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Wien - Das Wahlrechtsänderungsgesetz 2011 wurde am Donnerstag im Nationalrat mit den Stimmen der Antragsteller SPÖ, ÖVP und BZÖ sowie der Grünen beschlossen. Die FPÖ stimmte zwar in Zweiter Lesung teilweise - etwa der Streichung des Habsburger-Paragrafen - zu, blieb in Dritter Lesung bei der Abstimmung des gesamten Gesetzes inklusive Briefwahl-Änderungen aber sitzen.
In der langen Debatte über das Wahlrecht musste sich die FPÖ noch einige Kritik gefallen lassen - weil sie zwar im Nationalrat wortreich die Briefwahl ablehnte, die FPK in Kärnten aber eine Volksbefragung über die Ortstafelregelung in Briefform durchführt, und das ohne gesetzliche Grundlage. Als letzter Redner trat dann der Kärntner Freiheitliche Max Lindner an, um dies zu verteidigen. Der Rücklauf bei der am 6. Juni gestarteten Befragung sei sehr gut, merkte er an, es werde den anderen Parteien noch leidtun tun, dass sie sie nicht mitgetragen haben. (APA)
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Nur Gesamtänderungen der Verfassung unterliegen der Pflicht einer Volksabstimmung.
Zum Beispiel: Entfernung des Bundesstaatlichen Prinzipes aus der Verfassung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Bund... Verfassung
(laut zib 13h bericht)
waren wieder einmal die grünen die EINZIGEN, die was rumzumeckern hatten...
sagts leute, gehts noch? endlich einmal als normale partei gerieren bitte und nicht wie trotzige kinder, die immer die andere hälfte vom twinni haben wollen, die der bruder kriegt
schön langsam glaub ich, bei den grünen gibts gar keine parteispitze... das sind alles basiswappler...
mach ma ein plenum!
Siehe auch:
http://diepresse.com/home/wirt... n/index.do
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