Leicht steigende Tendenz bei Nachhilfe-Aufwand

9. Juni 2011, 13:11
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AK-Studie: Für private Nachhilfe zahlen die Eltern heuer 127 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 126 Millionen Euro

Wien - Die Eltern und ihre Geldbeutel sind in Österreich bei der Nachhilfe nach wie vor kräftig gefordert - und das sogar mit leicht steigender Tendenz: Mit 77 Prozent fällt der Anteil der Mütter und Väter, die freiwillige Hilfslehrer sind, um zwei Prozentpunkte höher aus als 2010. Für private Nachhilfe zahlen die Eltern heuer 127 Mio. Euro, im Vorjahr waren es 126 Mio. Euro. Am meisten Geld wurde dafür in Wien ausgegeben (866 Euro pro Kind jährlich) und am wenigsten im Bundesland Salzburg (566 Euro pro Kind jährlich). Das ergab eine von der Arbeiterkammer (AK) in Auftrag gegebene Ifes-Umfrage unter 2.760 Haushalten in Österreich.

Nur Volksschulkinder nehmen heuer sehr viel weniger Nachhilfe in Anspruch: Statt im Vorjahr 13 Prozent sind es 2011 sechs Prozent (vier Prozent bezahlt, zwei Prozent gratis etwa in Jugendzentren oder karitativen Einrichtungen). In der Hauptschule sind es heuer 18 Prozent (zwölf Prozent bezahlt, sechs Prozent gratis), in der AHS-Unterstufe 21 Prozent (17 Prozent bezahlt, vier Prozent gratis), in der AHS-Oberstufe - plus zehn Prozentpunkte - 37 Prozent (34 Prozent bezahlt, drei Prozent gratis), in der berufsbildenden mittleren Schulen (BMS) 28 Prozent (19 Prozent bezahlt und 9 Prozent gratis) und in den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) 28 Prozent (22 Prozent bezahlt, sechs Prozent gratis).

Die jährlichen Ausgaben pro Kind, das bezahlte Nachhilfe erhält, liegen in der Volksschule heuer im Schnitt bei 681 Euro, in der Hauptschule bei 578 Euro, in der AHS-Unterstufe bei 641 Euro, in der AHS-Oberstufe bei 831 Euro, in der BMS bei 639 Euro und in der BHS bei 671 Euro.

80 Millionen Stunden Freizeit

Nach wie vor lernen mehr als drei Viertel der Eltern nachmittags regelmäßig mit ihren Kindern. Unter Berücksichtigung von Mehrfachnennungen bei mehreren Kindern in der Familie lernen 32 Prozent der Eltern sogar täglich mit den Sprösslingen und 26 Prozent zwei bis drei Mal in der Woche. Das gemeinsame Lernen koste Eltern und Kinder nach Dienstschluss in etwa 80 Millionen Stunden Freizeit im Jahr, errechnete die AK.

Der Anteil der Kinder, die private Nachhilfe brauchen, beträgt 27 Prozent. Hochgerechnet sind das 270.000 Kinder, von denen aber laut Studie 70.000 keine Nachhilfe bekommen, da sich das die Eltern nicht leisten können.

Kritik am "alten Halbtagsschulsystem"

Einmal mehr machte AK-Präsident Herbert Trumpel das "alte Halbtagsschulsystem" für die hohen Belastungen verantwortlich: "Es übernimmt zu wenig Verantwortung für den Lernerfolg", sagte er am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Wien. 85 Prozent der Eltern, deren Kinder Nachhilfe in Anspruch nehmen, wünschen sich mehr Förderunterricht, 69 Prozent schulische Nachmittagsbetreuung und knapp über die Hälfte gleich Ganztagsschulen.

Die AK schlägt individuelle Unterstützung vor, wenn in der Schule das Scheitern droht, sowie Förderung statt Sitzenbleiben und keine Verzögerung beim Ausbau der ganztägigen Schulen bei gleichzeitiger Qualitätssicherung. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 34
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ja zur gesamtschule <--> ja zu studiengebühren
08
11.6.2011, 10:18
hängt auch damit zusammen, dass es zu viele kompensationsmöglichkeiten gibt

es macht letztlich keinen sinn, jeden schüler jeden abschluss "ersitzen" zu lassen. wünschenswert wäre am ende jedes schuljahres ein wirklich selektiver, zentral beurteilter test gemäß den bildungdsstandards. letztere werden nicht einmal in die benotung einbezogen. das österreichische schulsystem wird immer skurriler.

soisteshalt
03
11.6.2011, 10:28
Zentralmatura vs. Leistungsbeurteilungsverordnung bzw. Juristen im LSR

Wie unterhalb zu lesen, gibt es ja anscheinend eine organisierte Einspruchsgesellschaft, um nur ja nicht etwas leisten zu müssen. sollte das wirklich so durchgehen, wäre ihr Vorschlag wohl wirklich sinnvoll (sofern die Tests sinnvoll sind).

