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Launiger Kommentar eines Vorarlbergers, der in Kanada in Sachen Umweltschutz desillusioniert wurde
Der Debatte über Kreuze in Schulen fehlt ein profundes Verständnis des Menschenrechts auf Religionsfreiheit
Wenn Frauen sich für ein Kind entscheiden, entscheiden sie sich nicht gegen Karriere, Wohlstand und Freiheit. Das ist aber leider oft die Realität
Warum Partizipation als Grundprinzip der Demokratie gestärkt werden muss
Lobbygruppen scheinen derzeit mehr Einfluss auf die politische Arbeit zu haben, als die WählerInnen selbst. Vorschläge, wie sich das ändern kann
Eine Frau, die mehr als einen Menschen lieben kann, über falsche Vorurteile. Eine Antwort auf Michael Maurer
Warum es nicht funktionieren kann, wenn man mit mehr als einem Menschen eine Beziehung führt
Eine junge Frau im Rollstuhl über ihre Perspektiven und Ängste
Einige Gedanken zur Bedeutung und Dynamik der Geldmenge
Sag mir, was die Werte sind, oder: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint
Welche Faktoren in Klöstern Vergewaltigungen und Unterdrückung geradezu fördern
Warum es vernünftig ist, für eine gesetzliche Frauenquote zu sein
Ein Student schildert das System der Universitäten und FHs aus seiner Sicht
Das Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien bekam zu wenige Stimmen. Trotzdem führt kein Weg an der Debatte vorbei
Mit kritischem Blick hat sich Christoph Baumgarten auf der Esoterik-Messe umgesehen. Und sich auf ein schmerzhaftes Selbstexperiment eingelassen
Mit ein paar Monaten Verspätung hat die Rechtsrock-Debatte nun Österreich erreicht. Dass hier für die Band Frei.Wild argumentiert wird, ist falsch
Schon nach dem Tierschutz-Volksbegehren im März 1996 wurde es versprochen, bis heute aber nicht eingelöst
Medien und Literatur forcieren eine "sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern" - zum Leidwesen der deutschen Sprache
Ein gläubiger Christ über seine Motivation das Volksbegehren zu unterstützen
Rund 50.000 Menschen aus 120 Ländern haben sich Ende März zum Weltsozialforum in Tunis getroffen
Bei der Einvernahme von AsylwerberInnen herrscht akuter Geldmangel für DolmetscherInnen. Die Konsequenzen sind oft fatal
Ein Leser berichtet über eine Verkettung unglücklicher Umstände, die ihm ein paar Tage in einer psychiatrischen Klinik bescherten
Josef Wall-Strasser versuchte im STANDARD zu beweisen, dass Deutschland durch sein Beharren auf einer seriösen Verschuldungspolitik die südlichen Staaten ruiniert hat. Dieser Versuch ist gescheitert
Die Gesellschaft muss mehr für unpassende Handlungen gegenüber dem anderen Geschlecht sensibilisiert werden
Was für ein Scherz.
Für ein Medium, das schlimmere Meinungsmache betreibt als der ORF kurz vor der Wahl, ganz sicher nicht.
Wo ist denn der Artikel hin über den afghanischen Asylanten und Messerstecher? Der hier so niedlich als "Teenager" bezeichnet wurde.
Erbärmlich, dieses Rosarotebrille-Gescheibsel der Boboredaktion.
hab zufällig einen aktuellen Artikel in der Bim zu dem Thema entdeckt - die Kampagne ist ja schon länger international vertreten - wo bleibt ihr Engagement für den aktuellen Erinnerungsruf der Kinder auf einen gesunden Planeten........
genauso möcht ich für ein medium schreiben, wo dauernd nationalitäten/abstammungen zb aus APA meldungen gestrichen werden. 1h NACH erscheinen MIT den infos. siehe den kampf der hochzeitsgesellschaften um einen parkplatz. und dann wird MEIN posting dazu gelöscht.
ist ja gegen die forenregeln oder "schadet dem ansehen desstandard"!??
kindischer bullshit.
