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Machu Picchu wurde bei einer Expedition der Universität Yale unter der Leitung Hiram Binghams entdeckt. Es handelte sich um eine Wiederentdeckung
Das ganze Jahr über kann man am Strand "Pescadores" frischen Fisch einkaufen. Im Sommer wird außerdem in kleinen Ständen frisch gekocht
Braune Wassermassen bewegen sich durch die grüne Landschaft des Pacaya-Samiria-Nationalreservats. Es ist nicht leicht, hier einen Piranha zu angeln
Am Titicacasee in Peru haben die Uros einen cleveren Kompromiss mit der Tourismusindustrie geschlossen. Ihre schwimmenden Inseln und strickende Männer besuchte Eva Linsinger
Sommerresidenz und Religionsstätte der Inkas wurde am 24. Juli 1911 von amerikanischem Archäologen Bingham entdeckt
Wasser ist ein Fluch für die Stadt, vor allem wenn es in PET-Flaschen daher kommt. Wasser war aber auch wesentlicher Bestandteil der Inkakultur
immer wieder erzählen linke romantiker, dass es im alten inkareich kein eigentum gab. alles hätte so wunderbar funktioniert.
Well, DAS STIMMT NICHT
es gab schon eigentum, es hat einfach ALLES dem inka gehört.
und weil in ganz amerika alle indianerstämme so unglaublich unterdrückt wurden, hatten die die spanier ein so leichtes spiel sie zu erobern. sie haben überall willfährige helfer gefunden.
sonst wärs auch nicht möglich gewesen, dass ein pizarro oder ein cortez mit 150 mann ein grossreich zerstört.
von meinen vielen reisen war peru sicher die beeindruckendste, als einzelreisender mit freier zeitverfügung konnte ich das einzigartige flair wirken lassen und es klingt selbst nach vielen jahren nicht ab, bemerkenswert die insel taquile im titicacasee wo es den reinen kommunismus gibt soll heißen die gemeinsam erwirtschafteten einnahmen werden aufgeteilt und nach beschluß der versammlung auch wieder ein einbehaltener teil reinvestiert, es gibt drei gebote, nicht stehlen, nicht lügen und nicht FAULSEIN, die intelligenz dieser ureinwohner ergibt sich aus der tatsache daß ein grosses hotelprojekt samt seilbahn und allen zinnober einhellig abgelehnt wurde
Gefolterte ihre blutenden Hände hochhalten,wurden einfach ignoriert.
Die Inkas führten unzählige Expansionskriege.Die Organisation ihrer Gesellschaft war darauf ausgerichtet.Überlegen sie sich die Notwendigkeit einer Gesellschaft,die permanente Kriege führt.Die eroberte Stämme zwangsweise umsiedelt,deren Glauben zerstört.Deren junge Männer an den Grenzen,in besetzten Gebieten oder in Kriegen eben nicht produktiv sein kann.Das "Flair" sind die Überbleibsel eines Imperiums,ein Land voller Befestigungen,gut ausgebauter Strassen(notwendig für Truppenverlagerung) und wichtig,eine disziplinierte Unterschicht,die einigermassen gut versorgt,riesige,unproduktive Truppen versorgen musste mit einem ausgeklügelten Anbau/Speichersystem.
ich glaube kaum dass ein reich ohne militärgewalt und expansionsdrang zu irgend einer zeit auf die dauer überlebt hätte, und selbst diese sind bei einem stärkeren gegner zerbrochen wie die geschichte eindeutig schreibt, die heutigen pseudo-friedensapostel werden auch nur vom frieden schwafeln solang es nicht an den eigenen pelz geht, diese zeit ist ohnehin nicht mehr fern und dann schauen wir uns die neue situation wieder an
http://terra-x.zdf.de/ZDFde/inh... 35,00.html
Ein kriegerisches Volk,dessen Zeugnisse(eine hochentwickelte Baukunst) sie heute noch bewundern können.Die Inka besiegten sie und siedelten die Reste des Volkes um.Da das kaum ohne Widerstand abging, folgten wohl gewaltsame Räumung,das Zusammentreiben und Märsche, die wohl den bekannten Todesmärschen ähnlich waren.
Die Inka zeigten nach innen(Bürgerkrieg) und nach aussen Brutalität.
Das sollte man sich eingestehen und von Romantisierung (das Inkareich als harmonische, Panflöte-spielenden Bauern- und Priestergesellschaft)absehen.Viele der indianischen Zeugnisse lassen mich erschaudern.(speziell Moche-Skulpturen).Der Blick auf die Sterne ist in den Anden freilich einmalig schön.
die brutalität der inkas und insbesondere atahualpas ist unbestritten und bekannt, er erinnert mich ein wenig an oktavian den späteren augustus welcher ähnlich auch in einer nacht um die 700 politische gegner ermorden ließ, wie sagte ein philosoph es ist das vorrecht grosser persönlichkeiten schuldig zu werden, schuldig sind sie aber auf jeden fall!!
Das ist kein Kommunismus, das ist Kapitalismus pur. Der Ort ist eine Firma und alle Bewohner sind gewinnbeteiligte Eigentümer, die in der Hauptversammlung über die Gewinnverteilung beschliessen.
Was hat das mit Kommunismus zu tun, in dem eine Partei den Ton per 5-Jahresplan angibt und alle fressen müssen, was diese anschafft?
bis heute fasziniert mich diese story von der wiederentdeckung. in lima habe ich im museum die kopie einer karte eines schuelers von ferdinand waldseemueller aus dem 16. jahrhundert gesehen, und auf der war machu pichu eingezeichnet.
karte anschauen und hingehen _ nichts einfacher als das, von wegen wiederentdeckt.
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