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Wenn man ein paar einfache Regeln beachtet, kommt man so schlank aus dem Urlaub zurück, wie man hingefahren ist.
Da plagt man sich, um den Winterspeck von den Rippen zu trainieren, damit man am Strand eine gute Figur macht und nach zwei Wochen Urlaub ist alles wieder beim Alten. Zu groß sind die Verlockungen am Buffet im All-Inclusive-Hotel, zusehr locken die Köstlichkeiten der lokalen Küche.
Das deutsche Portal CaloryGuard hat ein paar einfache Tipps für jene, die auch nach dem Urlaub noch rank und schlank sein wollen.
Je größer der Teller, desto größer die Portion. Ein einfacher, psychologischer Trick hilft, Kalorien zu sparen, denn das Auge isst mit. So haben eine große Portion und ein Nachschlag auf einem kleinen Teller den selben Effekt, wie bei der Verwendung eines großen Tellers. Man fühlt sich einfach satt und zufrieden, obwohl man weniger gegessen hat.
Im Urlaub will man genießen und nicht an rohen Karotten knabbern. Die ganzen Köstlichkeiten sind keineswegs verboten, solange man darauf achtet, das 2/3 der Speisen aus Salat, Gemüse und Obst bestehen. Eine weitere gute Möglichkeit, die Kalorienzufuhr gering zu halten ist, Suppe zu essen - vorausgesetzt, es handelt sich nicht um Cremesuppen. Damit lässt sich der Magen kalorienarm füllen.
Schnellesser versäumen nicht nur den Genuss, sie laufen auch Gefahr, an der Sättigungsgrenze vorbei zu essen. Ein Sättigungsgefühl tritt erst nach etwa 20 Minuten ein, langsames Kauen hilft also dabei, nicht mehr zu essen, als man wirklich möchte. Und es ist bei weiten genussvoller, das Essen zu zelebrieren als hektisch Riesenportionen zu verschlingen.
Auch Alkohol ist nicht verboten, sollte aber in Maßen genossen werden. Der Kaloriengehalt alkoholischer Getränke wird oft unterschätzt. Alkohol macht nicht nur betrunken sonder auch dick. Wer nicht auf Alkohol verzichten möchte, sollte viel Wasser dazu trinken, am besten im Verhältnis zwei Gläser Wasser, ein Glas Alkohol.
Und natürlich ist die Kombination Buffet-Strand-Buffet nicht unbedingt figurfreundlich. Im Urlaub hat man den ganzen Tag Zeit, sich ausgiebig zu bewegen. Schwimmen, laufen, Beach-Volleyball, Wandern, Radfahren oder ein Spaziergang am Strand sind allemal besser, als sich nur vom Pool zur Bar und zurück zu bewegen. (red/derStandard.at)
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also schnellessern den genuss abzusprechen ist eine frechheit. ich schaufle schon mein ganzes leben riesenportionen in rekordgeschwindigkeit in mich hinein und geniesse dabei jeden bissen. jeder mensch is(s)t nun mal anders und ich mäkele ja auch nicht an langsamessern rum. immerhin nehmen mir die im restaurant den platz weg, weil sie ewig an ihrem salätchen knabbern.
Ich frag mich, woher irgendwer die Weisheit nimmt, welche Figur insgesamt am beliebtesten ist.
Das beginnt ja allein schon damit, dass schlank höchst subjektiv ist. Zwischen deutlich sichtbaren Rippen und der Abwesenheit erkennbarer Figur liegen ja doch ein paar Abstufungen.
wer sich ständig damit quält sich auf die Deltas zum Männermodel in der "Wienerin" zu reduzieren der tut mir leid
vielleicht wäre es gescheiter nicht im Urlaub, sondern davor und danach auf die Figur zu schauen, und im Urlaub dem Genuss zu frönen. Würde irgendwie mehr Sinn machen finde ich, denn grade der Urlaub ist eine Ausnahmesituation die der Regeneration und Erfrischung dient.
wenn der Herr im Bild mit seinen Körbchen zufrieden ist dann lasst ihn doch
der beschwert sich doch auch net über die unnatürlichen Silikonmöpse, die grottig wasserstoffblondierten Haarbüsche oder die sichtbaren SchönheitsOP-Narben von manchen GästInnen am Hotelpool, oder?
Das ist sicher eine Möglichkeit.
Mein Dogma ist andererseits, dass halbwegs gesunde Ernährung kein Verzicht ist, sondern Genuss. Je mehr ich mich damit befasse, desto mehr frage ich mich, weshalb Genuss gerade aus Fett bestehen soll. Frische Früchte und eine gute Gemüsesuppe sind doch was Genussvolles - viel besser zB als ein Schweinsbraten, bei dem ich schon beim Hinschauen das saure Aufstoßen bekomm.
Nicht dass ichs immer richtig mach, beileibe nicht - aber ich glaube dass ein Teil des Problems dieses komische Denkmuster "genuss <> gesund" ist.
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