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Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt

Es ist bedenklich das die Erzeuger von Inhalten, Fotos, Texte, Videos, Grafiken, etc. immer weniger verdienen und ausgebeutet werden, wärend in der Hirarchie die Alphatiere immer mehr Vermögen an sich reissen.
Die einen entwerten Ihre Arbeit durch Preisdumping, müssen viel in Ausbildung, Studium und Technik Investieren wärend der „ehrenwerte Kaufmann” grade mal ein 300 Euro PC mit Office braucht. Es ist wie in der Renaissance als der Maler nicht selber unterzeichnen durfe und nur der Auftraggeber von Bedeutung war.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung die man aus moralischer Sicht nicht fördern sollte.

Sie werden nicht ausgebeutet.

Sie können freiwillig und ehrenamtlich mal nebenbei einen Artikel schreiben.

Community
4217
16.7.2012, 08:38

Leserkommentare sind kein Ersatz für journalistische Leistung. Das heißt konkret: Für die Veröffentlichung journalistischer Texte wird natürlich ein Honorar bezahlt.

Das Angebot der Leserkommentare richtet sich an LeserInnen, die keine JournalistInnen sind, aber trotzdem zu einem bestimmten Thema eine Meinung haben und diese einer breiten Öffentlichkeit vermitteln wollen.

ein fauxpas

schon klar, mit kohle is nich.

aber deswegen die leute als nicht-journalisten zu outen ist gewagt. ich halte von journalisten ja nix, was niemand überrascht, denn schreiben kann man nicht lernen - und das fachgebiet haben die meisten journalisten auch nicht studiert.

die besten autoren sind ja auch keine germanisten.

die besten artikel schreiben mediziner über medizin und volkswirte über ökonomie. oder politologen über ... na stimmt net. die sind wie die journalisten. gut im fach, was nix mit schreiben zu tun hat. siehe oben.

Heisst das, dass die "Kommentar der anderen" auch immer GRATIS ist?

Oder ist das plötzlich doch journalistisch?

Da wird Gleiches mit zweierlei Maß bemessen.

Wos woa mei (schuanalistische) Leistung?

strg+c, strg.v. schon ärgerlich, wenn man in unterschiedlichen medien die wort für wort gleichen apa-meldungen zu lesen bekommt!

Interessant.

Der Qualität nach sollte derStandard aber nochmal genau überlegen, wer hier bezahlt werden sollte. Wenn ich da nur an die Autotests denke, wird zumindest sehr flott ersichtlich, wer NICHT bezahlt werden sollte.

Was kennzeichnet einen journalistischen Text?

Die Leserkommentare kommen überwiegend von Autoren, die zu dem Thema, zu dem sie ihre Meinung äußern, eine persönliche Kompetenz mitbringen. Aber sich zu einem Thema kompetent zu äußern, gilt wohl nicht als journalistisch.

Wodurch unterscheiden sich Leserkommentare und Kommentar der anderen inhaltlich? (Ich denke da z. B. an Peter Warta oder David Gulda.) Bekommt man für einen Kommentar der anderen auch kein Honorar oder gelten Kommentare der anderen aus irgendeinem Grund als journalistisch?

"Wir behalten uns das Recht vor, Kürzungen durchzuführen bzw. den Text zu redigieren"

und wer sollte jetzt bitte freiwillig Artikel schreiben? nicht ganz sauber diese Art!

Das ist bei Journalisten auch nicht anders

ja eh ...

furchtbarer beruf muss das sein ...

Sommerloch?

Sind schon die prekär beschäftigte Praktikanten zu teuer?

Rechtliche Hinweise???

Aha, wundert mich direkt, dass da überhaupt wer einen Kommentar schreibt. Aber gut, hat ja jede/r die frei Wahl.

Rückmeldung?

Wird ein Leserkommentar, der von derStandard NICHT veröffentlicht wird, dies auch dem Autor bekannt gegeben oder ohne Rückmeldung einfach "gekübelt"?

Man wird gekübelt.

Dass auch viele sachliche Beiträge gekippt werden, raubt aber schon den letzten Nerv, vor allem, wenn man in Diskussionen auf Meldungen nicht antworten kann, die um einiges unkonformer sind als das zensierte eigene Posting.

Was ich heute aber erlebt habe, dass ein Posting nachträglich gelöscht wurde, der Diskussionsstrang selbst aber erhalten blieb...sehr merkwürdig, dachte immer, dass das nicht geht.
Meine diesbezügliche Beschwerde wurde auch nicht veröffentlicht, hier scheint man sowieso sehr dünnhäutig zu sein.

derStandard.at/Meinung
601
15.5.2012, 09:24
Leserkommentar - Rückmeldung

siehe Text oben - rechtliche Hinweise: "Wir behalten uns das Recht vor, eingesandte Beiträge nicht zu veröffentlichen - ohne genauere Begründung und ohne Rückmeldung".

nett .. geht anders.

Community
413
29.5.2012, 17:24

Damit da keine Missverständnisse entstehen: Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten.

