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Der eine oder andere hier wird wohl schon den einen oder anderen Fachartikel veröffentlicht haben, und mit dem Gedanken spielen, auch hier - in dem mehr allgemeinem Medium - mal was zu schreiben.

Ich kann mir vorstellen, dass auch diese Leute angesprochen sind.

Warum auch nicht dieses Angebot in den Raum stellen? Eine überlegenswerte Möglichkeit für jene, die wollen und sich die ZEit nehmen.

ich lese die zeit...

http://www.zeit.de/index

"unprofessionelle Arbeit hat in einer Zeitung nichts zu suchen."

Journalisten sind gewöhnlich keine Fachleute.
Aber im Fachsektor gibt es ungeheure Kompetenz, die nicht wahrgenommen wird.
Grund ist der verächtliche Umgang in den Redaktionen mit der geistigen Arbeit anderer, ausser es handelt sich dabei um die bekannten Starautoren (die dürfen dann tun was sie wollen - es ist oft grauenhaft siehe gewisse Kolumnisten in diesem Blatt).

Bei dem Aufruf um Einsendungen kann es sich um zwei Motive handeln.
1. Gute Beiträge zu finden, also journalistisch.
2.Leserbindung, also marketing.

Ich bin mir nicht sicher.

Beides. Und das ist auch ok.

Sie haben recht. Lassen Sie das Posten.

Ist ja unlesbar.

es geht nicht um berichterstattung,

sondern lediglich um eine meinung. das ist ein wesentlicher unterschied. sie hinterlassen den eindruck, als wäre ihre eitelkeit angegriffen und die befürchtung wachsen, dass das journalistische handwerk dadurch herabgewürdigt wird.
schon allein ihr argument des journalistischen ehrenkodex ist schmafu, da z.B. in der regel der leser als autor nur einmal die gelegenheit bekommt sich öffentlich zu äußern und daher kaum gezielt "meinungsbildend" agieren kann. Zu dem wohl bei einer unentgeltlichen arbeit sich wohl, die risikobereitschaft und zeit sich in grenzen hält, für moralisch fragwürdige aktionen.

da sehe ich eher das problem des bewussten missbrauchs der auswahl von bestimmten meinungen, die zur gezielten meinungsbildung betragen soll.

nicht jeder der sich als professioneller bezeichnet

liefert auch professionelle arbeit ab, journalisten bilden keine ausnahme. also ich finde die idee des standard grundsätzlich gut, offen bleibt wer bestimmt welcher kommentar veröffentlicht wird, darin sehe ich ein viel grösseres problem.

So wie bei jeder anderne Zeitschrift auch: Die Redaktion.

Und es steht jedem frei, seine Artikel an die Zeitschrift zu senden, bei der er sie am besten unterzubringen glaubt.

Sind denn nur Meinungen von Journalisten lesenswert?

Nein, aber

Meinung, Journalismus, Kommentar sind nicht ganz das gleiche und schon gar nicht dasselbe.

Natürlich nicht (siehe Foren wie dieses hier)

Allerdings leiste ich mir jetzt den Luxus, ein bissl naiv zu sein (was entschieden entspannter ist als die Alternative dazu, nämlich Paranoia). Ich führe also ganz naiv den - auf Papier real existierenden - journalistischen Ehrenkodex ins Rennen und behaupte, dass ein Journalist in seiner demokratiepolitischen Schlüsselposition die selbe Verantwortung wie ein Treuhänder hat. Und außerdem den Unterschied zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung klavierspielen kann.
Diese Verantwortung hat ein Nichtjournalist nicht. Und da wird's für mich, wenn das Ganze in einem Medium stattfindet, problematisch.

Sehen Sie's umgekehrt - der eine oder andere hier wird wohl ein Experte in seinem Feld sein - und damit auch durchaus qualifizierteres in manchen Themen zu sagen haben als Journalisten.

Das ist hier die Einladung, das auch zu tun.
Das "Korrekturlesen, Kürzen, ..." ist die höfliche Formulierung dessen, wofür Sie üblicherweise einen Lektor bezahlen, wenn's eine Studie schreiben: Darauf hinweisen, dass das zwar gut und richtig, aber für die Zielgruppe (= Nicht-Experten) anders besser lesbar und verständlicher ist.

