Reportage

"Cato", "Bärli" und "Django": Katholische Brüder im Geiste

Lisa Aigner, Sebastian Pumberger, 7. Juni 2011, 10:56
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    Aufstellung der Chargierten am Ende des Umzugs durch Horn. Die Alten Herren schauen zu und singen mit.

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    Alexander Dörfler ist Präsident der Alten Herren. Er betont, dass der CV nicht nur ein "Geselligkeitsverein" ist, sondern auch Pflichten mit sich bringt.

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    Matthäus Metzler vulgo "Benvolio" betont, dass der CV keine "Deutschtümelei" betreibt.

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    Mario Kuss wird in der Verbindung "Knutschfleck" gerufen. Er hat überlegt sich "umspitzen" zu lassen, aber hat sich dann dagegen entschieden: "den Namen können sich Frauen gut merken".

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    Pünktlich zum Festumzug setzte der Regen ein.

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    Die Chargierten beim Festkommers in der katholischen Vereinshalle in Horn.

Der Cartellverband marschiert mit Degen und Deckel - Eine Ortsbeschau aus Horn

Geht es nach dem Zustand der Stadt, so ist der Cartellverband ein verschlafener Verein. Über Horn liegt die träge Schwüle, die ein anstehendes Gewitter mit sich bringt. Am Samstagnachmittag ist der Hauptplatz beinahe ausgestorben. Irgendwo weiter draußen finden die Horner Festtage statt, ein Geschäft rühmt sich damit, auch im Einkaufszentrum eine Dependance zu haben. Einzig ein paar junge und alte Männer in dunklen Anzügen säumen den Platz vor der Stadtpfarrkirche. Sie tragen "plenibus coloribus": die Kleidung ihrer Verbindung in vollen Farben, das Band ihrer Verbindung um die Brust und den dazugehörigen Deckel, die traditionelle Verbindungsmütze, am Kopf.

Es ist die 54. Cartellversammlung, die an jenem Samstag in Horn stattfindet. Zwei CVer gehen mit Trolleys vorbei, aus einem ragen zwei Säbel. Das moderne Reisegepäck ist für Traditionalisten nicht in allen Lebenslagen praktikabel.

"Django" und "Bärli": Die Namen der Minister

Der Cartellverband, der Dachverband der 47 katholischen, farbentragenden Studentenverbindungen und 12.000 Mitgliedern hat in letzter Zeit scheinbar an Einfluss gewonnen. Unter Wolfgang Schüssel waren die Couleur-Studenten weit weniger beliebt, wenn es darum ging Minister und Funktionäre innerhalb der Volkspartei zu stellen. Spätestens mit Michael Spindelegger hat sich das geändert. Bis auf Sebastian Kurz sind alle männlichen Regierungsmitglieder aus den Reihen der ÖVP bei einer Mittelschülerkartell- oder Cartellverbandsverbindung. Spindelegger ist bei der "Norica" unter dem Namen "Cato" bekannt, Reinhold Mitterlehner wird innerhalb des CV "Django" genannt und ist in der Austro-Danubia Linz. Nikolaus Berlakovich heißt unter Bundesbrüdern "Bärli", und Karlheinz Töchterle hat seine Wurzeln in der Sternkorona Hall.

Ehrenmitglied "Cicero"

Auch "Cicero" hat es zu etwas gebracht. Er ist Ehrenmitglied der Rhaeto-Danubia und der Franco-Bavaria in Wien sowie der Floriana ins St.Pölten. "Abschließend möchte ich allen Mitgliedern des ÖCV für die bisherigen Leistungen danken und hoffe, dass Eure Stimme auch in Zukunft für unser Land und in unserem Land von hohen Nutzen sein wird", schreibt "Cicero" an die Teilnehmer der Cartellversammlung. Im bürgerlichen Leben ist "Cicero" aus Radlbrunn und heißt Erwin Pröll. Als solcher ist er Landeshauptmann von Niederösterreich.