Bei den Leserkommentaren handelt es sich aber um eigenständige, ausführliche Beiträge, für die es die oben genannten Vorgaben gibt und von denen wir leider nur eine begrenzte Menge veröffentlichen können.

Nein.

"Ihre Meinung in Form von Postings zu Artikeln wird natürlich veröffentlicht, sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten."

Das ist glatt gelogen.

Es gibt abertausende Postings, die sehr wohl die Richtlinien einhielten und dennoch verschwanden

Klagen Sie mich und wir machen einen sehr lustigen Prozeß mit ca. 500 Zeugen

Als Leser seit 25 Jahren - und begeistert während der ersten 20 Jahre - wäre es mir das um die Chance eines Hinweises auf Ihre mittlerweile leider verkommene mediale Integrität wert.

"sofern Sie sich an die Community Richtlinien halten. "

EINSPRUCH!

Regelmäßig lese ich in Diskussionen und Kommentaren Bemerkungen und frag mich, ob mein zensiertes Posting zu viele Rechtschreibfehler hatte - denn viel deftigere Wortwahlen kriege ich von anderen Usern zu lesen.

Die Zensurschwächlichkeit im Standard ist - wenn man es positiv sehen kann - ein rießiger Witz.

Sich aber über China, etwa... aufzuregen!

O.k. ist rein rechtlich in Ordnung. Trotzdem finde ich so eine Vorgangsweise im Sinne einer demokratischen Diskussion und fairer Umgangsweise in Augenhöhe miteinander nicht richtig.
Ich hoffe dieses Posting wird veröffentlicht.

zu "durchargumentierter Text":
Wozu??
How much??

derStandard.at/Meinung
61
14.5.2012, 10:51
Leserkommentare

Damit ist gemeint, dass in einem Leserkommentar die Meinung eines Lesers durch Argumente untermauert werden sollte.
Beispiel: http://derstandard.at/133643536... esterreich
Hier wird ausführlich argumentiert, warum und wie Österreich eine Fußballnation sein/werden könnte.

- schon klar! Aber untermauerte argumente sind handwerklich u. mental aufwändig, teuer...natürlich nur für kapitalisten.
:)

Ich möchte hier auf den in der Kronenzeitung von heute geäußerten Kommentar von unserem Herrn Bundeskanzler antworten:
Sehr geehrter Herr Bundeskanzler, daß der Untersuchungsausschuß kein Gerichtssal ist, ist den Bürgern unserer Republik wohl bekannt und braucht uns in keiner Weise schulmeisterlich von ihnen mitgeteilt werden. Eine Rüge den Abgeordneten zu erteilen, die zur politischen Aufklärung von Koruptionsfällen beitragen, die es in unserer Republik in der Breite noch nicht gegeben hat, empfinde ich als Abgehobenheit ihrer Person die man nicht tolerieren kann. Also: Bleiben sie Staatsnotar und halten sie sich wohl mit solchen unnötigen Bemerkungen zurück. Ich hoffe, daß sie oder einer ihrer Mitarbeiter diese Zeilen auch liest.

Warum antworten Sie auf einen Kronenzeitungsartikel im Standard???

Leser-Kommentare

Warum werden seit einigen Tagen keine Leser-Kommentare mehr gepostet? Zuwenig Beiträge erhalten oder inhaltlich nicht die Linie von derStandard?

derStandard.at/Meinung
11
14.5.2012, 10:48
Leserkommentare und Gastkommentare

In der Regel veröffentlichen wir täglich einen Leserkommentar oder einen zusätzlichen Gastkommentar; die Gastkommentare werden allerdings nicht unter dem Link Leserkommentare angeführt.

Was man so alles beim Hinterfragen und beim Recherchieren findet. Entwicklung der Zahl der Asylwerber in der Republik Österreich in der Zeit von 1999 bis 2010. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache.

1999 20.129
2000 18.284
2001 30.127
*zum Vergleich in GB 2001 94.000 bei 59 Mio. EW*
2002 *39.354
*zum Vergleich in D 74.000 bei 75 Mio. EW*
2003 32.359
2004 24.634
2005 22.461
2006 13.349
2007 11.921
2008 12.841
2009 15.821
2010 11.012

* In dieser Zahl nicht beinhaltet sind jene 16.145 Anträge, die Ende 2001 an der österr. Vertretung in Islamabad eingebracht wurden.