Ich halt's für eine gute Sache. Vielleicht nehm ich mir auch mal die Zeit.

mag sein dass ein/e professionelle/r Journalist/in den Unterschied kennt und versteht - dass er/sie sich daran orientiert dürfte aber eher die Ausnahme in der Medienlandschaft sein (Motto - eingestanden oder uneingestanden- wes Brot ich ess', des Lied ich siing)

Meinungen sind aber doch was anderes als Nachrichtenartikeln oder Reportagen. Die sind subjektiver, deswegen erwarte ich auch von denen nicht, dass sie mit der gleichen Objektivität daherkommen, wie man es von Nachrichten erwarten sollte. Ich glaub das ist den meisten klar, obwohl sie trotzdem der Meinung ihrer Wahl gern alles glauben.
Es gibt hier eine klare (zumindest theoretische) Abgrenzung von den Nachrichten und den Meinungen, und das sollte eigentlich genügend Freiraum schaffen.

ich erwarte auch immer objektivität der medien -

aber ich finde sie nicht. hier kommen immer persönliche tendenzen der journalisten/des jeweiligen mediumkörpers durch.
der unterschied zu laien:
da hat man wenigstens nicht den anspruch an objektivität, kann ergo nicht enttäuscht sein.

Wie recht Sie haben.

Das traurige Problem ist bloss, dass sich der S. offensichtlich keine Qualitaet mehr leisten kann...

so wie jede andere zeitung in österrreich auch nicht mehr. wer tut sich denn den beruf noch an?

Was

soll so schlimm sein am JournalistInnenberuf?

Der Beruf eintspricht einer intellektuellen Prostitution.,.

Fast jeder Zeitungsherausgeber verfolgt eine politische Absicht, genannt Blattlinie, und wählt dementsprechend nur solche Beiträge zur Veröffentlichung aus welche seiner Absicht förderlich erscheinen. Ein Journalist welcher seine wahre eigene Meinung schreibt gefährdet dadurch häufig seinen Job (z.B. der Staberl von der Kronenzeitung). Ein Journalist welcher Karriere machen möchte muss sich daher entsprechend der Blattlinie prostituieren und dem Herausgeber gefällig schreiben.

Bitte: Nehmen's nicht dem Staberl als Massstab, wenn's von Qualität im Journalismus schreiben.

DAS haben die guten Journalisten des Standard und anderswo nicht verdient.

Der Staberl-Vergleich ist wirklich tief, aber Journalisten, die gegen die Blattlinie schreiben sind auch beim Standard rar.

Hin und wieder vielleicht einmal ein Gastkommentar, aber auch der eher schaumgebremst gehalten, und das war's dann auch schon.

Ausgenommen dieses Forum, da wir ja alle gratis arbeiten.

Liebe Standard-Redaktion,

ja, ich hab da ein Thema: Journalismus als Beruf. Ein Beruf, der gut bezahlt wird, weil er massive Anforderungen an Handwerk, gesellschaftliche Verantwortung und persönliche Integrität stellt (aus APA-Meldungen jede 2. Zeile streichen, das lassen wir jetzt weg, das ist Volontärsarbeit).
Deshalb irritiert mich Euer Vorschlag, die Eitelkeit alphabetisierter Logorrhoiker auf diese Art ihr hässliches Haupt erheben zu lassen, nicht wenig.
Ich sehe keinen Unterschied zu einer möglichen Situation, in der interessierte Laien aufgefordert werden, sich unentgeltlich als Polizisten, Unfallchirurgen oder Gerichtssachverständige zu betätigen.
Professionelle Arbeit hat einen Preis, unprofessionelle Arbeit hat in einer Zeitung nichts zu suchen.

das Copyright bleibt bei der Autorin/beim Autor

ach wie nett das extra zu erwähnen, aber sorry, das kann man dem Autor gar nicht wegnehmen!
beim nutzungsrecht wäre schon noch interessant, ob das das alleinige ist oder ob man den artikel selber auch noch verwenden kann

Sie können die Nutzungsrechte des Autors einschränken - was hier baer nicht passiert. Und als Autor interessant ist.

derStandard.at/Community
01
11.7.2011, 13:52

Selbstverständlich bleibt das Urheberrecht beim Autor/bei der Autorin. Wir haben darauf hingewiesen, da einige LeserInnen danach gefragt haben. Der Autor/die Autorin können die Artikel auch noch selber verwenden. MfG

A1 Internet-Pauschale

Karin Tzschentke macht auf die Vorgangsweise von A1 UPC und Tele2 aufmerksam. Ich habe "so ein Paket" v.A1 f.Festnetz, Mobile und Internet; eine schriftl.Rechnung ist nicht vorgesehen! Auf der Märzrechnung stand eine Information, dass man kündigen könne, wenn man den neu erfundenen Servicebeitrag ablehne! Ich brauche den "Mehrwert" nicht! Alle meine FreundInnen haben diese "Information" übersehen. Vom VKI wurde mir mitgeteilt, dass die Vorgangsweise als rechtens gilt, ein Vorbehalt zu den eigezogenen Kosten wird aber empfohlen!

clusterf#!$!!!

i love the word and the meaning...