"Katholische, engagierte Männer"

Von Radlbrunn ist es nicht weit nach Horn. Dort haben sich die obersten Funktionäre des Cartellverbands zusammengefunden. Mythenumrankt ist diese Verbindung, innerhalb der Volkspartei wie der katholischen Kirche zählt man auf die Couleur-Studenten. Doch warum sollte man im 21. Jahrhundert einer solchen Verbindung beitreten, in Zeiten, in denen der Katholizismus in unserem Land weniger Zuspruch als je findet? Matthäus Metzler von der Studentenverbindung Franco-Bavaria erklärt: "Das Hauptmotiv für die Jugend ist, dass sie an einen Studienort kommen und dann suchen sie eine Gemeinschaft, eine Gemeinschaft der Gleichgesinnten. Das sind wir. Wir sind eine Gemeinschaft aus katholischen, engagierten Männern, die sagen, sie wollen sich in der Gesellschaft engagieren, sie wollen etwas lernen und sie bekennen sich zum katholischen Glauben. Das ist nicht selbstverständlich." 

Metzlers Verbindung, die Franco-Bavaria, hat in diesem Studienjahr den Vorsitz im österreichischen Cartellverband inne und organisiert die Versammlung des Dachverbands der katholischen Studentenverbindung. Das heißt im CV-Jargon Vorort und Metzler ist der Vorortspräsident. 

Alte Herren helfen Burschen

Für Mario Kuss, der ab Juli die Präsidentschaft mit seiner Verbindung in Leoben übernimmt, geht es im CV um eine "gemeinschaftliche Persönlichkeitsbildung". Der Cartellverband ist ein Lebensbund, ergänzt Metzler, "die Verantwortung haben aber immer die Jungen". Mit Jungen sind die aktiven "Bundesbrüder" gemeint, die noch studieren, im Gegensatz zu den Alten Herren, die nach Studienabschluss als Financiers und Persönlichkeiten der Verbindung erhalten bleiben.

"Man findet Anschluss an eine Gemeinschaft, bei der man weiß, dass die Grundwerte identisch sind - und es ist auch lustig bei uns", erklärt der Vorsitzende der Altherrenschaft im CV, Alexander Dörfel.

Zwei Mal pro Woche auf der Bude

Der gemeinsame Ort der Verbindungsmitglieder ist die Bude, welche „wie ein Wohnzimmer" für sie ist, so Metzler. Man lerne und feiere dort gemeinsam. "Im Schnitt sollte ein junger zweimal pro Woche schon vorhanden sein", führt Dörfel aus. Dörfel legt jedoch Wert darauf, dass die Studentenverbindungen nicht nur Geselligkeitsverein sind, sondern die Mitglieder auch Pflichten eingehen.

Lebenslange Freundschaft

"Das Verbindungsleben mit all unseren Riten ist natürlich Geschmackssache. Deswegen haben wir die Probezeit. Wir sind ein Lebensbund", sagt Metzler. Es gäbe auch immer wieder Austritte. Die Probezeit, auch "Fuxenzeit" genannt, dauert zwei bis drei Semester. Erst danach ist der Anwärter vollwertiger Bursch. "Das klingt stark nach Hierarchie, obwohl es das nicht ist. Wir haben eine Probezeit, weil wir ein Lebensbund sind, und dann ist man Vollmitglied. Bursch und Alter Herr definiert einfach, ob man studiert oder nicht", erklärt Metzler.

"Die reißen die Leute auch mit"

Vier Grundprinzipien kennt der CV: religio, patria, scientia, amicitia - Religion, Vaterland, Wissenschaft und Lebensfreundschaft. Vor allem steht die Religion, der Glaube. "Es gibt halt Grundprinzipien. Es kommt sicher so mancher, der nicht furchtbar gefestigt ist im Glauben. Die sehen, dass die Praxis ganz anders ist, als manchmal die kirchliche Hierarchie ihnen vorlebt", sagt Dörfel. Jede Verbindung im CV hat auch seinen eigenen Seelsorger. "Wenn eine Gruppe Jugendlicher beitritt, die reißen auch Leute mit. Wenn jemand noch nicht gefirmt ist, dann kann man das auch in einer Verbindung nachholen", sagt Kuss.