Ehemalige Kollegen erzählten mir, dass in der Beurteilung ja alles mit allen kompensiert werden kann, bei der neuen Matura das aber nicht mehr der Fall sein wird - das wird aber dann spannend.

Wobei ich ja auch vernommen habe, dass es an der neuen Matura auch Kritik gibt, da diese nicht grundsätzlich nicht Stoff abprüft, der zu wissen ist, sondern so prüft wie PISA, dass immer ein bestimmter Durchschnitt (PISA:500) herauskommt - dh. einfach -egal welches Wissen- gesteuert wird, wie viel % durchkommen.

Carla Sociale
51
10.6.2011, 09:05
Kleine Anleitung, wenn ein 5er droht.

Prinzipiell gegen den Konferenzbescheid über die negative Beurteilung beim Landesschulrat berufen. Wenn in der Klasse mehrere Schüler vom selben Lehrer mit "5" beurteilt wurden, die betroffenen Eltern auch zur Berufung animieren. Die Lehrer können unmöglich alle gesetzlichen Bestimmungen einhalten und die meisten 5er werden wegen formaler Fehler des Lehrers in 4er umgewandelt.
Während des Schuljahres kann man die Berufung vorbereiten:
Negativ beurteilte schriftliche Arbeiten nie unterschrieben an den Lehrer zurückgeben.
Den Lehrer vor mündlichen Prüfungen zu demotivierenden Aussagen provozieren (z.B. für Mädchen : "Knöpfe deine Bluse zu", für Burschen : "Zieh deine Hose rauf").
Irritierende Blicke des Lehrers sind auch vorteilhaft.

soisteshalt
00
11.6.2011, 10:18
Brave New World?

Abgesehen davon, dass ihre Aussage einfach nicht stimmt, da wenn fast immer eine komissionelle Prüfung (gleich im Juli über den Jahresstoff) angesetzt wird, wenn Formalfehler vorliegen, und nicht die Note einfach umgewandelt wird, zeigt dies sehr gut den derzeitigen Umgang mit Bildung und Schule.

Ich wundere mich gar nicht, dass ich für meinen (technischen) Betrieb keine brauchbaren Lehrlinge finde. es ist mittlerweile so weit, dass ich nur mehr AHS-MaturantInnen zur Lehre bzw. HTL-AbsolventInnen zum Einstellungsgepräch einlade. Und da zeigen sich enorme Unterschiede, von welcher Schule diese kommen.

Damit muss die Jugend und die Gesellschaft leben, wenn sie so etwas produziert wie Sie.

D/E
00
13.6.2011, 10:20
Sie sollten nicht die Überbringerin der schlechten Nachricht

verantwortlich machen.

Ich kenne mich mit Berufungen ganz gut aus und kann nur sagen, dass die polemische Kurzdarstellung ziemlich genau die Realität abbildet. Es ist ziemlich einfach, sich per Berufung durchzumogeln.

Etwa 50% aller Berufungen gehen durch, dann gibt es noch die Möglichkeit den "Schüleranwalt" zu nützen, der auch ausjudizierte Fälle noch einmal zum Schaden der betroffenen Schulen veröffentlicht -- völlig objektiv, versteht sich.

Mr. Karnickel
02
11.6.2011, 09:24
Ahhh ....

das ist also der Grund wieso ich mich auf der Uni in div. Gruppenprojekten mit Leuten rumärgern muss, die nicht sinnerfassend lesen bzw. eine ordentliche Seminararbeit schreiben können.

Bin ja gespannt wie solche Personen später auf dem Arbeitsmarkt agieren. Verklagen diese dann den potentiellen Arbeitgeber, wenn das Vorstellungsgespräch negativ verlaufen ist?

soisteshalt
01
11.6.2011, 10:23
Ja, daran liegt es...

...daran und das durch solche und andere (medial unterstützte) Hetz-(Kampagnen) viele Lehrer einfach keine negativen Noten geben.

Ich kann mich noch gut an Gespräche mit KollegInnen erinnern: "Ach, er hat zwar alle Schularbeiten negativ, mündlich weiß er eigentlich nie etwas, auch HÜs oder Projektarbeiten sind mangelhaft, aber ein Referat hat er ja wohl nett gemacht."

Wenn das für "Genügend" reicht, wissen sie warum ihnen solch inkompetenter Gegenwind auf der Uni entgegenbläst - ich fühle mit Ihnen, ich habe selbiges Problem als Lehrbetrieb (s.o.).

