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14. April 2014, 19:23
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zensur schon...aber das mit linke, grüne oder kommunisten stimmt mitnichten

da ich einer von den 3 genannten bin...und trotzdem immer wieder feststellen muß das postings von mir nicht erscheinen...grund natürlich unbekannt

Wenn man zu blöd ist um einfache Forenregeln zu begreifen und befolgen hat das nichts mit Zensur zu tun.

Sie können natürlich alles posten aber nur wenn es um Handys, Computer Browser usw geht. Politisch ist der Standard einfach links oder linker als links. Also ist keine andere Meinung gefragt und die linken schütterln sichgegenseitig die Hande und klopfen sich auf die Schultern.
Ist auch garnichts dagegen einzuwenden nur sollten sie nich von freier Meinungsäußerung sprechen und so tun als würde es sie interessieren.

posten's doch ihre rechte meinung als antwort auf dieses posting. ich bin sicher, sie werden damit durchkommen. das gegenteil von links ist allerdings rechts und nicht rechte hetze.

die aller-debbattesten Beiträge kommen aus der Politik. Vielleicht sollte man einmal die Basis der Parteien intervenieren

test, wegen briefkasten

übers honorar habt ihr seltsamerweise nichts geschrieben...ich gehe von marktüblichen konditionen aus. :-)

Dochdoch, letzter Punkt. Dürfte neu sein. Nix gibts.

wissts was für eine Serie ich mir vorstellen könnte.

Von stinknormalen Menschen - wie sie sich durchs Leben durchschlagen müssen.

Ihre Kämpfe: mit Behörden; in der Arbeit; mit den Finanzen. (deren Auswirkungen auf Gesundheit, Familie und überhaupt)

Kleine Episoden des Alltäglichen Wahnsinns

Eine schrecklich nette Familie?

Warum sollten wir eure Arbeit machen?

Wer macht es sonst ohne Honorar?

ich hoffe, es kommt bald einmal auch kritischeres Material zu Tage.

Es gibt nämlich Leute, die haben Tomaten auf Ihren Fenstern vor den Augen

Beiträge kürzen bzw. verändern - was soll das?

Wenn, dann müsste man eine Kürzung in Einvernehmen mit dem Autor vornehmen.

Ich erinnere mich nur mit Schrecken an Interviews in meiner Kindheit, als Aussagen komplett verdreht gedruckt wurden.

ja ich kenn das...mir werden auch oft die worte im munde verdreht...

naja...

.... das verstehe ich schon dass man Interviews mit Kindern für ein Qualitätsblatt in eine verständliche Form bringen muss.

ich bin skeptisch

Klingt ja ganz lieb - aber - es gibt anscheinend auch bein Stand. themen die beliebter sind und solche die es nicht sind. Ich erinnere mih nur zu genau an die monatelange kampangne gegen das rauchen, alle 2,3 tage ein neuer artikel m das thema am leben zu halten. Dann die killerhunde, alles was 4 pfoten hat ist ein potentieller mörder. Tja und nun soll man glauben das es vorurteilsfrei entschieden wird? Ich glaube nicht so wirklich daran - gerade durch die auswahl der themen lässt sich ja eine sehr effiziente steuerung der veröffenlichten meinungen betreibenwas auch manchmal durch die z.nsur geschiet. Aber.... lassen wir uns überraschen.

Werte Standard Redaktion!

Morgen findet eine Chat mit Frau Finanzministerin Fekter statt. Ich habe bei mehreren Möglichkeiten Fragen gestellt, doch diese wurden nicht durchgestellt.

Ich halte unser Finanzsystem für ein verbotenes Pyramidenspielsystem, da das Geld für die Zinsen gar nicht existiert. Vorgänger Herrn Pröll und ÖNB Gouv. Nowotny wurden diese Fragen gestellt - Antworten gab es keine! Wird diesmal diese Frage durchgestellt werden?

http://zeitwort.at/index.php... eadID=9095

http://zeitwort.at/index.php... eadID=9194

http://zeitwort.at/index.php... eadID=8785

****** Frage

Was für eine Antwort erwarten Sie sich denn von einer Finanzministerin auf so eine ***** Frage?

Keine

Weil ich seit 2005 keine Antworten der Finanzminister erhalten habe. Egal ob ich eingeschrieben oder sonst wie kommuniziert habe. Egal ob KHG. Molterer. Pröll.

Und wenn sie in ein Ministerium gehen, können sie froh sein, wenn sie bis zum Portier kommen.

Ich vertraue nur mehr auf des Gesetz des Universums:

JEDER WIRD DAS ERNTEN WAS ER GESÄT HAT.

