Universitäten

Hochschulpolitik zwischen Ideologie und Aberwitz

Kommentar der anderen | 14. Juni 2011, 18:28

Vom Elend der Gesinnungsethik am Beispiel des offenen Studienzugangs - Höchste Zeit, dass sich die österreichischen Universitäten dagegen mit rechtlichen Mitteln zur Wehr setzen - Von Hans Pechar

Max Weber hat "gesinnungsethisches" von "verantwortungsethischem" Handeln unterschieden. Damit wollte er natürlich nicht sagen, dass Menschen mit festen Überzeugungen verantwortungslos wären oder dass umgekehrt die Betonung von Verantwortung mit Gesinnunglosigkeit einher ginge. Aber er brachte seine Skepsis gegenüber einer rein ideologisch motivierten Politik zum Ausdruck, die für die voraussehbaren Folgen ihrer Handlungen keine Verantwortung übernimmt.

Der offene Hochschulzugang ist ein extremes Beispiel solch rein gesinnungsethisch motivierter Politik. Die gut gemeinte Vorstellung, man könne an der "allgemeinen Studienberechtigung", einem auf die kleinen Eliteuniversitäten des 19. Jahrhunderts zugeschnittenen Konstrukt, auch in einer Zeit festhalten, in der 40 Prozent der Alterskohorte die Matura abgelegen, setzt sich unverdrossen über die langjährig erwiesene Unmöglichkeit ihrer praktischen Umsetzung hinweg.

Was kümmert es die Proponenten dieser Idee, dass einige Länder (z.B. Schweden), die früher den Hochschulzugang auch über die allgemeine Studienberechtigung geregelt haben, im Zuge der Hochschulexpansion davon abgewichen sind; dass in anderen Ländern, die an diesem Prinzip noch festhalten, ein viel geringerer Anteil der Alterskohorte diese allgemeine Studienberechtigung erwirbt (Schweiz: 20 %, Deutschland: 30 %), und sie dennoch - weil es dort auch den Zugang über die "Berufsmaturität" gibt - eine höhere Akademikerquote haben als Österreich?

Die Reinheit ideologischer Prinzipien hat absoluten Vorrang gegenüber kleinlichen Erwägungen ihrer praktischen Umsetzung. Diese Haltung ist für den "rasenden Stillstand" in der österreichischen Hochschulpolitik verantwortlich, bei dem immer raschere Abfolgen ideologischer Erregung darin kulminieren, dass alles beim Alten bleibt.

Interessanterweise waren es zuerst die Anhänger des offenen Hochschulzugangs, die in dieser Angelegenheit Verantwortung auf gerichtlichem Boden eingeklagt haben. Die österreichische Hochschülerschaft (ÖH) hat einen Studenten rechtlich unterstützt, der die Medizin-Uni Graz wegen einer unfreiwilligen Wartezeit auf Schadenersatz klagte. Solche unfreiwilligen Wartezeiten sind in einem System unvermeidlich, in dem Universitäten dauerhaft und massenhaft gezwungen werden, mehr Studenten aufzunehmen, als ihre Ausbildungskapazitäten erlauben. Die studentischen Kläger konnten aber auf einen Paragraphen im Universitätsgesetz verweisen, demzufolge die Universitäten "beachten" müssten, "dass den bei einer Anmeldung zurückgestellten Studierenden daraus keine Verlängerung der Studienzeit erwächst".

Die ÖH hat voriges Jahr in zweiter Instanz Recht bekommen, weil das Gericht diese rein gesinnungsethisch motivierte Gesetzespassage verantwortungsethisch interpretiert hat. Eigentlich wollte der Gesetzgeber nur sagen: Wenn der offene Hochschulzugang erwartungsgemäß zu chaotischen Zuständen führt, so erklären wir hiermit feierlich und per Gesetzesbeschluss, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Aber das Gericht hat das für bare Münze genommen und die Medizin-Uni Graz zu Schadenersatz verurteilt. Es hat aber hinzugefügt, dass die Universität ihrerseits Schadenersatz vom Staat einklagen kann, wenn dessen Politik für die inkriminierten Umstände verantwortlich ist.

