Feministische Medien in der Krise?

27. Mai 2011, 10:10
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Die Juni-Ausgabe der an.schläge fragt nach der Medienrezeption junger Frauen - Außerdem: "Der Trend zur Intimrasur entwickelt haarsträubende Auswüchse"

Österreichs älteste feministische Zeitschrift (AUF) stellt nach 36 Jahren ihr Erscheinen ein. Sind feministische Medien in der Krise? Oder sind es nur die Zeitschriften und Magazine, weil die jungen Feministinnen längst auf Blogs und andere Onlinemedien umgestiegen sind?

Die Juni-Ausgabe der an.schläge mit einem Themenschwerpunkt zu Online- und Offline-Aktivismus, neuen Generationen und der Frage, warum feministische Medienarbeit weiterhin wichtig ist. Zudem befassten sich die Redakteurinnen und Gast-Autorinnen der an.schläge unter anderem mit folgenden Themen:

  • Der Trend zur Intimrasur entwickelt haarsträubende Auswüchse. Von Andrea Heinz
  • Das war es wert - Eine Ex-Praktikantin klagte erfolgreich auf Lohnnachzahlung. Von Katharina Ludwig
  • "Sie ist schon in der Parallelgesellschaft" - Staatssekretär für Integration Sebastian Kurz denkt immer nur an das eine. Von Sylvia Köchl
  • Der Kampf wird zäher - Die Euphorie der Aktivistinnen in Ägypten wurde gedämpft. Von Juliane Schumacher
  • Round-Table-Gespräch: Lesen junge Feminist_innen noch Zeitung?
  • New Girls im „Old Boys Network" - Frauen schlagen sich im Internet mit den gleichen Problemen wie in der Offline-Welt herum. Von Leonie Kapfer
  • Ohne Hand in der Hose: Feministinnen in journalistischen Brotjobs. - Von Andrea Heinz, Sylvia Köchl, Silke Pixner und Irmi Wutscher
  • "Es herrscht Aufbruchstimmung" Interview: Sabine Seidler übernimmt ab Herbst das Rektorat der TU Wien. Von Irmi Wutscher
  • Gegen Sexualisierung anquietschen - Nachruf auf die Vorreiterin der Riot-Grrrl-Bewegung Poly Styrene von X-Ray Spex. - Von Kendra Eckhorst
  • Protect Me From What I Want* - Anorexie und Demütigung: die Reality Soap "Die Lugners" hält rücksichtslos die Kamera drauf. Von Beate Hausbichler (red)
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    foto: an.schläge juni 2011
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