Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Es ist sicherlich nicht die einzige Gelegenheit, bei dem man als Laie vom heimischen Schreibtisch aus Wissenschafter aktiv unterstützen kann - man denke etwa an die Suche nach potenziellen Alien-Signalen per SETI@home. Mit Sicherheit ist Zoonivers aber eine der umfangreichsten und spannensten Möglichkeiten, den Astronomen (und nicht nur diesen) bei ihrer Arbeit unter die Arme zu greifen.
Was Zoonivers so erfolgreich macht, ist nicht nur die große Zahl an unterschiedlichen Projekten, die allen möglichen individuellen Interessen entgegenkommt. Einfach aufbereitete aber informative Erklärungen und kleine, dafür aber zahlreiche Arbeitsschritte geben einem das Gefühl, tatsächlich einen maßgeblichen Beitrag zur Erforschung des Universums zu leisten.
Das Prinzip ist stets ähnlich, egal ob man nach Hinweisen auf Exoplaneten sucht, Galaxien klassifiziert, die Mondoberfläche analysiert oder nach Solarstürmen Ausschau hält: Man bekommt ein hochauflösendes Bild vorgesetzt und muss es nach unterschiedlichen Kriterien beurteilen. Wer also gerade nichts besseres zu tun hat und auch nicht davor zurück schreckt, etwas dazuzulernen, dem sei die Seite wärmstens ans Herz gelegt:
--> Zoonivers - Real Science Online
(red)
Von der Farbe auf Radium-Basis bis zum völlig funktionslosen "Falllschirmanzug": io9.com listet ungewöhnliche Todesfälle auf
Mitarbeiter eines Projekts zur Auswilderung von Bibern weist darauf hin, dass der Vorfall in Weißrussland äußerst ungewöhnlich, wenn auch nicht überraschend war
Berliner Unternehmen kombinierte speziellen Algorithmus mit Google Maps, um automatisch nach gesichtsähnlichen geografischen Strukturen zu suchen
Nicht immer finden alte Schiffe den Weg in die Abwrackwerft - eindrucksvolle Bilder aus aller Welt
Mark Bishop, Experte für Künstliche Intelligenz, sagt ja und erklärt im "New Scientist", warum
University of Arizona stellt Liste zusammen: Vom Affen Lesula bis zu einem harfenförmigen Schwamm und einer leuchtenden Schabe
Mitmachgelegenheit: io9.com bittet um Anregungen nebst Beweisfotos
Aufnahmen der NASA-Sonde "Solar Dynamics Observatory" zu einem hypnotischen Kurzfilm kompiliert
Die aktuelle "Unstatistik des Monats" zeigt am Beispiel Kirchenstaat, wie unseriös manchmal mit Kriminalstatistiken wird
Jahrzehntelange Felderfahrung im Umgang mit fremden Völkern macht diese Berufsgruppe zu den idealen Leuten für den Erstkontakt
Diese Datenmengen mit ausreichender Qualität kann man mit nur wenigen Teleskopen auf der Welt oder im Weltraum gewinnen. Ein Land wie Österreich hat weder die passende Beobachtungsorte noch die Resourcen derart umfangreiche Surveys allein durchzuführen. Doch im Rahmen von Kooperationen sind österreichische Wissenschaftler an ein paar dieser Projekte sogar beteiligt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.