Freundschaft mit Frauen über Abkommen

Kritisiert wird am CV oft, dass er ein reiner Männerbund ist. "Wir hatten diese Frage im ÖCV. Das ist debattiert worden vor zwanzig, dreißig Jahren. Der Verband hat sich in seinem höchsten demokratischen Gremium, der Cartellversammlung, dagegen entschieden", sagt Metzler. "Jeder Verbindung steht es frei solch einen Antrag wieder zu stellen. Es muss wie in einer Demokratie dafür aber eine Mehrheit geben", so Dörfel. Derzeit gibt es auf Hochschulebene der unabhängig vom CV operierenden Vereinigung christlicher Hochschülerinnen und den Verband farbentragender Mittelschülerinnen auf Schulebene. "Mit denen gibt es Freundschaftsabkommen", so Metzler.

Wasser und Traubenzucker für den Kreislauf

An diesem Wochenende herrscht ein dichtgedrängtes Programm: Ein Studenten- und Altherrentag, Sitzungen und ein Couleurfest stehen am Donnerstag und am Freitag auf dem Programm. Höhepunkt bildet der Samstag. Zunächst findet eine Festmesse statt, zelebriert vom St. Pöltner Bischof Klaus Küng, Verbindungsname "Hippolyt". Die kleine Horner Kirche am Hauptplatz ist dicht gefüllt. An den Wänden aufgereiht stehen die "Chargierten". Sie haben innerhalb der jeweiligen Verbindung besondere Aufgaben und tragen traditionelle Kostüme, teilweise Degen und Fahne. Sie stehen die ganze Messe hindurch. Ein Verbindungsbruder geht mit einer Flasche Mineralwasser und Dixi-Traubenzucker durch die Reihe. Es ist schwül, der erlösende Regen kommt erst noch und die Samt- und Brokatstoffe der Verbindungskleidung scheint schwer auf den jungen Studenten zu lasten. Wasser und die Traubenzucker sollen dem Kreislauf helfen. 

Wolkenbruch beim Umzug

Nach der Messe stehen die Chargierten verwirrt vor der Kirche, bis ihnen gesagt wird, wo sie sich aufstellen müssen. Das "Bürgerkorps Eggenburg" feuert zu Ehren des Bischofs einen Salutschuss ab. Beim Durchladen entkommt einem Korpsmitglied jedoch ein verfrühten Schuss. Just in jenem Moment beginnt der sich abzeichnende Wolkenbruch. Der CV muss durch den starken Regen hindurch seinen Umzug abhalten. Die Couleurierten machen dabei ihrem Namen alle Ehre: von schwarz bis violett, grün und orange werden alle Farben getragen. 

"Deutsch in Lied und Art"

Wenn die Studenten so durch die Stadt ziehen, liegt es nahe sie für Burschenschafter zu halten. Das verstehen die CVer. "Ich gebe zu, im alltäglichen Leben sind wir schwierig zu unterscheiden", sagt Altherren-Präsident Dörfel. Deutschnationale Burschenschafter und katholische Studentenverbindungen hätten zwar dieselbe Wurzel, würden aber in "kompletter Parallelexistenz ohne Berührungspunkte" leben. In den "Wahlsprüchen" der Verbindungen des CV finden sich aber Textstellen wie "Deutsch in Lied und Art". CV-Präsident Metzler erklärt das so: "Das sind in erster Linie Verbindungen, die zu ihrer Vergangenheit stehen, wo man sich um die Jahrhundertwende im Vielvölkerstaat als Deutscher gefühlt hat. Diese Verbindungen singen diese Lieder selbstbewusst, weil sie ganz genau wissen, dass sie keine Deutschtümelei betreiben, sondern sich mit ihren Vorfahren verbunden fühlen".

