Parlamentswahl: Premier Gruevski siegt trotz Verlusten

6. Juni 2011, 08:17
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    foto: reuters/teofilovski

    Premier Nikola Gruevski kann weiterregieren.

Regierungspartei verkündet Wahlsieg: "Zukunft Mazedoniens in sicheren Händen"

Skopje - Die vorgezogene Parlamentswahl in Mazedonien wird wohl nicht zu einem Machtwechsel führen. Die national-konservative VMRO-DPMNE ("Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation - Demokratische Partei für die Nationale Einheit") und ihr Vorsitzender Nikola Gruevski feierten in der Nacht auf Montag schon zum dritten Mal hintereinander einen Wahlsieg. Im albanischen Parteienlager erklärte sich die bisher mitregierende Demokratische Integrationsunion (DUI) von Ali Ahmeti ebenfalls erneut zum Sieger.

Laut inoffiziellen Wahlergebnissen werden die zwei Parteien im neuen Parlament mindestens 67 von 123 Sitzen haben. Sollten Medienberichte stimmen, wonach sich die VMRO-DPMNE auch die drei Mandate der Diaspora, die zum ersten Mal Gelegenheit hatte, ihre Vertreter ins Parlament zu wählen, gesichert hat, kämen die beiden Parteien auf 70 Sitze.

So bequem wie bisher dürfte die neue Regierungszeit Gruevskis allerdings nicht ausfallen. Den Sozialdemokraten des ehemaligen Präsidenten Branko Crvenkovski ist es gelungen, die Zahl ihrer Mandate von 27 auf 43 zu erhöhen. Zur Opposition werden wohl auch noch eine oder zwei weitere albanische Parteien gehören, die der nichtstaatlichen Organisation MOST zufolge den Sprung ins Parlament geschafft haben.

Die VMRO-DPMNE hatte in ihrem auf fast 300 Seiten formulierten Wahlprogramm 1.200 Projekte präsentiert, die sie in ihrer neuen Regierungszeit umsetzen will. Versprochen wurden auch eine Pensionserhöhung und Zuschüsse für die Landwirtschaft und den Wohnungsbau. Gruevski sicherte in der Wahlnacht die Umsetzung der Wahlversprechen zu.

Die Partei will auch ihr Möglichstes tun, um die NATO- und die EU-Eingliederung Mazedoniens voranzutreiben. Haupthindernis ist der fast 20-jährige Namensstreit mit Griechenland. In den Bemühungen, diesen Streit zu lösen, war die Regierung Gruevskis bisher nicht erfolgreich.

Mazedonien ist seit 2005 EU-Beitrittskandidat. Einen Termin für die Aufnahme der Beitrittsgespräche hat das Balkanland wegen des ungelösten Streits mit Griechenland noch nicht erhalten, wenngleich die EU-Kommission bereits Ende 2009 Grünes Licht dafür gegeben hatte. Zuvor hatte Athen auch die Aufnahme Mazedoniens in die NATO blockiert. (APA)

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Dame Gruev
31
12.6.2011, 08:43
Der Massenwahn eines 1944 geschaffenen Volkes!

1. Sprache: die heutige „mazedonische“ Sprache (bulgarischer Dialekt) wurde auf Titos Geheiß 1944 geschaffen! Vor 1944 existiert kein einziges originales Dokument, das Mazedonier als Ethnie erwähnt, geschweige den Mazedonien als Staat!
2. Ethnologie: die antiken Makedonen, für welche sich die heutige Mazedonier halten, waren Griechen, sprachen griechisch und schrieben auf Griechisch! Nun aber fehlt die Beweisgrundlage, wie es dazu kam, dass die antiken Griechen (Makedonen) auf ein Mal slawische Abstammung (Mazedonen) haben.
3. Zum einen halten sie sich für direkte Nachkommen vom Alexander d.G. (Grieche), zum anderen aber verharren fanatisch drauf, dass auch die slawischen Apostel Kyrill und Method, Kliment usw. auch Mazedonier waren.

Dr.Pitu Guli
12
13.6.2011, 13:59
Sprache...

