Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Große Einraumlokale würden laut Studie benachteiligt
Wien/Graz - Seit knapp einem Jahr ist die Übergangsfrist vorbei und das am 1. Jänner 2009 in Kraft getretene Rauchverbot in österreichischen Lokalen gilt ohne Pardon. In einer an der Universität Graz – ausschließlich in Graz – durchgeführten Studie der Wissenschafter Gerhard Reichmann und Margit Sommersguter-Reichmann kommt das geltende Gesetz im Detail nicht gut weg.
Die Bestimmungen im Tabakgesetz führen laut den Forschern in der Praxis zu Wettbewerbsverzerrungen, da große Einraumlokale erheblich benachteiligt, kleine (unter 50 Quadratmetern Verabreichungsfläche) hingegen stark begünstigt würden. Letztere hätten einen größeren Entscheidungsspielraum, da sie sich – ohne investieren zu müssen – zwischen einem Raucher- oder Nichtraucher-Lokal entscheiden können. Ab 50 Quadratmetern müssten Einraumlokale hingegen auf jeden Fall einen Umbau finanzieren, um Zigarettenkonsum erlauben zu können. Hinzu käme, dass Raucher laut Reichmann - mit mehr als zehnmal pro Monat - signifikant öfter in ein Lokal gehen als Nichtraucher (sechs- bis zehnmal).
80 Prozent verstoßen gegen Kennzeichnungspflicht
Ein positives Ergebnis der Erhebung: In nur zwei von 136 Lokalen, die in Graz im Mai und Juni 2009 stichprobenartig unter die Lupe genommen wurden, qualmten Gäste in ausgewiesenen Nichtraucherbereichen. Nicht so gut bestellt war es um die Kennzeichnungspflichten, gegen die in mehr als 80 Prozent der Gaststätten verstoßen wurde. Zehn Prozent davon waren reine Nichtraucherlokale. Mitarbeiter einer Gaststätte hätten so gesehen nach wie vor kaum Möglichkeiten auf Arbeitsplätze, wo sie vollständig vor Tabakrauch geschützt sind, argumentierten die Forscher.
342 Gäste zeigten sich bei der Befragung in Graz mit der jetzigen Verbotsregelung unzufrieden. Dies war bei 45 Prozent der Nichtraucher und bei 57 Prozent der Raucher der Fall. Mit der Umsetzung sind viele - die Hälfte der Nichtraucher und 33 Prozent der Raucher - ebenfalls nicht glücklich. So folgern die Wissenschafter: Zahlreiche Argumente würden für ein generelles Verbot sprechen. Dies werde auch von der Mehrheit der 29 interviewten Wirte befürwortete, die sich zwar mehrheitlich unzufrieden zeigten, aber tendenziell keine Umsatzrückgänge befürchteten. (APA)
Tabakwaren sollen künftig nur noch unter dem Ladentisch, in Schubladen oder hinter Vorhängen aufbewahrt werden dürfen
Verwaltung der zweitgrößten Stadt Dänemarks erlaubt ihren Angestellten keine Rauchpausen mehr
Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen geplant - Rauchen immer unpopulärer
Zwei Drittel stimmten dagegen - Tabakbranche spricht von einem "Etappensieg"
Ab Juni Verbote für Bahnhöfe und andere öffentliche Plätze
Qualm könnte künftig aus allen geschlossenen öffentlichen Räumen verbannt werden
Eine unattraktive Verpackung soll Rauchern die Lust auf den Glimmstängel nehmen
Naturkatastrophe lässt Bewohner der neuseeländischen Stadt vermehrt zu Zigaretten greifen
Schrittweiser Bann von Duma angeordnet
Die Hälfte aller Männer in einkommensschwachen Ländern raucht - Immer mehr Frauen rauchen immer früher
Die EU will größere Warnhinweise vor Gesundheitsgefahren einführen
Tabakproduktrichtlinie aus dem Jahr 2001 derzeit in Überarbeitung - Kombination aus Text- und Bildwarnhinweisen am wahrscheinlichsten
Ab 2015 sollen allen Rauchern in der EU die möglichen Folgen des Tabakkonsums vor Augen geführt werden. Slim-Zigaretten und Geschmacksstoffe wie Menthol sollen verboten werden.
