AKW-Betreiber will weitere Verseuchung verhindern
Projekt soll bereits Ende März in Angriff genommen werden
Insgesamt 24.100 Erdstöße in 7,5 Monaten: Am Dienstag ließ ein Beben der Stärke 6,0 Häuser im Osten Japans schwanken
Aus Angst vor Verstrahlung
Probleme wegen Entschädigungszahlungen für Opfer der Atomkatastrophe und Kosten der Aufräumarbeiten
Seit Fukushima-Unglück Reduktion von 30 auf drei Prozent am gesamten Strombedarf
Temperatur innerhalb des Sicherheitsbehälters angeblich 44,7 Grad - Erneut Kritik von Global 2000
Über die Angst nach dem Reaktorunglück am 11. März in Japan – Und das Genesen der Erde, die uns bedroht, wenn wir nicht damit rechnen – Von Leopold Federmair
Regierung wünscht permanente IAEA-Präsenz am Unglücksreaktor
Die weltweiten Gesamtschäden betrugen 2011 insgesamt 380 Mrd. Dollar, versichert sind nur 105 Mrd.
Polizei legte zehn Monate nach Katastrophe neue Bilanz vor
Entschädigungen und Gesundheitskontrollen sind sichergestellt
Versäumnisse von Betreiber Tepco und Regierung - Derzeit laufen nur noch sechs von 54 japanischen Atomreaktoren
Keine Tsunami-Warnung - Gebäude in Tokio schwankten - Öffentliches Leben weitgehend normal
Umweltschützer üben Kritik
Auch Anrainer werden in den Prozess eingebunden - Berichte über staatlich Übernahme von Anteilen des Betreibers
Journalist wirft Mafia Verwicklung in Aufräumarbeiten vor
Betreiber: Yoshida tritt wegen gesundheitlicher Probleme ab
Fotowagen fuhren kurz nach dem Beben im März 2011 durch die Katastrophenregion
Er würde sofort Spinat aus Fukushima essen, fürchtet dort nicht mehr Krebstote, sagt Radiochemiker Georg Steinhauser und erklärt, was die Gesundheit der Menschen mehr gefährdet als die Strahlen
Wegen drohenden Mangels an Tankkapazitäten
Tokio plant im Katastrophengebiet ein Zwischenlager für verstrahlten Abraum
Rund um das havarierte AKW sind Hunderte Soldaten im Einsatz
Vetternwirtschaft ist gefährlich, wenn sie auf potenziell tödliche Technologien trifft - Von Tobias Müller
30,8 Bequerel pro Kilogramm
Erstmals Journalisten zur Ruine des AKW gelassen - Umweltminister Hosono: "Die Lage in der Anlage verbessert sich"
Riss in Betondamm
AKW-Betreiber hat im ersten Halbjahr 2011 Verlust von 5,7 Milliarden Euro gemacht
Geschmolzene Stiefel im Kampf gegen die Kernschmelze
Laut Betreiber sei die Situation nicht kritisch
Rund 30.000 Quadratkilometer sind betroffen
Gase in Reaktor gefunden, Befürchtung, dass ein Teil der geschmolzenen Brennstäbe noch aktiv ist
Regierungssprecher: Nicht auf den Markt gelangt
Reisebranche nach Atomunglück eingebrochen - Interessenten können sich online bei Behörde bewerben und müssen Erfahrungsbericht schreiben
Wissenschafter erhoffen sich Aufschlüsse über Auswirkungen
Von Kernschmelze betroffene Reaktoren sollen bis dahin auf unter 100 Grad gekühlt werden
Japans Regierung hat erstmals Journalisten in das Atomkraftwerk gelassen
Knapp ein halbes Jahr nach dem schweren Erdbeben sind bereits viele Schäden beseitigt
Behörden vermuten Zusammenhang mit Fukushima-Atomkatastrophe
Im Norden Japans kehren wenige Monate nach der Katastrophe die Normalität und die Touristen zurück
Studie aus Österreich: "Bisher signifikantester Unfall nach Tschernobyl", Daten deuten auf "relativ frühe Kernschmelze" hin
Keine Schäden nach neuerlichem starken Erdbeben vor Japans Ostküste
Emittierte Menge von Cäsium 137 ist um das 168-fache höher
Naoto Kan: Situation erst in zehn Jahren unter Kontrolle - Tepco: Entnahme der geschmolzenen Brennstäbe wahrscheinlich erst ab 2021 möglich
Für den Betreiber des AKWs Fukushima wird die wirtschaftliche Lage immer bedrohlicher
Nicht eingerechnet sind die indirekten Kosten in der Wirtschaft
Japans Parlament gründet Fukushima-Entschädigungsfonds - Kraftwerksbetreiber Tepco soll letztlich für Zahlungen aufkommen
2002 beschlossene Maßnahmen nicht umgesetzt
Der Tsunami hat die japanische Kleinstadt ausgelöscht, nun beginnt der Wiederaufbau
Generell verbessere sich die Lage von Tag zu Tag durch "das Abnehmen der Nachwärmeleistung"
Bis zum 240-fachen über erlaubter Höchstgrenze
Ostasiatisches Gipfeltreffen: China lockert Importverbot für japanische Lebensmittel
Greenpeace: "Es war reine Desinformation"
Das zehnmal größere Deutschland gab mit 17 Millionen Euro nur dreimal so viel
Japans Regierung redete das Ausmaß der Katastrophe von Fukushima mehrere Wochen lang klein. Offiziell, weil es an genauen Daten mangelte - tatsächlich sollte so Panik vermieden werden.