Lösung??...wohl leider nicht in Sicht. Leistung und das Abverlangen dieser ist ja "böse"! Umdenken wird hier wohl gefragt sein, sonst wird es uns bald nicht mehr so gut gehen.

Mr. Karnickel
00
11.6.2011, 09:24
Ahhh ....

das ist also der Grund wieso ich mich auf der Uni in div. Gruppenprojekten mit Leuten rumärgern muss, die nicht sinnerfassend lesen bzw. eine ordentliche Seminararbeit schreiben können.

Bin ja gespannt wie solche Personen später auf dem Arbeitsmarkt agieren. Verklagen diese dann den potentiellen Arbeitgeber, wenn das Vorstellungsgespräch negativ verlaufen ist?

pitt stehler
01
10.6.2011, 11:28
anstatt zu lernen

steckt man seine energie in den rechtlichen einspruchsbereich. auch eine möglichkeit.

Murmelchen1
00
10.6.2011, 10:42
Kann ich so nicht nachvollzien -

an unserer Schule gab es in letzter Zeit 5 Berufungen - 3 abgelehnt, 1 Feststellungsprüfung (war dann negativ) und eine bestätigte. Bei der bestätigten hatte der Lehrer wirklich kaum Aufzeichungen - war ein klarer Fall von "selber schuld".

Carla Sociale
00
10.6.2011, 09:21
Warnungen des Lehrers vor einem drohenden 5er (im Unterricht oder in der Sprechstunde)

kann man sehr gut verwenden, um dessen Voreingenommenheit zu dokumentieren.
Bei negativen Mitarbeitsüberprüfungen war der Schüler an dem betreffenden Tag gar nicht in der Schule (dem Klassenvorstand eine Entschuldigung bringen, der trägt den Schüler nachträglich als fehlend ein).

susannista
00
16.6.2011, 02:06

Geh, um solche Dinge geht es garnicht bei einer Berufung.

Da zählen
1.) Schriftliche Leistungen in Form von Tests und SAs
2.) Aufzeichnungen über Hüs, Mitarbeit etc.

Kommentar des LSR: Wenn etwas unklar bleibt, neigen wir eher zur Feststellungsprüfung.
Wenn SAs, Tests, nicht abgegeben werden, denken wir uns unseren Teil (zu Lasten des Schülers).

Klingt eher so als hätte Murmelchen1 recht.
Carla träumt wohl.
Soviel dazu.

soisteshalt
03
Nachhilfe

Nachhilfe hat meiner Meinung nach verschiedene Gründe:
- Kinder, die in der betreffenden Schule (heillos) überfordert sind, aber die Eltern sehen es nicht ein
- Kinder die sich (punktuel) in bestimmten Bereichen schwer tun (da das Talent wo anders liegt)
- Kinder, die keinen Bock haben - "Lernen ist schw*l und Schule sind schei*e".
- Lehrer die den Stoff wirklich schlecht erklären (ich kenne aber ganz viele, die (schwachen) Schülern sogar extra anbieten nach Unterrichtsende noch zusammenzusitzen - aber da hat Schüler ja keine Zeit, weil Schule ist ja aus)

Was mich immer bedrückt hat: die Meinung von Sept-Mai nichts zu tun und im Juni einmal was lernen reicht -> das hat sich bei mir damals nur nie gespielt.

soisteshalt
04
Interessanter Kommentar:

http://diepresse.com/home/bild... er-40-Euro

Zitat aus der Praxis
Auf die Frage einer Lehrerin, warum ein Schüler nicht aufpasst in ihrem (Mathematik-)Unterricht und ständig den Unterricht stört sowie verhindert und andere vom lernen abhält, antwortete der Schüler:
"Ich brauch eh nicht aufpassen, denn die Nachhilfelehrerin am Nachmittag erklärt mir das eh alles nocheinmal".

Nach dem Gespräch mit der Lehrerin und einem ziemlich ernsten mit meinem Sohn habe ich jeglichen Nachhilfeunterricht gestrichen und er bekommt sicher keinen mehr.
Siehe da - es klappt nun auch ohne.

Ich danke dieser Lehrerin für das offene Gespräch und sie hat mir geholfen viel Geld zu sparen.

fizcaraldo
02

Die Nachhilfe Ausgaben für Volksschuschüler schockieren mich doch ein bisschen. Den Volksschulstoff dürften die Eltern wohl beherschen. Warum müssen sie die Kinder dann zum Lernen schon irgendwohin abschieben?

Ingen Ting
10
10.6.2011, 12:59

sie schieben ihre Kinder nicht zum Lernen wo ab, sondern sie müssen arbeiten, viele im Einzelhandel bis um 20.00 Uhr. Wann bitte soll hier der Stoff erklärt werden?

RS69
 
00
13.6.2011, 01:24

Beide Eltern, jeden Tag?

