Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die Aufgabe von UVA-Filtern ist es, Sonnenallergien, frühzeitige Hautalterung und langfristige Schäden vermeiden zu helfen.
Wien - Nur 35 Prozent der österreichischen Bevölkerung wissen über die Bedeutung des UVA-Zeichens auf Sonnenschutzprodukten Bescheid. Zu diesem Resultat kam eine repräsentative Online-Studie, die Marketagent im Auftrag von Kosmetik transparent im Mai 2011 durchgeführt hat. Während der bekanntere UVB-Faktor vor Sonnenbrand schützt, hilft der UVA-Filter Sonnenallergien und frühzeitiger Hautalterung entgegenzuwirken.
Aufklärungsbedarf
"Das Ergebnis unserer Umfrage zeigt, dass noch immer Aufklärungsbedarf zum richtigen Umgang mit der Sonne besteht. Zwei von drei Österreichern geben an, sich braun gebrannt am besten zu gefallen. Umso wichtiger ist daher das Wissen um die Wahl des geeigneten Sonnenschutzproduktes", sagte Irene Szimak, Sprecherin von Kosmetik transparent, der Branchenplattform der Markenartikelhersteller.
Alle namhaften Sonnenschutzmittel enthalten UVA/UVB-Breitbandfilter, die die UV-Strahlung absorbieren, streuen oder reflektieren. Als Faustregel gilt: je länger der Aufenthalt in der Sonne, desto höher sollten UVB- und UVA-Schutz sein. Der Lichtschutzfaktor, auch LSF oder im englischen SPF (Sun Protection Factor) genannt, ist das Maß für die Wirksamkeit des UVB-Filters. Dieser schützt vor Sonnenbrand. Der geringste LSF ist sechs, je nach Hauttyp und Aufenthaltsort sollte man zu höheren Faktoren bis 50+ greifen.
UVA: Frühzeitige Hautalterung vermeiden
Die Aufgabe von UVA-Filtern ist es, Sonnenallergien, frühzeitige Hautalterung und langfristige Schäden vermeiden zu helfen. Der UVA-Schutz sollte mindestens ein Drittel des Lichtschutzfaktors betragen. Nur Sonnenschutzprodukte, die diese Vorgabe erfüllen, dürfen das UVA-Symbol tragen. Gemessen wird der UVA-Schutz übrigens mit dem Persistent Pigment Darkening-Faktor, auch PPD genannt.
Wie die Umfrage zeigte, sind Frauen wesentlich besser informiert als Männer. Jede dritte, aber nur jeder fünfte können die Bedeutung des UVA-Zeichens richtig erklären. Erfreulich ist das Wissen der Jugendlichen bis 19 Jahre: 40 Prozent antworteten korrekt. Durchschnittlich schafften das nur 26 Prozent aller Befragten.
Sechs Teelöffel Sonnencreme
Die meisten Verbraucher verwenden laut Kosmetik transparent nur die Hälfte der empfohlenen Menge an Sonnencreme. Doch das beste Sonnenschutzmittel hilft nicht, wenn es nicht richtig dosiert ist. Erwachsene benötigen etwa sechs Teelöffel Sonnencreme, um den durch den Lichtschutzfaktor vorgegebenen Schutz zu erreichen. Je einer für Gesicht, Arme, Oberkörper und Rücken, sowie einer für jedes Bein. Kinder benötigen je nach Größe etwas weniger. (APA)
Mit provozierender Kampagne warnt die Deutsche Krebshilfe vor Hautkrebsgefahr durch UV-Licht in Solarien - Schwein Rosi geht's gut
Häufige Solarienbesuche erhöhen einer Studie zufolge das Hautkrebsrisiko um 20 Prozent, bei unter 35-Jährigen sogar um 40 Prozent
Die Schönheitsindustrie hat die Hände als Objekt zur Verjüngung entdeckt: Altersflecken entfernen und knochig gewordene Strukturen mit Fett aufpolstern - Was genau ist Lifting für die Hände?