"Links um" zum Festkommers

Beim Umzug durch Horn sind die samtenen Jacken der Chargierten vom Regen durchnässt. Mit ihren kniehohen Stiefeln marschieren sie durch Wasserlacken. Für ein Gruppenfoto nehmen die Burschen Aufstellung an der Stadtmauer von Horn. Es werden Lieder gesungen und Fotos gemacht, die angezündeten Zigaretten der Studenten im Publikum müssen auf die Aufforderung der Organisatoren schnell wieder ausgedämpft werden. "Links um", heißt es nun vom Kapellmeister - keine Reaktion. So gehorsam sind die Studenten dann doch nicht. Schließlich schaffen sie es aber doch noch im Gleichschritt ins katholische Vereinshaus von Horn zu marschieren. Hier findet der "Festkommers", der feierliche Abschluss der Versammlung, statt. 

"Gaudeamus Igitur"

Nach dem Einzug der Chargierten - die Leobener Verbindung hat unter großem Jubel eine Kiste Bier mitgebracht - wird das "Erste Allgemeine", also "Gaudeamus Igitur" aus vollen Kehlen gesungen. Später wird Rektorenchef Hans Sünkel alias Columbus bei seiner Festrede über Hochschulen und den vermeintlichen Widerspruch zwischen Religion und Wissenschaft sprechen. Die Rede plätschert dahin, Sünkel sorgt kaum für Emotionen. Am Tisch wird derweil diskutiert, wie man den Festkommers kürzen könnte. Man ist stolz auf die eigene Verbindung und den gesamten Verband. "Bischof Krätzl hat einmal gesagt, dass wir den Generationenkonflikt überwunden haben", meint einer der Altherren, der eine besondere Schärpe für Verdienste um die Verbindung trägt. 

Das Netzwerk funktioniert

Tatsächlich sitzen hier Jung und Alt nebeneinander. CV-Präsident Metzler hatte zuvor im Interview erklärt, dass der Verband ein "gut funktionierendes Netzwerk im besten Sinne" sei. "Man hat einen Informationsvorsprung", so Metzler. Beim Festkommers sitzen Unternehmer neben Studenten und trinken Bier und Wein. Hier können Informationen wohl besonders gut ausgetauscht werden. Womöglich sitzt auch der nächste niederösterreichische Landeshauptmann in den Reihen der Verbindungsmitglieder. (Lisa Aigner und Sebastian Pumberger, 7.6.2011)

Mehr Bilder gibt es in der Ansichtssache "Bischof, Burschen und Alte Herren"

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 411
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Nerestro
11
7.11.2011, 11:54

Meint ihr nicht, dass alle Studenten in etwa gleich viel trinken?

Ad Männerbund:
Der CV darf, wenn er will, ein reiner Männerbund sein. Das muss gerade in einer Demokratie möglich sein!
Alles andere wäre Gleichmacherei und... ahja! Sozialistisch!
Freiheit oder Gleichheit?

Ad Dollfuß:
Wer hat noch bis kurz vorm Einmarsch der Deutschen den Anschluss gefordert bzw. unterstützt? Richtig! Es war der rote Karl Renner. Dollfuß hat wenigstens Widerstand geleistet - bis in den Tod!
Liebe Sozis: Solange ein Karl Renner und andere braune Flecken in der SPÖ bestehen, solltet ihr vor der eigenen Türe kehren!

Ad Erzkatholisch:
Der CV ist nicht erzkatholisch. Sittenverfall wütet dort auch.

