Rauch zu Pressestunde: Mittelstandssteuern a la Foglar rauben Österreichs Zukunft

5. Juni 2011, 12:27

Utl.: ÖVP schützt die Tüchtigen, die diesen Staat erhalten - Entlastung statt neuer Belastung ist die Devise =

Wien, 5. Juni 2011 (ÖVP-PD) Deutliche Worte für die Steuerpläne des ÖGB findet ÖVP-Generalsekretär Hannes Rauch: "Mit der ÖVP wird es keine Mittelstandssteuern a la ÖGB geben", betont der ÖVP- General in Bezug auf die heutigen Aussagen von ÖGB-Präsident Foglar in der ORF-"Pressestunde". Klar ist: "Die Tüchtigen ausquetschen zu wollen, auf bereits mehrfach versteuertes Eigentum hin greifen zu wollen, den Leistenden in die Taschen zu langen - das wird es mit der ÖVP nicht geben", so der ÖVP-General. Denn die Belastungsideen von Foglar - wie Erhöhung der Grundsteuer, Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer - "treffen genau jene, die für den Erhalt des Sozialstaates Österreich einen massiven Beitrag leisten. Genau jene, die tagtäglich hart arbeiten um sich und ihren Familien etwas aufzubauen", so Rauch, der auch Foglars drängen, eine Finanztransaktionssteuer auf nationaler Ebene einzuführen, eine Absage erteilt: "Das würde dem Standort Österreich schaden und uns entscheidende Wettbewerbsvorteile rauben." Ziel ist eine Finanztransaktionssteuer auf europäischer Ebene. ****

Rauch abschließend: "Die ÖVP arbeitet an einer Vereinfachung des Steuersystems und will eine Entlastung des Mittelstandes - sobald wir uns den Spielraum dafür erarbeitet haben. Familien und Leistungsträger müssen dann im Fokus der Entlastung stehen."

Rückfragehinweis: ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien, Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

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OTS0032 2011-06-05/12:27

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