Ergebnis internationaler Meta-Studie
In Maßen tut Sonne dem Körper gut. Wie sinnvoll ist es aber, den Organismus mit Tabletten auf UV-Strahlen vorzubereiten? Ein Überblick
3.500 Menschen erkranken europaweit an vermeidbaren Melanomen - 800 Todesfälle pro Jahr - Risiko lange unterschätzt
Zuviel UV-Strahlung ist krebserregend - Tägliche Aufenthalte im Freien erhalten den Vitamin-D-Spiegel aufrecht
Wie ß-Karotin vor UV-bedingten Sonnenschäden schützt.
Forscher haben Hinweise auf den Einfluss von Papillomaviren auf Hautkrebs gefunden - Sie setzen körpereigene Schutzmechanismen außer Gefecht
Chemische Lichtschutzfilter haben auf empfindlicher Kinderhaut nichts verloren
Bei einem Ausflug mit einem Kleinkind müssen Eltern vieles bedenken - Der richtige Sonnenschutz ist besonders wichtig
Sich so richtig die Sonne auf den Bauch scheinen lassen? - Davor soll jeder gewarnt sein - Der Dermatologe Herbert Hönigsmann über UV-Dosis, Filter und Marketing-Gags
Aktion der Arbeiterkammer am Flughafen Linz - Guter Sonnenschutz muss nicht unbedingt teuer sein
Zu wenig ist nicht gut, zu viel auch nicht - Sonnenlicht sorgt für gesunde Knochen, schützt vor Krebs und verursacht ihn leider auch
Neue Empfehlungen der Vitamin-D-Versorgung: Alle Kinder und Jugendlichen in Deutschland sollten zusätzliches Vitamin D3 erhalten
Speziell für Risikogruppen gilt: Regelmäßige Kontrollen beim Facharzt und täglicher UV-Schutz
Übermäßiger Sonnenkonsum ist ein wesentlicher Faktor für Hautkrebs
Der UV-Index zeigt an, wie hoch die UV-Strahlung der Sonne ist und gibt Hinweise für den richtigen Sonnenschutz
Italien führt Solarium-Verbot für Jugendliche und schwangere Frauen ein
Eine Sonnenbrille sollte nicht nur schön sein, sondern die Augen in erster Linie vor den gefährlichen UV-Strahlen schützen
Die Kopfhaut gilt als Prädilektionsstelle für weißen Hautkrebs
Seit 1. September gilt ein Solarium-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren - Hotels, Fitnesscenter und Bräunungsstudios müssen genau kontrollieren, wer sich in die Röhre legt - Widrigenfalls wird gestraft
Ultraviolette Sonnenstrahlen besonders stark
Kann das Ganze nicht so recht glauben, schon als Kind wusste ich was UVA/B und C Strahlung ist.
Was UVC Strahlung anrichtet weiß ich erst seit ich 16 bin, das muss ich auch zugeben, da hat mir eine Freundin erzählt was passiert wenn man in eine UVC-Lichtlampe schaut.
Auch noch so ein Irrglaube durch Unwissenheit über den Unterschied zw. UV-A und UV-B. Eine recht umfangreiche Erklärung gibt es auf: http://gesund.co.at/vorbraeun... ium-12380/
Ist doch eigentlich wurscht ob man genau weiß welche Strahlen wofür verantwortlich sind, wenn man weiß, dass man sich am Besten vor beiden schützen soll, oder?
