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19. März 2013, 19:31
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Posting 126 bis 175 von 662
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Beiträge kürzen bzw. verändern - was soll das?

Wenn, dann müsste man eine Kürzung in Einvernehmen mit dem Autor vornehmen.

Ich erinnere mich nur mit Schrecken an Interviews in meiner Kindheit, als Aussagen komplett verdreht gedruckt wurden.

ja ich kenn das...mir werden auch oft die worte im munde verdreht...

naja...

.... das verstehe ich schon dass man Interviews mit Kindern für ein Qualitätsblatt in eine verständliche Form bringen muss.

ich bin skeptisch

Klingt ja ganz lieb - aber - es gibt anscheinend auch bein Stand. themen die beliebter sind und solche die es nicht sind. Ich erinnere mih nur zu genau an die monatelange kampangne gegen das rauchen, alle 2,3 tage ein neuer artikel m das thema am leben zu halten. Dann die killerhunde, alles was 4 pfoten hat ist ein potentieller mörder. Tja und nun soll man glauben das es vorurteilsfrei entschieden wird? Ich glaube nicht so wirklich daran - gerade durch die auswahl der themen lässt sich ja eine sehr effiziente steuerung der veröffenlichten meinungen betreibenwas auch manchmal durch die z.nsur geschiet. Aber.... lassen wir uns überraschen.

Werte Standard Redaktion!

Morgen findet eine Chat mit Frau Finanzministerin Fekter statt. Ich habe bei mehreren Möglichkeiten Fragen gestellt, doch diese wurden nicht durchgestellt.

Ich halte unser Finanzsystem für ein verbotenes Pyramidenspielsystem, da das Geld für die Zinsen gar nicht existiert. Vorgänger Herrn Pröll und ÖNB Gouv. Nowotny wurden diese Fragen gestellt - Antworten gab es keine! Wird diesmal diese Frage durchgestellt werden?

http://zeitwort.at/index.php... eadID=9095

http://zeitwort.at/index.php... eadID=9194

http://zeitwort.at/index.php... eadID=8785

****** Frage

Was für eine Antwort erwarten Sie sich denn von einer Finanzministerin auf so eine ***** Frage?

Keine

Weil ich seit 2005 keine Antworten der Finanzminister erhalten habe. Egal ob ich eingeschrieben oder sonst wie kommuniziert habe. Egal ob KHG. Molterer. Pröll.

Und wenn sie in ein Ministerium gehen, können sie froh sein, wenn sie bis zum Portier kommen.

Ich vertraue nur mehr auf des Gesetz des Universums:

JEDER WIRD DAS ERNTEN WAS ER GESÄT HAT.

Wer sich um Recht und Ordnung bemüht hat, wird Recht und Ordnung haben.

Wer Unrecht und Unordnung verbreitet bzw. zugelassen hat wird das CHAOS haben!

http://members.chello.at/herrabisz... kriege.pdf

http://zeitwort.at/index.php... post170027

glaube kaum das ich das

je machen werde, aber an sich ist das eine tolle sache. wenn ich zurück denke an vor standard zeiten wo es kaum noch leserbriefe gab habe ich dem herrn nimmerrichter in meiner jugendlichkeit 3-4 wutenbrannte briefe geschrieben, ihn der inkompetenz geziehen, etc., etc.; heute ist es bequem, posting ist das zauberwort, mehr oder weniger anonym, rechtsschreibung fast wurscht, wortwahl ebenfalls fast WURSCHT, mehr oder weniger interessante komunikation, agressionen haben, solche erfahren, gegenteilige ansichten mit hass verfolgen, narzistische kränkung was willst du mehr :-)); nein ich bleibe beim posting, das ein oder andere zensuriert, das kratzt mich nicht, eine nicht annahme eines eingereichten artikels, das ist was anderes, na vielleicht d

Liebe/r/s Standards, Ihr schafft es nicht einmal, intelligente Forenbeiträge zu veröffentlichen, nur weil sie vielleicht ein Wort auf der Watchlist oder eine unliebame Bemerkung enthalten.

Was soll dann dieser Blödsinn hier? Wieder 'mal 'was von der Krone abgekupfert?

Liebe/r/s MiNeum71,

wenn Sie die Wörter dieser Watchlist kennen und unliebsame Bemerkungen erfassen können, warum formulieren Sie Ihr Posting dann so um, dass es durch die "Zensur" kommt? Und was und vorallem "Wieder" wurde von der 'Krone' abgekupfert? DerStandard deklariert im Gegensatz zur Krone seine Leserartikel...

Genial!!

Das wirklich Befriedigende am Schreiben ist nicht das Veröffentlichen, sondern - das Schreiben, ätsch!
In der Schublade des Schreibers sind die Texte glücklicher als unter den Pfoten eines flüchtig drüberlesenden Korrektors.

So wird der Beruf des Journalisten und der Journalistin brotlos gemacht.

