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14. April 2014, 19:23
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Und der Geheimdienst aus Tuvalu auch schon. Hat eine Agitprop zm Südsee-Tourismus angeleiert

derStandard stellt eine Bühne zur Verfügung und dem Strohfachstudentenmilieu (Publizistik etc...) fällt nichts ein, außer "prekär!" und "ich will Geld!" zu schreien.

Lustig.

Traurig, das du offenbar glaubst, was du schreibst.

die einladung finde ich super, das foto gefällt mir nicht

ich will nichts unter so ein foto beitragen

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor 3

Stress und Burnout Volkskrankheiten des 21. Jahrhunderts

Lt. WHO nehmen die psychischen Krankheiten nach den Herz Kreislauferkrankungen bereits weltweit den 1. Platz ein. Zufriedenheit am Arbeitsplatz erhöht die Produktivität und Wertschöpfung um bis zu 30%,1€ in Prävention investiert kann zu einem ROI v. bis zu 10 € führen, etc, etc. Dies bewog die Business Doctors zur berufsgruppenspezifischen Stress und Burnoutstudie.
Gegenstrategien und Infos
Studienergebnisse zu den 10 berufsgruppen-
spezifischen Stress und Burnoutstudien, incl. den geschlechtsspezifischen Unterscheidungen, Zahlen, Daten und Fakten, sowie weitere Informationen zu Gegenstrategien sind kostenfrei unter www.business-doctors.at abzurufen.

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor 2

Belastungen der Volkswirtschaften
Burnout kostet die z.B. die Österreichische Volkswirtschaft bereits 2009 7 Milliarden Euro pro Jahr, (die Steigerung von 2007 von € 4,8 Milliarden auf 7 Milliarden 2009 spricht für sich) die Zahl der irreparablen Burnoutfälle hat sich in den letzten 2 Jahren verdoppelt.Im Jahr 2010 hat die Zahl der Psychosozial Erkrankten um 19,8 % zugenommen. Die Krankenstandsdauer erhöhte sich in diesen Bereichen auf 38 Krankenstandstage/Jahr (österr. Durchschnitt 12 Tage / Jahr ) 60 % aller Neuerkrankungen sind Stressbedingt (Stand 2010 )
Absenzen kosten z.B.die Deutsche Wirtschaft jährlich 40 Milliarden Euro, Präsentismus
( krank am Arbeitsplatz ) kostet 120 Milliarden Euro/ Jahr.

Stress- und Burnoutprävention als Wirtschaftsfaktor

Karl Aiginger, Leiter des Wirtschaftsforschungsins-
titutes WIFO, prangert in der gestrigen Ausgabe des Standard zu Recht die mehr als zu geringen Präventionsbudgets in Österreich an und warnt vor explodierenden Kosten, wie die nachfolgende Betrachtung alleine in den Bereichen der psychosozialen Erkrankungen dramatisch darstellt.

Alle Volkswirtschaften der Industrienationen kämpfen mit der Kostenexplosion in ihren jeweiligen Gesundheitssystemen. Trotz dieser sich stets weiter zuspitzenden Situation wird einer breiten und durchgängigen Prävention nur zögerlich das Wort geredet. Der Prävention als Wirtschaftsfaktor wird zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet, obwohl hier belegbare Zahlen eine eindeutige Sprache sprechen.

Belastungen der österreichischen Volks

Sie konnten wohl die Veröffentlichung Ihres Artikels nicht mehr erwarten. ;-)

Wann gibt es wieder die Liste der fleissigsten Poster?

am jahresende

journalismus is eh scho so schlecht genug bezahlt, da muss ma net a no mit gratisbeiträgen ein schäuferl nachlegen

sie freuen sich auf unsere debatten beiträge??
:-)

Wissen hier sehr verehrten "Kein-geld-Keine-Musik"-Poster eigentlich wie es in der echten Welt abläuft?

Man nehme zB die exzellente Fachzeitschrift nature. Nur ein ganz kleiner Prozentsatz der Artikel werden veröffentlicht nach (unbezahltem) Peer-Review anderer Forscher.

Sollte der Artikel angenommen werden, dann muss man zuerst mal 1.000Euro + 700Euro/Bild zahlen um veröffentlicht zu werden.

Wer was dagegen sagen will, sollte vorher nochmal 5sec nachdenken - will keine dummen Antworten lesen.

Die Sache ist

dass sich Publikationen in wissenschaftlichen Fachzeitschriften für den Artikelverfasser positiv für sein berufliches Fortkommen auswirken. Je mehr Veröffentlichungen, desto besser für Bewerbungen. Erinnere mich wie sich ein Freund gefreut hat als sein erster Artikel auf nature veröffentlicht wurde, jetzt habe er "es" geschafft, meinte er. Und so war es dann auch. Es folgten Einladungen für Fachvorträge, mittlerweile lehrt er an der Uni.

