Alles Stupa - Gutes Karma in Burma

16. Juni 2011, 16:58
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    Sonnenaufgang in Bagan.

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    Die Shwedagon-Bagode.

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    Bootsfahrt auf einem See in der Nähe von Mandalay.

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    Am günstigsten erreicht man Burma über Bangkok, von hier fliegt Air Asia zweimal täglich nach Yangon. Wer beide Flüge separat bucht, zahlt bis zu 200 Euro weniger. Von Anfang Juni bis Ende September ist Regenzeit, Hochsaison ist von November bis Februar, wenn es nicht so heiß ist. Lonely Planet Myanmar nennt Hotels, die nicht dem Regime gehören. Achtung: In Burma gibt es keine Bankomaten, Kreditkarten werden nicht akzeptiert - das gesamte Reisebudget muss in bar mitgenommen werden. Österreicher brauchen ein Visum, das sie bei der Botschaft in Berlin beantragen müssen, Wartezeit etwa zwei Wochen.

Für ein gutes Karma tun die Burmesen alles. Tobias Müller bestaunte die Schwedagon-Pagode, Bagan und die Bergvölker im Westen - ohne sein Karma zu belasten

Die Sonne sengt, die Mönche dösen, die Dorfbewohner schwitzen. 500.000 Dollar haben sie gesammelt, um Holz und Steine für den Bau ihres neuen Klosters zu kaufen, nun fügen sie alles in der Mittagshitze zusammen. Um sich unerfreuliche Wiedergeburten zu ersparen, baut der Burmese Klöster und Tempel, solange er noch Mensch ist. Je höher die Kosten, desto näher rückt das Nirwana.

500.000 Dollar, dafür müsste eine Familie hier 600 Jahre arbeiten. 500 Wasserbüffel könnte sie davon kaufen oder Wasserleitungen bauen und ein Spital für das dreijährige Kind im Nachbardorf, das nicht gehen kann und noch nie ein Wort gesprochen hat. Doch kranke Kinder sterben sowieso, sagen die Dorfbewohner. Klöster dagegen stehen für die Ewigkeit.

Das namenlose Dorf der Klosterbauer liegt in den Bergen im Westen Burmas, dem Stiefkind Südostasiens. Das Land sieht oft noch aus wie Vietnam oder Thailand nur noch auf Fotos: Ochsenkarren, Bambushäuser und Bauern mit spitzen Hüten. Die Männer tragen Röcke, die Frauen bunte Tücher, Handys gibt es kaum und Bankomaten gar nicht. Authentisch nennen das Touristen, rückständig und arm sagen Entwicklungshelfer. Nur Tempel gibt es im Überfluss.

In Bagan, im Zentrum des Landes, stampften die Bamar-Könige vor 1000 Jahren auf 67 Quadratkilometern mehr als 4000 aus dem Boden, geformt wie Pyramiden und bis zu 60 Meter hoch. Weil alle anderen Häuser der Bamar-Städte aus Holz waren, die Tempel aber aus Stein, ragen heute nur noch sie aus der endlosen Ebene.

Pferdekarren führen Touristen zu den prächtigsten Bauten: dem Amanda Pahto mit seinen 1000 Jahre alten, zehn Meter hohen Teakholzbuddhas oder dem Sulamani, dessen Wände vollgemalt sind mit bunten Kriegern, Heiligen und weißen Elefanten. Sportlichere können mit Fahrrädern das riesige Areal und die einsameren Tempel selbst erkunden.

Wer spät am Nachmittag weit hinaus radelt in die Ebene und den Pyathada erklimmt, kann von seiner fußballfeldgroßen Terrasse die Sonne über den Tempeln sinken sehen - ein Bild, so kitischig und bizarr wie eine verschollene Szene aus dem Krieg der Sterne.

Obwohl Bagan schon tausend Jahre alt ist, ist es keine tote Touristenattraktion. Die Menschen kommen immer noch zum Beten, und Mönche streiten erbittert mit Archäologen, ob sie die Tempel mit neuem Gold und Neonröhren schmücken dürfen. Für Burmas Buddhisten verströmt alles schlechtes Karma, was alt ist - ein Albtraum für die Wissenschaft.

