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Liebe Pauline,

"jo eh" war zusimmend gemeint und nicht genervt! ;)

Ahso. Na dann bis demnächst :)

daran, dass ihr Meinungsstricher keinen interessiert

1) Viele leute posten und bewerten nur selten.

2) Und dass Probleme mit dem Prekariat anscheinend nur die Betroffenen selber interessieren ist traurige Tatsache in Ö.

Community
31
26.5.2011, 12:16

Liebe UserInnen!
Vielen Dank für die zahlreichen Beiträge, die Sie uns bis jetzt geschickt haben! Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht alle sofort veröffentlichen können. MfG

ist schon o.k. nächste woche geht auch noch.

Hmmmm, vielleicht was zur Forenhygiene beim Standard

im Vergleich zu deutschen Qualitätszeitungen.....

Riesiges Onlineportal mit wenig Pflege (Hab schon mal bei Skandalposting angerufen: "Leider, leider können wir uns kein Personal leisten..."), das verkommt dann schnell zum Umschlagplatz für Kampfposter, Ewiggestrige, Denunzianten, Agitatoren, usw. usf, ich glaub, sogar der chinesische Geheimdienst war schon mal da......

War es nicht die US-Regierung, die gerade das Internetforum als Kriegsschauplatz definiert hat?

Einfache Lösung:

Jeder Poster muß vor der Freischaltung 1-3 Fragen zum Artikel beantworten, um sicherzustellen, dass der Artikel auch gelesen wurde! (Die Auswahl der Fragen geht auch mit einem Softwareprogramm, bewirkt also keine hohen Personalkosten).

Kampfposter und Ewiggestrige finden Sie auch bei deutschen Qualitätszeitungen wie der "Zeit". Bloß dass dort aufgrund der vielen Reglementierungen, Streichungen und Ermahnungen (die allzuoft nur schwer bis gar nicht nachvollziehbar sind) kaum echte Diskussionen zustande kommen bzw. Diskussionen verstümmelt werden ("Entfernt. Der Kommentar bezog sich auf einen zwischenzeitlich gelöschten Beitrag." ...).
Ein solcherart geführtes Forum macht keinen Spaß, bietet wenig Spielraum und Platz für andere Ideen oder weiterführende Gedanken.

Natürlich kann man auch hier einiges verbessern. Doch gerade bei anstößigen Postings wird eigentlich recht schnell reagiert (zumindest war das bei den 2-3 Fällen so, die ich in meinen 10 Jahren hier gemeldet habe

Die Foren fast aller deutschen Qualitätszeitungen sind ganz oder vergleichsweise tot, je reglementierter, desto toter. Davon muss man nichts lernen.

Dafür sind die Diskussionen bei uns selten sachlich und zielen meist auf die Person des Autors oder Posters, sind also untegriffig.

Die allerdümmsten Poster scheinen sich mittlerweile (da meine ich jetzt nicht sie) auf standard.at regelrecht zu konzentrieren, besonders seit orf.online geschlossen wurde.

Was die ORF-Foren-Schließung angeht, gebe ich Ihnen Recht, die hatte keinen wirklich positiven Effekt für andere Medien. Trotzdem sind mir auch entgleisende Diskussionen inkl. persönlicher

Anfeindungen lieber als im Keim erstickte, durch Löschung, Deaktivierung des Kommentarbereichs oder "zur Überprüfung gemeldet" (und das sind die Zustände bei der Welt, die noch am liberalsten agiert); überhaupt sind die meisten österreichischen Foren mE kommunikativer, interaktiver, userInnenfreundlicher. Die Zeit-Foren sind nicht sehr dynamisch, aber qualitativ eher hochstehend und halbwegs ansprechend; die SZ ist meist ganz tot (durch strikteste Moderation und Freeze), bei jeder hiesigen Regionalzeitung ist mehr los auch bei der FAZ; die taz-Foren sind nicht sehr benutzerfreundlich, aber noch eher vital. FR weiß ich nicht genauer, FTD auch nicht.
Die Diskussionen verlagern sich in D wohl mehr von den Medien Richtung "Politikforen"etc.

Regelmentierte Foren sind generell problematisch

Wie das allerdings aussehen kann, wenn es keinen "Eigentümer" eines Forums mit Hausrecht gibt, kann man sich im Usenet ansehen. Leider geht dieses alte Medium zunehmend vor die Hunde. Das hatte die schöne Eigenschaft einerseits weltweit und andererseits vollständig offen zu sein. Wer der "Diskussionskultur" dort gewachsen war, dem kann ein Standard-Forum nur mehr wie ein Kaffeekränzchen von Hofratswitwen vorkommen.

Seh ich anders

Einerseits treiben sich hier definitiv diverse Parteizentralen und ggf Botschaften etc herum, wenn's hoch hergeht. (Die Zahl der "Follower" zeigt ja oft nur die Zahl der Aliase der einzelnen an.)

Aber andererseits ist's hier viel lebhafter als die Diskussionen der deutschen Qualitätsblätter - bei der ZEIT hat man oft das Gefühl, das jede wirkliche Diskussion abgewürgt wird. Kontroverse Standpunkte scheinen sie einfach zu streichen.

