Rekord-Teleskop lieferte erste erstaunliche Bilder

13. Juni 2011, 22:45
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Bild 1
foto: eso/g. lombardi

Paris - Ein neues Teleskop der Europäischen Südsternwarte (ESO) hat bereits in seinem ersten Probebetrieb sein Potenzial mit erstaunlichen Bildern unter Beweis gestellt. Das VLT Survey Telescope (VST) auf dem Paranal-Plateau in der chilenischen Atacama-Wüste ist das weltweit größte Teleskop seiner Art für den sichtbaren Spektralbereich.

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Posting 1 bis 25 von 66
1 2
Nutze den Tag
00
9.10.2011, 10:51
Cool und ich bin mitten drinnen - das denk ich mir wenn ich diese Bilder sehe.

ich bin live dabei wenn Sonnen explodiern, 400.000 Tonnen Wasserstoff auf "unserer Sonne" zu Helium verschmelzen - pro Sekunde übrigens.
Wie Adromeda auf uns zurast (in 4 Mrd Jahr gibts den Crash), Wenn neue Sterne geboren werden und das geilste:
Ich nehme zu jedem Augenblich Einfluß auf dieses Universum: Alle mein Denken und Tun setzt mehr Energie als das Planksche Wirkungsquantum um - und ändert somit den Energiezustand des gesamten Universums. Jeder meiner Schritte ändert die Bahn der Erde, gering aber doch.
Wären wir unbedeutend, könnte man wirklich tun was man will -weil wurscht. Alleine, es ist eben nicht wurscht.
Und so ist die Polizisten die da das Mädchen auf der Brooklinbridge verhaftet verantwortlich dafür was sie tut

Phönixe
00
14.6.2011, 16:01
Solange ich das FS3 nicht mit dem Birkelandstrom schweißend im All sehe, glaube ich an intelligentes Leben im All;-)

Super Sharp Shooter
01
14.6.2011, 10:53
da erlischt jeder zweifel an der existenz außerirdischen lebens.

NO : ID
 
00
13.6.2011, 21:59

bild 3 ist ja beeindruckend, wie aus einem traum.

SCANone
13
13.6.2011, 18:30

ich weiß, total abgedroschen, aber ich kann es noch immer nicht einstellen:

Bei diesen Bildern kommt man sich derart WINZIG und unbedeutend vor :)

Nutze den Tag
00
9.10.2011, 10:38
Jeden GEdanken den man denkt verändert auf Dauer das gesamte Universum:

Denn um einen Gedanken denken zu können muß die Energie dazu zumindest das Palnksche Wirkungsquantum (real um ein zigfaches) übersteigen.
Damit ändert sich die gesamte Entropie im gesamten Universum.

LadyDoolittle
00
16.6.2011, 17:11

Die Menschen SIND unbedeutend.

Bei den Bildern wird nur die REALITÄT gezeigt.

Ich muss oft lächeln, wenn sich Menschen so wichtig nehmen. Überhaupt die Reichen und Mächtigen. Für max. 100 Jahre von 14,3 Milliarden Jahren!

Also viel Spass beim Geldscheffeln!

Cuchullain
01
17.6.2011, 14:20
Wollen Sie damit etwa ...

... religiösen Humbug andeuten?

PReb
00
16.6.2011, 01:29

ja wenn man bedenkt dass die gezeigten ausschnitte nicht mal ein stecknadelkopf im atlantik sind (sorry für den blumigen und unkorrekten vergleich - der stecknadelkopf ist natürlich verhältnismässig viel zu gross ;-) )

Phönixe
12
14.6.2011, 16:02
Ich frage mich auch immer, wie hat Gott dieses Nichts von Erde gefunden?

Nutze den Tag
00
9.10.2011, 10:40
Sind Sie ein Nichts?

Tatsächlich veändert jeder von uns sogar messbar unablässig das gesamte Universum.

LadyDoolittle
10
16.6.2011, 17:21
Er hat es geschaffen!

Eine von vielen Experimentalwelten.