Ständig erneuert wird auch das religiöse Zentrum des Landes: die Schwedagon- Pagode in Yangoon, der größten Stadt und alten Hauptstadt. Einst mauerte ein König hier drei Haare Buddhas in einen kleinen goldenen Stupa ein, jeder Herrscher, der ihm folgte, fügte ein wenig Gold hinzu. Heute ragt die Stupa fast 110 über Yangon. Auf ihr soll mehr Gold liegen als im Tresor der Bank of England.

Rundherum entstand über die Jahre eine kleine Stadt aus Tempeln und Pagoden. Überall wuseln Gläubige, den ganzen Tag umkreisen sie im Uhrzeigersinn den riesigen Goldkegel in der Mitte. Sobald es dämmert, zünden sie tausende Kerzen an. Mönche in weinroten oder orangen Tüchern lungern im Schatten der zahllosen Buddhas und sprechen alle an, die keine Asiaten sind.

Fast jeder männliche Burmese, der etwas auf sich hält, schert sich einmal im Leben die Haare und verbringt einige Monate als Mönch - meist bevor er 21 wird und heiratet. Die Kinder werden im Sommer ebenfalls statt ins Feriencamp ins Kloster geschickt. Dort lernen sie als Novizen Buddhas Regeln, und wie man frühmorgens in den Dörfern Reis schnorrt. Mönche arbeiten nicht, sie werden von der Dorfgemeinschaft durchgefüttert.

Die Klöster sind aber nicht nur Parasiten, sondern auch Horte des Widerstands. Viele der abertausenden Mönche Burmas waren Ärzte, Anwälte oder Regierungsbeamte, bevor 1962 das Militär putsche und die Macht übernahm. Wer die neuen brutalen Herrscher ablehnte, fand und findet in den Klöstern Unterschlupf.

2007 waren es die Mönche, die den erfolglosen Aufstand gegen das Regime anführten. Wochenlang demonstrierten sie in Yangon gegen Benzinpreiserhöhungen und für mehr Freiheit. Normalerweise gelten sie als unangreifbar, nach zu viel Aufruhr wurden aber auch einige von ihnen von den Soldaten erschossen oder totgeprügelt.

Seit einigen Monaten ist Burma nun offiziell eine Demokratie - bis das aber mehr ist als ein Wort, wird es mindestens zehn Jahre dauern, sagen manche Bewohner. Die anderen sagen gar nichts, weil sie sich nicht trauen, über Politik zu reden.

Wer das Land bereist, der sollte mit dem Rucksack kommen, wenn er nicht möchte, dass der Großteil seines Urlaubsgeldes in den Taschen der staatlichen Mörder landet. Viele der großen Hotels und Reisebüros gehören der Regierung, an organisierten Touren verdienen fast nur die Machthaber.

Zwar können auch Individualtouristen nicht komplett vermeiden, das Regime zu sponsern - etwa durch zehn Dollar Eintritt in Bagan oder fünf für die Schwedagon - der Großteil der Ausgaben geht aber an die Bevölkerung, wenn Urlauber nur etwas aufpassen.

Die Bergvölker im Westen jedenfalls freuen sich über jeden Besucher. Hier gibt es keine Attraktionen, nur Hügel voller Tee und Dschungel, auf denen hin und wieder goldene Stupas in der Sonne glänzen. Und vielleicht, eines Tages, wenn etwas Geld übrig ist, kommen Spitäler und Wasserleitungen dazu. (Tobias Müller/DER STANDARD/Rondo/17.06.2011)

Kommentar posten
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schneebrunzer
 
13
21.9.2011, 15:07
"...wie man frühmorgens in den Dörfern Reis schnorrt. Mönche arbeiten nicht, sie werden von der Dorfgemeinschaft durchgefüttert..."