Da halt ich's lieber mit Rosa Luxemburg: "Die Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden".

Denn wenn nur mehr braver Einheitsbrei zugelassen wird, ist's nur mehr öd.

Und der Geheimdienst aus Tuvalu auch schon. Hat eine Agitprop zm Südsee-Tourismus angeleiert

derStandard stellt eine Bühne zur Verfügung und dem Strohfachstudentenmilieu (Publizistik etc...) fällt nichts ein, außer "prekär!" und "ich will Geld!" zu schreien.

Lustig.

Traurig, das du offenbar glaubst, was du schreibst.

die einladung finde ich super, das foto gefällt mir nicht

ich will nichts unter so ein foto beitragen

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor 3

Stress und Burnout Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts

Lt. WHO nehmen die psychischen Krankheiten nach den Herz Kreislauferkrankungen bereits weltweit den 1. Platz ein. Zufriedenheit am Arbeitsplatz erhöht die Produktivität und Wertschöpfung um bis zu 30%,1€ in Prävention investiert kann zu einem ROI v. bis zu 10 € führen, etc, etc. Dies bewog die Business Doctors zur berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudie.
Gegenstrategien und Infos
Studienergebnisse zu den 10 berufsgruppen-
spezifischen Stress und Burnoutstudien, incl. den geschlechtsspezifischen Unterscheidungen, Zahlen, Daten und Fakten, sowie weitere Informationen zu Gegenstrategien sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abzurufen.

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor 2

Belastungen der Volkswirtschaften
Burnout kostet die z.B. die Österreichische Volkswirtschaft bereits 2009 7 Milliarden Euro pro Jahr, (die Steigerung von 2007 von € 4,8 Milliarden auf 7 Milliarden 2009 spricht für sich) die Zahl der irreparablen Burnoutfälle hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt.Im Jahr 2010 hat die Zahl der Psychosozial Erkrankten um 19,8 % zugenommen. Die Krankenstandsdauer erhöhte sich in diesen Bereichen auf 38 Krankenstandstage/Jahr (österr. Durchschnitt 12 Tage / Jahr ) 60 % aller Neuerkrankungen sind Stressbedingt (Stand 2010 )
Absenzen kosten z.B.die Deutsche Wirtschaft jährlich 40 Milliarden Euro, Präsentismus
( krank am Arbeitsplatz ) kostet 120 Milliarden Euro/ Jahr.

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor

Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsforschungsins-
titutes WIFO, prangert in der gestrigen Ausgabe des Standard zu Recht die mehr als zu geringen Präventionsbudgets in Österreich an und warnt vor explodierenden Kosten, wie die nachfolgende Betrachtung alleine in den Bereichen der psychosozialen Erkrankungen dramatisch darstellt.

Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen. Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet. Der Prävention als Wirtschaftsfaktor wird zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet, obwohl hier belegbare Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen.

Belastungen der österreichischen Volks

Sie konnten wohl die Veröffentlichung Ihres Artikels nicht mehr erwarten. ;-)

Wann gibt es wieder die Liste der fleissigsten Poster?

am jahresende

journalismus is eh scho so schlecht genug bezahlt, da muss ma net a no mit gratisbeiträgen ein schäuferl nachlegen

sie freuen sich auf unsere debatten beiträge??
:-)

Wissen hier sehr verehrten "Kein-geld-Keine-Musik"-Poster eigentlich wie es in der echten Welt abläuft?

Man nehme zB die exzellente Fachzeitschrift nature. Nur ein ganz kleiner Prozentsatz der Artikel werden veröffentlicht nach (unbezahltem) Peer-Review anderer Forscher.

Sollte der Artikel angenommen werden, dann muss man zuerst mal 1.000Euro + 700Euro/Bild zahlen um veröffentlicht zu werden.

Wer was dagegen sagen will, sollte vorher nochmal 5sec nachdenken - will keine dummen Antworten lesen.

Die Sache ist

dass sich Publikationen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften für den Artikelverfasser positiv für sein berufliches Fortkommen auswirken. Je mehr Veröffentlichungen, desto besser für Bewerbungen. Erinnere mich wie sich ein Freund gefreut hat als sein erster Artikel auf nature veröffentlicht wurde, jetzt habe er "es" geschafft, meinte er. Und so war es dann auch. Es folgten Einladungen für Fachvorträge, mittlerweile lehrt er an der Uni.

Ob dieses System gut oder schlecht ist ist eine andere Frage. Vergleichbar mit einer Tageszeitung und deren Geschäftsgebarung sind nature und Co allerdings nicht.

Statt einer dummen Antwort eine dumme Frage: Wie kommt man auf die Idee, die Fachzeitschrift nature mit einer (Online-)Zeitung in Österreich zu vergleichen?

Ah, und nur weils so üblich ist, heißt das jetzt, dass das gut ist und auch nicht geändert werden soll?

Was bei dieser Unart rauskommt bzw. rausgekommen ist sieht man zB sehr deutlich bei der Berichterstattung über Fukushima.