Hm?? - Wenn ja, dann wären sie's längst,

siehe Online-Postings.

Sehe ich auch so. Einen ganzen Artikel zu schreiben, ist echte Arbeit, die entsprechend entlohnt werden sollte. Das vergessen die ganzen Kostenlosschreiber leider. Denen ist es Ehre genug, in einem renommierten Blatt veröffentlicht zu haben. Sie müssen im Gegensatz zum hauptberuflichen Journalisten ja nicht davon leben.

Übrigens: Wer meint, mit kostenlosem Schreiben den Einstieg in den Journalismus zu finden, der irrt. Er wird immer nur Angebote bekommen, kostenlos oder für einen Appel und ein Ei zu schreiben.

ich bin der meinung das der standard jene user deren

meinungen nicht veröffentlicht werden sperren sollte. ich finde es nicht in ordnung zig postings zu verfassen und ohne eine rückmeldung zensiert zu werden. wenn ich weiß das ich gesperrt bin ist alles klar.

über den grund der sperre muss man nicht diskutieren, es ist ja euer forum aber ich versteh das warum so gut wie nie da es eben auch keines gibt.

Vielleicht sollten Sie auch über Ihren Nick nachdenken.

Nun ja, Carlos ist ein Font,

und Schusterjunge und Hurenkind sind Bezeichnungen aus dem Printbereich, vawienert passerts..
Oder Kind von Huan, wenn das eher chinesisch daherkommt, das Kinderl..

wieso?

er wird´s ja wohl wissen :-)

"Meinungs­offensive"

Man könnte auch ganz anders sagen:
Leute für dumm verkaufen.
Die Leser sollen Qualitätsinhalte liefern und derstandard braucht keinen Cent dafür zu bezahlen. So kann man auch Zeitung machen. Statt unterbezahlter Praktikanten sollen gleich die Leser den Content beschaffen. Was kommt als nächstes? Die politische Analyse vom Nachbarn als "Analysenoffensive"?

Der Trend der Medien weg von fachlich fundierter, jounalistischer Qualität, hin zu billig-Content ist ein Trend, der die Zeitungen letztlich zu Blogs verkommen lässt. Aber bitte: Wenn der Standard das so will...

Ich finde, das ist eine großartige Initiative, die den Standard auch innovativ vom Leserbriefdenken der Konkurrenz abhebt. Den Produktabnehmer in die Produktgestaltung einzubeziehen entspricht im Ansatz dem Gedanken vom Web 2.0 / 3.0 und der Demokratisierung von Information. Der Leser ist nicht passiv, er kann etwas beitragen. Bei Wikipedia ist die Nutzung des Wissens der breiten Masse ein Erfolgsmodell, das freilich nur über nachgelagerte Inhaltskontolle funktioniert. Solange die Lesertexte ein Zusatz- und nicht Ersatzangebot der Zeitung sind und die Redaktion streng aussiebt, sthee ich voll hinter diesem erfrischenden Versuch.

derStandard.at/Community
14
26.7.2011, 19:06

Wir können Ihnen versichern, dass der Anteil an Fach-Kommentaren und -Beiträgen in keinster Weise geschmälert wird, die Leser-Kommentare sind eine zusätzliche Möglichkeit für LeserInnen, ihre Meinungen in längerer Form als Postings zu veröffentlichen. MfG

so nebenbei:

die Steigerungsform wäre ...in keiner Weise

:))

Nur die Postings werden großteils veröffentlicht,

bei einem Artikel sitz man länger, man gibt sich Mühe und dann kommt die Standard Zensurbehörde (strenger als die chinesische) und sagt (wenn's gut geht) sorry leider nicht. Oder behält es sich einfach vor, den Artikel nicht zu veröffentlichen (ohne nein danke).

Aber ich hab eh nicht wirklich was zu berichten, daher ist mir das egal, will nur lästig sein, das reicht mir allemal.

will nur lästig sein :D

Ich glaub sie hätten mehr zu berichten als sie es sich denken. Man muss nur in sich gehen und -ei padauz- das Herz einmal befragen "was willst denn du"

Gerade die schüchternen und Zurückhaltenden sind die wertvollsten.

Nein nein nein, man sollte erst dafür sorgen, dass man eventuell noch vorhandene Hirnreste aktiviert und erweitert, dann diese befragen :)

Sie denken ich sollte es wagen, nun, ich schreib was über die Schüchternheit der Österreicher. Wäre doch ein nettes Thema.

"die Österreicher" gibt es nicht.

vlt könnten sie dann diese damit aus der Reserve holen?

Viel mehr Paare könnten sich finden die sich auch gesucht haben ;)

Wissn's

mitder Schüchternheit ist das so ein Hund. Einerseits kann mansich Schüchternverhalten, anderseits ist diese aber oft nur ein Vorwand für Feigheit, Teilnamslosigkeit oder ein stilles Gutheissen von Gedanken welche nicht zugegeben weden wollen.

