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14. April 2014, 19:23
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Komisch... und ich habe schon immer angenommen, die VERDIENEN etwas für die vielen Reklamen, die auf Standard.at sind...

Gut, also ist Standard.at gemeinnützig. OK, verstanden.

Gratis= Sie bezahlen nicht für die Nutzung.

Wieviel bezahlen Sie konkret?

Wieviel hat Ihnen der Standard für Ihr Posting jetzt gezahlt?

Ich würde ja gern einen Artikel von PeterW1 über Steve Jobs und den Stalinstore lesen. Kann mir jedoch
leider nicht vorstellen, dass der von Apple gesponserte derStandard.at diesen jemals veröffentlichen wird.

Warum eigentlich kein Pseudonym?

Unter einem solchen zu schreiben ist nichts Unübliches oder Verwerfliches, da es dem Schutz des Autors dient (unzulängliche Kommentare werden ohnehin nicht veröffentlicht).

Die Möglichkeit einer Pseudonymisierung ließe vielleicht Stimmen zu Wort kommen, die man sonst nicht hören würde (weil sie Konsequenzen befürchten).

stimmt, es würde reichen, wenn der name der redaktion bekannt ist. stellen sie sich mal vor: sie schreiben z.B. kritisch über das österreichische proporzsystem und stehen kurz vor einer einstellung in den öffentlichen dienst. name gegoogelt, artikel gefunden.

mögliche folge: ein brieferl: leider, wir haben uns trotz ihrer hervorragenden qualifikationen für jemanden anderen entschieden. wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren berufsweg alles gute und verbleiben mit freundlichen grüßen....

Das ist eine Frage der Qualitaet. Anonym haetten Sie den gleichen Spamschrott wie hier im Forum.

Schon wieder jemand der Anonym mit Pseudonym verwechselt.
Uebrigens "Die Raeuber" von Schiller wurden auch Anonym veroeffentlicht.
Ich sehe keinen Grund warum eine Story von einem Blogger der seit Jahren hier postet und vielleicht an die 60 Follower hat, oder gar 260 !!!nicht unter seinem Pseudonym veroeffentlicht werden sollte.
Bisschen kurzsichtig der Standard!
Wobei ich annehme,d Stories die gegen Gesetze verstossen, oder Beleidigungen enthalten sowieso nicht veroeffentlicht werden.
Warum also d Einschraenkung?

derStandard.at/Community
00

Diese Frage wurde bereits unten beantwortet. MfG

Glaube ich nicht.

Es ist schon etwas anderes einen Kommentar in einem Forum abzutippen oder einen sauberen Artikel zu formulieren; und es heiß ja nicht, dass die Redaktion nicht weiß, wer hinter dem Pseudonym steht.

Aber warum sollte ein Blogger, der z.B. seit Jahren ein Pseudonym verwendet nicht im Standard einen Artikel mit eben diesem veröffentlichen können?

Ein Pseudonym ist nicht dasselbe wie Anonymität, ein Pseudonym möchte für etwas stehen (ist also ehrlich), verschleiert allerdings die konkrete Person.

derStandard.at/Community
04

Wenn uns die Identität des Verfassers bekannt ist und der Autor uns einen triftigen Grund für die Verwendung eines Pseudonyms nennt, dann können wir das in Ausnahmefällen sicherlich akzeptieren. MfG

"Triftigen Grund" Wer sind Sie ? Wenn ein Blogger eine tolle Story hat, warum halten Sie diese zurueck nur weil er "keinen triftigen Grund" ...

zur Aufgabe seiner Anonymitaet hat.
Bei Ihnen waeren "Die Raeuber" von Schiller sicher nie veroeffentlicht worden.

Wenn Sie die Standard-Redaktion nicht überzeugen können, können Sie's ja woanders versuchen.

Ich halte die Linie (Postings = Anonym, Artikel = namentlich) für Schlüssig und gut argumentierbar.

Danke! ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass da ungute leute für etwas zuständig sind. diese art von formulierungen wie sie hier von der "community" angeführt wurden sind sehr 1999.

"Wir behalten uns das Recht vor, Beiträge ohne genauere Begründung nicht zu veröffentlichen."