Ja, geschicktes Geschäftsmodell: Universitäten weltweit müssen (von Steuergeldern) Journale kaufen, deren Inhalt durch andere Universitäten (mit Steuergeldern) generiert bzw. reviewed wurde.

Ob das ein Vorbild ist?

Ich sag nicht dass es gut ist, ich sag dass es so ist.

DerStandard machts ja eh anders: Freie Inhalte vermitteln, und gratis veröffentlichen dürfen.

Bitte, was willst du mehr?!

Ich nehme an, der Standard hat die Aktion ins Leben gerufen, weil man sich (in welcher Art auch immer) Profit davon erhofft. Die Frage wär also, ob die (Gesamtheit der) SchreiberInnen einen ähnlich großen Nutzen hat.

Vielleicht ist der Aufschrei aber auch nur so groß, weil gerade eine Zeitung, die oft über Prekarisierung berichtet, zu unbezahlter Arbeit aufruft.

"Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt"

Super Idee - Thema erledigt.

wenigstens ein paar kokosnüsse sollten s' dafür rausrücken!

Nicht mal dann, da keine Veröffentlichungsgarantie.

sehr interessant

würde mich interessieren ob es dieselben leute sind die alles gratis haben wollen aber nicht bereit sind gratis artikel zu verfassen die das hier anprangern. das beißt sich ganz gewaltig...

2 dinge macht mir diese an und für sich hervorragende idee madig.

a) die fehlende anonymität.

leider gibt es genug hirnis auf dieser welt. bei einem journalisten ist das berufsrisiko ;)

b) die auswahl der leute die bis jetzt veröffentlicht wurde.

was das betrifft ist ein urteil aber wohl noch zu früh aber 2 leute mit gewi hintergrund. hmhmhm, ich hoffe sehr das ändert sich noch und das spektrum wird ein bischen breiter gefächert und ausgewogen.

Für einen Text dieser Länge, der meinen Qualitätskriterien entspricht (und nur dann setz ich meinen Namen drunter),

brauch ich Minimum einen Tag (wenn ich kaum recherchieren muss).

Der Standard nutzt meinen usergenerierten Content ohnehin in Form von Postings - und genau da hört es sich mit der Freigiebigkeit auch wieder auf.

ad a) Für die, die es anonym haben wollen, gibt es eh die Postings.

ad b) Was können wir Geisteswissenschaftler dafür, dass Lesen und Schreiben auf anderen Fakultäten nicht dieses Ansehen genießt? Ich geh wetten, wenn vernünftige Texte aus anderen Bereichen nachkommen, wird derstandard auch die gerne publizieren - selbst von Nichtwissenschaftlern.

c) Ich fürchte eher, dass Interessenvertretungen sich analog zur Leserbriefschreiberei organisieren und diesen Rahmen mit mehr oder weniger gut getarnter Meinungsmache überschwemmen.

Heisst es nicht Wissenschafter

und Naturwissenschafter?
-schaftler sollte man eher im Kleinformat erwarten als im Standard.

Eins noch, es heißt heißt. Das scharfe ß wurde - noch - nicht abgeschafft

Community
02

Laut Duden ist beides möglich. http://www.duden.de/rechtschr... nschaftler
MfG

Die regelmäßig wiederkehrende L-Frage ...

... gehört in die Rechtschreib-FAQ desstandard.

Richtig ist beides. Mit L schreibt es der Duden, ohne L ist es auch in Österreich und der Schweiz möglich (gesteht der Duden zu).

Das Provinzblatt würde es also zwecks Nationalkollorit ohne schreiben ...

Werter Palmenpolizist,

ein Vorschlag zur Güte: Reichen's nix ein.

Ich hätte auch Verständnis dafür, wenn Sie das Posten in Zukunft sein lassen, kriegen'S ja auch nix dafür ...

Liebes K.,

ich hab meinen Standpunkt hinreichend klar gemacht. Lesen.

suite101, nur unbezahlt ... ;-)

Den Honorar-Krämerseelen ins Stammbuch:

Fragt nicht, was euer standard für euch tun kann,
sondern fragt, was ihr für den standard tun könnt!

Bei soviel (g)eifer -

muss ein regenschirm her!

In diesem Sinne dekne ich gerade über einen Kommentar mit dem Titel: Konzentration der medialen Produktionsmittel nach.

Ist ja schön, dass Kommentare der Leser veröffentlicht werden. Aber wer hat die Endkontrolle über Auslassungen und Veröffentlichung? Und wie wird diese gerechtfertigt?Mit dem unternehemerischen Eigentum. So schwappen die Wellen der kapitalistischen Produktionsverhältnisse und der freien Meinungsäußerung übereinander, und es ist leicht vorhersagbar, welche stärker ist.

Die Endkontrolle hat, von unerheblichen Kleinigkeiten abgesehen, der artikelschreibende Poster:

http://derstandard.at/plink/130... 2/21304878

Ist doch klass wenn dem branchenfremden User so eine Möglichkeit geboten wird.

Man kann sein Glück ja als Bezahl-Blogger versuchen wenn einem die Regel hier nicht passen. Soll ja welche geben denen das gelingt...

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