Tausende Patienten klagen über Fehler bei Operationen

Mehrzahl der Beschwerden nach Knie- und Hüftgelenk-OPs - Medizinische Versäumnisse beginnen oft bei Diagnostik

Der Volltext dieses auf Agenturmeldungen basierenden Artikels steht aus rechtlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung.

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gute Beratung ist doch alles

... und nicht gleich vor lauter Ungeduld losoperieren, nach dem Motto: wird schon klappen! Es empfiehlt sich, wie beim Autokauf oder bei einer sonstigen Anschaffung oder einem sonstigen Vorhaben, verschiedene Meinungen einzuholen. Ausführliche Beratung in Sachen Augenbehndlung (Lasik) kann man beispielsweise bei <a href="http://lasertravel.com/">lase... </a> erhalten. Da wird beispielsweise die ausführliche Beratung großgeschrieben, damit die Gesichter danach nicht lang werden.

gute Beratung ist doch allees

es lebe der mündige patient

viele patienten wiegen 150 kg, rauchen 30 zigaretten und trinken 5 bier jeden tag, nehmen ihre medikamente nur unregelmäßig und dann ist der arzt schuld wenn die neue hüfte schlecht heilt bzw die schmerzen immer noch da sind.
ist zugegebener maßen auch einfacher als selbstverantwortung zu übernehmen.

Und es ist so leicht für den Arzt dem Patienten gar nicht zuzuhören und mal schnell die übliche Diagnose zu stellen damit ja viele Patienten (schlecht) behandelt werden können damit das Geld am Ende passt

Es erscheint ihnen ja so einfach, von ihnen auf andere zu schließen, nicht wahr?.. ;-)

schauen sie mal in ein krankenhaus in ihrer nähe

und besuchen sie abteilung der lungenkrebspatienten - 2 von 3 rauchen nach diagnose weiter, auch neben der chemo- und/oder strahlentherapie.

Ein Operationsfehler ist ein Operationsfehler ist ein Operationsfehler. Was ist daran so schwer zu verstehen???

sie sind eine harte nuss, alle achtung...

es ist eben nicht alles was hinz und kunz als operationsfehler betrachten auch tatsächlich einer. stellen sie sich nicht intelligenzloser an als sie sind.

ja, es gibt fehler. die passieren. und das ist weder gut, noch wegzudiskutieren. aber dieses generelle "ärzte sind pfuscher"-gewäsch ist einfach nur ätzend.

jedem ihrer fehler kann der medizinische alltag dutzende (hunderte) fälle entgegen halten in denen dem patienten geholfen wurde. und manchmal geht es einfach nicht anders - der menschliche körper ist halt kein vw-käfer an dem man nur ein bißchen rumschrauben muss und alles passt.

Natürlich sind nicht alle Ärzte "Pfuscher". Es ist jeder zu Pfuscherei fähig, dafür gibt es vielerlei psychologische und physiologische Gründe, dass so etwas passieren kann. Es SOLL aber nicht passieren. Da muss noch ein Fehler im Denk-System stecken. Denn ein Arzt, der nicht 100% fit und bei der Sache ist, DARF einfach nicht zu Patienten gelassen werden. Darum geht es wohl am ehesten in dieser Angelegenheit.

Und soooo dumm sind Hinz und Kunz auch wieder nicht, um nicht eigene Fehler und jene von Arzt- und Arztpersonalseite auseinander halten zu können. Denn auch SIE sind Hinz und Kunz, vergessen sie das nicht. ;-)

Man muss Fehler akzeptieren.

Ein fehlerfreies Krankenhaus kann es nicht geben. Fehler passieren überall, man kann nur versuchen, die Fehleranzahl zu reduzieren. Ist ihnen noch nie ein Fehler in ihrer beruflichen Laufbahn passiert?

0,0000229% Fehlerquote

Also bei 11016 Patienten - die fehlerhaft behandelt wurden bzw. sich fehlerhaft behandelt fühlten - ergibt das bei 480.000.000 Arztbesuchen eine Fehlerquote von 0,0000229% pro Jahr (=2,29 Fehler auf 100.000 Patientenkontakte)

Natürlich ist jeder Fehler einer zuviel, aber es wird wohl nicht viele Branchen geben, die eine niedrigere Fehlerquote aufweisen.