Ausgaben für das Asyl- und Fremdenwesen in Ö (BVA 2012; BMI Pos. 1/115): 152.470.000,--
dazu kommen die Ausgaben für den Asylgerichtshof (BVA 2012; BKA Pos. 1/1013): 19.542.000,--

Quelle: BM.I Sektion III Recht
Datenquelle: UNHCR 3/12 + 3/10; EUStat 3/2012

Cool, bald sind wir unter 10000 :-)

ein auge blind ???

warum finde ich in anderen zeitungen solche nachrichten und im standard nicht einmal eine randnotiz

http://diepresse.com/home/wirt... ern.portal

...oder war die meldung so klein dass sie mir nicht aufgefallen ist

Das muß man verstehen, das war eigene Recherche der Presse. Wenn's über die APA kommt, wird's dann eh auch in den Standard kopiert.

layout

das heutige layout (24.4.12) mit weisser/gelber schrift auf dunklem grund ist echt gut zu lesen!
das übliche blau mit dunkelblauer schrift fällt dagegen fast ab.
speziell wenn man auch im freien den standard lesen will ist die heutige form toll!
grundsätzlich jedoch bitte bei solchen werbetagen das vom kunden gewünschte farbenkastl wirklich testen und auch mit viel umgebungslicht....da waren einige vergangene beispiele eher suboptimal!
man muss nicht JEDEN blödsinn eines durchgeknallten werbekasperls akzeptieren.......

das wird ja immer besser *lolz*

meinungsfreiheit made in austria *rofl*

Rechtliche Hinweise

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Ua von heute

Der Auftritt von Herrn Grasser war gespenstisch schizophren. Zum 1. wurde nicht viel bis gar nichts gesagt, zum 2. soviel über das Sittenbild der - vor allem - Politik der letzten Jahre aufgezeigt. Jedenfalls sehr erschreckend.

Wie lange muss eigentlich zugewartet werden, ...

... damit die Postings Online gestellt werden: 1, 2, 3, 4 bis 5 Minuten (das wäre recht optimal!), Stunden, Tage, Monate, Jahre?

Community
122

Die Antwort finden Sie in unseren FAQ: http://derstandard.at/2929103/C... kelIndex=5

Bei insgesamt rund 20.000 Postings am Tag dauert die manuelle Prüfung leider manchmal etwas länger.

Hängt vom Inhalt ab.
Ist die Red deiner Meinung, sofort.
Ist die Red anderer Meinung, morgen.
Aber über die manipulative Auswahl der Krone Leserbriefe sind sie empört, lol.

Aufgrund der letzten aktuellen Meldungen sollte nun doch die Aera Schüssel mit Herrn Schüssel selbst als Auskunftgeber näher betrachtet und aufgearbeitet werden. Ich hoffe, dies geschieht endlich. Der ehemalige Schweigekanzler hat seinem diesbezüglichen Namen bislang ja alle Ehre gemacht.
Wir Österreicher haben das Recht dazu und verlangen dies auch. Diese Zeit mit all ihren Korruptionsfällen und Ähnliches, etc. gehört bis ins letzte Detail aufgearbeitet.
Und dazu hat Herr Schüssel sicher viel zu sagen - so oder so. Warum gibt es von ihm keine Aussagen dazu? Warum wird er dazu nicht einvernommen? Ich hoffe nicht, daß Leute wie Herr Schüssel von Untersuchungen dieser Art geschüzt werden. Dies wäre ja fatal.

naja, das hier wird wohl nie veröffentlicht

also deponier ich`s hier:

enstschuldigt mir den Schüttelreim
denn heute fuhr Wolf Martin heim
aus Dummheit, Haß und Vorurteilen
schuf er gar manche güldne Zeilen
auch wenn es noch so holpert, kracht
der Krone Leser trotzdem lacht!
jetzt ist der Meister nimmermehr
darüber freut sich Luzifer!

Kitzbühel -die Legende

Bezugnehmend auf Ihre Reportage vom 17.2.2012 von Sabina Moser möchte ich darauf hinweisen,dass der Künstler Werner Schön aus Oberndorf bei Kitzbühel dieses Thema in seinen sehr kritischen und oft provokanten Bildern schon geraume Zeit zum Ausdruck bringt.Die Bilder sind derzeit in der Ausstellung "NOW"bis Mitte März im WIFI Wien- Foyer Bauteil A-am Währinger Gürtel 97 zu sehen.Beeindruckend und sehenswert!

Hermann Dindl
Langkampfen

Ich finde die Frömmigkeitsübungen auf dem Postingfriedhof geilst! Bei der Gelegenheit: Ist außer mir noch jemandem aufgefallen, daß in der Aufforderung “Ran ans Futloch!” der Name eines Leserbeauftragten des STANDARDs enthalten ist?

Das sperren von Foren bei Todesfaellen

ist ein Krampf.

Cissy Kraner ist gestorbern und nirgends ein Forum zum schluchzen...

dazu brauch ich allerdings kein forum.
wozu hat man freunde? ;o)

Heut am 10.1.2012 gab es in der Früh einen Bericht

von einem österr. Manager, der täglich 42.000 Euro verdient und jahrelang seine Stellung mißbrauchte indem er Urlaubsreisen gemacht haben soll, anstatt zu arbeiten.
WO IST DIESER SKANDALBERICHT - WIESO LESE ICH DAS NIERGENDS?

Woher weisst du denn davon, wenn es nirgends was davon zu lesen gab?

also ehrlich gesagt bin ich verdammt neidisch.

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