Pottermore

Harry Potter kommt ins Netz - auch als E-Book

24. Juni 2011, 10:02
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    screenshot: redaktion

Rowling: "Ich persönlich mag lieber gedruckte Bücher, aber man kann den Fortschritt nicht aufhalten"

Zauberlehrling Harry Potter rückt seinen Fans und der nächsten Leser-Generation im Internet näher. Auf der Plattform "Pottermore" gibt es vom Sommer an die Möglichkeit, virtuell in die Welt der Bücher von Joanne K. Rowling einzutauchen und dabei bisher unbekanntes Lesefutter aus dem Potter-Universum zu entdecken. "Pottermore" sei ihr ganz persönlicher Weg, die weltbekannten Geschichten ins digitale Zeitalter zu bringen und damit auch kommenden Lesergenerationen zugänglich zu machen, sagte Rowling am Donnerstag in London.

E-Book

Über die Seite sollen die sieben Bände der Erfolgsreihe zum ersten Mal auch als E-Books verkauft werden. "Ich persönlich mag lieber gedruckte Bücher", sagte Rowling. "Aber man kann den Fortschritt nicht aufhalten."

Seit Donnerstag kann man sich auf der Seite registrieren, die komplette Version startet allerdings erst im Oktober. Vom 31. Juli - dem Geburtstag der Figur Harry Potter - an, können alle Registrierten bei einem virtuellen Abenteuer im Internet darum kämpfen, bereits vor der offiziellen Eröffnung im Oktober Zugang zu haben.

Fans

"Ich bekomme bis heute jeden Tag Hunderte Briefe und Bilder mit Ideen von Harrys Fans", berichtete Rowling. "Jetzt ist es Zeit, etwas dafür zurückzugeben." Für "Pottermore" habe sie ihre Kisten durchwühlt und altes Material herausgesucht, schreibe aber auch neue Sachen. So wird es etwa Kapitel zu den Lebensgeschichten von Figuren wie Harrys Lehrerin Professor Minerva McGonagall geben. Auch Orte aus den Büchern werden näher beschrieben. Zunächst wird sich alles nur um das erste Buch "Harry Potter und der Stein der Weisen" drehen. Über die kommenden Jahre sollen die weiteren Bände integriert werden.

Neben dem neuen Lesestoff soll es auf der Seite aber vor allem virtuelle Erlebnisse und Touren geben. Außerdem legt sich jeder Nutzer ein eigenes Profil an und kann dort seine eigene Geschichte aufbauen. Ein komplexer Test etwa bestimmt, in welches der vier Häuser auf der Zauberschule Hogwarts der Nutzer gehört. (APA)

Kommentar posten
12 Postings
Ron J. 2000
20
30.6.2011, 15:48
unverschämt

wer bitte liest herry potter.
das ist doch nur was für mädchen und weicheier.
pffffffff

--: SID :--
00
27.6.2011, 15:03

Na endlich kommen E-Books !
Willkommen in der Gegenwart ;-)

taktloss
64
25.6.2011, 06:56

'ich persönlich mag lieber gedruckte bücher, aber ich brauch halt wieder ein paar millionen euro'

Pythagorean triple
12
25.6.2011, 13:06

Ja der Neid ... der ist ein Schwein ...

e^(pi*i)+1= 0
00
25.6.2011, 09:30

deswegen bietet sie ja auch gratis zusätzliche Geschichten an......

Mr. Bubbles
50
25.6.2011, 02:20

wo sind denn die bezahloptionen, z.b. bei apple?
dort kann man nichts kaufen, weil sich die rechteverwerter nicht einigen können, auch nur irgendwas vom kuchen abzugeben. ergo gibt es nichts zu kaufen. man klagt sich halt den umsatz aus den leuten raus.

mit sowas, liebe verwerter, verdient ihr den bankrott.
möge er schnell und hart kommen...

Monopoly mit Hut
01
27.6.2011, 10:31

Was hat die Produktpolitik von Apple mit der E-Book-Strategie von J.K. Rowling zu tun?

Jetzt mal ganz abgesehen davon, dass die persönlichen Daten, die man bei Pottermore eingibt ("Ein komplexer Test etwa bestimmt, in welches der vier Häuser auf der Zauberschule Hogwarts der Nutzer gehört.") die Herzen der Werbefirmen um einiges höher schlagen lässt.

e^(pi*i)+1= 0
24
25.6.2011, 09:29

Was würdest du sagen, wenn die Bank 30 % deines Gehalts abzweigt, nur weil sie die Überweisung durchführt? Genau das macht Apple.

Apple ist halt einfach zu teuer, nur die Apple-Jünger kriegen das gar nicht mit.

Die Produktion eines iPhones kostet ca. 160 USD, der Vertrieb ca. nochmals so viel. Der Rest von 40-50 % ist Gewinn. Aber wenn ein Handelsunternehmen 1-2 % Gewinn erziehlt, wird hingegschossen, weil sie so gierig sind.

Thomas Haslinger
00
12.7.2011, 17:22
160 € für ein Iphone??

Lieber Poster
Die Produktionskosten eines IPjhones werden eher beo 16€ als bei 160€ liegen (ohne anteilige Entwicklungskosten)

broncoo
00
25.6.2011, 05:44

warum willst unbedingt was zahlen?

geek!
11
26.6.2011, 02:24

apple hat ihm beigebracht das man ruhig für alles doppelt, dreifach und einfach zusäzlich zu zahlen hat.. das hat ihm gefallen :)

Mr. Bubbles
01
26.6.2011, 00:19

ich mag nicht zahlen; ich mag zahlen >können<...

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