Ad ÖVP:
Das braucht niemanden wundern. Von den Grundsätzen her pa

Nerestro
00
7.11.2011, 11:38
Einige Klarstellungen

Es war recht mühsam, die meisten Kommentare hier zu lesen - ich bin allerdings zum Schluss gekommen, dass es ein paar Klarstellungen benötigt:

Der CV ist ein Männerbund. Die VCS ist ein Frauenbund. Die fiktive Commixta (in Ermangelung eines Dachverbandes will ich keine konkreten Namen nennen, es gibt sie aber) in Hintertupfingen ist gemischt.
So ist doch für jede und jeden was dabei. Der CV ist nunmal die größte, weil auch (fast) älteste Organisation.

Der CV ist nicht erzkatholisch. Höchstens katholisch, wie sichs für Katholiken gehört - ganz oder gar nicht. Wobei im CV die Sitten schon sehr verfallen sind.

Ad Dollfuß:
Wer hat war das nochmals, der öfters den Anschluss gefordert hat? Bis kurz vorm Einmarsch? Richtig: Karl Renner!

waidmann1
00
18.11.2011, 18:39

es gibt einen dachverband. der nennt sich ekv - europäischer kartellverband und hat jetzt seinen sitz auch in österreich.
was so manche politiker in österreich fordern hat hier schon statt gefunden - die verwaltungsvereinfachung.
die ebenen sind - verbindung - verband in ö - europa.

klofrau
00
21.6.2011, 18:19

Mir deucht, dieser vermeintliche PR Aktion des CV scheint mächtig in die Hose gegangen zu sein, ähhh, in die Buxe siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Buxe

schwarz ist keine Farbe
00
Liebe Redaktion,

dieser Artikel hat mit "Bildung" nur sehr marginal zu tun. Bitte finden Sie doch eine besser geeignete Rubrik, wie wär's zum Beispiel mit "Religion", "Gesellschaft" oder "Wirtschaft"?

Justin Credible
11

Gibts nicht unter der Rubrik Gesundheit auch "Krankheiten"?

providentissimus
30

Bei "Religion" wäre aber eine www.atheistische-religionsgesellschaft.at noch geschätzte hundertmal besser aufgehoben als der CV... der ist und bleibt nach seinem eigenen Selbstverständnis sicher keine religiöse Organisation. ;)

Salz Burger
00
11.6.2011, 19:06

eigener Seelsorger, katholische Grundwerte, was soll das denn sonst sein, als eine Gruppe von leichtgläubigen Leuten, die womöglich tatsächlich meinen, die Geschichten aus den alten Büchern wären wahr.
Die gehören auf jeden Fall zur Religion.

Im Gegensatz zu den Atheisten, die sind ja keine Religion. Obwohl ich mir bei jenen nicht ganz sicher bin, die sich atheistische Religionsgemeinschaft nennen. Scheint eine Gruppe von Vereinsmeiern zu sein.

providentissimus
00

Rot statt Argumenten, ja eh. Diese "milieubedingte Unmutsäußerung" hat wenig Überraschungswert ;)

lilbienchen
16
naja....

ich finds halt besonders unterhaltsam, dass immer genau diejenigen, die keinerlei ahnung von dieser materie haben, am lautesten und unverschämtesten posten.......

Gobi Todic
00
das wird sich

herr fritzl auch gedacht haben. "keine ahnung aber posten"

Asparuch Edler von Leschnikoff
36
Derartige Artikel sind absolut zu begrüßen,

weil sie des Linken Hormonspiegel und Blutdruck erhöhen (was in Maßen und temporär ja gesund ist) und unsereins Genugtuung und Amüsement über das offen zur Schau getragene Nichtwissen und die allgemeine linke Paranoia vermitteln.

Danke, lieber Standard!

Peter Hammer 06
11
16.6.2011, 12:14
In Horn auch nass geworden, Herr Rechter?

Asparuch Edler von Leschnikoff
00
17.6.2011, 09:43

No, wie immer ein bissl spät, Peterle. Oder hamS so lang gebraucht, sich ein wirklich ur schlagfertig-originelles Posting zu überlegen?