Wer sich um Recht und Ordnung bemüht hat, wird Recht und Ordnung haben.

Wer Unrecht und Unordnung verbreitet bzw. zugelassen hat wird das CHAOS haben!

http://members.chello.at/herrabisz... kriege.pdf

http://zeitwort.at/index.php... post170027

glaube kaum das ich das

je machen werde, aber an sich ist das eine tolle sache. wenn ich zurück denke an vor standard zeiten wo es kaum noch leserbriefe gab habe ich dem herrn nimmerrichter in meiner jugendlichkeit 3-4 wutenbrannte briefe geschrieben, ihn der inkompetenz geziehen, etc., etc.; heute ist es bequem, posting ist das zauberwort, mehr oder weniger anonym, rechtsschreibung fast wurscht, wortwahl ebenfalls fast WURSCHT, mehr oder weniger interessante komunikation, agressionen haben, solche erfahren, gegenteilige ansichten mit hass verfolgen, narzistische kränkung was willst du mehr :-)); nein ich bleibe beim posting, das ein oder andere zensuriert, das kratzt mich nicht, eine nicht annahme eines eingereichten artikels, das ist was anderes, na vielleicht d

Liebe/r/s Standards, Ihr schafft es nicht einmal, intelligente Forenbeiträge zu veröffentlichen, nur weil sie vielleicht ein Wort auf der Watchlist oder eine unliebame Bemerkung enthalten.

Was soll dann dieser Blödsinn hier? Wieder 'mal 'was von der Krone abgekupfert?

Liebe/r/s MiNeum71,

wenn Sie die Wörter dieser Watchlist kennen und unliebsame Bemerkungen erfassen können, warum formulieren Sie Ihr Posting dann so um, dass es durch die "Zensur" kommt? Und was und vorallem "Wieder" wurde von der 'Krone' abgekupfert? DerStandard deklariert im Gegensatz zur Krone seine Leserartikel...

Genial!!

Das wirklich Befriedigende am Schreiben ist nicht das Veröffentlichen, sondern - das Schreiben, ätsch!
In der Schublade des Schreibers sind die Texte glücklicher als unter den Pfoten eines flüchtig drüberlesenden Korrektors.

So wird der Beruf des Journalisten und der Journalistin brotlos gemacht.

DIe Annahme ist:

Wenn der Artikel des Journalisten deutlich besser ist, wird er schon bezahlt.
Wenn er nicht deutlich besser ist: Warum sollte er bezahlt werden?

Hm?? - Wenn ja, dann wären sie's längst,

siehe Online-Postings.

Sehe ich auch so. Einen ganzen Artikel zu schreiben, ist echte Arbeit, die entsprechend entlohnt werden sollte. Das vergessen die ganzen Kostenlosschreiber leider. Denen ist es Ehre genug, in einem renommierten Blatt veröffentlicht zu haben. Sie müssen im Gegensatz zum hauptberuflichen Journalisten ja nicht davon leben.

Übrigens: Wer meint, mit kostenlosem Schreiben den Einstieg in den Journalismus zu finden, der irrt. Er wird immer nur Angebote bekommen, kostenlos oder für einen Appel und ein Ei zu schreiben.

DIe meisten werden wohl nicht direkt mit Zeitungsartikeln Geld verdienen wollen, sondern sehen das entweder als Marketing, oder wollen einfach ihre Meinung verbreiten.

ich bin der meinung das der standard jene user deren

meinungen nicht veröffentlicht werden sperren sollte. ich finde es nicht in ordnung zig postings zu verfassen und ohne eine rückmeldung zensiert zu werden. wenn ich weiß das ich gesperrt bin ist alles klar.

über den grund der sperre muss man nicht diskutieren, es ist ja euer forum aber ich versteh das warum so gut wie nie da es eben auch keines gibt.

Vielleicht sollten Sie auch über Ihren Nick nachdenken.

Nun ja, Carlos ist ein Font,

und Schusterjunge und Hurenkind sind Bezeichnungen aus dem Printbereich, vawienert passerts..
Oder Kind von Huan, wenn das eher chinesisch daherkommt, das Kinderl..

wieso?

er wird´s ja wohl wissen :-)

"Meinungs­offensive"

Man könnte auch ganz anders sagen:
Leute für dumm verkaufen.
Die Leser sollen Qualitätsinhalte liefern und derstandard braucht keinen Cent dafür zu bezahlen. So kann man auch Zeitung machen. Statt unterbezahlter Praktikanten sollen gleich die Leser den Content beschaffen. Was kommt als nächstes? Die politische Analyse vom Nachbarn als "Analysenoffensive"?