.. alle Slawischen Sprachen Basieren auf den Dialekt der 900 n.Chr von den beiden Slawen Aposteln Kirill & Method in der Region um Thessaloniki gesprochen wurde die damalige Hauptstadt Makedoniens.
Old Church Slavonic language, also called Old Church Slavic, Slavic language based primarily on the Macedonian (South Slavic) dialects around Thessalonica (Thessaloníki). It was used in the 9th century by the missionaries Saints Cyril and Methodius, who were natives of Thessalonica...
http://www.britannica.com/EBchecked... c-language
..haben sie den irgendwelche Gegenbeweise die ihnen recht geben außer ihre Propaganda und Falschaussagen? Was wissen sie über das Proto Bulgarische Volk? Turk-Stämmiges Tataren Volk...

Dame Gruev
20
13.6.2011, 21:08
Sie weisen aber erhebliche Wissensdefizite auf! Gebe Ihnen einen Kreschkurs in frühmittelalterlicher Geschichte:

1. Bei dem von Ihnen erwähnten Makedonia handelt es sich um ein byz. Thema- ein Verwaltungsdistrikt. Der Name übertrug sich wie anderorts später auch auf das geographische Gebiet, so daß im gesamten Mittelalter diese Region den Namen Makedonien trug. Ihre geogr. Lage stimmte im Mittelalter weder mit dem Makedonien der Antike, noch mit dem heutigen Region Mazedonien überein.
2. Tataren. Ihre Geschichte beginnt mit der Goldenen Horde erst im 13 Jh., als sie zum ersten Mal in Europa aufgetaucht sind! Dagegen ist Bulgarien im 681 gegründet! Ihnen wäre eine Sensation gelungen, wenn sie beweisen können, dass die Tataren eigentlich 600 Jahre früher nach Europa kamen und sogar einen Staat gegründet haben. Die Historiker wären von Ihnen begeistert

Za-Um
00
13.8.2011, 15:10

der erste türkstämmige bzw. protobulgarische führer hies Asparuch.
den titel den er inne hatte war der "Khan" und kein Tsar oder desgleichen...

bitte ändern sie ihr NICK .

Querlenker
00
14.6.2011, 07:44
ach wirklich?

Aber für Sie gelten natürlich andere Regeln, deswegen modifizieren Sie die Bezeichnung "Bulgaren" und "Bulgarien" auf alles und jeden, welches jemals Teil eines "bulgarischen" Reiches war, egal zu welcher Epoche...

Scheuklappen Taktik und veraltete Methoden wie es ein anderer User schon erwähnt hat!

Dr.Pitu Guli
12
13.6.2011, 13:48
Ethnologie...

.....ihre ganzen Behauptungen gelten als veraltet und nicht mehr wahrheitsgemäß heute zu tage kann man anhand von DNA überprüfen ob unseren beiden Völker verwand sind oder nicht, es wurden auch genügend Studien über die Völker des Balkans gemacht in denen man bei Makedonen und Bulgaren sowohl Griechen einen unterschied gefunden hat und man sie deshalb getrennt aufführt als eigenständige Völker mit verschiedener DNA. Also Bulgaren und Makedonen werden getrennt weil man einen genetischen Unterschied gefunden hat, nur mal soviel zu ihrer aus dem 19 Jahrhundert stammenden Propaganda mit der sie versuchen Menschen zu täuschen um so die Territoriale Teilung Makedoniens (1913) zu rechtfertigen.. es gäbe gar keine Mazedonier...

Querlenker
22
13.6.2011, 00:14
aha...

1. Die Sprache wurde nicht "geschaffen" sondern sondern basierte auf der Sprache die in Mittel Makedonien gesprochen wurde.
Schon im 8 Jahrhundert vor Christus existierte ein makedonischer "Staat".

2. "slawisch" ist keine Ethnie oder Abstammung, sondern ein Ausdruck für eine linguistische Eigenschaft und Kultur. Es sprachen auch andere Kulturen "griechisch", sind das dann auch griechen?