Nur, eine Erfolgsgeschichte ist der Mensch kaum.

mit großer Sorge
 
00
13.6.2011, 17:58
268-Megapixel

Bin neugierig wann es das in Handys geben wird ;-)

Martin Major
 
10
13.6.2011, 22:01

keine sorge, dafür gibts sicher bald a app.

Martin Müller10
 
011
13.6.2011, 13:00
Wunderbare Bilder, ich habe überlegt wo die Meinscheit

sein könnt, wenn man die Rüstungsausgaben seit 1945 zur Armutsbekämpfung und in die Wissenschaft gesteckt hätte.

LadyDoolittle
00
17.6.2011, 17:04
Und wo könnte die Menschheit sein

in den angeführten Themen, ohne WK I und WK II?

PReb
00
16.6.2011, 01:31

der größte technologiesprung im letzten jahrhundert wurde durch den wettlauf zum mond in den 60er jahren katalysiert - also letztendlich angetrieben durch den kalten krieg...

DasWalross
 
12
14.6.2011, 11:55
armutsbekämpfung meinetwegen

aber ich denke die gelder wären in der wissenschaft möglicherweise sogar noch schlechter verteilt worden (vor allem da die rüstungsindustrie einen guten teil der heutigen erkenntnisse beigesteuert hat...)

wenn man sich die gelderverteilung anschaut wäre wohl der größte teil in die bürokratie versickert und noch ein beträchtlicher teil in realtiv wertlose studien...

möchte die rüstungsindustrie jetzt nicht verherrlichen aber sie hat schon ihren teil dazu begetragen,d ass wir heute sind wo wir sind.

nukularteilchen
611
13.6.2011, 16:46

..und ohne Religion wären wir einige hundert Jahre weiter. Schade das es damals keine geschlossenen Anstalten gab und Psychologen, uns wär eine Menge Ärger erspart geblieben.

GAGA3
32
13.6.2011, 21:41

Religion war schon immer der Versuch, das unerklärliche zu Erklären. Die Entwicklung der Religionen war unausweichlicher Teil und Ausdruck unseres Forscherdrangs.

Zinnmo
 
28
13.6.2011, 21:47

Ganz im Gegenteil. Die Religionen waren nicht die Folge unseres Forscherdranges, sondern die Folge unseres Dranges nach einfachen Erklärungen für komplizierte Zusammenhänge. (soll heißen unserer kurzsichtigen Dummheit)
Forscherdrang ist die Suche nach den komplizierten Realitäten hinter den vorgeschobenen einfachen Wahrheiten, die Religionen liefern.

GAGA3
03
13.6.2011, 22:39

Ein neugieriger Steinzeitmensch versucht halt die Lücken zu schließen, die sein naturwissenschaftliches Verständnis zwangsläufig hat. Deshalb ist er meiner Meinung nach nicht dumm.

Zinnmo
 
27
13.6.2011, 23:12
Auch bein den Steinzeitmenschen gab es welche, denen die Erklärungen des Schamanen, Priesters, etc. nicht genügten.

Das waren, die, die sich dafür interessierten, wie die Viehherden ziehen, statt zu glauben, dass die Geister sie zu ihnen führen. Die, die entdeckten, dass man ein paar Jahre später Nussbäume und Haselnussbüsche vorfindet, wenn man ein paar Nüsse an den bevorzugten Lagerplätzen pflanzt. Die, die herausfanden, dass die Ebbe bei einem gewissen Mondstand besonders tief ist, und dass man dann gut zu den Muschelbänken kommt, die sonst unter Wasser liegen. Die, die so lange verschiedene Steinsorten ausprobierten, bis sie den perfekten Werkstoff gefunden hatten.

Das waren die, die dafür sorgten, dass die Steinzeit irgendwann nicht mehr Steinzeit war. Den Priestern ist das nicht zu verdanken.

Cuchullain
00
17.6.2011, 14:24
Brillant!

:)

Sitacui
00
14.6.2011, 19:01

Die Priester waren immer Künstler, Intellektuelle und Homosexuelle. Menschen die sich nicht um Frau und Kinder kümmern mussten und daher einen besonderen Wert für die Gesellschaft darstellten.

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