Stern oder stören?

24. Mai 2011, 10:31
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"Morgenschtean"-Ausgabe in besonderem Format versammelt dreizehn zeitgenössische Autorinnen aus ganz Österreich

Wien - Anlässlich des diesjährigen Jubiläums 100 Jahre Internationaler Frauentag hat sich die Österreichische Dialektzeitschrift Morgenschtean etwas Neues einfallen lassen: Die Frauen-Spezialausgabe "frauen schtean". "Das dialektale 'schtean' darf und soll im Fall des 'frauen schtean' sowohl als Stern gelesen werden als auch als stören", betont die Morgenschtean-Chefredakteurin und Vorsitzende der Österreichischen DialektautorInnen El Awadalla.

Das Blatt kommt auch in einem ganz besonderen Format daher: 8,7 x 5,7 Zentimeter misst das Stückchen Lesestoff in geschlossenem Zustand und 24 x 37 Zentimeter, wenn es entfaltet ist. Darauf finden die literarischen Ansagen von insgesamt dreizehn zeitgenössischen Dialektautorinnen aus ganz Österreich ein spezielles Forum.

Präsentiert wird die Ausgabe am kommenden Dienstag. Es lesen, rappen und acten in vielen Dialekten die frauen schtean-Autorinnen El Awadalla, Tanja Ghetta, Elfriede Grömer, Marlene Harmtodt-Rudolf, Mieze Medusa, Anna Nöst, Doris Nußbaumer, Helga Pankratz, Elis Rotter und Traude Veran. Die Visuals dazu kommen von Christine Werner, den Büchertisch gestaltet des feministische Monatsmagazin an.schläge. (red)


Termin

Am Dienstag, 31. Mai 2011 um 20.00 Uhr
Im Theater Brett, Wien 6, Münzwardeingasse 2

Link

www.oeda.at

  • Nächsten Dienstag wird die Spezial-Ausgabe vorgestellt.
    foto: logo frauen stean/oeda

    Nächsten Dienstag wird die Spezial-Ausgabe vorgestellt.

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