Promotion - entgeltliche Einschaltung

    Das Soziale Netzwerk kommt ins Büro

    10. Juni 2011, 15:29
    18 Postings

    Für junge Menschen gehören social networks so sehr zum Alltag, dass sie deswegen auch im Beruf eine entscheidende Rolle spielen und die Kommunikation verändern werden.

    Für Teens gehört Facebook heute zum Morgen-Kaffee wie der Zucker und die Milch. „Früher haben die Leute darüber gewitzelt, dass sich die Väter beim Frühstück hinter der Zeitung versteckt haben", erzählt der Vater der 16-jährigen Ines, „Jetzt seh ich beim Frühstück von meiner Tochter nur das Smartphone, aus dem ihr Kopfhaar zu sprießen scheint." Ines schafft es jedes Monat, allen über ihr mobiles Endgerät mehr als ein Gigabyte Daten für social networks hochzuladen. Das war beim ersten Mal ein Schock für den Vater – jetzt hat Ines einen Tarif, der auch erhöhte Datentransfers abdeckt.

    „Für junge Menschen ist der Umgang mit dem Sozialen Netzwerk etwas Alltägliches", bestätigt Karin Maurer, bei IBM Österreich für den Colaborations Bereich verantwortlich. „Diesem Umstand zollen wir Tribut, indem wir social networking als weitere Kommunikationsebene in den Arbeitsbereich einbinden."

    Die Businessversion des Sozialen Netzwerks

    Im heutigen Arbeitsalltag nutzen wir Telefon, E-Mail und Chat. Mit den Sozialen Netzwerken erobert nun ein neues Medium die Büros und wird diese revolutionieren, ist Karin Maurer überzeugt. „Mit IBM Connections haben wir ein solches Netzwerk, das als Business Solution dient und gegenüber anderen Diensten den immensen Vorteil hat, zum einen skalierbar zu sein und zum anderen stabil zu laufen. Herausragend ist zudem die zentrale Benutzerverwaltung. Jedes Unternehmen kann frei und selbstständig darüber entscheiden, wer auf das Netzwerk Zugriff hat und wer welche Daten sehen kann." Damit geht IBM einen Schritt, der das genaue Gegenteil von den frei erhältlichen social-network-Tools wie etwa Facebook ist, bei denen sich Nutzer immer öfter darüber alterieren, dass der Betreiber selbst und eigenwillig darüber bestimmt, was mit den privaten Daten passiert und welche kommuniziert werden – ob nur die Telefonnummer, oder sogar der ganze Lebenslauf.

    „Bei IBM Connections geht es darum, den Büroalltag zu erleichtern. Es geht nicht darum, jemandem eine Nachricht zu schicken, sondern vielmehr darum, Menschen – zusätzlich zur E-Mail – schnell erreichen zu können. Durchs Anchatten funktioniert das einfach und unkompliziert, und ich kann sehr rasch mit Kunden wie internen Mitarbeitern in Kontakt treten, wir integrieren Wikis und Blogging-Tools", zählt Karin Maurer die Vorteile auf. „Unser Produkt vereint alle Funktionalitäten, die es im Internet gibt. Daten werden zentral im Netzwerk abgelegt, und jeder, der sie braucht, kann darauf zugreifen. Das bringt dann auch eine Entlastung in den E-Mail-Postfächern, weil diese Dokumente nicht mehr an jeden einzelnen verschickt werden müssen." Sie geht dabei nicht davon aus, dass E-Mails abgelöst werden, sondern spricht von einem neuen Miteinander: „Es wird viel von der Kommunikation, die wir jetzt mit Mails erledigen, über Connections und Chats laufen. Wir haben bei IBM sowohl das Soziale Netzwerk IBM Connections wie auch den Chat IBM Sametime bereits eingeführt und uns angeschaut, wie sehr wir die einzelnen Systeme derzeit verwenden. 70 bis 75 Prozent der Kommunikation läuft über Mail, 10 Prozent über den Chat IBM Sametime, die restlichen 15 Prozent über Connections und andere Soziale Netzwerke. Das wird sich stark in Richtung der social networks verschieben."

    Think-Tank im Netz

    Einzelne Communities, in denen sich Personen eines Bereiches zusammenfinden, werden als Think-Tank und gleichzeitig als Nachschlagewerk dienen. „Diese Communities kann man natürlich so konfigurieren, dass nur bestimmte Personen darauf zugreifen können", erklärt Karin Maurer, „Und über Tags lassen sich die Beiträge dann auch leicht finden."

    Die Ära des Intranet ist mit so einem Sozialen Business Netzwerk damit endlich besiegelt, werden sich viele freuen. Files kann man mit Drag&Drop ins IBM Connections ziehen, Notifications werden via E-Mail versandt. Alles wird einfacher, schneller, und vor allem kann nicht nur mehr der Administrator Daten ins Netz stellen. „Wir sind dabei nicht an IBM Notes gebunden", verspricht Karin Maurer, „sondern arbeiten auch mit Microsoft-, Apple- und Android-Produkten zusammen. Damit ist das System für wirklich jeden Benutzer verfügbar. Gerade für Unternehmen, die keine ordentliche Benutzerverwaltung haben, bietet dieses System eine enorme Effizienzsteigerung. Vor allem aber wird es den jungen Menschen, die heute mit social networks aufwachsen, gerecht. Diese Menschen haben eine völlig andere Arbeitsart und Kommunikationsweise entwickelt, die wir natürlich mit IBM Connections und IBM Sametime auch in der Arbeitswelt widerspiegeln müssen. Sie fragen etwa über IBM Sametime an, ob das Gegenüber Zeit für ein kurzes Gespräch hat, stimmt es zu, startet man das Gespräch gleich über die Plattform und kann es auch sofort zur Konferenz erweitern."

    Diese Entwicklung kommt rasant. Das erkennt man an der Nachfrage der Produkte, wie Karin Maurer bestätigt: „Das ist kein System, das von oben nach unten eingeführt wird und deshalb sehr viel Akzeptanz genießt", und empfiehlt es Firmen ab einer Größe von 50 Mitarbeitern.

    Info:

    IBM Connections kann man 30 Tage kostenfrei testen.

    IBM

    • Für junge Mitarbeiter gehört social networking so sehr zum Alltag, dass es nun auch im Berufsleben eingesetzt wird.
      screenshot: ibm

      Für junge Mitarbeiter gehört social networking so sehr zum Alltag, dass es nun auch im Berufsleben eingesetzt wird.

    • Karin Maurer ist bei IBM Österreich für den Colaborations Bereich verantwortlich und blickt der Revolution der Kommunikation positiv entgegen.
      foto: ibm

      Karin Maurer ist bei IBM Österreich für den Colaborations Bereich verantwortlich und blickt der Revolution der Kommunikation positiv entgegen.

    Share if you care.