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Wieso?

Es steht sehr vieles hier in meinen alten Postings und via meines Blogs!

Doch eine deutliche Mehrheit des Volkes hat Barabas gewählt!

Das ist das Problem!

Warum ist das ein Problem?

Wissen Sie für was "Barabas" eigentlich steht?

ja. - in vielen Perspektiven.

Und SIe?

Und wie sind diese Perspektiven denn genau bitte?

Ich versteh kein Wort von Ihren Andeutungen.

Sicher ist nur dass das hier eine privatwirtschaftliche Angelegenheit ist und dass Sie als anonymer User keinerlei Rechtsanspruch auf irgendwas haben.

Die gibt es schon lange nicht mehr.

Von meinen Postings werden sehr viele nicht freigeschalten (dieses wahrscheinlich aufgrund dieser Äußerung auch nicht), wiewohl ich nie rassistisch, diskriminierend, beschimpfend, oder sonst irgendwie gegen die Forenregeln verstoße. Besonders arg ist es immer dann, wenn Links mitgeschickt werden.

Da haben die Autoren ja Glück gehabt, dass sie für die Veröffentlichung nicht auch noch zahlen müssen.
http://gedaunknsplitta.blog.de

kein Honorar?
warum würde man da mitmachen, wenn man im forum jederzeit seine meinung kundtun kann?

Bei (Experten-)Artikeln geht's nicht um's Honorar, sondern um den Austausch mit der Community.
Ihr Geld verdienen's üblicherweise Anderswo.

Ausser natürlich Sie sind Journalist, dann sind's aber auch damit kaum angesprochen.

Durch den Link beim Artikel wäre Werbungspotenzial vorhanden ...

Den Artikel kannst dann im Büro aufhängen ...

So nen Kommentar ausdrucken würd natürlich auch gehen, aber naja

ich bin der Meinung

dass wir der Raiffeisenbank und der Novomatic Glücksspielagentur extrem dankbar sein müssen, denn sonst könnten wir uns überhaupt keine vernünftigen Politiker mehr leisten.

(Frank Slownach)

Liebe Standard Redaktion,

unter welchem Titel finde ich denn die Leserkommentare in eigener Sache (Meinungsoffensive)?

Ich antworte meistens auf beiträge

folgendes habe ich auf der letzten seite der Standardredaktion gepostet - steht noch dort

"Es kommt ein große Krise

Lesen sie bitte § 276 STGB

Denn ich bin der Meinung, dass die Medien NICHT DIE WAHRHEIT verbreiten!"

Community
00

Die Leser-Kommentare befinden sich in der Rubrik "Debatten", jeweils zu den Menüpunkten Politik/Wirtschaft/Gesellschaft zugeordnet. MfG

und in der iphone-version?

Community
00
24.6.2011, 14:21

Es wird immer nur der oberste Channel angezeigt, Sie können im Channel "Meinung" allerdings alle aktuellen Beiträge sehen - auch die Leser-Kommentare.
Wenn Sie in einem Leser-Kommentar sind, wird unten auch die Subnavigation "Debatten" angezeigt.
Sie können sich aber auch über die Suchfunktion alle Leser-Kommentare anzeigen lassen. MfG

Es könnte noch einen Tick besser gekennzeichnet werden.

Eine großartige Idee!!

Und weiters würde ich empfehlen, die anonymisierte Kommentarfunktion unter den Artikeln abzuschalten.

Die Qualität von derstandard.at wird gegen die Flachheit und Debilität der Postergemeinde gewinnen!

fangens bei sich selbst an.

Sind Sie Schüler oder Frühpensionist? Alle anderen Menschen stehen in Abhängigkeitsverhältnissen. Mit dem Ende der Anonymität würde zwar viel Flegelei verschwinden aber auch die wirklich interessanten und kritischen Standpunkte von Insidern.

Sie vergessen ...

... dass sich eine NICHT anonyme Meinung nur Menschen leisten können, die nicht von der Meinung ihrer Arbeitgeber abhängig sind.

Es bleiben also nur PensionistInnen und pragmatisierte Beamte übrig.