Der Trend der Medien weg von fachlich fundierter, jounalistischer Qualität, hin zu billig-Content ist ein Trend, der die Zeitungen letztlich zu Blogs verkommen lässt. Aber bitte: Wenn der Standard das so will...

Ich finde, das ist eine großartige Initiative, die den Standard auch innovativ vom Leserbriefdenken der Konkurrenz abhebt. Den Produktabnehmer in die Produktgestaltung einzubeziehen entspricht im Ansatz dem Gedanken vom Web 2.0 / 3.0 und der Demokratisierung von Information. Der Leser ist nicht passiv, er kann etwas beitragen. Bei Wikipedia ist die Nutzung des Wissens der breiten Masse ein Erfolgsmodell, das freilich nur über nachgelagerte Inhaltskontolle funktioniert. Solange die Lesertexte ein Zusatz- und nicht Ersatzangebot der Zeitung sind und die Redaktion streng aussiebt, sthee ich voll hinter diesem erfrischenden Versuch.

derStandard.at/Community
14
26.7.2011, 19:06

Wir können Ihnen versichern, dass der Anteil an Fach-Kommentaren und -Beiträgen in keinster Weise geschmälert wird, die Leser-Kommentare sind eine zusätzliche Möglichkeit für LeserInnen, ihre Meinungen in längerer Form als Postings zu veröffentlichen. MfG

so nebenbei:

die Steigerungsform wäre ...in keiner Weise

:))

Nur die Postings werden großteils veröffentlicht,

bei einem Artikel sitz man länger, man gibt sich Mühe und dann kommt die Standard Zensurbehörde (strenger als die chinesische) und sagt (wenn's gut geht) sorry leider nicht. Oder behält es sich einfach vor, den Artikel nicht zu veröffentlichen (ohne nein danke).

Aber ich hab eh nicht wirklich was zu berichten, daher ist mir das egal, will nur lästig sein, das reicht mir allemal.

will nur lästig sein :D

Ich glaub sie hätten mehr zu berichten als sie es sich denken. Man muss nur in sich gehen und -ei padauz- das Herz einmal befragen "was willst denn du"

Gerade die schüchternen und Zurückhaltenden sind die wertvollsten.

Nein nein nein, man sollte erst dafür sorgen, dass man eventuell noch vorhandene Hirnreste aktiviert und erweitert, dann diese befragen :)

Sie denken ich sollte es wagen, nun, ich schreib was über die Schüchternheit der Österreicher. Wäre doch ein nettes Thema.

"die Österreicher" gibt es nicht.

vlt könnten sie dann diese damit aus der Reserve holen?

Viel mehr Paare könnten sich finden die sich auch gesucht haben ;)

Wissn's

mitder Schüchternheit ist das so ein Hund. Einerseits kann mansich Schüchternverhalten, anderseits ist diese aber oft nur ein Vorwand für Feigheit, Teilnamslosigkeit oder ein stilles Gutheissen von Gedanken welche nicht zugegeben weden wollen.

Politisch gesehen Grün wählen, darüber spricht man, aber Schüchtern betrachtet kreuzt man danndoch etwas anderes an. Oder Blau verdonnern, und in der schüchternen Abgelegenheit einer Wahlkabine wird der wilde Hund in einem wach und man macht dort das Kreuz, welches dann andere tragen müssen.

In der Liebe ist Schüchternheit einfach eine schlechte eigene Körper- oder Geisteswahrnehmung. Würde sich der Österreicher nicht mehr auf seine Schwächen verlassen, und Stärken ausleben, die Lieb wär einfach.

das ist nicht Schüchternheit, sondern Feigheit, Intoleranz und Unehrlichkeit.

Schüchternheit ist Zurückhaltung.

Das was sie da ansprechen ist ein Wunder punkt in der Gesellschaft. Hinterfotzig und ... auch Krank, ja

ja, sicher, das stimmt schon.

Beaugen wir Schüchternheit anders, nicht als das Versteck für Verlogenheit. Sehen wir es positiv. Schüchtern sein, heißt sich zu bewahren, einen Kern von sich nicht Jedermann preiszugeben. Manch einer sieht dann diesen als "schüchtern", wer anderer als verschwiegen und der dritte als verschlossen. Und manch einer findet dieses Unentblößte als spannend, fesselnd und interessant.

Es ist nur herauszufinden, wer ist schüchtern und wie ist dieser wenn er diese Schüchternheit abgelegt hat. Vielleicht ist es eine Person welche dir die Kleider vonm Leib reisst und die wildesten Sachen anstellt, doch herausfinden muss man es selbst.

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