Persönlichkeitsstörungen

Neurotisch, narzisstisch oder einfach gestört

22. Mai 2011, 17:04
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    Die narzisstische Persönlichkeitsstörung gilt als psychische Erkrankung, die durch ein schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl, überhöhtes Anspruchsdenken, Mangel an Empathie und einem grandiosen Gefühl der eigenen Wichtigkeit gekennzeichnet ist

Das Diagnosesystem zur Einteilung von Persönlichkeitsstörungen soll reformiert werden - Ein Blick hinter die Kulissen eines komplexen Klassifzierungssystems

Psychiatrische Fachbegriffe gehen schnell in den allgemeinen Sprachgebrauch über. Waren noch vor einigen Jahren alle "neurotisch" , scheint jetzt der Narzissmus en vogue zu sein. "Er ist so ein Narzisst" , sagt man schnell von jemandem, der von sich selbst eingenommen ist, arrogant wirkt und einen Hang zur Selbstdarstellung hat. Doch für die psychiatrische Diagnose einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung reichen diese Merkmale natürlich längst nicht aus. Die wirkliche narzisstische Persönlichkeitsstörung gilt als ernsthafte psychische Erkrankung, die durch ein sehr schwach ausgeprägtes Selbstwertgefühl, überhöhtes Anspruchsdenken, Mangel an Empathie und einem grandiosen Gefühl der eigenen Wichtigkeit gekennzeichnet ist.

Narzissmus geht

Dabei ist in dem in Europa geltenden Klassifizierungssystem der WHO (World Health Organisation), dem ICD-10 (International Statistical Classification of Di-seases and Related Health Problems) die narzisstische Persönlichkeitsstörung nicht einmal als gesonderte Diagnose gelistet. Und auch in den USA wird diese Dia-gnose möglicherweise bald der Vergangenheit angehören.

Aktuell wird in der American Psychiatrist Association (APA) das Diagnosesystem für psychische Erkrankungen neu verhandelt. 2013 soll das Diagnosehandbuch, das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, kurz DSM, in seiner fünften Auflage das momentan geltende DMS-IV ablösen. Dabei sollen die derzeit zehn gelisteten Persönlichkeitsstörungen auf fünf Prototypen reduziert werden. Neben der narzisstischen soll auch die histrionische, die abhängige, die schizoide und die paranoide Persönlichkeitsstörung fallen. Also keine Narzissten mehr in den USA? "Die Menschen, die unter den Störungen leiden, gibt's noch" , sagt Thomas Stompe, Psychiater am AKH Wien, "nur die Diagnose gibt's nicht mehr. Die Sichtweise hat sich geändert."

Das DSM will nämlich keineswegs nur neue Namen für Persönlichkeitsstörungen einführen, sondern das gesamte Diagnosesystem reformieren. Bis jetzt gilt das kategoriale Modell: Aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten, unter denen der Patient oder seine Umwelt leidet, wird die psychiatrische Diagnose gestellt. "In DSM-V versucht man, von einer anderen Basis auszugehen und eine Verbindung zwischen der Persönlichkeitspsychologie und psychiatrischen Erkrankungen herzustellen" , sagt Stompe. Daraus ergibt sich ein mehrstufiger Diagnoseprozess.

Was es Patienten bringt

Zunächst wird das Persönlichkeitsprofil ermittelt: Die Persönlichkeit und auffälligen Züge des Patienten werden mithilfe standardisierter Test ermittelt. Fühlt sich der Betroffene durch seine Auffälligkeiten beeinträchtigt, wird überprüft, ob die Beeinträchtigungen Krankheitswert haben. Danach kann der Psychiater feststellen, wie nahe oder fern der Patient zu den Prototypen der Persönlichkeitsstörungen steht. "Neu ist die stärkere Differenzierung in der Ausprägung" , sagt Stompe. Insgesamt verspricht das neue Modell größere Genauigkeit bei den Diagnosen. Von acht Symptomen muss der Patient derzeit drei beliebige haben, damit die jeweilige Persönlichkeitsstörung dia-gnostiziert werden konnte. "Dadurch entstehen unglaublich viele verschiedene Typen, die bisher nicht differenziert wurden. Das sorgte für starke Heterogenität der verschiedenen Persönlichkeitsstörungstypen" , so Stompe, "sehr häufig kam es vor, dass jemand offenbar eine Persönlichkeitsstörung hatte, aber die Kriterien für eine bestimmte Störung nicht erfüllte. Die Diagnose hieß dann immer häufiger ‚nicht näher bezeichnete Persönlichkeitsstörung‘." Abgesehen von der erhöhten Treffsicherheit bei Diagnosen soll auch die Forschung, die außer bei Borderline-Störungen noch nicht sehr weit gekommen ist, vom neuen Modell profitieren. Stompe: "Das dimensionale Modell schließt an die Persönlichkeitsdiagnostik von normalen Menschen an. Das bringt etwas für die Erforschung vom Weg einer Persönlichkeit zur Persönlichkeitsstörung." Außerdem bedeutet jede neue Auflage des Handbuchs Impulse für die Forschung. "Man schaut dann, ob sich's bestätigt" , sagt er, "wenn nicht, dann entwickelt man DSM-V-R." R steht für "revised" , überarbeitet.