3.Alle Personen die von Ihnen genannt wurden haben eine Gemeinsamkeit, sie stammen aus Makedonien.

Dame Gruev
31
12.6.2011, 08:48

4. Der bulgarische Zar Samuel (997-1014), der eine vernichtende Niederlage durch den byzantinischen Kaiser Basileus II erlitten hat, der anschließend Bulgaroktonos (Bulgarentöter) genannt wurde, ist laut der „mazedonische“ „Geschichtsschreibung“ einer der wichtigsten „mazedonischen“ (?) Zaren!

Die Wahrheit:
http://www.youtube.com/watch?v=V... re=related

Dasselbe gilt für etliche bulgarische Freiheitskämpfer von VMRO, welche für die Befreiung der geographischen Region Mazedonien von den Osmanen gekämpft haben. Nun aber schreiben die „mazedonischen“ „Historiker“, dass diese eigentlich gegen die Bulgaren kämpften!

Querlenker
11
13.6.2011, 00:18
...

4. Samuel war kein bulgarischer Zar, sondern Zar des bulgarischen Reiches.
Er wurde nicht Boulgaroktonos genannt, sondern "Voulgaroktonos"

Dame Gruev
30
13.6.2011, 08:23

ZU dem absurden Geschwafel werde ich keine Stellung nehmen (wie kein bulgarischer Zar sondern Zar der Bulgaren (?) usw.)
Nur Folgendes. Anders als im Lateinischen sprechen die Griechen „B“ (beta) als „V“ (We). Aber das ist den heutigen „antiken“ Greco-Makedonen slawischer Abstammung klar!

Das ändert aber gar nichts an der Schreibweise der Bezeichnung „Bulgaroktonos“ (höchstens an der Aussprache), geschweige denn am Sinn, Bedeutung oder Anlass für die Benennung der Byzantiner als Bulgarenschlachter.

Wäre Samuel „mazedonischer“ Zar, wie die mazedonischen Belletristen fanatisch behauten- bekannt auch als Historiker, wäre Basileios jedoch MaZedonoktonos benannt.

Querlenker
01
13.6.2011, 11:40
Voulgaroi

Als "voulgaroi" galten für die Byzantiner "unchristliche" (eigentlich ein wiederspruch da ja das Christentum zu Zeiten Samoils dort schon verbreitet war) und "unziviliserte" (=anders sprechende) Völker, nördlich und östlich des Reiches.

Das hat mit Mazedonier und Bulgaren mal überhaupt nichts zu tun. Außer das Teile der heutigen Republiken Bulgarien und Mazedonien auf diesem Gebiet liegen.

Dame Gruev
20
13.6.2011, 12:42
Barbaroi

Sie bringen etwas durcheinander! "unzivilisiert" (=anders sprechende) wurden von den Griechen als Barbaroi bezeichnet. So wurden eigentlich diejenige genannt, die schlecht oder gar nicht griechisch sprachen: Stotterer oder Br- Br- Sager. Das Wort wurde von den Griechen als Warwaroi (beta spricht man wie „we“ aus; Basileios= Wasileos, daher kommt der Name Wassil) ausgesprochen, damals wie heute. Zum Vergleich in einigen slawischen Ländern, darunter Bulgarien und Serbien, ist immer noch die altgriechische Aussprache des Begriffs „Barbaroi“ im Umlauf- Warwari!

Querlenker
11
13.6.2011, 16:24
Epochen

Ich sprach von den Romäern und dem byzantinischem Reich und nicht von den "Antiken" Griechen die den Ausruck "Barbaroi" für eine ähnliche Klassifizierung benutzten, dass eher noch mehr auf das linguistische Verhalten eines Individuums aussagend war als das von den Byzantinern benutzte "voulgaroi".
Für einen ant. Griechen konnte schon ein Nachbar aus einer anderen Polis als "Barbaroi" gelten, aufgrund seines unterschiedlichen Dialektes (obwohl Sprach-verwandt). Byzanz dagegen verwendete die Bezeichnung "voulgaroi" generell für Völker außerhalb des Reiches die nördlich oder östlich lagen (auch in offizielle Dokumente, Schriftstücke u.ä.).

