"Sitzenbleiben ist volkswirtschaftlicher und bildungspolitischer Unsinn"

Lisa Aigner, 22. Juni 2011, 12:52
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    foto: apa/pfarrhofer

    "Die Beharrungskräfte in der ÖVP sind nach wie vor in der Mehrzahl. Die anderen setzen sich nicht entsprechend durch", sagt Oxonitsch.

Der Wiener Bildungsstadtrat Oxonitsch über die Abschaffung des Sitzenbleiben und die "Beharrungskräfte" in der ÖVP

Die Faulheit von Schülern würde keineswegs gefördert, wenn sie mit drei Fünfern in die nächste Klasse aufsteigen können, sagt der Wiener Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ) im derStandard.at-Interview. Über den Vorschlag von Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz, ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr einzuführen, müsse man erst diskutieren, so der Stadtrat. Ob er einmal Bürgermeister werden könnte, "entscheiden andere", derzeit will sich Oxonitsch über die Nachfolge von Michael Häupl allerdings nicht den Kopf zerbrechen. Die Fragen stellte Lisa Aigner.

***

derStandard.at: Unterrichtsministerin Schmied hat ein neues Konzept für die Oberstufe vorgeschlagen. Dabei müssen Schüler Module positiv abschließen, können aber mit drei Fünfern in die nächste Klasse aufsteigen. Was halten Sie von dem Konzept?

Oxonitsch: Ich halte das für dringend notwendig. Sitzenbleiben ist volkswirtschaftlicher und bildungspolitischer Unsinn. Das weiß ich deshalb, weil ich es selber gemacht habe. Man ist in einem Gegenstand mäßig begabt oder faul oder was auch immer und muss trotzdem zehn andere Gegenstände parallel dazu wiederholen. Wir wissen ganz genau, dass das nicht nur Ressourcenvergeudung ist, sondern dass das auch bei vielen dazu führt, dass sie sagen: "Das habe ich eh alles schön gehört, da schalte ich das Hirn ein Jahr lang aus". Hier besteht die Gefahr, dass ein Problem in einem anderen Fach auftaucht, weil man einfach abgeschaltet hat und die anderen Fächer vernachlässigt.

derStandard.at: Viele sagen, wenn man es möglich macht, dass Schüler mit drei Fünfern aufsteigen können, fördert man ihre Faulheit. Was sagen Sie dazu?

Oxonitsch: Das hat man auch diskutiert, als es darum ging, dass man mit einem Fünfer aufsteigen kann. Dieses Argument wird man nie zum Verstummen bringen. Mir geht es darum, dass ein Defizit in einem Fach aufgeholt wird und entsprechend dem Modulsystem Fördermaßnahmen für diesen Gegenstand angeboten werden. Das bedingt aber nicht, dass ich zehn andere Gegenstände, wo ich gut bin, nachholen muss. Es kommt dadurch kein Schlendrian hinein. Ganz im Gegenteil: Das System fokussiert auf die Problemlage und führt nicht dazu, dass ein Jahr "heruntergebogen" wird.

derStandard.at: Was sagen Sie dazu, dass Vizekanzler Spindelegger nun einen Neustart der Verhandlungen zur Oberstufenreform fordert?

Oxonitsch: Es ist bedauerlich. Es ist leider nicht das erste Mal, dass sich scheinbar die Bremser in der ÖVP durchsetzen gegenüber jenen Kräften, die den Reformbedarf des Bildungssystems erkennen. Da gibt es einige, aber die sind anscheinend nicht mehrheitsfähig. Die Beharrungskräfte in der ÖVP sind nach wie vor in der Mehrzahl. Die setzen sich nicht entsprechend durch. Da hat auch das Austauschen vom Verhandlungspartner nichts genutzt wie man sieht (Anm. die damalige Wissenschaftsministerin und jetzige Justizministerin Beatrix Karl wurde mit Bildungssprecher Werner Amon ersetzt). Sie bräuchten ein entsprechendes Reformverständnis für die österreichische Bildungslandschaft. Wir wissen, dass wir im Bildungssystem zurückfallen, dass hier die einzige Antwort der ÖVP, ist alles so beizubehalten wie es ist, ist für mich überhaupt nicht verständlich.

derStandard.at: Kommt die Oberstufenreform wie geplant, würde es sehr viel mehr Lehrer für die Förderkurse brauchen. Hätte Wien da genug Personal?