Haben sie eine Ahnung, wie viele Wickel ein Beamter kriegen kann, der seine Meinung öffentlich kund tut. Wenn man aus dem Nähkästchen plaudert, wird einem gleich die Amtsverschwiegenheit um die Ohren gehaut. Und wenn sich die nicht ausgeht, kann fast alles ein "standeswidriges Verhalten" sein. Auf jeden Fall reagiert man im öffentlichen Dienst sehr, sehr bissig auf interne Kritiker. Leitbilder sind da das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden.

Selbstverständlich nur pragmatisierte Beamte, die auf ihrer Karriereleiter nicht mehr weiter Klettern wollen. ;)

Gratuliere, hoch die Visiere!

Ihr seit (qual.) am Ende - schad!

Bitte nicht zutreffendes ankreuzen:
[ ] "Worunter wir gerade in den Chefetagen am meisten leiden, ist Charaktermangel"
[ ] "Der Bespaßungs-Journalismus ist einfach billiger"
[ ] "Druck von Werbepartnern"
[ ] "Wir haben zu viele BWLer und Marketing-Leute"
(einem Interview mit Tom Schimmeck über Macht und Ohnmacht der Medien v. 01.07.2010 auf http://www.heise.de/tp/artike... 847/1.html entnommen)
ebd: "Bilden die Medien ihrer Meinung nach noch die gesellschaftliche Realität ab?"
Für denS.at GmbH muss dies ebenso vehement verneint werden, wie von den Medien, gegen die eigentlich behaupteterweise angetreten wurde...

Von Intellektuell zur "Intellektüle" (c) Volker Pispers

charaktermangel

der charaktermangel hat sich in den letzten jahren erfolgreich von ganz oben nach ganz unten fortgepflanzt.

auf den weg nach oben gibt es nur mehr arschkriecher und speichellecker....

was anderes wird von den unfähigen chefs schnell kaltgestellt.

Seit wann? *fg*

Wer Talent zum Journalismus hat,

sollte dieses nicht gratis "umsonst" verschleudern.
Übrigens wäre es wieder mal Zeit für eine neue Qualitätszeitung in diesem Land. Gute Journalisten gesucht!

Okay, aber wieviel bezahlen SIE für Ihren konsumierten Journalismus?

Im Prinzip ist das einfach nur derstandard.at-Jargon für den guten alten Leserbrief. Da man sich unter Leserbrief aber eher sowas wie Franz Weinpolter und Franz Ehm vorstellt, nennt man das hier eben anders. ;)

Mit anderen Worten: Das ist nicht der Tod des guten Journalismus – dafür sind ganz andere Dinge verantwortlich.

NAja die Idee ist schon gut mMn. Vor allem kannn man vom kostenlosen Feedback profitieren und so ein Artikel ist ja wohl auch Eigenwerbung idR. Natürlich wärs toll für die veröffentlichten zumindest nen 100er plus Gratisabo anzubieten. Der Vorteil nichts anzuibieten liegt aber mMn primär darinn, dass sich nur Leute beteiligen denen wirklich etwas an einem bestimmtem Thema usw. liegt.

Mal gucken vielleicht hab ich mal Zeit und auch den Mut etwas einzureichen. Da man nicht anonym ist fallen halt so manche Themen für mich leider weg.

wenn man ihren gedanken weiterführt, dann sagen sie, dass jeder, der geld für seine arbeit bekommt es nicht ernst meinen kann?

Falsch!

Gute JournalistInnen werden für kritische Recherchen und eine wirklichkeitsnahe Darstellung bezahlt.

Wer von einem "normalen" Arbeitgeber abhängig ist, wird fürs Schönreden und Mundhalten bezahlt.

Nein aber in dem Fall schon. Arbeit ist ja auch relativ. Wenns da Geld geben würde plus vielleicht noch ohne das der Name aufscheint, dann wird die Redaktion doch zugepflastert mit Artikel. Wird Sie vermutlich so schon von Publizistik usw. Studenten, die geil auf ne Referenz sind...

Aber wie gesagt, ein geringer Betrag oder ein Gratis Abo wirds für veröffentlichte möglicherweise schon geben...

Ich find die Idee vom Standard jedenfalls sehr sehr gut!

Nach diesem Prinzip (Null-Entlohnung) habe ich vor einigen Monaten einen von mir verfassten Reisebericht über Russland an den Standard geschickt, mit Fotos, die ich dort selbst geknipst hatte.