Auch auf den Berufsstand der Psychiater sieht Stompe Änderungen zukommen. Da die drei Schritte des dimensionalen Modells auf Testpsychologie beruhten, würde die Diagnose von Persönlichkeitsstörungen künftig eher eine Sache der Psychologen sein. "Standardisierte Verfahren werden zwingend, da es Zahlen und harte Ergebnisse geben soll" , sagt er. Doch noch ist es nicht so weit. In den USA läuft diesen Juni die zweite Feldstudie an, die Veröffentlichung des DSM-V ist für die Jahrestagung der APA im Mai 2013 geplant. Parallel arbeitet ein Gremium der WHO seit 2007 an ICD-11. "Dort überlegt man anscheinend, bei Persönlichkeitsstörungen auch aufs dimensionale Modell umzusteigen" , sagt Stompe. (Konstanze Wagenhofer, DER STANDARD Printausgabe, 23.05.2011)

DSM 5-Developement

American Psychiatric Association

Wissen:

Systematik hinter Diagnosen

Bestrebungen, psychische Erkrankungen zu klassifizieren., begannen bereits in den 1950er- Jahren. Das Ziel:Mit den vereinheitlichten Diagnosen werden Forschungsergebnisse vergleichbar und die Kommunikation zwischen den Universitätskliniken verbessert.

ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems) ist das Klassifizierungssystem der WHO für psychische und somatische Erkrankungen. Sämtliche Krankheitsbilder sind durch alphanumerische Codes erfasst. Die Codes F00 bis F99 katalogisieren psychische Erkrankungen und Verhaltensstörungen. Das ICD-10 ist auch die Basis für die Verrechnung mit den Krankenkassen. Die Klassifizierung ist weltweit anerkannt und berücksichtigt auch interkulturelle Faktoren.

Die Behörden in den USA setzen aber auch eigene Schwerpunkte und haben zur Klassifizierung psychischer Erkrankungen das DSM entwickelt.

DSM-IV (Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders) ist das Klassifikationssystem der American Psychiatrist Association (APA), das das ICD-10 ergänzt und teilweise ersetzt. Internationale Experten arbeiten seit 1999 am DSM-V. Jedes Kapitel hat eine eigene Taskforce aus Forschern, die sich auf dem jeweiligen Gebiet international einen Namen gemacht haben. Seit 1984 gibt es das DSM auch in einer deutschsprachigen Ausgabe. Derzeit gilt die revidierte vierte Version: DSM-IVTR.

Das ICD-10 BMSG 2001, die österreichische Fassung des ICD-10, gibt es als PDF-Down-load auf der Website des Ministeriums für Gesundheit.

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Posting 1 bis 25 von 29
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Nicoletta
00
26.7.2011, 18:36

Das Problem ist nicht die psychiatrische Diagnose, sondern die gesellschaftliche Bewertung dieser Diagnose. Wenn jemand unter einer Störung des Immunsystems leidet, wird hier wahrscheinlich niemand aufschreien, weil die Person eine solch unmenschliche Diagnose hat.
Eine Persönlichkeitsstörung ist ebenfalls eine Erkrankung, die eine richtige Behandlung erfordert. Und DSM und andere Diagnoseinstrumente sollten eigentlich nichts anderes sein, als Handbücher für die Experten, um eine geeignete Behandlungsmethode vorzuschlagen.
Schwer machen es allerdings die Bewertungen, Vorverurteilungen usw.

Tschuri Cazzino
 
00
27.7.2011, 12:17
Die Diagnose bzw. die Subkategorie der medialen Ferndiagnose

ist nicht ein Mittel um geeignete Behandlung des Betroffenen zu garantieren, sondern auch dem Geltungsbedürfnis und dem Geldbeutel der "Experten" Rechnung zu tragen.

Jake Gittes
00
18.6.2011, 09:54

Allein schon der Begriff "Persönlichkeitsstörung" zeigt eine zutiefst menschenfeindliche Haltung hinter dieser ganzen Klassifizierungswut.