Liebe standard.at-Redaktion!
Diese Wortwahl ist eine Frechheit!!!
lg,
ein sonst recht wohlgesinnter Leser

pedaz1
00
21.2.2012, 12:01
über die Wortwahl kann man streiten,

aber prinzipiell ist die Aussage richtig - nicht ganz, denn die jungen Novizen müssen schon arbeiten, zumindest in ihrem Kloster - Kehren, Gras schneiden, Ausbesserungsarbeiten und dergleichen.

travelmike
02
Schöne Bilder, schlechter Bericht

Durch die Bilder wird die unglaubliche Schönheit dieses Landes so halbwegs transportiert.
Der Report verzettelt sich in Banalitäten wie das Verhalten der Mönche, für deren Rituale wir eh nur oberflächlich Einsicht haben.
Ich hab den Großteil der Welt gesehen und war mehrfach in Burma. Für mich ist´s und bleibts das mit Abstand interessanteste und schönste Reiseland der Welt. Grandiose Kulturdenkmäler, etwa die Shwedagon in der blauen Stunde oder Bagan in Verbindung mit der tiefen, gelebten Religiosität der Bevölkerung, Bagan, das wohl größte Freilichtmuseum der Welt und unglaublich landschaftliche Schönheit, wenn ich an den Inle-See denke. Dazu - zumindest außerhalb der Großstädte - eine Bevölkerung mit unglaublicher Herzlichkeit.
Ich wei

I-LOVE-TRAVEL
 
02
Ich arbeite also für Mörder?

Ich lebe seit über einem Jahr in Burma & finde es eine Frechheit was Tobias Müller über dieses tolle, aber natürlich auch sehr komplexe Land veröffentlicht hat.
Laut Ihnen arbeite ich für Mörder, bin umgeben von 'lungernden Mönchen' und Novizen lernen sowieso nur wie man 'Reis schnorrt'.
Meine Sicht der Dinge wäre da natürlich eine andere: mit einem Aufenthalt in den vielen privaten Hotels unterstützt man die dort arbeitenden Burmesen (und deren Familien) und keine 'Mörder'. Mönche sind hoch angesehene Geistliche in Asien/Burma und jeder Asiate wäre zutiefst verletzt über Ihre Aussagen. Oder würden Sie es gut heißen wenn ein Asiate unseren Geistlichen vorwirft zu schnorren wenn das 'Spenden-Körberl' während der Messe durchgegeben wird?

rouge noir
02
20.6.2011, 16:39
ein wunderschoenes land

ist schon 5 jahre her, 28 tage in diesem wunderschoenen land mit freundlichsten menschen. nur ungebucht im rucksack unterwegs, dollar mit ist unvermeidlich, wechsel am schwarzmarkt in mandalay & ragoon moeglich, buss verbindung, privat unterkunft super & die meisten eintrittsgelder (in dollar zu bezahlen) kann man umgehen bei besuche der pagodas, inle lake ect bevor ticketbueros oeffnen, dh um ca. 6h frueh ausnahme bagan. love this country, my favorite with laos & nepal of southeast asia. go and see in mandalay die The Moustache Brothers. viel spass enjoy ps artikel vollkommen unwitzig und kann den sinn nicht entdecken....

gomaxgo
 
01
20.6.2011, 18:56
sie sind ein schmarozer der an den lokalen leuten konsumieren will,

den lokalen aber nichts laesst, pfui !

seiderl
01
19.6.2011, 18:53

was für ein schrecklicher Artikel!!Klingt sehr nach: "Wenn mi des Reisebüro net vermittelt hätt...", nur leider auf eine stark unlustige Art...

devil duck
00
18.6.2011, 23:53

im jänner gehts endlich in dieses sicher hochinteressant und schöne land. und es geht auch ohne unterkünfte etc. die dem regime gehören.

gomaxgo
 
30
19.6.2011, 19:27
es gibt in myanmar keine unterkuenfte die dem regiem gehoeren

wer hat ihnen den krampf wieder erzahlt. das ist fast alles privat und in den paar staedten wie z.Z. Sittwe und Mrauk U wo das staatliche touristenbuero ein hotel hingebaut hat werden sie recht froh sein wenns ein zimmer bekommen denn die anderen unterkuenfte sind substandard. an allen orten wo ein hotel von staatsliche reisebuero steht ist das fast ausschliesslich weil der staat eine ordentliche unterkunft fuer die touristen schaffen wollte da es sonst KEINE gibt, die machen alles defizit ! Uebrigens wem gehoert das oestrr. verkehrsbuero ? na ?