Nicht nur musste ich den Beitrag dermaßen kürzen, dass er total entstellt war und kaum noch Sinn ergab, sondern sagte mir die Standard-Mitarbeiterin, dass er "zu kritisch" sei, ich sollte einen "fröhlicheren" Bericht über Russland zeigen.

Als wäre das nicht genug, müsste ich auch noch die ganz kleinen Wasserzeichen mit meinem Namen unten links auf den Fotos wegschneiden.

Daraufhin meine Antwort: "Vergessen Sie es!"

Friendly Russia ?

Ich finde das Ansinnen des STANDARD skandalös und es gibt mir sehr zu denken, welche Zeitung ich lese.

lassen sie mich raten: der standard wollte aus ihrem text eine ansichtssache machen?

Vielleicht war der Reisebericht einfach nicht gut genug, um gedruckt zu werden.

Ich möchte eigentlich auch nicht ungeprüft alles abgedruckt haben, sonst wird es mühsam, die lesenswerten Artikel herauszusuchen.

Vielleicht, vielleicht, vielleicht... Sonst noch so eine unglaublich tiefsinnige und erhellende Meinung über etwas, das du nicht gelesen hast? :-)

PS: Der Bericht war super, toll, brillant, genial, fantastisch, wonderful, gorgeous, amazing...

Offenbar war der Bericht doch nicht so super, toll etc., sonst wäre er wohl genommen worden :o)

Doch, er war super toll, etc., etc., und wurde nicht genommen, weil ICH DANN NICHT MEHR WOLLTE! Oder kannst du nicht lesen? :-)

Ich zitiere:

"Nicht nur musste ich den Beitrag dermaßen kürzen, dass er total entstellt war und kaum noch Sinn ergab, sondern sagte mir die Standard-Mitarbeiterin, dass er "zu kritisch" sei, ich sollte einen "fröhlicheren" Bericht über Russland zeigen."

Eben. Er war kritisch (gut), musste entstellt werden, um fröhlicher zu wirken (schlecht, weil falsch).

Noch was? :-)

Ich werde Ihnen das letzte Wort zu lassen und bestätige Ihnen hiermit, dass Ihr Bericht genial war und dass Sie genial sind.

Zufrieden?

Wie kannst du etwas genial finden, dass du noch nicht einmal gelesen hast? Es ist genau so "dumm", wie zu sagen, der Bericht war doch nicht so gut, ohne ihn ebenfalls gelesen zu haben. :-)

Den haben Sie wahrscheinlich für die Reise-Ecke eingeschickt. Da muss man aber dazu sagen, dass da klarerweise eher "positive" Reiseerlebnisse gefragt sind, ein politisch/extrem kritischer Artikel mit ein paar Fotos ist dort einfach fehl am Platz, weil die Leser dort *Reise*berichte lesen wollen und keine Abhandlungen über politische Zustände o.Ä.

ich weiß nicht wohin sie reisen, mit welcher erwartungshaltung und einstellung, aber ich wüsste schon gern, was in dem zielland sache ist wenn ich einen bericht dazu lese.

negativ beispiel an der spitze sind die presse/standard artikel über den "zarengold" zug, die in unregelmäßiger regelmäßigkeit veröffentlicht werden. k**z, würg. wer sich die mühe macht und ein wenig googelt findet auf nicht zensurierten blogs von reisenden die ganze geschichte: nämlich dass der zarengold touristen nepp ist und das "authentische gefühl" - das suchen die touristen in der transsib - dort sicher nciht zu finden ist. die berichte in den zeitungen stellen es so dar, als ob es nur mit dem zarengold geht und keine regulären züge buchbar sind. lüge!

Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Man kann seine Erfahrungen ja durchaus in Blogs, Foren oder sonstigen Reiseplattformen veröffentlichen, das ist sogar für alle hilfreich, die das auch gerne machen würden. Allerdings muss das ja wohl nicht in einer Online-Zeitung wie derstandard passieren. Und wenn man als Verantwortlicher die Wahl hat zwischen einem positiven Reisebericht, der Lust macht, das nachzumachen oder einem eher negativ gehaltenem, der keine Lust auf Nachmachen macht, dann wird auf jeden Fall der Positive genommen...

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