Oxonitsch: Das wir im Lehrerbereich ein Problem haben werden und auch aktuell haben ist evident. Wir haben an den pädagogischen Hochschulen Gott sei Dank 25 Prozent mehr Bewerber. Das heißt, das was vielfach verankert ist in den Köpfen der jungen Menschen, nämlich der Brief der ehemaligen Unterrichtsministerin Gehrer, in dem es geheißen hat, man hat als Lehrer keine Jobchance, löst sich langsam. Es gilt immer noch hier gegenzusteuern, aber es wird besser. Wir werden nichtsdestotrotz eine Delle in der Personalausstattung haben. Ich hoffe in erster Linie auf ein flexibleres Ausbildungsmodell, das es möglich macht, dass Lehrer in den Schultypen wechseln können. So kann ich Lehrer leichter ersetzen.

derStandard.at: Werden Sie das Bildungsvolksbegehren von Hannes Androsch unterschreiben?

Oxonitsch: Ich habe vor es zu unterschreiben. Ich unterstütze aber nicht alle Forderungen. Da gibt es Dinge, denen ich skeptisch gegenüber stehe. Ob es wirklich notwendig ist, das Kindergartensystem in die Bundeskompetenz zu übertragen, darüber muss man diskutieren. Auch die Frage der Schulautonomie ist diskussionswürdig. Ich unterschreibe, weil ich nicht will, dass diese bildungspolitische Debatte, die seit zwei Jahren anhält, nicht einfach abreißt, sondern einmal zu Ende geführt wird. Ich hoffe, dass diese Diskussion - vielleicht dauert sie noch zwei oder drei Jahre, da bin ich geduldig in der Bildungspolitik - zu einem Ende kommt. So dass wir die Tipps, die wir immer wieder von außen bekommen, also das wir ein Ganztagsschulmodell, eine gemeinsame Schule und  eine innere Differenzierung in den Klassen brauchen, endlich umsetzen können. Mit dem Bildungsvolkbegehren entsteht vielleicht ein gewisser Druck, so dass man erkennt, dass Veränderung in dem Bereich möglich ist und auch gewünscht wird von den Leuten.

derStandard.at: Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz hat vorgeschlagen ein zweites verpflichtendes Gratiskindergartenjahr einzuführen. Wien bietet den Kindergarten schon jetzt für alle Kinder kostenlos an. Unterstützen Sie Kurz in dieser Sache?

Oxonitsch: Die Forderung ist sehr ad hoc gestellt. Ich finde es ist wichtig und richtig darüber zu diskutieren. Gleichzeitig muss man sagen, dass wir das erste Gratiskindergartenjahr noch nicht einmal abgeschlossen haben. Ich habe zwar einige Rückmeldungen dazu, aber man sollte sich die Zeit nehmen über Schwierigkeiten und Probleme die es gibt, nachzudenken. Die Grundintention ist das zweite verpflichtende Gratiskindergartenjahr für jene Kinder einzuführen, die Sprachdefizite haben. Da muss man sich den Kopf darüber zerbrechen, wie man das eruieren kann. Es geht nicht nur um Sprachdefizite, sondern auch um motorische Probleme, da ist die Frage, wie die herausgefiltert werden sollen und wie ich Eltern dazu bringe, mit einem zweijährigen oder dreijährigen Tests zu machen.

derStandard.at: Würden Sie es grundsätzlich begrüßen, dass man ein zweites Kindergartenjahr nur für jene Kinder verpflichtend vorsieht, die Sprachdefizite haben?

