Schuldenkrise

Anti-Globalisten gefährden das Projekt Europa

Wolfgang Müller-Funk , 26. Mai 2011, 17:43

Sind jene kritisch linken Stimmen, die dem Kapitalismus die Schuld an der Schuldenkrise in der EU geben, genauso problematisch wie der rechtsnationalistische Widerstand gegen die Finanzhilfe für Griechenland & Co?

In den gegenwärtigen Scharmützeln über Griechenland, den Euro und die Zukunft der EU, wie sie in Fernsehen, Radio und Druckmedien ausgetragen werden, haben sich drei Positionen herausgeschält.

Die eine neonationalistische wird etwa durch die schrille Stimme des FP-Europaabgeordneten Andreas Mölzer vertreten. Diese Position suggeriert, dass uns die Entsolidarisierung mit den ärmeren EU-Ländern ökonomische Vorteile bringen würde. Ich bin kein Ökonom, aber die Argumente des glaubwürdigen ökonomischen Sachverstandes, der eindringlich vor einem solchen Schritt warnt, erscheinen triftig. Ganz abgesehen von den katastrophalen Folgen bedeutete die Aufkündigung von Hilfe das Ende eines integrierten Europas.

Die zweite, hochoffizielle, krankt daran, dass sie halbherzig und defensiv ist. Sie operiert mit der schlichten Halbwahrheit, dass Länder wie Griechenland, Portugal oder Irland schlecht gewirtschaftet haben und endlich ihre Hausaufgaben machen müssen. Die zugesagte Hilfe wird überwiegend ökonomisch gerechtfertigt, nicht aber politisch. Die österreichische Regierung sagt ihren Bürgern nicht, dass es um die politische Zukunft Europas geht und dass das Scheitern dieses Projektes ein politischer Super-GAU wäre, den niemand wirklich wollen kann, schon gar nicht reiche kleine Staaten wie Österreich.

Das Problem mit Attac

Die dritte Position wird in Österreich vor allem von Attac vertreten. Sie klingt auf den ersten Blick vernünftig-kritisch, vor allem in Hinblick auf die sozialen Probleme der Jugend etwa in Spanien und Italien. In ihrer Konsequenz aber ist sie womöglich noch katastrophaler als die bösen Vorschläge der Rechtspopulisten.

Die Anti-Globalisten in Athen, Madrid und Wien schieben alle Schuld auf den globalen Kapitalismus, auf die EU und die Spekulanten. Dieses Unbehagen ist nicht unberechtigt. Absurd wird eine solche Kritik indes, wenn die Demokratie ganz pauschal gegen den Markt verteidigt oder die Finanzhilfen für Griechenland und andere Länder mit vermeintlich edlen antikapitalistischen Motiven denunziert und zugleich die Menschen in diesen Ländern angestachelt werden, die Sparprogramme nicht aufzuweichen, sondern pauschal zu vereiteln. Wenn es einen Fehler der EU gegeben hat, dann bestand der in der verzögerten Finanzhilfe. Das opportunistische Zappeln Angela Merkels vor einem Jahr, Griechenland zu unterstützen, hat die Finanzkrise verschärft und die Bonität der schwächeren europäischen Volkswirtschaften untergraben.

Logik des Transfers

Was entgegen der Rhetoriken von ganz rechts und weit links notwendig wäre, ist eine sichtbare politische Solidarität, die durchaus egoistisch ist. Denn die ökonomische Krise in einigen südlichen Ländern ist eben nicht nur das Ergebnis von Misswirtschaft und nicht nur das Resultat von Spekulanten, sondern ist auch dem Umstand geschuldet, dass diese Ökonomien ein Gefälle aufweisen, das sich auf absehbare Zeit nicht ändern wird und die Logik des Transfers notwendig macht.

Das gilt innerhalb von Nationalstaaten, etwa in Belgien, in Deutschland, Spanien, aber auch in Österreich ebenso wie im europäischen Verbund. Ob die Menschen in den reicheren Ländern dazu bereit sind, ihre Stimme für eine solche Politik zu geben, zu der es nicht wirklich eine Alternative gibt, wird zum zentralen Problem. Und sie werden das nur tun, wenn sich mit Europa das Gefühl eines vorteilhaften Wir verbindet.

Die Einführung des Euro war - und dies nicht klar zu sehen und zu formulieren, war ein Kardinalfehler - mehr als eine ökonomische Entscheidung. Sie hat aus der Europäischen Union einen politischen Gesamtkomplex gemacht, der mehr ist als ein halbwegs integrierter Markt, eine lose Assoziation von Nationalstaaten oder eine europäische Filiale der Uno. Ironischerweise sind es die ökonomischen Herausforderungen der Union, die die Verantwortlichen zwingen, Farbe zu bekennen, dass wir uns längst in einem Zug befinden, der im positiven Fall zu einer stärkeren politischen Integration führt. Zu ihm gehört auch eine gemeinsame Sozial- und Finanzpolitik.