Das wird in der Regel wohl weniger das Hindernis sein, als dass da gerade die Serien im Fernsehen sind.

hotta
40
Bei der kleinsten

Änderung im Schulbetrieb errichtet die Lehrergewerkschaft Barrikaden, blockt alles ab und verhindert jede Reform. Wer erwartet, dass sie sich zu den exorbitant hohen Nachhilfekosten äußert, sieht sich getäuscht. Abtauchen, und aus!

rigil kent
00
10.6.2011, 07:44

Skurrile Argumentation!

D/E
110
Bei mir bleiben heuer 3 oder 4 von etwas mehr als 100

Schülern "sitzen". Sie haben nicht nur sämtliche Tests und Prüfungen versemmelt und praktisch keine einzige Aufgabe gemacht, sondern auch mein Angebot ignoriert, sich Übungen von mir zu holen, die von mir korrigieren zu lassen, damit wir sie anschließend gemeinsam durchbesprechen können.

"Ich krieg eh Nachhilfe."

Wann immer Eltern mich auf Schulprobleme ihrer Kinder ansprechen, ist eine der ersten Fragen, ob ich "eine Nachhilfe" wüsste.

Kostenlose Alternativen wie
1. die betreffende Lehrkraft kontaktieren
2. mit Schulkolleg/inn/en lernen
werden mit einer Vehemenz abgelehnt, die mich auch nach 25 Jahren im Schuldienst noch verblüfft.

Quintus Beckloeffel
52

"Mit Schulkolleg/inn/en lernen" ist genausowenig eine adäquate Alternative zur Inanspruchnahme einer (fachlich qualifizierten) Nachhilfe wie "Mit anderen Kranken im Bett liegen" eine Alternative zu einem Besuch bei einem Arzt ist, wenn die Lektüre von "Donaulands Gesundheitsratgeber" nicht den erhofften Erfolg gebracht hat.

major schloch1
03
jeder lehrer,...

...der außer frontalunterricht noch ein paar methoden im köcher hat, jeder erziehungswissenschaftler & nicht zuletzt die schülerschaft selbst wird Ihnen bestätigen, dass man von einem mitschüler oder einem gleichaltrigen freund im gemeinsamen studium sehr viel lernen kann.

einerseits wird nach individualisierung & differenzierung im unterricht gerufen, andererseits aber methoden, die solches leisten könnten (& das sind schüler- & nicht lehrerzentrierte unterrichtsmöglichkeiten wie partner- oder gruppenarbeiten), die wirkung abgesprochen.

D/E
00
Ich weiß nicht, in welcher Schule Sie waren,

doch wir waren weder krank noch dämlich und konnten eigentlich ganz gut miteinander lernen.

Ums Lernen geht es nämlich!

Das ist Arbeit, die man machen muss. Aber wenn so ein Kapazunder einem einredet, er kann das für 25 Euro die Stunde für einen erledigen, soll es mir recht sein.

P. S.: Und die absolut nicht übertriebene Einleitung haben Sie -- wie in diesem Forum recht verbreitet -- fleißig ignoriert.

Ich war für meine Schüler immer da. Sie hatten leider Wichtigeres vor.

Quintus Beckloeffel
11
"Ums Lernen geht es nämlich"

Nicht nur. Auch ums Verstehen. Wenn das Verständnis fehlt, nützt alles Lernen (egal ob allein oder im Rudel) nichts.

Und das Verständnis reift bei verschiedenen Schülern eben unterschiedlich schnell, weshalb ein Klassenlehrer, der es allen simultan zu vermitteln versucht, naturgemäß nicht in allen Fällen erfolgreich ist. Da nützt es dann auch nur wenig, den Langsameren schnell in der Pause noch ein paar Zusatzerklärungen zu verabreichen. Aber ein Nachhilfelehrer, der einen Schüler einzeln und mit der notwendgen Zeit aufpäppelt, kann da einiges weiterbringen.

Das ist weniger ein Konkurrenzverhältnis zwischen Klassenlehrer und Nachhilfelehrer (wie Sie es offenbar empfinden), sondern ein Komplementaritätsverhältnis.

D/E
03
Das Konkurrenzverhältnis haben sie in Posting hineingelesen,

Ich empfinde nichts dergleichen.

Wenn Sie dem Nachhilfeunwesen eine Lanze brechen wollen, soll es mir recht sein.

Auch dass schulischer Förderunterricht und organisiertes Lernen in der Klassengemeinschaft von einigen nicht angenommen werden, ist nicht unmittelbar mein Problem. Sollen sie halt zahlen.

Die messerscharf falschen Schlüsse, die der AK-Präsident daraus zieht, gehen mich aber sehr wohl etwas an.

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