Ob dieses System gut oder schlecht ist ist eine andere Frage. Vergleichbar mit einer Tageszeitung und deren Geschäftsgebarung sind nature und Co allerdings nicht.

Statt einer dummen Antwort eine dumme Frage: Wie kommt man auf die Idee, die Fachzeitschrift nature mit einer (Online-)Zeitung in Österreich zu vergleichen?

Ah, und nur weils so üblich ist, heißt das jetzt, dass das gut ist und auch nicht geändert werden soll?

Was bei dieser Unart rauskommt bzw. rausgekommen ist sieht man zB sehr deutlich bei der Berichterstattung über Fukushima.

Ja, geschicktes Geschäftsmodell: Universitäten weltweit müssen (von Steuergeldern) Journale kaufen, deren Inhalt durch andere Universitäten (mit Steuergeldern) generiert bzw. reviewed wurde.

Ob das ein Vorbild ist?

Ich sag nicht dass es gut ist, ich sag dass es so ist.

DerStandard machts ja eh anders: Freie Inhalte vermitteln, und gratis veröffentlichen dürfen.

Bitte, was willst du mehr?!

Ich nehme an, der Standard hat die Aktion ins Leben gerufen, weil man sich (in welcher Art auch immer) Profit davon erhofft. Die Frage wär also, ob die (Gesamtheit der) SchreiberInnen einen ähnlich großen Nutzen hat.

Vielleicht ist der Aufschrei aber auch nur so groß, weil gerade eine Zeitung, die oft über Prekarisierung berichtet, zu unbezahlter Arbeit aufruft.

"Für die Veröffentlichung auf derStandard.at wird kein Honorar bezahlt"

Super Idee - Thema erledigt.

wenigstens ein paar kokosnüsse sollten s' dafür rausrücken!

Nicht mal dann, da keine Veröffentlichungsgarantie.

sehr interessant

würde mich interessieren ob es dieselben leute sind die alles gratis haben wollen aber nicht bereit sind gratis artikel zu verfassen die das hier anprangern. das beißt sich ganz gewaltig...

2 dinge macht mir diese an und für sich hervorragende idee madig.

a) die fehlende anonymität.

leider gibt es genug hirnis auf dieser welt. bei einem journalisten ist das berufsrisiko ;)

b) die auswahl der leute die bis jetzt veröffentlicht wurde.

was das betrifft ist ein urteil aber wohl noch zu früh aber 2 leute mit gewi hintergrund. hmhmhm, ich hoffe sehr das ändert sich noch und das spektrum wird ein bischen breiter gefächert und ausgewogen.

Für einen Text dieser Länge, der meinen Qualitätskriterien entspricht (und nur dann setz ich meinen Namen drunter),

brauch ich Minimum einen Tag (wenn ich kaum recherchieren muss).

Der Standard nutzt meinen usergenerierten Content ohnehin in Form von Postings - und genau da hört es sich mit der Freigiebigkeit auch wieder auf.

ad a) Für die, die es anonym haben wollen, gibt es eh die Postings.

ad b) Was können wir Geisteswissenschaftler dafür, dass Lesen und Schreiben auf anderen Fakultäten nicht dieses Ansehen genießt? Ich geh wetten, wenn vernünftige Texte aus anderen Bereichen nachkommen, wird derstandard auch die gerne publizieren - selbst von Nichtwissenschaftlern.

c) Ich fürchte eher, dass Interessenvertretungen sich analog zur Leserbriefschreiberei organisieren und diesen Rahmen mit mehr oder weniger gut getarnter Meinungsmache überschwemmen.

Heisst es nicht Wissenschafter

und Naturwissenschafter?
-schaftler sollte man eher im Kleinformat erwarten als im Standard.

Eins noch, es heißt heißt. Das scharfe ß wurde - noch - nicht abgeschafft

derStandard.at/Community
02

Laut Duden ist beides möglich. http://www.duden.de/rechtschr... nschaftler
MfG

Die regelmäßig wiederkehrende L-Frage ...

... gehört in die Rechtschreib-FAQ desstandard.

Richtig ist beides. Mit L schreibt es der Duden, ohne L ist es auch in Österreich und der Schweiz möglich (gesteht der Duden zu).

Das Provinzblatt würde es also zwecks Nationalkollorit ohne schreiben ...

Werter Palmenpolizist,

ein Vorschlag zur Güte: Reichen's nix ein.

Ich hätte auch Verständnis dafür, wenn Sie das Posten in Zukunft sein lassen, kriegen'S ja auch nix dafür ...

Liebes K.,

ich hab meinen Standpunkt hinreichend klar gemacht. Lesen.

suite101, nur unbezahlt ... ;-)

Den Honorar-Krämerseelen ins Stammbuch:

Fragt nicht, was euer standard für euch tun kann,
sondern fragt, was ihr für den standard tun könnt!

Bei soviel (g)eifer -

muss ein regenschirm her!

In diesem Sinne dekne ich gerade über einen Kommentar mit dem Titel: Konzentration der medialen Produktionsmittel nach.

