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19. März 2013, 19:31
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Posting 576 bis 625 von 662
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...amüsanten Userbeiträge wäre halt eine Entlohnung bei professionellen Beiträgen nur mehr als fair und der Onlinestandard hätte einen weiteren Mehrwert.

Aber is eh schon wieder gut, an der Beteiligung wird sich schlussendlich herausstellen ob die Idee gut war oder nicht. Aber wenns ein Flop wird, dann bitte nicht jammern.

Allein die Daten über Google Analytics sind Gold wert!
Siehe: http://www.google.com/intl/de/a... /tour.html

gute idee. interessantes projekt.

es ist ein gegenentwurf zu den krone-leserbriefen: dort schreibt die redaktion die "leser"briefe und zeichnet mit den biographien der leser, hier sollen die leserInnen selbst schreiben, als wären sie teil einer rieisgen redaktion, die die gesamte leserInnenschaft umfasst;.-)

zuerst mal aufhören

dauernd alles zu zensieren...

dann fordern!

eigenartig..

von mir wurde noch nie ein beitrag zurückgehalten...vielleicht liegts an ihrer ausdrucksweise / inhalt?

Das etwas zensiert wird liegt am Inhalt bzw. der Ausdrucksweise.

Wow.

"Zensur"

Also ich lese den Standard wegen seiner Blattlinie. Grobe Verstöße gegen diese Blattlinie gehören natürlich weg - also auch dementsprechende Postings. Wenn sie das Zensur nennen wollen, dann bitte.

Ich finde Zensur nicht prinzipiell verdammenswert, sondern halte sie im Gegenteil für notwendig (zB Kinderpornographie, NS-Propaganda, ...). Und Medien sind zum Glück einem editorischen Selbstverständnis verpflichtet.

ich lese den standard wegen der postings. das perfide an der standard zensur ist, daß manche postings erst sehr spät erscheinen und bei einem sehr rege diskutiertem thema dies einer de facto zensur des postings gleich kommt.

mit "verstoss gegen die blattlinie" lässt sich zu viel zensurieren. man könnte damit auch so einige artikel von eric frey zensurieren weil er gegen den punkt 3 der blattlinie verstossen hätte:
"für Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit des Landes nach den Prinzipien einer sozialen Marktwirtschaft"

und dass es ein glück sei, daß medien einem "editorischen selbstverständnis" verpflichtet sind kann ich so auch nicht erkennen. ich gehe davon aus, daß der stürmer auch ein "editorisches selbstverständnis" hat

bekanntlich gibts neben der grünen schiene ja auch ein sehr gutes verhältnis gewisser standard-mitarbeiterInnen zur övp. das erklärt eigentlich die ganze zensur-strategie.

derStandard.at/Community
127
23.5.2011, 15:13

Wir fordern nicht. Wir bieten nur die Möglichkeit an, Ihre Meinung zu publizieren. MfG

Redigierte bzw gekürzte Texte sollten nur veröffentlicht werden wenn der original Autor den Änderungen auch zustimmt.

Ansonsten eine sehr gute Aktion.

Ich werd das hier mal etwas zweckentfremden:

BITTE:
Mehr Bilder zu den Beiträgen (Menschen sind normalerweise stark visuell veranlagt).

BIIIITTTEEEE:
Alle Bilder zoombar; und zwar GROSS, nicht mickrige 600x400.

Danke.

derStandard.at/Community
04
23.5.2011, 17:18

Wir werden Ihren Wunsch an die zuständige Stelle weiterleiten. MfG

Bitte nicht! ;-)

Lieber wäre es mir schon gewesen, wenn die "Qualitätszeitungen" (dazu zählt sich bestimmt auch der Standard)

von SICH aus gewisse Themen aufgreifen würden, die gerade die Menschen interessieren oder auch nur betreffen. Denn: Sind Journalisten nicht auch "Menschen" ?
Aktuelles Beispiel: Seit 3 Wochen wundere ich mich darüber, dass die teilweise exorbitante (200% und mehr) Portoerhöhung bei der Post KEINE der österreichischen Tageszeitungen auch nur irgendwie zu berühren scheint. Beim gestrigen Durchblättern der "Presse" fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen: Eine GANZSEITIGE Inseratenserie über viele Wochen "in Kooperation mit post.at".
DA braucht man sich dann nicht mehr zu wundern.
Und auch keine Hoffnung zu machen, daß SOLCHE Themen dann aufgegriffen werden, wenn sie von den LESERN kommen!

Ka Göld, ka Musi

So aafoch is des.

derStandard.at/Community
320
23.5.2011, 14:36

Das Lesen von derStandard.at ist aber für Sie auch gratis. MfG

off topic

nö, ich habe ein digital-abo.

manchmal aber auch umsonst

Man könnte ja an den Werbeklicks beteiligt werden ...

in anderen foren ...

werden solche user gesperrt und "gekickt" ... warum nicht beim standard auch?