Apfel vom Baum
31
An alle Hobby Historiker aus der Republik Mazedonien

Wäre es nicht Zeit anstatt sich auf die Vergangenheit zu konzentrieren und sich Denkmäler für zich etliche Milliarden an Steuergeldern (siehe Skopje 2014) die euch die DPNME und Gruevski verschaft haben zu bauen, sich lieber mal auf die Zukunft zu konzentrieren? Soweit ich weiss befindet sich euer Land auf Platz 189 in der Welt wenn es um die Arbeitslosigkeit (über 34%) geht (einen Platz vor Afghanistan und nur ganz knapp hinter Botswana). Was hat euch die DPNME gegeben ausser einer verworenen Geschichte die im Altertum von den Griechen klaut und im Mittelalter von den Bulgaren? Was ist so schlimm daran zu akzeptieren das Ihr eine relativ neue Nation seit? (die übrigens von euren verhassten Nachbarn Bulgarien als erstes annerkannt wurde)

Dr.Pitu Guli
21
Behauptungen und Provokationen Herr Apfel vom Baum.

Makedonien ist im Moment finanziell das stabilste Land in der Region, Arbeitslosenzahlen sind rückgängig im Gegensatz zu anderen Ländern, etc, und dazu hat auch Skopje 2014 beigetragen, in dem nicht nur Statuen erbaut werden, sondern auch die Infrastruktur wird generalüberholt, viele Investitionen laufen in dem Bereich Sport und Bildung, das Stadion das gute 35 Jahre im gleichen Zustand war wurde erneuert, etc, und das alles seit dem die DPMNE an der Macht ist.
Ihre restlichen Behauptungen Apfel vom Baum sind genauso absurd und deshalb gehe ich nicht darauf ein. Liebe Grüße von einem echten Ethnischen Makedonen.

Apfel vom Baum
21
Ihre Partei

Bitte entschuldiegen Sie ausserdem das ich DIE PARTEI angegriffen habe.

Hoch lebe Gruevski! Hoch lebe die PARTEI!

gez. ein Ethnischer Bulgare aus Pirin Mazedonien.

Za-Um
01
18.6.2011, 19:40
Man sollte den Menschen in Mazedonien es überlassen als was sie sich identifizieren.

Einem Volk die Existenz abstreiten ist in meinen Augen eine nazistiche Weltanschauung.

gez. ethnischer Germane aus der Republik Mazedonien;o)

Apfel vom Baum
10

Glauben Sie eigentlich an das was Sie schreiben? P.S. Zur Infrastruktur, warum sind wohl Bulgarien und Mazedonien die einziegen beiden Länder in Europa die durch keine Eisenbahnlinie verbunden sind? Die Bulgaren haben während der "Besatzung" (1941 - 1944) von Wardar Mazedonien einen drittel des Staatshaushaltes zum Ausbau der Infrastruktur im "Besetzten" Gebiet ausgegeben und es haben tatsächlich nur 5km (heute 40km) zur fertigstellung der Eisenbahnlinien gefehlt. Warum hat die Jugo Regierung damals wohl damit angefangen diese Eisenbahnlinien wieder zu demontieren? Dies dauert bis heute an. Seit 20 Jahren bietet die EU und Bulgarien, Mazedonien an diese Eisenbahnlinie fertigzustellen, jeder Vorschlag wurde allerdings abgelehnt. Zufall?

viktor_d
20
echter ethnischer makedone..

...dessen Verwandten wahrscheinlich auch am futtertrog sitzen. So wie die DPMNE nahen "Künstler" die über 2Mio. EUR für lächerlichen Entwürfe der Statuen erhalten haben. Skopje 2014, dass ich nicht lache. Oder ein Sandstrand am Vardar-Ufer, der in einigen Monaten weggespült wird. Die Mittelschicht verdient keine 150eur monatlich und die haben keine Zeit sich am Sandstrand zu sonnen... Nennen Sie mir ein nachhaltiges Werk oder Fabrik dass in den letzten Jahren geschaffen wurde? Gibts keins, gell? Die Bestehenden wurden privatisiert und geschlossen. Wieviele Bauern kennen sie? Ich kenne viele. Diese werfen ihre Ernten lieber weg bevor sie sie für 3 denar/kg verscherbeln..

