressort ist bereits "freigemacht", nächste Woche wird wahrscheinlich die Baugrube ausgehoben, und im Sept/Okt/November, wenn der arme Herr Kovacs von den Grünen Ottakring die Bevölkerung gnädig informiert, steht sicher schon der Rohbau!
Traurig - Wendehälse?

Manfred Platzer
16
Es scheint fast so...

..als das den Rot/Grünen in Wien zu viel Natur in der Stadt ist.

Die verlegen sich geradezu aufs betonieren:

- Marchfeldkanal
- U1-Verlängerung ins Nichts
- sinnlose Seestadt
- Bisamberg???
- Steinhofgründe

Selber schuld ihr Leutchen, die ihr die gewählt habt.

tast
02

ein einziges trauerspiel, darum war ich ja nichtwählen, weil absehbar bei diesen gestalten.

der souverän ist in wien offenbar die bauwirtschaft

Manfred Platzer
14
Wien hat auch nur zwei Jahreszeiten:

Winter

und

Baustelle

:-(((

Skorpion
04
Steinhof, Steinhof - Deine Türln wurden weit aufgemacht

....für Spekulanten, Kriegsgewinnler, "Investoren", Lobbyisten, Abzocker, Nebochanten, Gierschlünde, Beutemacher, Aasgeier, Vampire, WENDEHÄLSE ....

Thomas Bernhard hatte Steinhof zum Schauplatz zweier seiner Werke gemacht - jetzt SIND sie Realität geworden - jede einzelne seiner verzweifelten Österreich-Beschimpfungen wird hier und jetzt bestätigt: Auch "Holzfällen" setzt ein - und die Baumaschinen haben bereits ganze Arbeit geleistet!
Die Vernichtung eines weltberühmten Ensembles - internationales Aufsehen hat man bis jetzt noch vermeiden können - wo sind die "Kulturmenschen - auch schon "einbezogen" in den Kreis der Begünstigten?
Fotos:

http://www.wien-konkret.at/politik/b... -steinhof/

besorgteMutti
09
unser schlimmster Albtraum sind gekaufte GrünpolitikerInnen - und der ist in Wien leider schon wahr geworden

nie wieder kriegt ihre meine Stimme

Ulmen1
02

die grünen sind traitors.

Skorpion
02
"Eine Klinik unter Palmen" sozusagen - mit garnatiertem Jugendstil-Ambiente - unbezahlbar! Luxus pur!!

Banausen, Provinzler und Plebejer haben einander an die Schalthebeln der Macht gehievt, die SPÖ überläßt ÖVP und nun den grünen Wendehälsen einen teil der Beute und diese bestimmen über Kultur/Architektut in dieser Stadt - Schönes, Altes und Gewachsenes ird ohne Rücksicht auf Ensembleschutz demoliert und weicht einem Einheitsbrei, wie sie ihn auf ihren Dienstreisen nach Übersee und in Dritte-Welt-Metropolen gezeigt bekommen - und dann bestaunen sie dort in Dubai und Kuala Lumpur die Hochhäuser, die sie aus ihren Bergdörfern und Parteilokalen natürlich nicht kennen und halten DAS für toll und weltstädtisch. Und so, unter tätiger Mithilfe aller "ins Boot geholten" (mit welchen Mitteln?) wird dieses einzigartige weltberühmte Juwel vernichtet!

atomkraft neindanke
014
28.6.2011, 18:55
Mir reicht`s!

Danke, das sagt alles! Leute ihr müsst euch auf die Hinterbeine stellen und den aufrechten Gang üben! Das ist ja ungeheuerlich, die Steinhofgründe überhaupt anzutasten! Die Baumgartner Höhe ist ein Baujuwel der Sonderklasse, was machen die im Bundesdenkmalamt eigentlich: zuschauen, bis die ganze Stadt immoblienmäßig verwertet ist!!!!

Könnte man gleich Penthäuser auf das Satteldach des Steffels picken, der Wimmer ist auch, naja ich verkneif es mir!!!! Kulturausverkauf in Österreich läuft in vollen Zügen und namhafte Architekten arrangieren sich! Alles was schön ist, wird zerstört und zu Geld gemacht!

wir sind der Souverän und sollten diese Leute endlich und allesamt nach Hause schicken!!!!!!!!!