Lange Zeit war dabei die bundesdeutsche Regierung die Lokführerin. Merkels Politik macht deutlich, dass diese Stelle verwaist ist. Aber es gibt doch - Prinzip Hoffnung - ein Europäisches Parlament und eine Europäische Kommission.

Um selbst ökonomisch zu überleben und Europa einen gewissen Widerhall in der Welt zu verschaffen, bleibt Europas Regierungen und Bürgern nichts anderes übrig, als die Integration zu beschleunigen - gegen die Halbherzigkeiten der Nationalpolitiker mit ihren diversen Populismen, die niemals die politische Verantwortung für ihre Vorschläge übernehmen können und die selbst hoffen müssen, sie niemals in die Tat umzusetzen. Die unterlassenen Hilfeleistun-gen von heute würden wie ein Bumerang auf uns zurückkommen.

In gewisser Weise ist uns Griechenland, ob es uns gefällt oder nicht, faktisch so nahe geworden wie Kärnten oder das Burgenland. Wir brauchen heute mehr Europa mehr denn je, politisch und symbolisch.

Wolfgang Müller-Funk, Jg. 1952, Kulturphilosoph und Essayist, lehrt derzeit am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien. (Wolfgang Müller-Funk, Kommentar der anderen, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 27.5.2011)

Wolfgang Müller-Funk, Jg. 1952, Kulturphilosoph und Essayist, lehrt derzeit am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Wien.

Kommentar posten
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kapitän nemo
00
15.6.2011, 13:48
na gut! die rechten sind dem autor zu natinalistisch bzw unsolidarisch mit griechenland, die linken zu destruktiv für die wirtschaft, und die mittleren zu feige und untentschlossen.

aber WORIN sieht er nun die lösung.?
er bleibt die antwort schuldig.

er ignoriert im übrigen das grundproblem unseres geldsystems welches neues geld nur durch kredit erzeugen kann. ein sytem bei dem stets mehr geld zurück verlangt wird, als überhaupt in umlauf gebracht wurde, kann langfristig nur an die wand fahren.
Es geht nicht um -reiche EUländer gegen PIGS- sondern darum dass griechenland einfach bolß das erste, weil schwächste, opfer unseres auf betrug beruhenden geldsystems ist. die anderen alle inklusive österreich werden notgedrungen später folgen, wenn das problem nicht an der wurzel gepackt wird.
und die lösung heisst geldschöpfung nicht mehr durch banken, sondern in die hand des staates

Frodo Der Hobbit
00
sehr gut aber inkomplett

1. ja. europa muss seine landkarte mal ansehen, und auch die geographischen regionen möglichst dicht durchdringen, die weniger effizient sind, dank klima und landschaft, zb zerinselung.
das heisst man muss diese regionen in betrieb halten, und das mit sozialer zufriedenheit.
diese kosten - gegen kosten und zerstörungen, wenn südeuropa von aussereuropäischen machtstrukturen hops genommen wird.

2. die kulturelle last der feudalgeschichte wird notorisch vergessen. die ineffizienz kommt von einem verwaltungssystem, das auf den bürger herab sieht, und sich fast jede korruption erlauben kann, unangefochten. denn es ist eine drehtür mit den oligarchien, die ihr kastendenken weitertragen.
damit geht viel intelligenz, mut und tatkraft verloren.

Frodo Der Hobbit
00

3. sparprogramme helfen nicht, wenn produktionsmittel in ausländischer hand sind, zb schifffahrt-china, und grossgrundbesitz in globalisierten oligarchien, die sichs steuerlich richten.
woher soll denn noch was kommen?
umstrukturieren und produktiver werden, und steuerflucht zerschlagen sind die einzigen möglichkeiten, und das nicht durch weitere verschuldung und fremdinvestition, die auch die früchte davon fliegen lässt.

sturmy
01
28.5.2011, 07:42
einfältig und mutlos.......

clockworkorange
04
27.5.2011, 21:36
ich hoffe,

aus tiefstem herzen, daß sich die menschen in europa diese verarschung nicht mehr gefallen lassen und auf die straße gehen! wir müssen unseren politikern zeigen wo es lang geht...von denen scheint es ja keiner mehr wissen zu wollen! Es kann nicht sein, daß europas bürger alleine die kosten der finanzkrise tragen. Wo bleibt die Finanztransaktionssteuer?

her wig
00
27.5.2011, 18:25
Transferunion

Das Unwort, für so viele, aber wieso konkret es auf der europäischen Ebene anders funktionieren sollte als z.B. auf der bundesstaatlichen Ebene hat noch nie jemand erklärt.