Teufelsbraut, Guter Heinrich und Judenkraut
00

3denar/kg?
Um Himmels Willen, wenn ich am Markt einkaufen gehe, zahle ich doch mindestens das 5-10fache, egal welches Gemüse. Wer steckt den Rest ein?

Querlenker
11
Eine Fabrik?

Als 2006 die VMRO-DPMNE an die Macht kam, wollte Johnson Control das Land verlassen, da sie von der rückständigen und problematischen Bürokratie (angeführt von der SDSM als Regierung) sprichwörtlich die Schnauze voll hatten.
Mittlerweile sind neben JC auch andere Firmen in der Freien Handelszone Bunardzik ansässig. Entlang der Autobahn zu dieser Zone, in der Gemeinde Ilinden, sind in den letzten 4 Jahren über 70 neue Kapazitäten erbaut worden, u.a. Rio Caffe, Deni Spedition, DHL, NELT,..., Pekabesko baut gerade ne riesige "Hütte".

Ich würde Sie Bitten sich genauer über meine Heimat zu informieren, bevor Sie (vermutlich bewusst) Desinformationen verbreiten.
Grüße aus Makedonien

Dr.Pitu Guli
23
Für ein besseres Europa

In erster linie wäre es sinnvoll die 1912 annektierten gebiete Makedonien's wieder den makedonen zurück zu geben für ein stärkeres und besseres Europa diese Ländereien werden runtergewirtschaftet (siehe Griechenland u. Bulgarien) das der Namensstreit absurd ist braucht man erst garnicht erwähnen, genauso sinnvoll wäre Kosovo wieder den Serben zurück zu geben um die ruhe auf dem Balkan zu sichern man kann schließlich nicht jedem Volk einen eigenen Staat zusprechen(zudem dieses Volk auch noch territoriale ansprüche hegt) auf Kosten anderer und somit Kriege und unruhen Automatisch vor zu programmieren für die nächsten Generationen.

Apfel vom Baum
31
Annektierte Gebiete?

Die Bulgaren haben in beiden Balkankriegen ca. 300.000 Opfer gegeben für die Befreiung von Mazedonien aus Osmanischer Herrschaft. In der bulgarischen Armee haben ca. 50.000, ich nenne sie mal Mazedonische Bulgaren freiwillig mitgekämpft, darunter die gesammte IMORO. Was für Gebiete hat Bulgarien nochmal annektiert??? Und was hat die DPMNE nochmal einen Tag nach der Wahl gemacht? Sie liess Boschkovski verhaften, ein Haftbefehl wurde gegen Ljubtscho Georgievski ausgestellt, mehrere Mitglieder der Einsatzkomandos "Löwen" wurden verhaftet sowie mehrere andere "Mazedonier" die öffentlich Ihre bulgarischen Herkunft deklariert hatten. Es wird Zeit endlich aus diesem titoistischen Albtraum aufzuwachen.

kuq_e_zi
21
es gibt sie also auch in diesem Forum,

jene, welche sich mit der WAHRHEIT befassen. Dem hat man so nichts mehr hinzu zu fügen.

Apfel vom Baum
20

Die Wahrheit ist das die mehrheitliche Bevölkerung in Wardar Mazedonien bis 1945 als Bulgaren bezeichnet wurden, der Rest waren Türken, Albaner, Griechen und Wlachen und hier zum Makedonien-Adrianopel-Freiwilligen-Korps:

http://de.wikipedia.org/wiki/Make... igen-Korps

P.S. Den Rest mit den Verhaftungen kannst du ja in der mazedonischen Presse nachlesen z.B. unter der Seite des Regimekritischen Fersehsenders A1 der vom Vorzeigedemokraten Gruevski geschlossen wurde.

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