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Wien - New York City bleibt mit einem Spitzenpreis von 14.438 Euro pro Quadratmeter und Jahr der weltweit teuerste Standort für Einzelhändler. Die US-Metropole verzeichnete damit einen Anstieg um mehr als zehn Prozent in den vergangenen zwölf Monaten. Dies geht aus dem aktuellen Global Retail Market View für das erste Quartal 2011 von CB Richard Ellis (CBRE) hervor.
Hongkong wies das höchste Mietpreiswachstum (46 Prozent auf Quartalsbasis, wegen einer Vielzahl an Vermietungsdeals im Hochpreissegment der Pedder Street) auf, überholte damit Sydney und liegt nun mit 12.896 Euro auf Rang zwei. Dritter ist Sydney (9.888 Euro), auf den Plätzen vier und fünf folgen London (6.908 Euro) und Zürich (6.302 Euro).
Wien auf Rang 25
Die österreichische Bundeshauptstadt Wien liegt mit 2.700 Euro pro Quadratmeter und Jahr auf Platz 25 weltweit.
In der Region Asien stiegen die Mietpreise wegen der anhaltenden Expansion internationaler Luxusmarken und so genannter "fast fashion"-Konzepte am stärksten, nämlich um 11,1 Prozent. In der Region Americas hat sich das Mietpreiswachstum auf 6,9 Prozent verlangsamt, während in der Region EMEA (Europe, Middle East, Africa) nur ein marginaler Anstieg von 0,5 Prozent verzeichnet wurde.
Große Unterschiede in Europa
"Die weltweite wirtschaftliche Erholung verläuft in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. In Lateinamerika und der Region Asien Pacific verzeichnen wir ein hohes Wirtschaftswachstum, in Europa und Nordamerika fällt dieses schwächer aus", erklärt CBRE-Österreich-Chef Andreas Ridder. "In den entwickelten Ländern stehen wir vor der Herausforderung, die Zinsen auf einem Niveau zu halten, das den wirtschaftlichen Aufschwung fördert und gleichzeitig die Inflation begrenzt. Für führende Einzelhändler wird es aufgrund des begrenzten Angebots schwieriger, entsprechende Flächen in erstklassigen Lagen zu bekommen."
In Europa geben es zwischen den einzelnen Ländern bedeutende Unterschiede, so Ridder. Besonders stark werde in Deutschland und Polen expandiert. "Trotz der Herausforderungen für Einzelhändler ist die Nachfrage nach Handelsflächen in erstklassigen Lagen der europäischen Großstädte weiterhin groß. Dies gilt auch für Länder in schwieriger wirtschaftlicher Lage wie Irland und Spanien. Einzelhändler nutzen das gegenwärtige Marktumfeld um sich zentrale Flächen zu sichern." (red)
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
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Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
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35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
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