Buhuuuuuu ! Herr 'fessa,

das Leben ist so ungerecht.
Warum darf der Dirty das und ich nicht?
*schnief*
-
"Weil er der Kapitän der Fußballmannschaft ist, ein fescher Zapfen und Vorzugsschüler, und Du der kleine blade Nichtschwimmer, der nicht einmal mit einem Glas ein "O" malen kann und ständig rot wirst, wenn ein Mädel Dich nur anschaut.
Und jetzt widme Dich lieber Deinen Hausaufgaben."

"in anderen foren ...werden solche user gesperrt und "gekickt" ... warum nicht beim standard auch?"

.
Sie gönnen uns wohl gar keinen spaß?
speziell poster wie Dirty Sanchez (oder das fs3, DieBo, Zimbo, antifa90210 etc.) sind doch - obwohl einem oft die grausbirn aufsteigt - auch immer wieder für einen lacher gut. ;o)

lacher gut ...

um es so wie der polster toni zu sagen " ich verstehe schon einen spaß, wenn ihn mir wer erklärt ..."

ich halte nix von meutereien!

da kommt ein vorschlag vom standard, wo (fast) jeder die möglichkeit hat, ein thema welches ihn besonders interessiert, anzusprechen, und welche meldungen überwiegen hier? "ich will a geld dafür, nix ist umansonst ..."

ich hätt schon nach dem 3. der sowas schreibt, jeden a gelbe karte gezeigt! oder wie es in anderen foren üblich ist: BANane für a wochen oder zwa ... wen juckt es ob a dirty sancho poncho und wie die anderen spaßwappler heißen mögen, dann noch schreibt oder nicht?

das wär so meine art von humor ... ;)

ja eh .... ;o)

Ohne Werbung wärs gratis! Mit Werbung liefere ich eine Leistung, nämlich meinen Klick bzw. Visit.

Und deswegen senfe ich auch gratis dazu.

Aber 4.000-Zeichen-Artikel gibt es sicherlich nicht für lau.

Mit dem Ausdruck vorzüglichster Hochachtung zeichne ich

Ihr

Dirty Sanchez, esq.

4.000 ist in diesem Fall die Höchstgrenze, nicht das Mindestmaß, es darf also auch wesentlich weniger sein. Meiner Meinung nach, liegt oft eher in der Kürze die Würze, weshalb ich Ihre [deine] Beiträge ja auch so gern lese. Oft auch den Punkt, und nur selten daneben.

Andere können Unmengen an Text in 10.000 Zeichen und mehr fassen. Doch wenn man es dann liest, erkennt man - es war verschwendete Zeit. Und zwar weil in diesen 10.000 Zeichen jeglicher Inhalt fehlt, und man feststellt, ein paar Sätze hätten es auch getan. ;-)

krone und kurier gibts sonntags sogar in der printausgabe gratis :o)

auch den wochenend-standard gibt's da gratis.

also 1 oder 2 cent kostet's meistens schon.

Den Standard täglich beim Nachbarn. ^^

Hui, das ist aber weit gefasst. Irgend ein Thema? Inklusive Spezialthemen? Da möchte ich echt nicht im Auswahlkomitee sitzen... aber vielleicht schick' ich euch was zur Stringtheorie ;)

Die Idee finde ich gut. Ein hoffentlich gelungener Konterpunkt zu den Krone-'Leser'briefen.

tangatheorie?

wozu?

erscheint dann ja doch nicht

Ohne Honorar (you commies)

fang' ich erst gar nicht an, darüber nachzudenken unter welchen 4000-Zeichen-Text ich meinen Namen setze, bzw. der Red. meine Bio und anderes mitteile.

Üppig wär's nicht - aber es geht ums Prinzip.

Eben habe ich meinen Lieblings-Pizzalieferservice bezahlt. Wie immer.

U c?

Selbst am Orinoco bekommt der smarte Omayali nur dann einen wunderschönen akurat gefertigten Giftpfeil von seinem handwerklich präzise arbeitenden Kumpel Pelibo, wenn Omayali dafür midestens zwei Wollaffen, oder einen Tapir, oder 9 Körbe Essbananen und Maniok rüberschiebt.

Übersetzt in Standard-Valuten heißt das: 4000 Cent, oder ein Lobaubesuch + Picknick mit den Girls von "dieStandard", oder zwei Hawaii Toast von (ch), bei (ch).

Well, dann! Oder: nix!