Aber vllt. erfinden wir ja in der EURO-Zone etwas das wir dann auch auf Österreich übertragen können, und dann werden alle Bundesländer finanziell autark. Wäre auch eine Errungenschaft...

dako4711
12
27.5.2011, 17:55

also bevor man einen kommentar veröffentlicht sollte man sich schon ein bisserl hintergrundwissen aneignen, und nicht nur nachplappern was gewisse "vernünftige" experten vorbeten..
selten so viele halbwahrheiten und plumpe phrasen gelesen..

milo66
02
27.5.2011, 17:16

Simma aber schon böse, gell, dass ma ganz einfach die Demokratie gegen den Markt verteidigen! Sowas tut ma halt nicht in der EU!

Cafe Corretto
36
27.5.2011, 15:57
Ein Kulturphilosoph erklärt uns diesmal die Welt.

Ja, ja die gute EU. Wir müssen gar nix zahlen und wir profitieren ja alle von ihr und wir haben soviel Freiheit wie wir noch nie hatten, weil der perfekteste Überwachungs- Präventivstaat der je existiert hat (Stasi und Gestapo sind im Vergleich Möchtegerns) diese vor Terroristen und Kinderpornos schützt. Der Wohlstand ist ja nun auch gleichmäßiger verteilt, Arbeiter und Manager verdienen schon fast gleichviel, Kaufkraft ist enorm gestiegen und das tolle Rauchverbot und jetzt kommt 0,0 Promille und 30 km/h im Ortsgebiet (kein Scheiß) Die Verhandlungen mit der Türkei sind natürlich verhandlungsoffen und deshalb kriegen die Türken schon jetzt Milliarden als Vorbeitrittshilfe?

Nationalsozialismus, Kommunismus und EU. Weg damit!

Helmut Hromadnik21
 
00
27.5.2011, 18:38

Bis rauchverbot ist ihre ironie völlig treffend.
Der rest eine lappalie im vergeich zu dem schaden, den die EU mir ihrer globalisierung zum vorteil des kapitals anrichtet und noch anrichten wird !

Helmut Hromadnik21
 
210
27.5.2011, 15:45
MÜLLER- FUNK:

......"Die Anti-Globalisten in Athen, Madrid und Wien schieben alle Schuld auf den globalen Kapitalismus, auf die EU und die Spekulanten. Dieses Unbehagen ist nicht unberechtigt. ABSURD WIRD EINE SOLCHE KRITIK INDES, WENN DIE DEMOKRATIE GANZ PAUSCHEL GEGEN DEN MARKT VERTEIDIGT, oder die Finanzhilfen für Griechenland und andere Länder mit vermeintlich edlen antikapitalistischen Motiven denunziert"........

...................................

Den teil in BLOCKBUCHSTABEN sollte man sich auf der zunge zergehen lassen !

KLARTEXT : IM BEDARFSFALL MARKT VOR DEMOKRATIE !

Der kapitalismus zeigt diesmal seine fratze in gestalt eines literaturwissenschaftlers !!!

Peter Weichselbaum
00
31.5.2011, 09:53
zu den Blockbuchstaben

natürlich bin auch ich über diese Zeilen gestolpert, aber
- erstens muss das Zitat weitergehen:

'Absurd wird eine solche Kritik indes, wenn die Demokratie ganz pauschal gegen den Markt verteidigt oder die Finanzhilfen für Griechenland und andere Länder mit vermeintlich edlen antikapitalistischen Motiven denunziert und zugleich die Menschen in diesen Ländern angestachelt werden, die Sparprogramme nicht aufzuweichen, sondern pauschal zu vereiteln'

- und zweitens geht es, denke ich Optimist, Hrn Müller Funk hier nur wie oft auch mir - er versucht, einen Gedanken kompakt auszudrücken und heraus kommt missverständliches. Ich denke, es soll heißen: 'Griechen wehrt Euch aber nur gegen das Ausmaß der Knebelungen' Und Europäer, steht ein für Griech

Helmut Hromadnik21
 
02
31.5.2011, 20:45
........"'Absurd wird eine solche Kritik indes, wenn die Demokratie ganz pauschal gegen den Markt verteidigt"........

Der kapitalismus führt unausweichlich in eine wirtschaftliche und daher auch menschliche katastrophe.
Das zinseszinssystem (exponentielles wachstum) ist
wahnsinn und zwingt zu ständigem wirtschaftswachstum. BEISPIEL JOSEFSGROSCHEN:

Wenn josef bei der geburt jesu einen groschen zu 5% angelegt hätte, entspräche das heute einem wert von mehreren erdkugeln aus purem gold !!!

Dieses system ist per se INSTABIL, wie sich ständig zeigt !
Alles muss mehr werden, wachsen, die produzierten autos, der verbrauch an sonstigen gütern, sonst bricht alles zusammen !

