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19. März 2013, 19:31
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Posting 626 bis 662 von 662
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natürlich hat das mit feigheit zu tun. und mit dem unwillen, verantwortung zu übernehmen.

Blödsinn. Anonymität ist ein Wert an sich.
Eine konsequente Umsetzung des Konzepts verhindert z.B. dass es zu sehr darum geht, wer das ist und ob ich den im RL auch kenne oder nicht, sondern der Fokus wird auf den Inhalt gelegt. Anonymität ist deswegen wichtig und wertvoll weil sie zu Freiheit führt.

Man erkennt das wenn man Web 2.0-Erscheinungen wie Youtube mit z.B. Facebook vergleicht: In Youtube äußern sich User viel offener und Privater während sie sich auf Facebook mehr inszenieren. Klar - Sie können das jetzt "Feigheit" nennen. Aber es geht ja auch darum, dass die zu Wort kommen, die sich sonst nicht trauen oder nicht gehört werden, deshalb bin ich für Anonymität.

naja, die angst ist vielleicht ein bissl übertrieben - die journalisten schreiben ja auch unter ihrem richtigen namen, ohne dass sie massiv cybergestalked werden ... =]

die werden aber auch bezahlt dafür und machen das (meist) hauptberuflich. womit sich der kreis wieder schließt...

Wie schwer ist es heute bitte, eine falsche Identität vorzugaukeln?
Es ist ja nicht so, als würden Sie ihre Geburtsurkunde oder Sozialversicherungsnummer dem Beitrag anhängen müssen.

Warum sollte man einen Beitrag unter falschem Namen schreiben wollen? Widersinnig.

Aus dem selben Grund, warum Sie unter dem Pseudonym "Stadtmeisterschaftsfünfter 1992" und nicht unter Ihrem echten Namen posten.

Nein, der heißt so.

Gemeine eltern.

Definieren Sie bitte Kürzungen, liebe / er der / die Standard / In. :)

An und für sich erachte ich das als interessante Idee. [Freue mich schon zu sehen, was ein "DirtySanchez," oder ähnliche Mitglieder, zu schreiben haben - ohne sich kurz fassen zu müssen. :)

derStandard.at/Community
06
23.5.2011, 13:33

Die Kürzungen bzw. Änderungen würden sich auf Titel und Untertitel und evtl. Zwischentitel beziehen. Sollten größere Änderungen des Textes notwendig sein, dann nehmen wir natürlich Kontakt mit der Autorin/dem Autor auf. MfG

und kleinere änderungen werden ohne rücksprache durchgeführt? das ergebnis darf man dann online lesen?
sorry, aber wer das vertrauen der redaktion entgegenbringt, die ihre eigenen texte so lange zensiert bis sie p.c. sind ...ist dem noch zu helfen?

gegenvorschlag - wie wär's mit micro-payments für intelligente/beliebte/gehasste postings - immerhin gibt's genug menschen, die in den foren "leben" und so dem standard klicks bringen.

ist mir schon klar, dass das keine realistische forderung ist, aber wenigstens ist sie nicht so schamlos, wie die bitte um die zusendung von gratis-artikeln.

lol man könnte eine art lotteriespiel einführen: man zahlt pro monat zB 5€ ein und kann dafür zB 50 s.g. 'pro-bewertungen' abgeben. für jede pro-bewertung die man selbst bekommt, bekommt man 10 centimes. wer den geschmack der leserschaft trifft, kann damit im monat leicht eine kiste bier bzw. das fleisch für einen 6-personen grillabend verdienen. da müssten sich nur 2 pro poster zusammentun, dann ist für spîs unt trank gesorget :)

o.k., das mit dem "schamlos" nehme ich nach dem hinweis unten, dass anfragen dazu von den usern kommen, zurück.

was die kommentare allerdings so wertlos macht, dass sie nicht bezahlt werden, frag' ich mich nach wie vor.

"was die kommentare allerdings so wertlos macht, dass sie nicht bezahlt werden"

Wieviel sind's denn bereit zu bezahlen?