In ihrem Kampf gegen Warnhinweise auf Zigarettenpackungen erlitt die Tabakindustrie in Australien eine schwere Schlappe. In den nächsten Wochen dürfte auch die EU-Kommission ihre Pläne vorstellen
Material kann über Homepage bestellt werden und liegt in Beratungsstellen auf
Kommen einheitliche Zigarettenpackungen auch in der EU, sei mit mehr Schmuggel zu rechnen, sagt Trafikantenobmann Peter Trinkl
Bei einer Untersuchung von 19 europäischen Ländern landete Österreich beim Anteil des Zigaretten-Schmuggels an drittletzter Stelle
Hohe Geldstrafen für Raucher und Wirte bei Verstößen - Zigarettenwerbung bereits im Vorjahr verboten
Umfrage des Deutschen Krebsforschungszentrums - 51 Prozent der Glimmstängel-Fans jetzt gegen Rauchen in der Gastronomie
Hohe Konzentration von Chrom, Nickel und Arsen werde unterschätzt
Mindestalter für Kauf von Tabakwaren soll von 18 auf 21 Jahre angehoben werden - Stadtpolitiker rechnen mit Mehrheit für Initiative
Raucherlounges waren seit Jänner 2012 geschlossen - Unabhängiger Verwaltungssenat gab Berufung statt
Gesundheitssteuer auf zuckerhaltige Softdrinks und alkoholische Getränke geplant
zufrieden und mich haben sie noch nie gefragt
was ich mich frage ist: wo findet denn die befragung statt?? in der uni oder in irgendeinem beisl?? im internet....
außerdem wird rauchen eh immer mehr ein luxusgut bei den preisen.... könnte ja keiner behaupten es wär zu billig schon gar nicht wenn um zigarren geht die das beste vom besten sind. denn jene werden damit auch attackiert und das finde ich überhaupt nicht ok.
weil eine handvoll Fanatiker nicht in der Lage ist NR-Lokale zu finden.
Alles nur weil die Pharma das grosse Geld wittert, wenn alle noch älter werden. Ein würdiger Lebensabend schaut anders aus als dement und erinnerungslos in einem Altenheim von Fremden versorgt zu werden.
Wer sagt, Nichtraucher würden weniger fortgehen!? Nichtrauchern wird nur die Lust am Fortgehen weggenommen, weil der Qualm in die meisten Lokalen (ausgenommen Restaurants) bis im letzten Winkel reicht.
Rauchverbot in allen LOKALEN!!!! Das ist die sinnvollste Lösung!
Keine Selbstgespräche bitte.
Btw. Kennen Sie das?
marion
2010-07-09
rauchen
hallo, wir wissen das er sich mit einem falschen namen eingetragen hat und in wirklichkeit dietmar erlacher heißt und nicht martin,der glaubt du bist blöd. er merkt selbst nicht das er schwerst behindert im kopf ist, aber die behinderten merken das selbst nicht das ist normal,nur er sollte halt in eine anstalt für geistig behinderte eingesperrt werden,na vielleicht kommt das noch.liebe grüsse marion und markus und im namen deiner fans
http://www.heidivonorth.at/index.php... itstart=30
Fürs Guinnessbuch der Rekorde
http://www.buergerblick.de/index.php... 0000026663
Ob unsere MNR auch einen Weltrekord schaffen? Vielleicht im Dauerhetzten oder -Spammen? Wohl eher nur für die grösste Anzahl an Nicks pro Forum ;))
wenn ich folgenden Newsticker finde?
"Gesamte WHO Führungsriege zurückgetreten wegen masssiver Korruptions- und Lobbyismusaffären - alle Rauchverbote und Warnhinweise auf Zigaretten vorläufig außer Kraft gesetzt ... Internationaler Gerichtshof für Menschenrechte prüft Schadenersatzklagen in -zig Milliardenhöhe ... Politisches Erdbeben in zahlreichen Staaten stürzt Regierungen ... Massenselbstmorde in den MNR-Sekten befürchtet ... Tabakbauern bitten um Schutz durch das Militär für ihre Felder ... Freibier in Bayerns Biergärtern führt zu Megastau am Mittleren Ring ... Amerikanische Touristen erhalten Asyl im Schweizerhaus in Wien´s Prater ... Flugverkehr bricht trotz erneutem Vulkanausbruchs nicht zusammen ... "
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.