Ich empfehle ihnen das video mit dem politischen kabarettisten VOLKER PISPERS, BIS NEULICH 2010:

http://www.youtube.com/watch?v=3O110FVizKY

Hören sie sich das an !

her wig
00
27.5.2011, 23:26

Wenn Markt/Kapitalismus und Demokratie nicht verträglich sind, dann dürfte sich kein demokratischer Staat an Finanzmärkten und Welthandel beteiligen...

Helmut Hromadnik21
 
11
28.5.2011, 07:39
.........."Wenn Markt/Kapitalismus und Demokratie nicht verträglich sind,".......

Es geht nicht um "verträglichkeit" !
Es geht darum, dass die DEMOKRATIE der höchste wert einer gesellschaft ist, und dass der MARKT die DEMOKRATIE nie, je nach bedarf, außer kraft setzen kann.

noirc80
11
27.5.2011, 16:36
markt vs. demokratie

mit ihrem posting geben sie dem autor recht, denn offensichtlich scheinen sie auch der meinung zu sein, dass markt und demokratie etwas sich gegenseitig ausschließendes seien.

Der Nörgler Wien
 
11
27.5.2011, 16:31
Den Satz einfach zu Ende lesen ....

pierrejosephproudhon
15
27.5.2011, 15:39

Sie sind leider ahnungs-befreit und glauben den Unsinn, den irgendwelche selbsternannten Ökonomen erzählen.
Nur ein Beispiel: Exponentielles Wachstum im zinseszins-regime ist im geschlossenen system immer autodestruktiv.

erzählen ihnen das ihre "vernünftigen" ökonomen auch?

Was für ein schwachsinniger Artikel...

her wig
00
27.5.2011, 18:20
Leben wir denn in einem geschlossenen System?

Immerhin öffnen sich hin und wieder neue "Türen", jene der Wirtschaftsglobalisierung etwa, jene der Internet-Ökonomie, jene der Energieeffizienz, etc. Und dass man heute nicht sicher sagen kann dass in 100 Jahren alles noch so sein wird wie heute ist ein Indiz, dass unser System so ganz geschlossen nicht ist.

ich kapituliere
01
27.5.2011, 15:16

Solidarität und Transfers ist eine Sache. Warum aber Hochsteuerländer Geld an jene Staaten schicken sollen, die ihrerseits der Bevölkerung weit weniger abpressen und daher in Schwierigkeiten geraten ist für mich nicht nachvollziehbar.

Natürlich müssen wir auch Kärnten und das Burgenland "durchfüttern", jedoch leistet hier jeder seinen gleichen Teil zum Ganzen, da wir alle unter denselben fiskalischen Voraussetzungen leben.

Transfers zur Unterstützung wirtschaftlich schwächerer Regionen gibt es ja ohnedies über die Förderungen. Ein Mehr an Transferleistung ist daher abzulehen.

Dhimmi
00
27.5.2011, 16:42
Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut

Der Nörgler Wien
 
00
27.5.2011, 16:34
Daher ja auch die Aufforderung nach einem Mehr an Europa

in dem dann für alle die gleichen Spielregeln gelten.

Herr und Frau Österreicher
 
01
27.5.2011, 15:03

Keine anung von nix! In Frankreich, Spanien etc. heißen die Leute nicht "Globalisierungsgegner" sondern "altermondialisten" (eingedeutscht).
Es geht net nur um die lächerliche Transaktionssteuer, die Attack und Konsorten fordern, sondern um nichts weniger als die Schaffung einer anderen Welt!!!
Darum ist da keineswegs ein Widerspruch, wenn sich griechische ArbeiterInnen gegen Sozialabbau stemmen und "Linke" die indirekte Bankenhilfe (Griechen-Hilfe) anprangern!
Ungleichheit, Desinformation und Kapital gefährden die Demokratie und den gesamten Planeten.
und jetzt schauts zu, wie ihr das rechtfertigt, Propagandisten und Propaganda-Opfer:
http://www.youtube.com/watch?v=P... r_embedded

Christoph S.
 
12
27.5.2011, 14:47
NIEDER mit dem Zinses Zins,

mit dem IWF Ramschausverkauf der öffentlichen Infrastruktur in Griechenland und den anderen Schuldnerländern,
mit dem Imperialismus der EU-Agrarsubventionen für eine industrialisierte Landwirtschaft, die ihr Kapital großteils den Pharma- und Chemiekonzernen in den Hintern bläst um cancerogene Funghizide, Herbizide usw spritzen zu können, Antibiotika zu füttern um resistente Keime und histaminverseuchtes Fleisch züchten zu können, nieder mit den EU Fangflotten in afrikanischen Gewässern und nieder mit Bilderberg und WEF. Nieder dem griechischen Wehrbudget.
Nieder mit dem korrupten Politpuppentheater.

Dhimmi
21
27.5.2011, 16:43
Nieder mit dem Geschwafel!

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