Bürgerbeteiligung jetzt!!!

Ann Ecker
05
Schade um diesen wunderschönen Naherholungsraum

der jetzt tatsächlich der Begehrlichkeit der Immobilienhaie und Politiker geopfert werden soll:
eine schöne Zeichnung davon zu finden auf:
http://tinyurl.com/SteinhofZeichnung

Ahasver
01
... also die Zeichnung ist ja schön - aber gar so jammern um die alten Pavillonkästen ist

nun auch nicht breitenwirksam rüberzubringen - ich glaub da gehts um viel mehr: ein großer zusammenhängender für die Gesundheit und Erholung bisher reservierter und sakrosankter Grünraum mitten in der Stadt wird den gstopften Privaten in den Rachen geworfen - die andern solln dersticken in dem Smog und Verkehrslärm - Erholung und Grün ist nur mehr für Eliten - und das in einer Grünrot-Stadtregierung. Bravo!!

Gürtler
03
da werden wieder ein paar reich. Unternehmer und verwandte von Politikern.

Jahrzehntelang geschütze "Toplagen" über politisch undurchsichtige Beziehungen verschachern. Nah-Erholungsraum zubauen und informieren wenn schon gebaut wird!

Skorpion
01
Mieses Karma

Rot-Schwarz-Blau-Grün: "Mir wern kan Richter brauchen -des mach ma si unteranand aus", sh.

http://www.norbert-walter.at/14051/?MP=61-430

Wirklich berühmt ist ÖVP-Stadtrat Norbert Walter übrigens als Veranstalter eine Käse-Olympiade in seiner Tiroler Heimat Galtür geworden, wie er auf seiner HP stolz angibt!

Gute Nacht!

schaumamal2
07
28.6.2011, 10:30
Jetzt reicht es aber!

Nachdem unsere Politiker in den letzten Jahren Staatseigentum zu Hauf verhökert habe um ihr miserables Finanzdesaster zu vertuschen und diese Vorgangsweise auch bei Post, ÖBB und Flughafen Wien weiter zu gehen schein, werden auch die letzten wunderbaren Grüngebiete an zahlungskräftige Investoren verhökert. Es wird Zeit Aktionen gegen diesen Ausverkauf von Eigentum, welches zum größen Teil aus Steuermittel geschaffen wurde und für das unsere Eltern und Vorfahren schwer gearbeitet haben, zu setzen. Bitte kriecht hinter euren Fernsehern hervor, verzichtet auf das verblödende Shopping und werdet aktiv.

Schnee von gestern
11
28.6.2011, 17:41

Und, was schlagen sie vor?

Skorpion
05
27.6.2011, 18:56
Wasser predigen und Wein trinken

http://www.aktion21.at/themen/in... l?menu=183

HINGEHEN: Öffentl.BV-Sitzung Do., 30.6. 16 h, Amtshaus Ottakring - Anträge zu OWS/Steinhof - Abstimmungsverhalten von GRÜNEN?
http://www.wien.gv.at/rk/msg/20... 27003.html

Wiener Planungswerkstatt: "Der Wert des Grüns" Finale Diskussionsveranstaltung
http://www.wien.gv.at/rk/msg/20... 27012.html

"Der Wert des Grüns"- ha-ha! Der komplette Ostteil dieses weltweit einzigartigen Jugendstilensembles wird verhökert und zubetoniert, und die schwafeln uns dummen Wählern was vom "Wert des Grüns" vor!!

Und die Grünen kuschen und buckeln um nur ja ihre neuen Posterln nicht aufs Spiel zu setzen - auch die wären ohne ihre Partei NICHTS!

Hingehen, protestieren!

chacun à son gout
120
27.6.2011, 15:33
wahnwitz

eines der schönsten grünräume und naherholungsgebiete wiens wird zerstört.

das schönste jugendstilareal wiens mit einer sinnvollen symmetrie und landschaftsgestaltung wird zerstört und die politik denkt nur an bares. das ist das armutszeugnis für die stadt. und leider auch für die grünen!

wenn es als spital nicht gebraucht wird, sollte man daraus eine seniorenresidenz machen. und zwar nur, indem man die denkmalgeschützte anlage sanft revitalisiert und adaptiert. nein zu neubauten und verbauung der grünflächen!

ein veritabler skandal!

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