Johnny Drama
01
21.6.2011, 13:02

Substandard Myanmar? dann waren sie schon länger nicht mehr dort. Mittlerweile gibt es an jeder bekannten Touristen Ecke, auch schon in bhamo, grosse goverment-hotels, die sehr wohl Geld ins Regime pulvern.
Ausserdem muss jeder "privat Hotelbetreiber", oder mit Ihren Worten Substandard-Hotelbetreiber Taxen ans Regime abführen, meisst 20%, des zimmerpreises

gomaxgo
 
00
7.10.2011, 20:55
also ich war vor 6 wochen da (august 2011)

ich weiss das natuerlich alles nicht, da ich dort seit 25 jahren jetzt die haelfte meiner zeit dort verbringe, da sieht man nichts und hoehrt man nichts. ich hab auch 4 buecher ueber das land geschrieben war in allen ecken und weiss natuerlich von nichts. wenn sie das posting nicht negativ gelesen haetten haetten sie begriffen das sich der ausdruck substandard auf die genannten orte bezogen hat und da auch abgesehen von den staatlichen hotels. in yangon, mandalay, bagan, inle und in der strandregion ist kein wesentlicher unterschied zu thailand zu entdecken, mehr hier: http://www.allmyanmar.com
mit gigantischen fotos und einen dutzend videos.

BoboGrünGutmensch
00
18.6.2011, 22:31

Ein Fahrrad Trip durch ein armes Land mit übler Regierung kann schon sehr an die Substanz gehen.

Ein großes Problem war es, an die nötigen Kalorien zu kommen. In normalen "Gasthäusern" gibt es nur kaltes essen und wenn mal irgendwo ein frischer Reis gemacht wird, muss man sich den Magen vollschlagen.

Übel war es als ich mit Brechdurchfall ein Guesthouse erreicht habe, der Chef aber Angst vor der Vogelgrippe hatte und mich wieder auf die Straße setzte. Auch Bettwanzen sind etwas auf das man gerne verzichten könnte. Wirklich nerven tut aber die Polizei. Ich wurde stundenlang festgesetzt, mit Gefängnis bedroht und beschattet.

Nach 1000 km Burma Pampa kommt einem Bagan dann aber wie ein Paradies vor.

gomaxgo
 
00
19.6.2011, 17:10
Also ich treib micht da drueben jetzt schon ueber 22 jahre

herum war schon fast auch im letzten winkel aber was sie sagen hab ich noch nie erlebt und auch noch nie irgendwo gehoert, ergo ich glaubs nicht, ausser bettwanzen, die gibts. sie werden sich dem polizist gegenueber dementsprechend benommen haben. die frage hier ist eigentlich nur noch, waren sie alleine oder mit myamars und/oder in einer gruppe. hier steht mehr http://travel-myanmar-all.com/ mit tollen fotos und wenn sie bei einigen seiten genau hinschauen werden sie starke aehnlichkeit mit oeserreich entdecken, ..ka.. schmaeh..

h 90
01
19.6.2011, 06:09

Schlecht vorbereitet wuerde ich sagen.

BoboGrünGutmensch
00
19.6.2011, 11:57

Ein bisschen mehr Fettreserve wäre ganz fein gewesen ;-).

Hofer1002
00
19.6.2011, 21:17
Und

die Typen von der Geheimpoloizei die dich jeden Meter verfolgt haben hast du auch als nett empfunden?

BoboGrünGutmensch
00
19.6.2011, 22:30

So ist das auch wieder nicht.

Wenn man in eine Stadt oder ein Dorf kommt in dem es keine Touristen gibt, dann kommt zuerst mal die "Immigration Police".
Die Polizei schaut den Pass an, füllt ein paar Formulare aus und gibt die Daten per Telefon weiter.