Oxonitsch: Ich glaube, dass es durchaus auch andere Defizitbereiche gibt, z.B. sozialer oder motorischer Art. Hier muss man darüber nachdenken, wie man Kinder optimal auf die Schule vorbereitet. Man sollte auf jeden Fall alle Defizitbereiche beachten. Hier zeigen auch Vorschuljahre andere Wege auf. Wir sollten uns Zeit nehmen über das beste Modell zu diskutieren.

derStandard.at: Hat sich Ihre Arbeit geändert, seit sie einen Koalitionspartner in der Landesregierung haben?

Oxonitsch: Natürlich hat sich etwas geändert. Man muss Beschlüsse anders vorbereiten und diskutieren. Das ist manchmal zeitaufwändiger. Ich kann nicht eine Idee einfach machen. Auch wenn weniger populäre Maßnahmen umgesetzt werden müssen, muss ich das mit dem Koalitionspartner absprechen. Wir haben hier ein sehr faires Arbeitsverhältnis gefunden. Wenn wir Probleme miteinander haben diskutieren wir sie.

derStandard.at: Am Wiener SPÖ-Parteitag wurde Häupl mit nur 89 Prozent als Landesparteichef bestätigt. Warum?

Oxonitsch: Der Vergleichswert davor war unmittelbar vor einem Wahlkampf, wo ganz stark an einem Strang gezogen wird. Der andere Effekt ist, dass in Zeiten einer wirtschaftlichen Krise gewünschte politische Maßnahmen nicht erfüllt werden können. Aber das sind Auf und Abs, die ich nicht überwerte, dazu stehe ich zu lange in der Politik. Bei der Renate (Brauner, Vizekanzlerin, Anm.) hat man auch gesehen, dass man in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht aus dem Vollen schöpfen kann. Man muss hier auch auf den ausgeglichenen Haushalt schauen. Das ist nicht immer populär.

derStandard.at: Sie glauben nicht, dass das an der rot-grünen Koalition liegt?

Oxonitsch: Das ist eher deshalb, weil man manche politische Vorstellungen nicht umsetzen kann, weil es schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen gibt.

derStandard.at: Michael Ludwig hat beim Parteitag sehr viel Unterstützung bekommen, im Gegensatz zu Vizebürgermeisterin Renate Brauner. Wen wünschen Sie sich als nächsten Bürgermeister bzw. Bürgermeisterin?

Oxonitsch: Ich zerbreche mir darüber überhaupt nicht den Kopf. Michael Häupl ist mit Lust und Laune dabei. Diese Entscheidung werden wir dann treffen, wenn es so weit ist.

derStandard.at: Wollen Sie selbst Bürgermeister werden?

Oxonitsch: (Lacht.) Ich habe hier mit meinem Ressort eine Aufgabe die groß genug ist. Ich habe mich noch nie gefragt, was ich als nächstes mache. Weder als Klubobmann noch als Gemeinderat. Das liegt auch nicht an einem selber, dass entscheiden andere. (derStandard.at, 22.6.2011)

CHRISTIAN OXONITSCH (49) ist seit 2009 Stadtrat für Bildung, Jugend, Information und Sport. Davor war er acht Jahre lang Klubchef der Wiener SPÖ.