Ist ja schön, dass Kommentare der Leser veröffentlicht werden. Aber wer hat die Endkontrolle über Auslassungen und Veröffentlichung? Und wie wird diese gerechtfertigt?Mit dem unternehemerischen Eigentum. So schwappen die Wellen der kapitalistischen Produktionsverhältnisse und der freien Meinungsäußerung übereinander, und es ist leicht vorhersagbar, welche stärker ist.

Die Endkontrolle hat, von unerheblichen Kleinigkeiten abgesehen, der artikelschreibende Poster:

http://derstandard.at/plink/130... 2/21304878

Ist doch klass wenn dem branchenfremden User so eine Möglichkeit geboten wird.

Man kann sein Glück ja als Bezahl-Blogger versuchen wenn einem die Regel hier nicht passen. Soll ja welche geben denen das gelingt...

Selbstverständlich hat der User auch das recht nicht zu veröffentlichen oder zu kürzen: Allerdings nur seinen Text, nicht den anderer Leute

Und selbstverständlich gibt es auch Blogger -sogar welche die sich nicht bezahlen lassen wollen- die gelesen werden. Abder die entscheidende Frage ist: Wie kommt es , dass die größten Internet-Portale die der etablierten Print- oder elektronischen Medien sind? Ein Tipp: Multi-Media-Konzentration.

wie verhaelt és sich mit kritischen artikeln?

Lieber standard,
welche sind die einschraenkungen bei der themenwahl? Bislang wurden ja zb postings zum thema israel und dortige unausgewogenheiten sehr gerne ausgesiebt ...

dürfte ich erfahren wieviele kommentare eingelangt sind?

derStandard.at/Community
02
24.5.2011, 15:59

Bis jetzt sind ca. 15 Kommentare eingelangt. MfG

danke

der Text sollte nicht länger als ca. 4.000 Anschläge

das hat ja nicht mal Bin Laden geschafft!

SCNR. %)

Weil man hier anscheinend den Standardadmin erreichen kann, würde mich folgendes interessieren: Die Zensur beim Standard ist wirklich unerträglich geworden. Ich habe schon bald keine Lust mehr längere Beiträge zu schreiben, weil man nicht weiß, kommt man durch die Zensur oder nicht. Wie verträgt sich diese Zensur mit dem Leitbild des Standard: Zeitung für Leser. Jeder User hat die freie Meinung etc.
Diese Zensur ist eine Schande für den Standard !!
Bitte um Antwort vom Standard !!

Öhm.
a) derstandard ist für alle auf derstandard geposteten Texte inhaltsverantwortlich. Es wäre Wahnsinn, den Foromaten abzudrehen.
b) Seit der ORF seine Foren geschlossen hat, ist das durchschnittliche Niveau hier noch unter dem Kellerfußboden.
c) Natürlich darfst du jede Meinung haben, es gibt aber kein Recht auf Veröffentlichung. Wer Leserbriefe schreibt, MUSS damit rechnen, dass sie im Mülleimer landen.

Also bitte hör auf zu flennen wie ein Kleinkind.

derStandard.at/Community
53
24.5.2011, 15:40

Sehr geehrte/r User/in!
Es tut uns sehr leid, wenn wir zu unrecht Postings von Ihnen gelöscht haben. Sollten Ihnen Postings abgehen, die unseren Forenregeln entsprechen, bitten wir Sie, uns eine Mail an foren@derStandard.at zu schicken, damit die zuständigen Kolleginnen und Kollegen dem nachgehen können. MfG

Danke für die Anschrift

Es ist nun mal so dass ich anscheinen bei gewissen Themen, etwa Integration, nicht posten darf, bzw nur ca 10% der postings auch erscheinen.
Mag sein dass ich ab und zu etwas zynische meine Meinung formuliere, wenn das gegen die Forumregeln verstösst nehme ich das zu Kenntnis. Zu Artikeln von Frau Brickner versuch ichs nicht mal mehr, da ohnehein nichts von mir erscheint.
Andererseits lese ich des öfteren postings welche persönlich und beleidigend sind. Welches System da dahinter steckt wär interresant.

man kann das netz nicht anonym benutzen.

es gibt so etwas wie ip adressen. ich kann vielleicht verhindern dass ein chatpartner mein geschlecht rauskriegt. aber nicht dass menschen/institutionen mit dem nötigen know-how feststellen was ich so im netz treibe. man kann die situation zb, durch pgp verbessern.

Man kann das Web anonym benutzen.

es gibt sowas, wie Anonymisierungsserver.

Generation Praktikum^^

Gratis arbeiten, darf man das wirklich? Muß man wirklich nix zahlen?

Wäre es möglich den Kommentar auf Wunsch anonym zu veröffentlichen, wenn sie intern alle Kontaktdaten von mir bekommen würden?

derStandard.at/Community
00
25.5.2011, 10:03

Sie könnten - wenn wirklich notwendig - ein Pseudonym verwenden. MfG

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