Ahja. Wenns um sich selber geht ist die Internet Community die sich so gerne freien und kostenlosen Informationszugang auf die Fahnen schreibt gleich wieder schnell mit Honorarforderungen. Vielleicht ein kleiner Realitätscheck: wer gut genug schreibt um Honorare zu verlangen wenn er veröffentlicht wird, würde weder ununterbrochen hier im Forum abhängen und nach grünen Stricherln gieren, noch überhaupt auf dieses Angebot (sic) von Standard.at reagieren. Fürs Leserbriefe schreiben werden höchstens die Praktikanten bei der Krone Zeitung bezahlt.

sie wissen aber schon, dass die internetcommunity nur einen zweck erfüllt: die anzeigenschaltungen lukrativer zu machen. derstandard wird mehr wert durch die community. das ist kein geschenk an leute die gern posten sondern jeder, der postet bleibt länger und das ist $$$ für anzeigenabschlüsse.

wer einen launigen einwurf von einem ordentlich recherchierten zeitungstext nicht unterscheiden kann, sollte siche in bißchen kundig gemacht haben, bevor sie/er sich wichtigmacht.

Sehr geehrter Herr/ Frau Wieviel Demokratie ist es bitte?,

da haben Sie gerade Gratisinformationen zum Leben am Orinoco übermittelt ;-)

Müssens ja nicht mit machen

Andere wollen und haben etwas zu sagn ohne dass sie gleich dafür etwas verlangen.

derStandard.at/Community
09
23.5.2011, 14:05

Sehr geehrte/r User/in!
Dies soll ein Angebot für LeserInnen sein, die zu bestimmten Themen ihre Meinung öffentlich machen wollen. Wir reagieren damit auf zahlreiche Anfragen, die wir in letzter Zeit bekommen haben. MfG

ist irgendwo nur fair - die meisten user wollen auch, dass die medien ihre inhalte kostenlos und optimalerweise auch noch werbefrei zur verfügung stellen. =]

Aber wir sind doch im Internet, zefix nocharamol! Gratis ist hier In, bezahlen ist so Real World, und damit sowas von Out.

Natürlich möchte man da gratis Schreiberlinge. Diese sollten idealerweise eloquent schreiben können, wertvolle Ideen unter die Leserschaft bringen, mit dem Humor nicht geizen, neue Denkanstöße zu brandheissen Themen liefern, Expertisen abgeben, und das alles - weil es Spaß macht.

Auf einem Blog bekommen Rezensenten ja auch erst dann Geld, wenn Sie sich bewährt haben. Das schließt auch andere Goodies, wie zB. Sachpreise, neue Elektronische Spielzeuge ein. Die Girls gibts nur im Bordell, da müssen Sie aber dann schon eher mit einem AMS Chef wie dem K.H. S. aus G. in der Stmk. anbandeln.

Gratis, ist das neue bezahlt!

..noch ein paar tausend Zeichen mehr, und das könnt ein schöner Beitrag werden! Unter dem Titel "Gratis ist das neue Bezahlt".

Also ran an die Tasten!

Schau ma amol, daun seng ma schon

Vielleicht mache ich das ja tatsächlich? Mich würde es schon reizen, zu einigen Themen eigene Artikel schreiben zu können, die mir besonders am Herzen liegen.

Noch mehr reizt mich an der Idee, mich dann den "vernichtenden Kritiken," ehm. Diskussion, stellen zu können.

Im Moment habe ich allerdings noch ein paar andere Dinge, die zur Erledigung anstehen, und in der Zwischenzeit wähle ich die Österreichische Lösung, bis ich mich dazu überwinde - es tatsächlich in die Tat umzusetzen. ;-)

Nix is hier gratis!!!

Meine Bezahlung ist, dass ich mir die Werbung anschau.

ja, wir habens schon gehört wie arm sie sind...

.

Vielleicht sollte man die Anonymitätskriterien noch einmal überdenken.

Die Forderung nach Anonymität hat auch nichts mit Feigheit zu tun, aber es ist doch etwas anderes ob jemand seine Meinung im Umfeld vertritt oder vor eine Internetgemeinde in der sich sicher diverse Cyberstalker usw. befinden.

Letztendlich ist es auch nicht der Name der einen Text wertvoll macht, sondern der inhaltliche und argumentative Gehalt. Man kann ja auch noch ein bisschen dazuschreiben: "Der Autor ist seit Jahren im Modelleisenbahnbau tätig und ein ausgewiesener Experte für die Mikrotechnik von Schmalspuraufbauten, in seiner Freizeit geht er gerne ins Bordell und... "

außerdem leben wir in einem staat, dessen politschiks die wahrheit nicht gerne hören. es ist mitunter wirklich besser, die/den verfasserIn eines guten und richtigen beitrags vor der beobachtung zu schützen.

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