Tschuri Cazzino
 
00
27.7.2011, 12:18
In der Tat!

metternich
01
19.6.2011, 20:55
-Menschenfeindlich-

Menschenvernichtend wäre wohl die treffendere Formulierung. Denn hier werden Menschen in ihrer Würde und Authentizität in ihren Grundfesten erschüttert. Ich denke, dass eine psychiatrische Untersuchung in den seltensten Fällen ohne seelische Folgen für die/den Betroffene(n) bleibt. Alleine die Tatsache das solche Expertisen den Menschen (via Behördenakt)ein Leben lang begleiten ( und nach belieben jederzeit wieder zur Beurteilung herangezogen werden können) sollte beklommen machen.

metternich
13
31.5.2011, 11:35
" Auffällig "

defacto in einer Begrifflichkeit zu benennen.

Jener der ein kritikloses Schafsverhalten an den Tag legt ist Normal versus Jener der eine Meinung hat, dahinter steht u.selbstbewusst vertritt, ist
n. belieben (weil hirarchisch gesellschaftl./Unterdog, arm alt,krank,behindert ) eben dann Persönlich keitsgestört. Konkret: zu einem akadem. Gebiet, (z.b. Medizin,Physik, Psychologie,Biologie ect ect. )
als OttoNormalVerbrauch eine (fundierte) Meinung zu haben und diese möglichweise auch noch akadem.zu formulieren ist eben das ICD-10. Unter diesen psychiatrischen Diktat ist Demokratie Chimäre, -
.. und freie Meinungsäusserung sowieso.

Markus2001
00
18.6.2011, 08:45

Stimmt haargenau. Es ist erstaunlich, wie naiv und leichtfertig Psychiater in ihren Akten und Büchern die Begriffe "auffällig" oder "bizarr" verwenden, ohne jedes Verständnis dafür, dass sie damit in erster Linie bloß gesellschaftlich angewöhnte Wahrnehmungsweisen vollziehen und solche Worte in einer wirklich wissenschaftlichen Diagnostik nichts verloren haben sollten.

metternich
01
19.6.2011, 20:36
" Leichtfertig "

Das Erschreckende an derlei Expertisen ? ( wenn überhaupt) ist die Tatsache der völligen Entmenschlichung des Probanden im Sinne der alleinigen Beurteilung der Beziehungsbotschaft unter defintiver Ausklammerung der Grundbotschaft. Hier wird in akademischer Manier kalt und apodiktisch formuliert ohne das die beurteilte Person auch nur im Ansatz die Möglichkeit einer Gegendarstellung hat. Allein zu widersprechen scheint,s, ist für diese Klientel bereits krank. Das denke ich, ist das beklemmend Vernichtende an der Psychiatrie. Unter dieser Perspektive (wie bereits gepostet) ist Demokratie Chimäre .... und freie Meinungsäusserung sowieso...

Harry Y.
 
00
Dieses beklemmend Vernichtende kann ich nur bestätigen.

Aber mit Psychiatern habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Jedoch zog ich mich in den letzten Jahren sehr vor der Psychiatrie zurück (soll heißen: mehr als schon vorher). Beziehungsbotschaft-Grund-:? verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht ganz.

Diese schriftlichen Tests vernachlässigen ja die gesamte Biographie,1.) (also z.b. Gewalterfahrungen, körperliche Probleme, elterliche Vernachlässigung); 2.) wird ja mit dem Probanden wahrscheinlich überhaupt nicht gesprochen; wenn, dann nur Routinefragen.

Insofern haben Sie mit der Entmenschlichung des Probanden völlig recht. Wenn ich an eine solche "Diagnostik" denke, läuft es mir kalt den Rücken hinunter. Bezüglich eines Mangels an Demokratie liegen Sie selbstverständlich auch richtig.

metternich
01
@Harry Y.

RE: Entmenschlichung/Beziehungsbotschaft
-----------------------------------------
Grundbotschaft= was sagt der Proband aus.
( aktive Kommunikation )

Beziehungsbotschaft= wie sagt er es.
psychiatrischerseits wird nur dieses Wie betrachtet.

Ein zwischenmenschliches Gespräch, eine Diskussion, eine factenbetonte Untermauerung des Gesagten erfolgt nach meinen Dafürhalten nicht, oder wird nicht zugelassen bzw. negiert. Der Mensch wird aus der Distanz betrachtet ohne das Dieser die Möglich keit sich als denkenen u.fühlenden Mensch einzu bringen hat. Eine mitunter vernichtungsangstbetonte Situation für den Betroffenen.Das meinte ich laien haft mit Entmenschlichung und Beziehungsbotschaft.

Harry Y.
 
00

Exakt. Schicken Sie mir doch ein Mail, wenn Sie wollen

---bzw. nur die Möglichkeiten betrachtet, die sich durch Analyse ergeben; also nur, wie man die Aussage im Lichte der Psychoanalyse interpretieren könnte.

metternich
00
@Harry Y.