Wir behalten uns das Recht vor, Kürzungen durchzuführen bzw. den Text zu redigieren

wenn ihr fertigredigiert und -gekürzt habt, wird dass dann ohne den innen_autor zu fragen direkt veröffentlicht ?

Manche Leser scheinen über sehr viel Tagesfreizeit zu verfügen.

Schau, schau...

Das rosa Blattl lässt unentgeltlich für sich arbeiten...

gute idee.
man nutze geltungsdrang und fachwissen der eigenen leser und erhält gratis content.
bei dem geschreibsel dass hier seitens der autoren in den letzten monaten einzug hält wirds vermutlich wirklich besser...

ich mag...

...mir meine zeitung nicht auch noch selber schreiben muessen...

Ah, erste Sparmaßnahmen auch beim Standard? Werden Redaktionsstellen gestrichen und sollen jetzt die LeserInnen einspringen?
Ich kenn das aus meinem Job. Da heißt das "bedarfsorientierter Ausbau mit gleichbleibenden bzw. reduzierten Ressourcen". Man könnte es auch Ausbeutung nennen.
Ich schreib lieber weiterhin böse und liebe Kommentare ;-)

derStandard.at/Community
314
23.5.2011, 10:36

Sehr geehrte/r User/in!
Bei uns werden keine Redaktionsstellen gestrichen. Wir haben allerdings in letzter Zeit häufig Anfragen von Leserinnen und Lesern erhalten, die für uns einen Kommentar verfassen möchten und nach den Richtlinien dafür gefragt haben.
Wenn Sie nach wie vor lieber Postings verfassen möchten, freuen wir uns auch über diese Meinung! MfG

Oh Ja! Es werden stellen gestrichen werden!

das erklärt aber nicht, warum diese personen ihre identität offenlegen müssen - entweder entspricht der beitrag den inhaltlichen rahmenvorgaben, oder er tut es nicht. ob der autor sich dann rudi kohl oder tapir69 nennt, ist doch wohl nicht relevant.

Es kommt ein große Krise

Lesen sie bitte § 276 STGB

Denn ich bin der Meinung, dass die Medien NICHT DIE WAHRHEIT verbreiten!

Anonyme Lommentare ist doch so Kronenzeitung.

a feste gaudi

na ihr drei da unten, das sieht mir nach einem selbstgespraech aus.

wieviele nicks darf denn ein und dieselbe person besitzen?

ich bin nur die k_otin. sonst niemand. schon gar nicht bin ich ironieresistent oder der tod.

Wie wärs, statt dessen gleich ein neues Format aufzuziehen?

Ein Raum für redaktionell reviewte Debatten als generell eigene Sparte beim Standard? Eine eigene Abteilung, so wie Karriere, Automobil oder Wissenschaft?

Wobei natürlich dann die Qualität und Zusammensetzung des Redaktionsteams stark im Fokus ist.
Und früher oder später läufts sowieso auf peer-reviews raus und im Endeffekt wirds ein völlig normales Internetforum, wie die millionen anderen auch im Netz.

Nur die optische Repräsentation, die hinkt an Komfort noch gewaltig hinten nach. Mit der aktuellen Forumsstruktur wird derstandard keine Preise gewinnen...

ironieresistente zone? ;-)

Nein, das bin ich. ;-) Allerdings würde ich befürworten, daß jenes sozial kompetente Wesen, das hinter dem Nick derStandard.at/Community steht, seine KollegInnen coachen und/oder supervisieren möge - z. B. den Hilpold, oder all die anderen, die mit Kritik so gar nicht umgehen können.

damit meinen Sie wohl mich

immerhin

"...daß jenes sozial kompetente Wesen,....."

da bin ich doch perfekt geeignet.

:)

"jenes", nicht "das jenseitige"

Sie kommen dann als Letzter dran, wie sonst auch. :)

Na, Na,

ich bin nicht jenseitig... das werden Sie noch früh genung festestellen :)

Jetzt gedulden Sie sich halt einmal!

Bei der herrschenden Zensurpolitik würde ich sagen: Ja!

.

die zensur nimmt man am besten aber auch mit humor:-)

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