Diesen Weg hat nun die Wirtschaftsuniversität Wien (WU) beschritten. Rektor Christoph Badelt will nicht länger hinnehmen, dass der Leistungsvertrag - die Finanzierungsgrundlage seiner Uni - von 3700 neuen Bachelorstudenten pro Jahr ausgeht, de facto aber schon 6000 Studenten ein Bachelorstudium beginnen, ohne dass die WU die Möglichkeit hätte, kapazitätsorientierte Zugangsbeschränkungen auszusprechen.

Detail am Rande, in dem sich der Aberwitz österreichischer Hochschulpolitik verdichtet: die 3700 Neuzugänge im Leistungsvertrag wurden unter der Annahme festgelegt, dass es einen hohen Dropout bereits zu Studienbeginn gibt und nur 1300 Studenten das Bachelorstudium fortsetzen. Der Subtext des Leistungsvertrags lautet somit: wir alle wissen, dass unter den durch Unterfinanzierung geprägten Studienbedingungen zwei von drei Anfängern nach kurzer Zeit das Handtuch werfen. Aber lasset uns, unserer hehren Gesinnung wegen, einfach so tun, "als ob".

Das Problem der WU besteht darin, dass wegen der rasant wachsenden Zahl an Studienanfängern auch diese wahrhaft österreichische Scheinkonstruktion nicht mehr hält. Daher hat sie nun die vom Universitätsgesetz vorgesehene Schlichtungskommission angerufen. Im Fall eines negativen Bescheids wird sie bis zum Verwaltungsgerichtshof gehen. Andere Universitäten werden folgen.

An den bisherigen Reaktionen der staatlichen Politik wird die Abnormität der österreichischen Situation erkennbar. Unter normalen Umständen wäre die Klage der WU eine Ohrfeige für den Wissenschaftsminister. Karl Heinz Töchterle hat aber sofort und glaubhaft "großes Verständnis" für die Maßnahme der WU signalisiert. Immerhin musste er vor kurzem noch selbst als Rektor der Uni Innsbruck die Folgen des offenen Hochschulzugangs ausbaden. Nicht nur seiner kurzen Amtszeit wegen - seine Vorgängerin vertrat dieselbe Position - kann man ihn nicht für das Elend der WU verantwortlich machen. Paradox, denn grundsätzlich wären natürlich die Wissenschaftsminister für den Zustand an den Universitäten verantwortlich. In Österreich wurden sie aber in den letzten Jahren von der SPÖ - die immerhin den Regierungschef stellt - daran gehindert, diese Verantwortung wahrzunehmen.

Damit kommen wir zum Kern der Malaise. Es ist nicht weiter schlimm, wenn Studentenorganisationen rein gesinnungsethisch agieren. Mit 20 wird man ja noch träumen dürfen. Es führt aber zu politischem Chaos, wenn eine Regierungspartei so agiert. Es ist in der Öffentlichkeit nichts darüber bekannt geworden, dass die Wissenschaftssprecherin der SPÖ gegen den kürzlich beschlossenen Bundesfinanzrahmen gestimmt hätte, durch den sich die finanzielle Situation der Universitäten ab 2013 gegenüber der derzeitigen Unterfinanzierung noch weiter verschlechtert. Das wird sie aber nicht daran hindern, demnächst wieder ihre berüchtigten Stehsätze zur Verteidigung des offenen Hochschulzugangs zum Besten zu geben. Es ist höchste Zeit, dass sich die Universitäten mit rechtlichen Mitteln gegen diese Verantwortungslosigkeit zur Wehr setzen und es gibt Grund zur Hoffnung, dass die Gerichte der Regierung den Unterschied zwischen Gesinnungs- und Verantwortungsethik klarmachen. (Kommentar der anderen, Hans Pechar, DER STANDARD; Printausgabe, 15.6.2011)

HANS PECHAR ist Professor für Hochschulforschung an der Uni Klagenfurt.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 53
1 2
Birnenbäumchen
00
20.6.2011, 16:33
Nach so einem Kommentar gehört ganz offen gesagt:

1) Der freie Hochschulzugang ist grundsätzlich finanzierbar, wenn die österreichische Bundesregierung das nötige Geld dafür in die Hand nimmt.