Kommentar posten
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alwi
00
24.6.2011, 13:06
Weg mit den Fünfern.....

liebe övp, lieber hr. rauch,
würden unsere schüler die leistung erbringen, die sie als partei bei der bildungsreform (seit vielen jahren) vorgeben, dann gäbe es keine
einzige note mehr ausser "nicht genügend"!
ihre leistung in bezug auf reformierung des schulsystem ist tatsächlich "nicht genügend" und ich ersuche dringend, diese materie
menschen zu überlassen, die etwas davon verstehen. das wäre dann zum wohl der kinder, welches sie (reichlich scheinheilig) via medien einfordern...
klingt hart, aber was soll man zu dieser posse sonst noch sagen?

silvia herz
11
24.6.2011, 12:02

...mit fünfern aufsteigen fände ich sogar gut - man könnte den kindern und jugendlichen auf diese art auch den "wert" und die "bedeutung" eines fünfers viel mehr klarmachen - nämlich, dass ihre leistung in einem oder zwei fächern ungenügend war, sie deswegen aber nicht für ihre gesamte schulische leistung, die sie innerhalb eines jahres erbracht haben, bestraft werden müssen.

www.babylog.at

Alfred Moosbrugger
00
23.6.2011, 18:47
Von Volkswirten und Laien

Immer, wenn ein Nicht-Volkswirt von "Volkswirtschaft" spricht, läuft er Gefahr, auf dem Glatteis, auf das er sich begeben hat, aber sowas von auszurutschen!

Medicus58
00
23.6.2011, 17:03
Wenn Sozis in der Bildungsdebatte

einmal (sozial)wirtschaftlich argumentieren, dann ist da schon einiges schief gegangen, Herr Oxonitsch.

Lernen's einmal Geschichte, wie Ihre Vorgänger argumentiert haben.

http://sprechstunde.meinblog.at/?blogId=39051

honni soit
15
23.6.2011, 15:58
Was für ein Schwachsinn!

Waren die denn nie selbst in der Schule? Wer lernt den schon, weil's ein Privileg ist eine Ausbildung bezahlt zu bekommen? Ich habe das erst während des Studiums begriffen, und ich würde mal behaupten, dass das bei 90% der Schüler nicht anders ist. Die meisten machen immer so wenig wie möglich, was wirklich sehr sehr wenig ist wenn man mit drei Fetzen noch aufsteigen kann. Reicht's dann schon eine positive Note in Musikerziehung, Fingerfarbenmalen und Turnen zu haben um eine Studienberechtigung zu erwerben?

Carla Sociale
01
23.6.2011, 15:03
Den volkswirtschaftlichen Schaden, den diese Sitzenbleiber verursachen,

sollen deren Eltern, durch einjährigen Verzicht auf die Familienbeihilfe, ausgleichen.

$ standard>/dev/null
08
23.6.2011, 13:15

"Sitzenbleiben ist volkswirtschaftlicher und bildungspolitischer Unsinn"

Deppen heranzuzüchten auch.

DirtyHarry
09
23.6.2011, 13:11

wenn jugendliche nach 9 jahren schule nicht lesen, schreiben und rechnen können - ist es volkswirtschaftlicher unsinn

wenn jemand 10 jahre dafür braucht, hat sitzenbleiben einen sinn

franz der freie
 
13
23.6.2011, 13:03
ich fürchte, der herr oxonitsch hat eine ähnlich profunde bildung, wie sein chrf der s.g. herr faymann.

baumschule praskac.

Lupus67
06
23.6.2011, 13:02
gute nacht!

so funktioniert volksverblödung.....
die eliten aller parteien stecken ihre kinder ganz sicher nicht in gesamtschulden, oder in das was die da vorschlagen.................
sondern in elite-schulen, bei denen genügend lehrer angestellt sind um sich wirklich optimal um die lieben kleinen zu kümmern, wo dem gedanken leistung erbringen zu müssen nicht automatisch ablehnung entgegenschlägt, und wo sicher nicht daran gedacht wird, den lieben kleinen mit ungenügender leistune einfach weiterkommen zulassen.............
die österreichische realität für breiten masse schaut so aus, dass zu weniger lehrer, denen dauernd unterstellt wird dass sie zu viel gehalt für zu wenig leistung bekommen völlig unmotivierte kinder unterrichten "müssen", die lieber

DirtyHarry
03
23.6.2011, 13:08

mittlerweile stecken auch schon viele eltern - die eigentlich nicht der elite zuzurechnen sind - ihre kinder in privatschulen - weil sie den staatlichen gesamtschulen misstrauen

Lupus67
03
23.6.2011, 14:06

das stimmt...aber nur die, die kapieren, dass unsere eigene regierung die schulen zu einer mindest-alphabetisierung für nützliches wahlvieh umkrempeln möchte, und gar nicht daran denkt das wirklich als "bildungsanstalt" zu führen.

skip it
00
24.6.2011, 10:44
dazu muss gar nix umgekrempelt werden:...

