Oberfläche soll passend zur Geschwindigkeit "leichter" wirken - Erste Testversion zum Download
In den vergangenen Monaten und Jahren haben praktisch alle Browserhersteller das Interface ihrer Anwendung nachhaltig verändert bzw. in den meisten Fällen reduziert. Ein Trend der bei Opera nun in die nächste Runde geht: Unter dem Projektnamen "Featherweight" will man dem eigenen Browser ein überarbeitetes Interface spendieren.
Oberflächlich
Passend zur hohen Performance des Browser soll künftig auch dessen Oberfläche "leichter" wirken, präzisiert Jan Henrik Helmers aus Operas Desktop Team die dahinter stehende Philosophie. Dies allerdings ohne die Flexibilität der Software zu beeinträchtigen.
Icons
Zu den konkreten Modifikationen gehören ein neues Icon-Set für den Toolbar sowie Änderungen am Farbschema. Auch sind die Home- und Fast-Forward-Knöpfe nun optional, die Abstände im Interface-Layout wurden angepasst. Das Design der Statuszeile hat man ebenfalls verändert.
Download
Interessierte NutzerInnen können sich bereits eine erste Testversion mit dem "Featherweight"-Interface herunterladen, diese steht für Windows, Mac und Linux zur Verfügung. Die EntwicklerInnen verweisen explizit auf die experimentelle Natur dieser Pakete. Wann die Neuerungen in die offizielle Opera-Release Einzug halten, ist derzeit noch offen. (apo, derStandard.at, 23.06.11)