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Amman - Der jordanische König Abdullah II. hat zum 12. Jahrestag seiner Thronersteigung eine Generalamnestie verkündet. Diese am Mittwoch im Amman bekanntgegebene Entscheidung des Monarchen fällt mit der Zusage des Monarchen zu echten und schnellen demokratischen Reformen zusammen.
Abdullah war den Demonstranten, die nach dem Vorbild der Regimegegner in Ägypten und Tunesien auch in Jordanien einen politischen Wandel eingefordert hatten, nach ersten gewaltsamen Zusammenstößen entgegengekommen. Ein Komitee des Nationalen Dialogs hat in dieser Woche erste Vorschläge für neue Gesetze zur Regulierung der Parlamentswahlen und zur Bildung politischer Parteien veröffentlicht.
Die von Abdullah erlassene Amnestie gilt nicht für Häftlinge, die wegen Spionage, Drogenvergehen, Sexualverbrechen oder Terrorismus verurteilt wurden. (APA)
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Abdullah der weise.....
Der ... muss ja wirklich angst haben,dass er seine gaengster aus dem gefaengniss auslaesst.Traut sich also nicht vollkommen der amerikanischen naechstenliebe zum Jordan-land.
Vorteil: er hat eine aus England kommende Ehefrau, hat selbst in England studiert. Er hat vermutlioch das Format, allein einen demokratischen Wechsel herbeizuführen. Auch auf die vielen im Land lebenden Palästinenserflüchtlinge zu vergessen, die ihm wahrscheinlich loyal ergeben sind.
Rania von Jordanien ist die Tochter einer jordanischen Familie palästinensischer Abstammung. Ihre Schulausbildung fand in Kuwait statt. 1991 machte sie ihren Abschluss als Bachelor der Betriebswirtschaft an der amerikanischen Universität Kairo in Ägypten. Am 10. Juni 1993 heiratete sie Prinz Abdullah bin al-Hussein von Jordanien, den späteren König Abdullah II. Das Paar hat vier Kinder:
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