Ihr " Exakt " lässt mich ein fundiertes Hintergrund wissen zur Psychiatrie vermuten.
Ich meine: Die Wissenschaft (?!) Psychiatrie inkludiert das Ende jedes Hausverstandes , jeder Logik u.jeder Intelligenz. Wie sagte doch Arthur Rimbaud: " ICH ist ein Anderer." Ich meine: Genau das Betrachten dieses ICH wird auf der Basis von mannigfaltiger Interpretation,( das obligate weisse Blatt Papier) vollkommen abgekoppelt von Mensch/Authentizität/ Kommunikation in eine (pseudo??)wissenschaftliche Form gegossen.

Der Wastie Hofstätter
23
23.5.2011, 16:03
Auf den Punkt gebracht

Etwa alle 10 Jahre wird heftig umgeschrieben und damit zum Ausdruck gebracht, dass die bisherige Erkenntis ein Bleedsinn war.

Und auf Basis dieses Bleedsinns wurde etwa in Form von Gutachten entschieden und behandelt.

So schaut´s aus.

Freddd
02
23.5.2011, 19:04
... bisherige Erkenntnis ein Bleedsinn war.

O.k. - heißt das etwa, dass zB die Weiter-Entwicklung des Penicillins oder der Diabetes-Forschung in den letzten 10 - 20 Jahren - vergleichsweise - 'für den Hugo' war?!
Wieso sollte es in der Psychiatrie anders sein, als dass das "Gute der Feind des Besseren" sein soll?!
...
So kommt es mir zumindest vor - PARDON!

Kendall Von Tharn
15
23.5.2011, 07:35

mach ma eine schublade zu, dafür eine neue auf

gastrosoph
63
23.5.2011, 06:33
Psyche...

Die Psychoanalyse ist die Krankheit, die sie vorgibt zu heilen, so Karl Kraus vor hundert Jahren.

Jake Gittes
00
18.6.2011, 09:52

Hier gehts aber gar nicht um Psychoanalyse.

Man sieht sie sind Experte der weiß wovon er redet.

metternich
00
31.5.2011, 11:49
@gastroskoph

zu Karl Krauss, " Die Psychoanayse ist die Krankheit für deren Heilung sie sich hält "
.... und S. Freud hat etwas Grundbanales erkannt (wenn überhaupt) nämlich die Triebsteuerung des Homo Sapiens, und die daraus resulterenden Verhaltensweisen bei diesbezüglichen Störung.
Will sagen: Es ist mitunter erst die hochstehend verklausulierte Sprache die dieses Klientel über alle Zweifel erscheinen lässt. Den von einer Weiter entwickung in der Psychologie/Psychiatrie zu sprechen erscheint mir Realitätsfern, den der Mensch ist in seiner psychischen sozialen gesellschaftl. Grundsubstanz unverändert "Höhlenmensch."

gastrosoph
00
31.5.2011, 13:16
Eine Weiterentwicklung

kann nur stattfinden, wenn es vorher eine gab. Und hier versagte bisher wahrlich die Evolution des Menschen. Nicht nur im organischen wie das Gehirn. Nennen wir es Stillstand seit über 15.000, 20.000 Jahren - innerhalb der Evolution ein paar Sekunden.
'Ich ist ein anderer.' Arthur Rimbaud. Alles wird sich wiederholen. Jede Generation wird wieder an einem Einstieg einer Höhle stehen, Angst empfinden und doch einsteigen. Warum? Vielleicht, weil es so sein muss. Doch eines schafft Beruhigung: miteinander reden zu können.

legal eagle
 
00
24.5.2011, 14:22

wenn sie den unterscheid zwischen psychiatrie und psychotherapie verstanden haben, dürfen sie ihn mit auf die couch nehmen.

esoxLucius
05
23.5.2011, 12:16
Auch damals schon...

...haben sich also offenbar jene am meisten über die Methoden der Psychotherapie mokiert, die sie am notwendigsten gehabt hätten... Was natürlich nicht heißen soll, dass es keine Kritikpunkte an der Psychoanalyse (vor alle an Freuds Urform derselben) gibt.

Warpsignatur
01
23.5.2011, 00:26

wenn die apa sagt, das gibt's nicht mehr, dann kniet der rest der welt vor dieser erkenntnis... psychiatrie und psycholgie machen sich selbst x-beliebig...

fuchstritt
12
22.5.2011, 20:14

genau.wenn sich die patienten ein bißl besser an den icd halten täten...

Gallo Way
02
22.5.2011, 19:11

Na sooo komplex ist dieses Klassifizierungssystem auch wieder nicht :-)

Johannes Benn
02
22.5.2011, 18:18
.

punktgewinn fuer die psychologenlobby gegen die psychiaterlobby!

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