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Der Chevrolet Orlando setzt auf Komfort, Vernunft - und sieben Sitze
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Chevrolet lanciert ein Fahrzeug, erschwinglich mit vernünftigem Einsatz von Mitteln. Dafür erhält man Raum und Inhalt, wie sich zeigte
Der Klassiker unter den Vans in einer noch größeren Neuauflage - Wozu noch Miete zahlen?
Auf Knopfdruck Eindruck schinden. Das schafft man zumindest am Supermarkt- Parkplatz mit einer fernbedienbaren Heckklappe. Der Chrysler Voyager "Limited Edition" kann das ... und noch viel mehr.
Mit dem C4 Aircross meldet sich Citroën im boomenden, lukrativen Segment kompakter SUVs zu Wort
Die Nomenklatur vereinnahmt wieder die Ikone DS. Das Auto, das sich in Anforderungen der Gegenwart schmiegen muss, will damit nichts zu tun haben
Citroën am Pariser Salon: der C-Métisse bringt Futurismus, der C4 WRC den Sport und der neue C4 Picasso eine Redefinition von Raum
Drei Raumwunder im ÖAMTC-Test. Mit fatalem Ergebnis: Citroen Berlingo und Renault Kangoo kippten beim Seitenaufpralltest um. Nur der, der hier nicht im Bild ist, war im Bilde: Der Fiat Doblo.
Platz & Nutz: Der neue Citroën Berlingo sagt dem schnöden Kastenwagen-Image Ade. Dazu trägt nicht nur der wohl erste Aschenbecher-Becher (sic!) der Automobilgeschichte bei.
Vier Burgenländer im Citroën Berlingo: Fahrrad, Picknick-Set-up, Schlagzeug und gewichtige Einkäufe fanden in der Neuinterpretation der französischen "Fourgonette" ein funktionales und solides Zuhause.
Der Lodgy räumt bei den Kompakt-Vans aus - den teuren Schnickschnack in der Grundausstattung
Der Dacia Lodgy bläst zum Angriff auf die etablierten Platzhalter der Familien. Mit viel Raum, tadelloser Leistung und der halben Miete
Der siebensitze Dodge Journey 2,0 CRD ist ein Mittelding aus Van und SUV und erfüllt nicht alle amerikanischen Klischees
Voraussetzungen: mind. 7 Sitze, kastenförmiges Äußeres, genügend Platz für das Gepäck aller Passagiere (daran scheitern die meisten Minivans dann).
Übrigens schwach, dass in einem Artikel über einen Van nichts über die Kofferraumvariabilität geschrieben wird (dafür über die Optik der Mittelkonsole). Eine 2:1 teilbare Rückbank ist in diesem Segment nicht mehr ganz auf Höhe der Zeit, das sollte man schon erwähnen.
vorne und von der seite der misslungener versuch, ein suv zu sein.
von hinten ein verhinderter s-max ohne dynamik.
armaturenbrett ebenfalls einem ford geklaut (focus).
das ganze gewürzt mit dem, was die amis am besten NICHT können, nämlich brauchbare fahrwerke für europa bauen. fehlen nur mehr die 20-zöller, damit man zwar jeden kiesel auf der straße spürt aber gleichzeitig die seitenneigung eines 2cv genießen kann.
bild 8 zeigt außerdem, dass es bald nicht nur rückfahrkameras braucht sondern auch seitenkameras für seitlich-hinten. da passen ja ganze mittelklassewagen in den toten winkel der c-säule.
und das ganze schon ab €24.490,-.
in summe ein gelunges auto *chr-chr-chr*
No-Na!
Das ist genauso überflüssig wie die wehleidigen Kommentare der Motorjournaille, dass die ganzen aufgeblasenen "R", "M", "S", "OPC", ST" oder wie die Kürzel sonst noch alle heissen mögen, "schon ein bissl hart sind" und "unkomfortabel auf Langstrecken" oder "Stöße fast ungefiltert durchkommen" ...
Ja, eeeeh!
Ein sog. "Sportler" ist keine Sänfte und ein Familienlaster ist kein Funcar ...
So what?