Das kann zwei Gründe haben: erstens, Artikel, die der Blattlinie nicht entsprechen, außen vor zu halten.
Andererseits zweitens natürlich ein gewisses Mindestniveau zu erhalten, das potentielle Kommentatoren nicht verschreckt: bei www.mein-bezirk.at zum Beispiel gibt es das Prinzip, dass Leser Gratisjournalist spielen und Beiträge schreiben, nur machen sich dort auch Leute mit extremeren Ansichten breit, die dann in ihren Artikeln auf Gott und die Welt schimpfen oder andere Schreiberlinge mit bösen Kommentaren bekleckern. Da überlegt man sich schon, ob man sich die Mühe machen soll.

Freundliche Anfrage an standard.community

Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt.

Darf ich die Begründung wissen ? Besten Dank. mfG QHK

derStandard.at/Community
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Da wir häufig Anfragen von Leserinnen und Lesern bekommen, die uns fragen, ob sie einen Kommentar auf derStandard.at veröffentlichen können, haben wir diesen Wunsch aufgegriffen. MfG

Besten Dank.

Das werde ich vielleicht auch nutzen :-))
Und zwar zum Thema, weshalb sich der Bund (Regierung/Republik Österreich) nicht an der Aufarbeitung in Sache Kindesmissbrauch beteiligt.

Das wäre sicher eine gute Sache!

Ich rate mal: derstandard.at hat es nicht notwendig, solche Kommentare zu veröffentlichen, weil er eh zu jedem Thema Dutzende von mehr oder weniger Fachexperten bekommt (denen muss er Honorare zahlen), sondern bietet es einfach als Service an, etwas der breiteren Öffentlichkeit mitzuteilen. Finde ich ok.

Danke. Damit kann auch ich ganz gut leben :-)

• Ihre Meinung muss exakt der rot-grünen Schnittmenge entsprechen, die offizielle Blattlinie ist.

komm, les wieder österreich und heute und geh heim weinen

primitive welt von rot-grün-sektierern

entweder Standard (gut) oder Österreich, krone etc (böse)

andere Zeitungen gibts ja nicht, der Rest der Welt interessiert uns schon gar nicht

greift ja nicht unsere schwarz/weiß-Welt an. Weiß muß gut bleiben. Schwarz muß böse bleiben. für andere sichtweise haben wir keine Toleranz :-))))

wenn sie mein posting genau lesen würden, würden sie merken dass ich nicht geschrieben habe, dass derstandard gut bzw das maß aller dinge ist. ich habe bloß geschrieben das 2 medien wirklich schlecht sind.

Wieso?

Das stimmt doch zu 100%!!!

Sie können ja versuchen, einen pointierten Kommentar zur israel. Siedlungspolitik einzureichen! Viel Glück damit!

hallo ihr da draussen!

ich beginne demnächst mit der restaurierung eines barocken landhauses.

das gebäude steht unter denkmalschutz, ist in fachkreisen bekannt und vielfach publiziert.

wer an der restaurierung mitwirken will, schickt mir bitte eine referenzliste oder absolviert eine probearbeit im angestrebten wirkungsbereich.

bezahlt wird natürlich nichts, aber die mitwirkung an diesem projekt macht sich im lebenslauf sicher gut.

sollte der andrang größer als benötigt ausfallen, behalte ich mir das recht vor, für die teilname eine gebühr einzuheben.

Umsonst!

...gratis lesen, gratis schreiben, gratis posten, gratis arbeiten - lassen, alles gratis überteuert.

ich finde die leser_innenkommentare der ZEIT besser, denn die bisher veröffentlichten kommentare auf derstandard.at stammen ausschließlich von akademiker_innen.

dieser kommentar stammt zwar auch von einem studenten, ist aber nicht so trocken und pseudointellektuell
http://www.zeit.de/studium/2... ng-studium

Auch wenn "die Zeit" hier noch besseres anbieten kann, muss man den Standard loben! Schrecklich die Vorstellung, wenn die Medienlandschaft nur noch von "Heute", "Krone" oder "Österreich" beackert werden würde ...

eh, ich hab mich ja ausschließlich auf die kommentare bezogen.

umgekehrt kann die zeit viel von der online-aufmachung des online standard lernen, wiederum könnten die moderator_innen vom standard.at bei der zeit mal im forum vorbeischaun. diskussionen dort werden sachlcih gehalten, das finde ich sehr gut.

So eng...