Danke, an den derStandard.at (sniff)

hat hier jemand eine Ahnung von Rechtschreiben?

Wenn ja?!? Super; kann er gleich mithelfen, wir erfinden nämlich gerade alles neu!

Wieso fordert der/die/da-Standard.at, wo meines Wissen das beste deutschsprachige Forum beheimatet ist, eine Plattform "debatten" ein ?

Das wäre nur eine Zersplitterung.

derStandard.at/Community
02
28.6.2011, 13:40

"Debatten" ist keine eigene Plattform, sondern Teil der Meinungsseite. Wir geben damit unseren LeserInnen die Möglichkeit, Kommentare zu Themen, die sie interessieren, zu veröffentlichen. Diese Leser-Kommentare befinden sich unter den drei Hauptmenüpunkten Politik/Wirtschaft/Gesellschaft und dort wiederum im Untermenüpunkt "Debatten". MfG

Sind das nicht Leserbriefe ?

Genau. Wie bei der Kronenzeitung.

???

Womöglich täusche ich mich. Aber ist das APA-Copy-Paste-Ding auch schon zu teuer?
Schreibt bitte eure Zeitung selber! Nix für ungut!

ganz einfach

Die regierungsfreundliche Zensur gibt vor, wieviel Wahrheit ein Politiker oder sonst in der Öffentlichkeit stehende Person vertragen kann, ist ein Posting außerhalb dieses Rahmens, wird es nicht freigeschaltet.

Und...auf die sogenannten Regeln muß sich eine online-Zeitung auch nicht berufen, die werden mehr als oft genug vom Medium selbst über Bord geworfen.

Darf man da auch grün-kritische Texte schreiben oder macht ihr es da wie immer (= nicht veröffentlichen)?

derStandard.at/Community
43
22.6.2011, 11:53

Wir veröffentlichen auch "grün-kritische" Beiträge. MfG

und wohin ist dann meine erste, vor ca. 3 Std. geschriebene Antwort auf diese Behauptung verschwunden?

Der Standard hat bereits Meinungen gelöscht

Auch von mir!

Da dies immer OHNE Begründung stattgefunden hat, gibt es mE KEINE ECHTE FREIE Meinungsäußerung mehr!

Steht ja in den Regeln

Wenn Sie Ihre eigene Regeln haben wollen, brauchen Sie nur eine eigene Webseite betreiben. Kostet nicht viel und die Technik ist auch keine Hexerei. So viele Leser wie hier anzulocken, das ist der Knackpunkt, den müssen Sie aber schon selber lösen.

Was steht in den Regeln?

Wenn man Links postet die nicht genehm sind? Die eine andere Wahrheit verbreiten als die uns von den Mainstream Medien vorgesetzt werden?

http://zeitwort.at/index.php... eadID=9095

Haben wir jetzt ein Recht auf freie Meinungsäußerung oder nicht?

Sie haben das Recht auf freie denn, wenn ein mann und eine frau im anzug dastehen, wer sieht dann besser aus Meinungsäusserung.

Sie haben nicht das Recht, hier Alles posten zu dürfen.

Verstehen Sie den Unterschied?

"... dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen" - schrecklich, immer diese Einschränkungen. Aber die gute Nachricht ist: sie müssen nicht hier posten!

Wenn man das Leben liebt, soll man sich für Wahrheit und Rechtschaffenheit einsetzen.

Denn, wer nicht im Buch des Lebens steht wird in den Fuersee geworfen!

ES IST HÖCHSTE ZEIT DEN RICHTIGEN WEG EIN ZU SCHLAGEN!

Ja, dann posten Sie das was hier nicht veröffentlicht wird anderswo. Das ist der richtige Weg, sage ich doch die ganze Zeit.

Wieso?

Es steht sehr vieles hier in meinen alten Postings und via meines Blogs!

Doch eine deutliche Mehrheit des Volkes hat Barabas gewählt!

Das ist das Problem!

Warum ist das ein Problem?

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