Weiß leider nimmer wo ich das kürzlich gelesen hab, wo der Journalist bei irgendeinem 08/15 Van fürchterlich geklagt hat, dass er "wirklich nicht sehr sportlich ist" ...
*facepalm*
würde ihnen naheliegen, mal mit einem GUTEN sportlichen auto in einer vergleichbaren klasse zu fahren. wenn sie dann noch immer das gefühl haben, dass sie darin "stöße ungefiltert" spüren, geben sie bitte bescheid. ansonsten darf ich ihnen sagen, dass auch ein (aus sicht eines normalen autos) extrem hartes auto so abgestimmt werden kann, dass es nicht unangenehm wird, keine schläge durchkommen, etc. alles nur eine frage der grundsubstanz des fahrwerks. in einem frontkratzer mit relativ einfacher konstruktion einfach dämpfer und federn härter machen hat meistens die von ihnen zitierten symptome zur folge. hat schon gründe warum es 5-lenker-hinterachsen, etc. gibt.
Ich persönlich bin mehr auf der Sänften-Seite des Spektrums z'haus. Aber vielleicht sollte man ihre Expertise mal den Motorjournalisten kundtun ...
Ich hab das mit den sog. "sportlichen" Autos eh noch nie verstanden - für mich hat "Sport" was mit Tourenwagen oder Rally zu tun.
Auf der Straße finde ich das skurril, weil die Dinger entweder permanent unterfordert sind, oder die Leute (mehr als) grenzwertig unterwegs sind ...
ein sportliches auto bringt mehr fahrspaß wenn die straße mal kurvig und frei ist (steht halt nicht jeder drauf - ich schon), und mehr sicherheit im normalen verkehr - das fahrwerk steckt mehr weg, bessere bremsstabilität, bessere rückmeldung, besseres ausweichverhalten auch bei höheren geschwindigkeiten etc.
im idealfall ist es halt noch autofahren und nicht ein abgekoppeltes ich-tu-das-auto-mim-lenkrad-ungefähr-fernsteuern.
man muss sich halt ein bisschen interessieren für fahrdynamik etc.
es gibt in österreich genügend autobahnkurven, die mit so einem gefährt wie da oben bei der erlaubten geschwindigkeit zum kotzen der hinten eingesetzten kinder führt (fahrens mal die s6 ab neunkirchen bis st.michael/stmk mit 130 durch mit so einem kübel). für "flachlandfahrer" ist das ja ok, aber wieviele sollen das sein in österreich?
Naja, das ist jetzt aber ein völlig anderes Thema. Oder soll das ein Plädoyer dafür sein, dass man seine Kinder nur in einem M5 ohne Kotzen transportieren kann ... ?!
Wurscht, hier jetzt sowieso um subjektive Vorlieben. In meinem Auto fahren keine Kinder mit, die Kotzen könnten - und zu meinem Fahrstil und Gemütsverfassung passt halt eher was zum Gleiten, als diese (Pseudo-) Sportler.
Macht ja nix - es wollen eh alle ihre Autos an den Mann bringen ...
kumpel von mir hat einen gtv, der ist ja, dessen meinung nach, brettelhart (weil er eben so arg die stöße durchlässt, etc.). hab den mal über meine lieblingsstrecke getrieben, der hat sich ordentlich bewegt, verwunden (im fahrwerk) und ist heftig um die längsachse gerollt, also eher nicht sooo sportlich. dann umgestiegen in meinen damaligen v8-5er mit sportfahrwerk, bei gleichem tempo lag das auto komplett ruhig, bei grenztempo kein rollen, kein nicken/versetzen über wellen. und der hatte wirklich langstreckenkomfort. seit dem sieht mein kumpel das thema differenzierter ;-)
und da reden wir noch gar nicht von richtigen sportwagen :-)
das bsp. soll nur zeigen, dass stöße und ruppigkeiten keine frage der sportlichen härte sondern ein symptom von schlechten fahrwerken ist. es gibt auch in der kompaktklasse genug beispiele, die bei 200ps aufwärts und sportfahrwerken noch nicht ruppig werden TROTZ einfacherer aufhängung. lustigerweise sind das meist renault sport modelle :-)
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