Betreiber müssen Risiken besser abschätzen und Anlagen schützen - Verbesserung Unabhängigkeit der japanischen Atomaufsicht
Im Ort mit der höchsten AKW-Dichte der Welt geht das Leben fast normal weiter
Auch AKW-Ruine Fukushima und deren Auswirkungen sollen untersucht werden
Industrieminister entschuldigte sich nach Vorwürfen, er habe Arbeitern in Fukushima bei Einsatzabbruch mit Konsequenzen gedroht
Helmut Rauch: "Man sollte vor allem tunlichst vermeiden, dass es der Körper einbaut" - Plutonium tonnenweise gehandelt
Was die stoische Haltung der Japaner ausmacht und was die Gesellschaft damit zu tun hat, weiß Sepp Linhart
Land hätte Katastrophe zumindest allgemein "vorhersehen" können
Viele Kinder haben beim Beben und dem Tsunami Eltern, Verwandte und Freunde verloren. Experten raten, den Schulbetrieb so bald wie möglich wiederaufzunehmen, um den Kindern helfen zu können
AKW-Betreiber: In allen drei Reaktorblöcken sei es zum Zeitpunkt des Erdbebens zur Kernschmelze gekommen
Neue Details: Brennstäbe in Reaktor 1 bereits am Morgen des 12. März zum großen Teil geschmolzen - 136 Meter langes Schiff soll verseuchtes Wasser aufnehmen
Kommentare von Redakteuren und Gastautoren zum Unglück und seinen Folgen
Zum zweiten Mal ließ Tepco Journalisten in das havarierte AKW Fukushima - In der Evakuierungszone ist fast ein Jahr nach der Kernschmelze Alltag eingekehrt
Skala reicht von 0 bis 7 - 7 entspricht schwerster Freisetzung
"Packbots" filmen Schäden und messen Strahlung
Acht Berichte über den Umgang mit der Katastrophe

Armee und Feuerwehr spritzen Meerwasser auf Reaktor 3
Der Allltag nach dem Tsunami
Die Schäden aus der Vogelperspektive
Die Folgen der Tsunami-Welle, die Japans Ostküste traf und schwere Schäden anrichtete
Der gewaltige Tsunami hat zahlreiche Menschen obdachlos gemacht - Hier können Sie helfen
Radiochemiker über Abdeckplanen für das AKW Fukushima, Plutonium und mögliche Gefahren für Österreich
Niklas Schinerl, Energiesprecher von Greenpeace, sprach im Chat unter anderem über die Sinnlosigkeit von AKW-Stresstests
Risikoforscher Wolfgang Kromp zu den Auswirkungen der Katastrophe in Japan
Der Experte: "Nach derzeitigem Informationsstand ist mit keinen gesundheitlichen Auswirkungen für die japanische Bevölkerung, mit Ausnahme vom AKW-Personal und Hilfskräften vor Ort, zu rechnen"
Max Santner ist Leiter des Bereichs "internationale Hilfe" beim Österreichischen Roten Kreuz und sprach über seine Bewunderung für die kollektive Bewältigung der Katastrophe und warum die betroffene japanische Bevölkerung jeden Spenden-Euro nötig hat
Atomenergie-Experte Radko Pavlovec über die möglichen Folgen der atomaren Katastrophe in Japan und die Gefahr für Österreich durch Mochovce
Bis zu 2.000 Grad heiße Masse frisst sich durch Reaktorkern
Aufklärung über AKW beginnt erst
Vom "größten anzunehmenden Unfall" zum "auslegungsüberschreitenden Störfall"
Fukushima verwendet eine ältere und riskantere Technik
Strahlenwert ist nicht gleich Strahlenwert: Warum eine tausendfach erhöhte Belastung immer noch völlig harmlos sein kann
In dem Inselstaat bebt im Jahr rund 5.000 Mal die Erde
Hält Tsunamis für Strafe des Himmels: Bürgermeister Ishihara
Der himmlische Herrscher fühlt mit seinem Volk
Eine Pille für die Schilddrüse - "Jodtabletten" aus Kaliumiodid schützen nur ein einziges Organ