In Zeiten, wo fast überall Stellen für hauptberufliche Redakteure gestrichen worden sind und fast nur noch >freelancer< für nicht sehr viel Entgelt angeheuert werden, sind die Herausgeber von Print Medien plus ihren online Unternehmen mehr denn je auf Beiträge ihrer >community< angewiesen, um überhaupt genug Beiträge bezahlbar veröffentlichen zu können. Letztendlich ist es jedoch eine reelle Chance, die eigene Meinung bzw die Meinungen anderer Mitglieder einer breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen, oft sogar in Echtzeit.
Das Medium Internet bietet viele Möglichkeiten, sich darzustellen, wobei eine Entlohnung sicherlichen nachrangig zu werten ist.
Anscheinend hat der Wr. Bgm. noch nicht genug von Umfragen. Jetzt lässt er die Bevölkerung mit 4 signifikanten Fragen über Probleme die bei ihm anstehen, abstimmen. Zwei davon finde ich schon sehr eigenartig. Sollen städt. Einrichtungen (z.B. Wasser, Kanal, Müllabfuhr u.s.w) vor einer Privatisierung geschützt werden? Befürchtet er bei der nächsten GR.-Wahl so einen Erdrutsch, dass er keine Mehrheit mehr bekommt im Gemeinderat? Dann ist allerdings die Frage dringend. Sehr zukunftsweisend ist natürlich eine weitere Frage, ob sich Wien für die Olympischen Spiele 2028 bemühen soll? 15 Jahre vorher, das nenne ich politischen Weitblick. Häupl und ich werden es voraussichtlich allerdings nicht mehr erleben. Als kleiner Wähler und Staatsbürger wüns
Stellungnahme zum Beitrag „Erleichterte Zugänge zur Erkenntnis“ von Klaus Taschwer, 29. 1. 2013
Die durchwegs positive Grundstimmung des Beitrags deckt sich in keiner Weise mit dessen Inhalt: In Österreich stehen geistes- und sozialwissenschaftliche Magazine nicht „vor einem Umbruch“, sondern vor dem Ruin. Dieses Faktum kann auch durch die neue Open-Access-Initiative des FWF keineswegs beschönigt werden. Selbst wenn drei neue Zeitschriften kreiiert werden, bleiben 147 international wichtige auf der Strecke. Noch dazu existieren ja bereits viele bewährte Periodika, die nicht einfach als Open-Access-Zeitschriften nach neuem Format umgewandelt werden können. Es war ein typischer Schachzug des Wissenschaftsministeriums, Verantwortung und Engag
ich hab angst vor psychiatrie, polizei, gefaelschten rechnungen, korrupter justiz (handelt einfach gegen gesetze) - vor so dingen die einzelne in den wahnsinn treiben also lebenslang - sowas - man soll eine geeignete form finden damit es zu einem skandal wird und nicht dazu dient mehr opfer zu erzeugen bzw die mehr auszunehmen... ich mag keine angst haben! ausserdem hab ich angst vor strache und der fluechtlingspolitik, die dazu dient neue buergerabzockereien in dem stil durchzufuehren!
6. Wer andere Glaeubige mit Mord und Totschlag bedroht und diese Taten mit dem Koran rechtfertigt, dient dem Boesen. Gott liebt die Menschen!
7. Wer sich "Gottesstaat" nennt und Menschen den Goettlichen Freien Willen raubt, indem er Leib und Leben bedroht und verstuemmelt, der will mit seiner Sharia Gewalt ausueben um andere Menschen zu beherrschen und um ihnen SEINEN WILLEN aufzuzwingen.
Ich hab große Bedenken ob das alles Gottes Lehre und Wille ist. Bisher konnte mich noch niemand vom Gegenteil ueberzeugen.
Ich liebe Gott und bemuehe mich eine gute Frau zu sein.
http://gott-spricht.beepworld.de/aktuelles.htm
6) Solche ähnliche Stellen finden Sie auch in der Bibel - lesen Sie ihr eigenes Märchenbuch genauer!