2) Die Bundesregierung schüttet Milliardenbeträge für parteipolitisch durchdrungene Wirtschafts- und Landwirtschaftsförderung aus, verschwendet Milliarden für eine ineffiziente Bürokratie und schont die reichsten paar Prozent der Gesellschaft, die ohne selbst erbrachte Leistung die Masse des Vermögens besitzen.

3) Der freie Hochschulzugang mit den Vorteilen eines breiten Zugangs zu höherer Bildung ist keine Utopie, sondern politisch machbar - den Willen vorausgesetzt!

Moritz Geremus
00
16.6.2011, 19:30
Selten hat mir ein kommentar so aus der seele gesprochen

Und da koennen alle jetzt noch so viel argumentieren mit:"je höher die bildung desto besser der Lebensstandard" - die qualität der bildung wird dadurch das uni's mit jeden zustand, und absolut unberechenbarer flexibilität umgehen müssen können so niedrig das der lebensstandard gleich mit sinkt.

Ich habe ein jahr in Wien studiert, und drei jahre in Holland. Es ist nicht nur von pragmatischer seite einfacher, übersichtlicher und praktischer mit weniger studenten. Es können auch die Professoren individuell auf studenten eingehen, und mann muss sich nicht mit einer horde planloser junger menschen umgeben, die nach einem jahr doch frisör werden oder wechseln weil die erste inskription niemals etwas mit motivation zu tun hatte.

tock tock tock
01
15.6.2011, 18:04
Schau ma mal die UNI-Finanzierung beim Nachbarn an ...

RWTH Aachen
32.943 Studenten,
7.539 Mitarbeiter, davon 454 Professoren
Jahresetat 622 Mio. €,

Technische Universität München
24.394 Studenten
7.212 Mitarbeiter davon 437 Professoren
Jahresetat 503,1 Mio. Euro

TU Wien:
23.452 Studenten,
3.926 Mitarbeiter, davon 1.805 wissenschaftliche - und nur 144 Profs.
Jahresetat:250 Mio.EUR
----------------------
Und da noch andere
ETH Zurich:
16.000 Studenten, Jahresetat:1017 Mio.EUR

Uni Basel:
12.000 Studenten, Jahresetat:415 Mio. EUR

Uni Zurich:
26.000 Studenten,Jahresetat:894 Mio.EUR

Zum Schluss noch:
Uni Wien:
88.000 Studenten, Jahresetat:477,8 Mio. EUR

Ausgeflippter Lodenfreak
00
15.6.2011, 15:55

Was hier auch noch erwähnt werden sollte: auf den FHs gibt es schon immer Zugangsbeschränkungen und dort werden derzeit auch Studiengebühren gezahlt.

Sao Tomé
00
15.6.2011, 12:40
nicht an allen Unis

ist das Problem das gleiche!

Die WU ist ein Problem an sich, ebenso die MedUnis, aber das lässt sich alles nicht 1:1 auf zB Salzburg, Graz oder Linz übertragen ...