Ist ja z.B. auch nicht wichtig, dass man genau weiß welche Vitamine und Mineralstoffe sich nun in welchem Ausmaß in den einzelnen Gemüsesorten befinden, so lange einem klar ist, dass die beste Versorgung durch Vielfältigkeit erreicht wird.
also zumindest hat dieser artikel hier zb. weder UVA noch UVB erklärt.
und ich glaube eher, daß so ca. 3-5% erklären können was UVB-Strahlung ist - wenn überhaupt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ultr... tstrahlung
die LSF-kurve steigt exponential. heißt: 50 schützt nicht doppelt so gut wie 25, sondern nur mehr ein klein wenig besser. zwischen 100 unf 50 gibts schon fast gar keinen unterschied mehr.
ich frag mich was man alles falsch machen muss, wenn man in mitteleuropa (als mitteleuropäer) sonnenbrand kriegt. sonnencreme ist zur vermeidung von sonnenbrand bei vernünftiger lebensweise gar nicht nötig. reine geldverschwendung und zudem enthalten diese mittel giftige und sogar krebs erregende stoffe.
Insbesondere für Leute, die viel an der Sonne arbeiten sind hohe Lichtschutzfaktoren ein Segen. Die geringen Werte gibt es nach wie vor zu kaufen, wenn du denkst regelmäßige Sonnenbrände und vorzeitige Hautalterung sind für dich von Vorteil ist dir die Möglichkeit weiterhin gegeben.
Als Faustregel gilt: je länger der Aufenthalt in der Sonne, desto höher sollten UVB- und UVA-Schutz sein.
ah geh, wirklich?
Aber damit sind diejenigen, die frisch aus dem Proletntoaster gefallen sind, und dann im dunklen orange leuchten sicher überfordert.
ich verweigere Sonnencreme (ausser im Gebirge oder Wüste). Massvolle Besonnung, tlw. im Schatten schaffen einen natürlichen Sonnenschutz: die gebräunte Haut. Ansonsten schützt Bekleidung. Somit sorge ich auch für die wichtige Vitain D Bildung im Körper.
Hä?
Vitamin D Bildung wird durch Sonnenschutzcreme nicht übermäßig verhindert (zumindest bei heller und leicht bis mittelmäßig gebräunter Haut). Bereits 15 Minuten teilweise im Sonnenlicht bei unserem Sonnenstand bewirkt ausreichend UVB-Aufnahme um Vitamin D in Tagesdosis zu entwickeln, bei mehr wird es darüberhinaus gespeichert. Der Europäer im allgemeinen ist nicht mehr ausreichend mit Dreck bzw. Puder bedeckt, wie in früheren Zeiten, die ebenfalls einen Sonnenschuz bewirkten und lebt darüberhinaus viel länger, so dass es nicht nur unsinnig und riskant ist ohne Schutz aus dem Haus zu gehen. Und wenn es Ihnen immer noch zu wenig ist, dann essen Sie halt einen Fisch.
Bei uns reicht grundsätzlich eher nichts:
"Ten degrees further north in Berlin, Germany (latitude 52.5° North) or Amsterdam, Netherlands (latitude 52.4° North), vitamin D3 synthesis ceases between October and April (21)."
Quelle: http://www.medicaljournals.se/acta/cont... 980&html=1
...und ca. die Hälfte der "starken" 5 Monate ist dann der Himmel bedeckt. Also bei uns schauts schlecht aus zumal sich die RDA´s nur auf niedrigsten Niveau zur Vermeidung von Mangelerkrankungen bewegen. wg. den Sonnenschutzmittel ist die Metastudie auch auf Ihrer Seite. Ich will mir aber einfach nicht die Chemie auf die Haut schmieren-der beste Sonnenschutz ist Kleidung, gebräunte Haut und das richtige Timing.
http://photomed.wordpress.com/2009/03/1... -das-sein/
was eigentlich auch klar ist wenn man die wirkung von vit D kennt und weiss das in unseren breiten und dank unserer "zivilisierten" arbeitsweise in dunklen klimatisierten "höhlen" eine unterversorgung recht verbreitet ist.
das braunbraten ist aber mindestens genauso dumm. besser drauf schaun das man täglich seine 15-30min sonne abbekommt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.