...stimmvieh-fließbaender waren die schulen hierzulande seit jeher.

el ka
04
23.6.2011, 12:54

hat eigentlich einer von den schwarzen superhirnen schon mal bedacht, dass man im neuen modell alle gegenstände, die auf 5 sind, wiederholen muss... und zwar auch einen im halbjahr
bei der wiederholung mit einem 5er (wie bisher) kann ein ganzes schuljahr in dem fach "vergessen" ... bzw. im halbjahreszeugnis sind bisher sogar mehrere fünfer wurscht gewesen, sofern man es schafft im 2. halbjahr mindestens auf 3 zu sein

kann es sein, dass dieses leistungsgeschwafel die schwafler selbst verblödet?

mayflower2
41
23.6.2011, 12:48
Wenn die Mehrheit der Eltern wüßten

wie es auf so manchen Notenkonferenzen auf mittleren und höheren Schulen zu geht,wären diese schon lange auf der Straße und würden dieses Schulsystem zum Teufel schicken.
Ich weiß wo von ich poste.

rigil kent
00
23.6.2011, 19:31
Wenn die Mehrheit der Österreicher/-innen wüßte(ohne n)

wie es in (nicht "auf") so manchen Kabinettssitzungen der Regierung .....

Ich weiß nicht, wovon ich poste, kann es aber aus den Ergebnissen rückschließen.

PS: Hoffentlich sind Sie kein Lehrerkollege!

skip it
10
24.6.2011, 10:53
"auf der sitzung", "auf der konferenz"...

...sind durchaus korrekt.

ich hoffe, sie unterrichten nicht deutsch.

aber obwohl sie lehrer(in) sind, sollten sie den unfallfreien umgang mit einschlaegigen nachschlagewerken dennoch nicht so offen feindselig gegenueberstehen.

vielleicht offeriert ja die VHS lexikon- und woerterbuch-kurse?

und dann versuchen sie's mit internet:

google "auf der sitzung"
google "auf der konferenz"

sie wer'n sich ihner wundern, wer'n s' sich ihnen!

rigil kent
00
24.6.2011, 15:19

Schön, dass die verläßlichen Quellen von google schon mehr Bedeutung haben als der Duden!

Btw: Ganz vorne erscheint beim Eingeben in google das Protokoll einer Karnevalssitzung! > lol!

mayflower2
00
24.6.2011, 11:28

...aber den Inhalt haben Sie schon verstanden,oder doch nicht?

skip it
00
24.6.2011, 13:39
ach, da war ein "inhalt"?...

...ich hoffe, sie muessen nie aufsaetze korrigieren.

skip it
00
24.6.2011, 10:55
"dem" umgang, natuerlich...

...kommt davon, wenn man waehrend des tippens den satzaufbau umkrempelt.

rigil kent
00
24.6.2011, 15:22

Auch hier hätte Ihnen die neue Grammatikprüfung von duden online geholfen! Also ist`s doch nicht so weit mit Ihrer selbstgefälligen Affinität zu Nachschlagewerken her?

skip it
00
24.6.2011, 15:41
hab ich net die satzumstellung im flug erwaehnt?...

...sie scheinen nicht der/die rascheste von begriff zu sein, nun, sei's drauf: sollte heissen "den unfallfreien umgang zu erlernen trachten".

wenn sie noch weitere schwierigkeiten haben sollten, fragen sie.

nur zu.

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