7) Jeder Staat auf religiöser Basis ist abzulehnen. Auch der Christlichsoziale Dollfuß hat in seiner (unter Verfassungsbrüchen erlassenen) Maiverfassung Gott "dem dem alles Recht ausgeht" gehuldigt. Selbiger Staat verfolgte politische Opposition, löste den österreichischen Bürgerkrieg aus, ließ Menschen hinrichten, steckte dem Staat unliebsame Menschen in Anhaltelager.
Ganz abgesehen von den zahlreichen Verbrechen der katholischen Kirche in der Menscheheitsgeschichte - Kreuzzüge bei denen Ungläubige getötet und ganze Städte niedergebrannt wurden, Inquisitionsprozesse gegen "Hexen", oder auch aktuell die Vertuschung von Missbrauchsfällen...
1. Was wird in der Kaaba angebetet? Ein schwarze Meteorit? Kann doch nicht sein.
2. Zu viele Muslime koennen nicht lesen. Deshalb sind sie darauf angewiesen, was ihnen ihre Fuehrer sagen. Zu oft wird Falsches gepredigt. Hass, Neid, Gewalt, Selbstmorde. Das will Gott nicht!
3. Frauen duerfen gepruegelt werden und haben kein Selbstbestimmungsrecht. In Mekka - der angeblich "heiligen Stadt" ist es am Schlimmsten.
4. Große Teile des Korans stammen aus der Bibel und sind keineswegs neue Lehren.
5. Der Prophet konnte weder lesen noch schreiben. Also konnte der Erzengel Gabriel ihm auch nichts diktiert haben. Sich dann jahrelang so viel WOERTLICH zu merken, um es einem Schreiber niederschreiben zu lassen - ist unmoeglich.
1) Das Christentum betet alten Mann an der zaubern kann, und den noch nie jemand gesehen hat - ist das besser?
2) Eine Behauptung ohne empirischen Nachweis in Form von konkreten Zahlen zu bringen, stellt kein sehr stichhaltiges Argument dar. In Österreich/Deutschland haben vor nicht allzu langer Zeit auch alle an den Lippen ihres Führers gehangen.
3) <ironie> Stimmt, bei uns gibt es überhauptgarnienicht sowas wie Gewalt gegen Frauen! Lol! </ironie> Frauen in Österreich dürfen erst seit ca 30 Jahren einen Job annehmen, ohne die Erlaubnis ihres Mannes vorzuweisen.
4) Woher kommt den die Tora?
5) Die Bibel wurde großteils erst viele Jahre später niedergeschrieben - aus mündlicher Erzählung. Analphabetismus war nicht die Ausnahme sondern Regel.
1. Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte mit Angabe der zugrundeliegenden 51 WISSENSCHAFTLICHEN Studien:
*
http://www.provegan.info/de/aufsae... hprodukte/
*
2. Amazon führt ECHTPELZ!!
Alles nur Verschwörungstheorien .....
www.iknews.de/2013/01/0... e-meinung/
Das Problem liegt ganz wo anders:
In anderen Staatsumschuldungen wurde mit den Gläubigern verhandelt und die meisten haben den Schuldenschnitt akzeptiert. Im Schnitt etwa 97 %. Über die 3 % wurde nicht groß geredet, die erhielten ganz still und leise ihre 100 %.
Bei Argentinien war es anders. Es hieß umschulden oder du erhälst nichts.
Dadurch sind viele Gläubiger, die an der Umschuldung nicht teilgenommen haben, vor Gericht gezogen - nicht nur die sog. "Geier-Fonds". Und durchweg haben die Gerichte den Gläubigern das Recht zugesprochen, daß sie lt. den Anleihebedingungen Anspruch auf Zahlung der 100 % des Kapitals und Zinsen haben. Doch Argentinien hat sich gewehrt, diese Urteile anzuerkennen. Das rächt sich jetzt.
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