Die meisten Polizisten tragen zwar keine Uniform sind deswegen aber noch keine Geheimpolizei. Die meisten sind auch wirklich nett, man wird sie aber oft nicht mehr los.

Je nach Gegend wird man halt mit dem Moped begleitet bis zur Dorf-/Stadt-/Bezirksgrenze. Manchmal wird man aber auch in einen Bus gesetzt und 100km weiter geschickt.

In der Gegend um Mandalay, Bagan Monywa, Magwe,... wird man z.B. ganz in Ruhe gelassen.

Wirklich ungut war nur ein Polizist - das war aber beängstigend.

gomaxgo
 
10
20.6.2011, 19:19
sie habens zwar durchquert, aber absolut nichts verstanden,da sie nur EU parameter anlagen und vergessen haben das myanmar nicht in der EU ist. der polizist hat uberhaupt nichts gegen sie,

aber ueberlegen sie mal was der fuer probleme bekommt wenn er irgendein problem mit
IHNEN hat ? reisen in myanmar haben einen totalparameter der alles andere ueberlagert, man muss einen/eine myanmar mitnehmen um
missverstaendnisse von vornherein zu eliminieren. fragen sie in einen reisebuero bezueglich tourguide, etwa $ 10,- / tag oder wenn sie ein mann
sind suchen sie sich eine frau hier: http://allmyanmar.com/new allmyanmar.com/myanmar nightlife.htm und alles laeuft pico-bello und wenn sie
keine $ 10,- dafuer haben das auch ein einheimischer an ihnen etwas verdient (schliesslich sind sie in dem land) dann fahren sie da nicht hin bloss um nachher unsinn zu posten.

BoboGrünGutmensch
01
20.6.2011, 20:38

Ihre Art ist es mit einem einem staatlich lizenzierten Tourguide zu reisen.

Meine Art ist es die lokale Sprache zu lernen und auf eigene Faust ein Land zu erkunden.

Natürlich machen wir da grundverschiedene Erfahrungen.

BoboGrünGutmensch
00
18.6.2011, 22:16

Ich hab Myanmar mit dem Rad durchquert. Die Menschen waren sehr nett und ich habe viele Geschenke bekommen.

h 90
10
18.6.2011, 02:30

Sehr guter Artikel, ausser, dass das Land Myanmar heisst.

schneebrunzer
 
00
21.9.2011, 15:13
guter Artikel? ernsthaft?

haben Sie ihn denn auch wirklich gelesen?

h 90
01
21.9.2011, 15:51

Jo wieso?
Es fehlt natuerlich, dass die Moenche in der Aircon am PC spielen und Pornos schauen.
Porno schauen ist in Bangkok die Hauptbeschaeftigung. Im Norden wird zeitig in der Frueh nicht mehr geschnorrt wenn wichtige Fussballspiele sind weil die Moenche nicht aufstehen koennen oder noch besoffen sind.

Denkens ans Christum und Kurt Kren, so ist es bei Buddhisten auch, inkl der paedophilen Gschichten.

Rene Stangeler
06
17.6.2011, 20:03
Lieber Herr Müller,

informieren sie sich bitte über den Buddhismus, die Stellung und die Aufgaben der Klöster bevor sich hier was von Klöster als Parasiten schwafeln, von schnorrenden Mönchen und Novizen daherbrabbeln. Ins Kloster statt ins Feriencamp, ja klar, weil es in Burma Feriencamps für Kinder gibt, ja, ganz genau so wie in den USA in 70igern.

Ich meine, dass jemand Blödsinn über ein Land, über eine Religion schreibt soll ja vorkommen, wenn solch ein Schwachsinn eine Redaktionssitzung (gibts die beim Standard) passiert sprich das nicht gerade für das Medium.

h 90
00
19.6.2011, 06:11

Natuerlich sind die Moenche Schmarotzer, die auch weit besser leben als der Normalmensch.
Nichts anderes wie die Katholen bei uns. Und gut arrangiert mit dem Regime haben sie sich es auch.

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