TestoTestino
03
15.6.2011, 10:37
Alternativer Ansatz (zumindest für die WU)

Die WU kennend, folgender kreativer Vorschlag. Wie wäre es, die anwesenheits-verpflichtenden Veranstaltungen (PI), die meist (>90%) nur eine Vorlesung im klassischen Sinn sind per Live stream zu üertragen bzw. aufzuzeichnen und diese freiwerdenden Lehr- und Raum-Kapazitäten für Sinnvolles einzusetzen. Ob z.B.: Marketing vor 25 Studenten "gelesen" wird oder vor (virtuell) 1.000 StudentInnen ist für die Qualität dieser Art von Lehre unerheblich. Ein Teil der Probleme sind von den UNIs hausgemacht. Was aber NICHTS an der Verantwortung der Politik für die Gesamtmisere ändert.
(/Zyn on) Vergleiche z.B. die Kosten eines Euro-Fighters mit dem Unibudget - dann wird der Stellenwert von Bildung im Hacklerland A klar (/Zynismus off)

hflock
00
18.6.2011, 18:51
Sie vergessen die Leistungsbeurteilung

Für die Vorlesung an sich stimmt das ja, aber die Leistungsbeurteilung ist ein Aufwand pro einzelnem Studenten.

Deswegen sind alle Prüfungen an der WU in den niedrigeren Semestern ja auch nur Multiple-Choice-Tests, die elektronisch ausgewertet werden.

Aber ein Kreuzerltest ist doch auf einem niedrigeren Niveau als eine Prüfung mit freien Antworten oder eine mündliche Prüfung. Aber diese brauchen eben deutlich mehr Lehrpersonal (= Geld) als MC-Tests.

Jene Grüne Straßenkatze
24
15.6.2011, 09:37
...

Wenn wir den Inhalt mal von der philosophischen Verbrämung befreien, finden wir im wesentlichen folgende Argumentation: "Meine Meinung ist die Vernunft, die der anderen nur Ideologie".

Das ist nicht nur die Fortsetzung der kindlichen Unfähigkeit, zwischen eigener Meinung und objektiver Wahrheit zu unterscheiden (ein Sprung, den viele wohl ihr ganzes Leben nicht schaffen); es entspricht auch dem Anspruch auf die absolute Wahrheit, wie wir ihn von religiösen Bewegungen kennen.

Die eigene Meinung ist nicht automatisch die Vernunft, die der anderen nicht nur Gesinnung. Ein Universitätsprofessor sollte das wissen.

hflock
00
18.6.2011, 18:46

Herr Pechar hat aber recht.

Wenn die WU Geld für 3700 Studenten bekommt, es aber - dank dem freien Hochschulzugang - 6000 Studenten gibt, dann führt das logischerweise zu Qualitätseinbußen in der Lehre. Wo soll denn da die Vernunft sein?

Entweder ich sage, jeder darf studieren, dann muss ich die real existierenden Studienplätze (= 6000) auch ausfinanzieren. Oder ich sage, OK, es ist nur Geld für 3700 Studenten da, also können auch nur so viele studieren.

dasandere
00
15.6.2011, 17:25
Zu Klären bliebe

was objektive Wahrheit sein soll? Womit die Philosophie ihre fröhlichen Urständ' feiert...

Schwarz Grün
31
15.6.2011, 10:15
sie tun sich schon schwer ....

mit dem sinnerfassenden lesen? oder kann es einfach nicht stimmen, wenn es nicht sein darf? haben sie eigentlich erkannt, dass sie mit ihrer reaktion den autor nur bestätigen?

Sao Tomé
00
15.6.2011, 12:52
eher

bestätigen Sie die Meinung der Strassenkatze ...

märchenonkel
13
15.6.2011, 09:26
Die Argumentation ist falsch. Grund: Es ist belegt, dass je höher die Bildung der Befölkerung, desto höher der Lebensstandard. Es ist dabei irrelevant, ob es zu einem akademischen Abschluss kommt oder nicht.

Wenn also ein hoher Lebensstandard erwünscht ist, dann muss freier Hochschulzugang gewährt sein. Künstliche beschränkungen führen zu einer langfristigen Abnahme des Lebensstandards.

Zur Zeit kann sind die ersten Ausläufer bereits sichtbar: Rückgang der Forschungstätigkeit seit '95, damit einhergehend Verlust von Innovationen und damit Verlust der Wettbewerbsfähigkeit. Siehe Alternativenergien.