Politisch gesehen Grün wählen, darüber spricht man, aber Schüchtern betrachtet kreuzt man danndoch etwas anderes an. Oder Blau verdonnern, und in der schüchternen Abgelegenheit einer Wahlkabine wird der wilde Hund in einem wach und man macht dort das Kreuz, welches dann andere tragen müssen.

In der Liebe ist Schüchternheit einfach eine schlechte eigene Körper- oder Geisteswahrnehmung. Würde sich der Österreicher nicht mehr auf seine Schwächen verlassen, und Stärken ausleben, die Lieb wär einfach.

das ist nicht Schüchternheit, sondern Feigheit, Intoleranz und Unehrlichkeit.

Schüchternheit ist Zurückhaltung.

Das was sie da ansprechen ist ein Wunder punkt in der Gesellschaft. Hinterfotzig und ... auch Krank, ja

ja, sicher, das stimmt schon.

Beaugen wir Schüchternheit anders, nicht als das Versteck für Verlogenheit. Sehen wir es positiv. Schüchtern sein, heißt sich zu bewahren, einen Kern von sich nicht Jedermann preiszugeben. Manch einer sieht dann diesen als "schüchtern", wer anderer als verschwiegen und der dritte als verschlossen. Und manch einer findet dieses Unentblößte als spannend, fesselnd und interessant.

Es ist nur herauszufinden, wer ist schüchtern und wie ist dieser wenn er diese Schüchternheit abgelegt hat. Vielleicht ist es eine Person welche dir die Kleider vonm Leib reisst und die wildesten Sachen anstellt, doch herausfinden muss man es selbst.

das ist Verschlossenheit gepaart mit Geheimnistuerei.

In einer Partnerschaft sollte man kein Geheimnis haben - das wäre der Fehler schlechthin.

man soll ja gemeinsam einen Weg gehen. Nicht nur körperlich, sondern geistig in der Liebe ;D

JA vor dem Sex saufen, bringt es wirklich. :-)

Bevor sie an so ein Thema herangehen solltens ein bisserl tiefer unter die Oberfläche tauchen.

(psst: ich kiff lieber davor ;)

sie schreiben, wir veroeffentlichen

aendern Sie zuerst die bildbeilagen

ich würde mich freuen, wenn man Kommentare lesen könnte, die einem persönlich bereichern.

Wie zum Bleistift:
*) Wie erhält man eine Beziehung gelungen aufrecht.
*) mit welchem Schmäh kann man den Arbeitgeber um eine Lohnerhöhung anschnorren.
*) welche Tricks und Tipps gibt es bei Auseinandersetzungen
*) wie man Abzockern eines auswischt
*) was ist Gerechtigkeit
*) was ist gelebte Empathie
*) was ist gelungene Kindererziehung

lohnerhöhung ?? ganz einfach...

man muß seinem arbeitgeber einfach schlüssig beweisen das man einer lohnerhöhung von sagen wir 20 % wert ist...vorausgesetzt es trifft zu...wenn man nur eine doppelnull ist greift das zu kurz...falls nixx passiert...verhält man sich ruhig, sieht sich nach einer anderen stelle um und kündigt...und plötzlich geht alles...

alter du bist super!!!!

ad a) (besonders bei bereits langjähriger Partnerschaft:) jeden Monat einen Tag sexuelle Pause einlegen, um die Leidenschaft wieder anzukurbeln

Wie man Abzockern eins auswischt

Wenn Sie angerufen werden: einfach bitten, dass man Sie auf der anderen Nummer anruft, denn diese Nummer ist für Kunden offenzuhalten. Dann geben Sie dem Anrufer eine gebührenpflichtige Mehrwertnummer (an der Sie vielleicht selbst beteiligt sind?) und ab die Post

wenn man die Zugriffszahlen auf derStandard.at erhöht, steigen auch die Kosten für die Werbeeinschaltungen ;)

Ein Gott wird gesucht, na gut, da bin ich!

Was soll ich schreiben? Nachdem ich die Welt schon Gratis erschaffen habe, sollte dies wohl ein lösbares Übel darstellen.

Schreiben wir übers Schreieben. Was bewegt Menschen dazu deren Wissen weiterzugeben. Ich denke es ist der Irrglaube einen anderen interessiert es. Gut, dass könnte man von mir auch behaupten, doch wahrlich ich sage euch: ich schreibe natürlich nicht weil ich Wissen vermehren möchte, tollkühne Klugheiten zu verbreiten habe, nein, meine phantastischen Phantasien teile ich nur mit, weil es meine gottverdamte Pflicht ist. Ja, sonst nichts, es ist die Pflicht aller, die Stimme zu erheben, aufzustehen und sich zu empören, über die fürchterlichen Beiträgen die von Zeitungsfritzen in unser Antlitz befördert werden

EMPÖRT EUCH

Gebe es zu, mir war fad!

Der Standard kann eh nicht überprüfen ob man mit dem richtigen Namen schreibt...

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