... würde ich das mit "Geld-Musi" nicht sehen. Wahrscheinlich will der "Standard" seine genialen Poster, wie zum Beispiel fritz101, nur besser kennenlernen, um ihn dann gleich mit einem fixen Vertrag zu ködern...
Im Ernst: ich halte die Initiative für GUT!! Es ist allerdings zu hoffen, dass sich nicht wieder irgendwelche Politiker, bzw. deren Lakaien, eine weitere Komminaktionsebene krallen um die Leute mit ihrem Senf zusätzlich zu nerven, bzw. gleich wieder zu knebeln.
Also sollte es so sein, wie ich mir das für das Parlament schon lange wünsche: Bei Anwesenheitspflicht im Plenum haben Mandatare Zuhörpflicht und Sprechverbot. Das Wort haben "die Menschen da draußen". Das kann, sehr sparsam moderiert, Demokratie wiederbeleben...

Unglaublich,

was sich die Zeitung da einbildet. Glauben Sie wirklich Ihre LeserInnen sind vollkommen verbloedete Deppen?

Ka Geld, ka Musi. So einfach ist das.

Preger, Teilzeitkuenstler/In

Also ich würd schon was schreiben, aber das würd eher dem Hefner gefallen.

Apropos:

Stimmt es eigentlich wirklich, dass die schottischen Schafhirten, naja, wie soll ich jetzt sagen, sowas wie eine besondere Beziehung zu Ihrem Viech aufbauen? Und koennen Sie da vielleicht etwas selbst Erfahrenes zum besten geben?

Herzlichst dankend,
Ihr Preger, Teilzeitkuenstler/In

(PS: Ich bau Sie als Dank dann in eines meiner naechsten Werke ein, wenn's recht ist)

Hirtenspiele

Leider war ich noch nie in Schottland, aber von den Irischen Schafhirten könnte ich berichten. Auf meiner Fahrt zu den Aran Islands auf welchen sich nur Steinhaufen, Schafe und eine alte keltische Ruine befindet ist das Leben karg an landschaftlichen Schönheiten und weiblichen Naturschauspielen. Dafür bietet das Land die schönsten Lämmer, zierlich, stramme Muskulatur und genährt durch feines, zartes Wiesengras. Manch frommer Hirte, welcher bekleidet mit einem Pullover seiner Schafe diese hütet, erfreut sich noch jetzt der lustvoll blöckender Herde. Sie erkennen welche Hirten sich besonders von Ihnen angezogen fühlen, und diese lassen den Hirten ihre Wärme fühlen.

Aran Islands, der Beste Platz sich von einem Schaf angezogen zu fühlen.

ich bin sicher, auf deine beiträge kann man ohne grosse probleme verzichten, du teilzeitclown!

Ok, ok, schon gut.

Sie duerfen den Eintritt an der Kassa zurueckverlangen.

Kein Geld, keine Arbeit. So einfach ist das.

Sobald über Honorar geredet wird, stellt sich die Frage: Wieviel ist ein Artikel wert?

Un dann wird sich ganz schnell die Autorenschaft von den Experten zu den Freizeitpostern verschieben.

Mal einen Artikel schreiben, weil's interessant ist? - Warum nicht. Auch wenn's nicht bezahlt wird.

Bezahlt ist ann eine andere Überlegung: Für 50 oder 100 EUR Honorar einen halben Tag in einen guten Artikel stecken? Das lohnt sich dann auch nicht für jeden.

zum glück is es bald vorbei mit dem kapitalismus. bin ja gespannt, was solche egomanen dann machen.

Ach, Sie verfügen über Informationen! Dürfen wir daran teilhaben oder ist bloß Ihr Wunsch Vater Ihrer Prophezeihung?

Mich von ehrenamtlichen bedienen lassen. Von daher, alles cool hier.

Wenn alle so denken würden wie Sie, na dann "Gute Nacht" Österreich, dessen Sozialsystem auf Freiwilligkeit und Ehrenamtlichkeit (Rettung, Feuerwehr, Pflege, Invaliden-Betreuung,...) besteht.

- hamma etwa einen standardbrand?

Pflege und Hilfe sind soziale Notwendigkeiten.

Zeitung ist Luxus.
Also warum soll ich mich hinsetzen und fürs Print-Blatt umfängliche Kommentare schreiben - damit sich die Zeitung das Zeilenhonorar für Professionelle spart?!

Wenn Sie's nicht wissen tun Sie's nicht.

Artikel sind eine Art, Ihre Meinungen / Erkenntnisse in eine (über die Zeitschrift ausgewählte) Community einzubringen, und damit Meinung zu bilden, Diskussionen anzustossen, und Feedback zu bekommen. DAS ist der Nutzen.

Wenn alle so denken würden wie ich, hätten wir alle mehr Kohle.

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