10% mehr als vor 10 Jahren hört sich viel an, man darf aber auch nicht vergessen dass heute Patienten besser über ihre Rechte bescheid wissen und eher die Schlichtungsstelle anrufen.

ich kann mir schon vorstellen, dass die zahl der beschwerden steigt

nachdem heutzutage ja immer patienten alles besser wissen als ihr arzt (danke, internet...).

ich bestreite auch nicht, dass ärzte fehler machen, aber in sehr vielen fällen sind die patienten einfach a) beratungsresistent, warten b) viel zu lange mit dem arztbesuch (was die sache meist erheblich verschlimmert), haben c) völlig falsche erwartungen, so nach dem motto "raus aus dem op und mit dem frisch operierten knie am nächsten tag wieder auf den bolzplatz" und halten sich d) sehr oft nicht an die therapieanweisungen der ärzte (bettruhe, reha, medikamente...)

Woher genau "wissen" sie über "sehr viele Patienten" " Bescheid", wenn man fragen darf?

Operationsfehler sind Operationsfehler sind Operationsfehler, übrigens. ;-)

Operationsfehler sind Operationsfehler sind Operationsfehler

wenn man sich die anzahl der beschwerden ansieht und dann die zahl der bestätigten fälle, offenbar nicht.

der menschliche körper funktioniert eben nicht wie ein auto, bei dem man ein paar schrauben nachzieht oder ein, zwei teile auswechselt.

und nicht jeder schmerz nach einer op ist ein kunstfehler.

woher ich das weiß: von einigen ärzten die ich kenne, von meiner zeit als freiwilliger bei der rettung und von ein paar jahrzehnten lebenserfahrung. dazu gehört übrigens auch die klugschwätzerei von einigen im gesundheitsforum des standard - es ist ja ziemlich grotesk was man hier mitunter lesen darf ;-)

kenne auch viele Ärzte, und jahrelange Erfahrung im KH haben mir gezeigt, welche eingebildeten, selten wirklich wissenden Menschen hier auf Patienten losgelassen werden.
Und Behandlungsfehler sind auch schwer nachweisbar. Nicht jedes Wort wird aufgezeichnet und wenns zum Streitfall kommt hackt eine Krähe selten der anderen ein Auge aus, außer es ist schon sehr sehr fahrlässig.

Ach so, von den berühmten unbekannten "Ärzten", die einer so "kennt". :-D Na, dann ist ja alles wieder klar! (lol)

soll ich ihnen eine liste reinposten?

oder was? im übrigen habe ich mich nicht nur darauf bezogen...

außerdem gilt ihre kritik logischerweise auch für die "ich kenne einen, der wurde von den ärzten ganz arg verpfuscht"- oder "der arzt meiner mutter hat ihr bei einer grippe eine chemotherapie verordnet"- oder "als ich mit beinschmerzen ins akh ging, haben die mir den schädel geöffnet"-fälle...

Das mag ja alles recht fein sein in ihrer Welt, allerdings geht es hier um ein Fünftel an nachgewiesenen Fällen von Operationsfehlern. Selbst nach ihrer langen Lebenserfahrung müssten sie verstehen, dass dann die Dunkelziffer bedeutend höher liegt. Es geht, wie gesagt, um Operationsfehler in diesem Artikel. Das kann man für jemanden wie sie gar nicht oft genug wiederholen, wie es scheint...

mein Augenarzt hat mir mal eine Augenentzündung diagnostiziert

... und mir eine Salbe dazu verschrieben, die lt. Gebrauchsanweisung hauptsächlich zur Wundheilung von OP-Narben, vorzugsweise für Tiere dient.... in Ermangelung der prognostizierten Entzündung hab ich die Salbe und den Arzt dann als gut gemeinte Empfehlung verworfen ;-)

und genau dieses verhalten kostet die krankenkassen millionen, weil die patienten ihre medikamente nicht oder nicht nach vorschrift einnehmen. in ihrem fall mag das gerechtfertigt gewesen sein, aber sie hätten zu einem anderen arzt gehen können und/oder in der apotheke nachfragen (wobei letzteres leider auch nicht immer hilfreich ist).

Nein. schlechte Ärzte verursachen hohe Kosten.

Es darf pro Quartal nur ein Facharzt desselben Gebietes aufgesucht werden.

wir sind alle säugetiere
warm meinen sie, verwenden menschen pferdebalsam und -tinkturen?

Ach ja... un operieren wollt der Depp mich auch..

...nach Erwähnung meiner Krankenzusatzversicherung....

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