Erasmus von Mises
33
15.6.2011, 10:21
der Bildungsstandard wird aber nicht höher

wenn man einfach jeden auf die Uni lässt

keywords
00
15.6.2011, 14:37

wieso? schaden blöde antworten den gscheiteren?

Sao Tomé
00
15.6.2011, 12:55
das gilt auch für die Mittleren Schulen

wenn 40% jedes Jahrgangs (irgendwann und irgendwie) die Matura schaffen, dann wird sie weniger Wert, weil sie eben leichter zu bekommen ist!

dieses schlechtere Niveau überträgt sich in der Folge an die Universitäten (von Fachhochschulen ganz zu schweigen)

Wir sind die Guten!!
04
15.6.2011, 10:59
ja genau, genau so wenig, wie der gesundheitsstandard höher wird, weil man jeden ins spital lässt!

... in welcher pervertierten, geistigen schein- und parallelwelt leben Sie bitte?

Erasmus von Mises
11
15.6.2011, 11:20
interessanterweise

wird er das nicht zwangsläufig, nein. Und wenn alle ohne jegliche Beschränkungen auf die Unis dürfen, werden die Unis und ihre Ausbildung schlechte. Somit sind die heutigen Uni-Absolventen die Maturanten von gestern.

märchenonkel
01
15.6.2011, 13:42
Warum? Was hat das Niveau der Vorlesungen/Prüfungen mit der Anzahl der Studenten gemein? WIe passen Gasthörer in das Konzept?

sokra
00
15.6.2011, 15:30

Nicht jeder Mensch ist gleich intelligent bzw. gleich studierfähig! Manche sind mehr, manche weniger geeignet.

Wenn man mehr Studenten/Absolventen will, dann muss man das Niveau zwangsläufig nach unten anpassen - damit mehr durch die Prüfungen/Matura kommen. Anders geht es einfach nicht! Die Bevölkerung wird in zehn Jahren auch nicht wesentlich intelligenter sein als jetzt.

Es ist völlig absurd der Quote wegen das Niveau der Hochschulen/Schulen zu senken. Dann sind die Hochschulabsolventen gleich gut/schlecht gebildet wie früher die Maturanten, haben aber länger dafür benötigt...

Gleichzeitig gehen dann die guten und/oder die reichen Studenten auf Privatunis und ins Ausland...

dasandere
00
15.6.2011, 17:28
da die Qualität

generell schon am unteren Ende rangiert, wäre es vielleicht sinnvoller der Wahrheit ins Auge zu blicken und die STRUKTUR der Ausbildung zu überdenken. Wissen, Lernen, Information - das hat sich sehr wohl geändert, drastisch sogar.

esoxLucius
00
15.6.2011, 10:39
Nein, natürlich nicht

Man muss die Unis auch vernünftig ausstatten (mehr Lehrende, Räume etc.). Komischerweise kommen die Professoren nur selten auf die Idee, das zu fordern. Den Zugang zu beschränken, ist halt einfacher (und kurzfristig wohl auch billiger).

per verser
64
15.6.2011, 07:48

der unausweichliche rülpser aus nazikärnten.

yofrog
12
15.6.2011, 07:46

der gute hans hat zwar einen titel, verstanden hat er aber wohl sehr wenig.

weg
06
15.6.2011, 02:50
Zu Absatz 3

In der Schweiz ist der Hochschulzugang auch frei (Schweizer Matura oder Berufsmatueritaetszeugnis genuegt), die Akademikerquote in diesem Land ist trotzdem bedeutend hoeher als in Oesterreich. Ich kann dem Autor, der versucht aus diesen Fakten ein Argument gegen den freien Hochschulzugang zu zimmern, nicht folgen. Der Unterschied zwischen den Schweizer und Oesterreichischen Hochschulen liegt wohl eher bei der Finanzierung...

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 53
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.