In dem Fall waren auch die 8 Tage zu kurz.

Peter Hammer 06
00
17.6.2011, 14:43
URLAUB - holiday - vacande-vacaciones-vakantie-tatilde... .....

...ist Ihnen die Bedeutung dieser Worte ein Begriff, Sie Regengeschädigter und von Frauen bewunderter Käferfahrer mit 36 PS.

Asparuch Edler von Leschnikoff
00
19.6.2011, 20:36

30 PS. ned amal die einfachsten Sachen könnenS Ihnen merken, das macht mir Sorgen!

Und @ Urlaub: In einer Kolchose? Oder in der Toskana, dort wo Ihre großen sozialistischen Helden damals zur Verbesserung der tragischen Arbeiterlage Frascati gesoffen haben?

Peter Hammer 06
00
20.6.2011, 06:23
Add.1 - als ob die PS-Zahl.....

...Ihrer fahrbaren Leibschüssel auch nur das geringste Interesse in mir wecken würde.

Add. 2 - statt dass wenigstens nach Ihrem auf die Nase fallen zum Thema Hammer - Urlaub nix mehr in die Tasten klopfen, legen'S den nächsten, wirklich dilettantischen Unsinn nach.

Wo wir waren verrate ich nicht, ich will das Ihre buntbedeckelte Seel' keine Ruhe findet, nur soviel: Nordkorea und Kuba waren es nicht!

Peter Hammer 06
00
16.6.2011, 18:12
Eure schönen,bunten DECKEL ....

...halten offenbar nichteinmal einen Platzregen aus.
Der darunterliegende Kopf ist wurde daher in Mitleidenschaft gezogen.

senf-trn
00
Korrektur

Zur Richtigstellung: Es gibt zwei Verbände, die ausschließlich aus Verbindungen bestehen, die ausschließlich Frauen aufnehmen: die VCS (Vereinigung christlicher Studentinnen, www.vcs.at) und den VfM (Verband farbentragender Mädchen, www.vfm.cc)

Peter Hammer 06
00
17.6.2011, 15:12
Sonst bin ich ja als charmant bekannt....

...nur bitte, wer braucht auch noch biertrinkende, seltsam kostümierte weibliche Verbindungsstudenten?

Doktor Jörg Haider
11
Wozu haben wir eigentlich dieses Mafia-Gesetz?

Heinz Anderle
 
75
§ 278a. Wer eine auf längere Zeit angelegte unternehmensähnliche Verbindung einer größeren Zahl von Personen gründet oder sich an einer solchen Verbindung als Mitglied beteiligt (§ 278 Abs. 3),...

1. die, wenn auch nicht ausschließlich, auf die wiederkehrende und geplante Begehung schwerwiegender strafbarer Handlungen, die ... das Vermögen bedrohen*...

2. die dadurch eine Bereicherung in großem Umfang oder erheblichen Einfluß auf Politik oder Wirtschaft anstrebt und

3. die andere zu korrumpieren oder einzuschüchtern oder sich auf besondere Weise gegen Strafverfolgungsmaßnahmen abzuschirmen sucht,

ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen. § 278 Abs. 4 gilt entsprechend.

*Wenn statt der Bestgeeigneten Protektionsgünstlinge in öffentliche Positionen eingesetzt werden, für die sie weder qualifiziert noch geeignet sind, stellt dies zweifellos eine Schädigung des öffentlichen Vermögens dar.

Heinz Anderle
 
00
Jö! Auch der 2CV...

... hat jetzt einen Bordcomputer für rote Stricherl!

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

665
10

Wollen Sie jetzt ernsthaft den Magistrat Wien zusperren? Oder österreichs Kulturlandschaft gefährden? Den ORF sprengen?

Heinz Anderle
 
00
Viel bliebe da...

... wahrlich nicht übrig.

Sunde Null? Neues Österreich?

Dr. Heinz Anderle, Freigeist

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