Neuseeländischer Finanzminister verteidigt "Totes-Opossum-Frisur"

20. Mai 2011, 11:29
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YouTube-Botschaft: "Ich habe die Schnauze voll"

Der neuseeländische Finanzminister Peter Dunne hat seinen als "Totes-Opossum-Frisur" belächelten Haarschnitt verteidigt. In einem auf der Internetplattform YouTube veröffentlichten Video macht sich der Chef des kleinen Koalitionspartners United Future Party über seine Frisur, aber auch über deren Kritiker lustig. "Ich habe die Schnauze voll, ständig beschrieben zu werden, als trüge ich ein totes Opossum auf dem Kopf", sagt der Minister, dessen üppige graue Haartolle tatsächlich sofort ins Auge sticht.

"Einige denken, meine Haare seien ungekämmt, zu grau, zu gestyled. Das einzige, was da rein kommt, ist ein Kamm und eine Haarbürste", sagt Dunne und wedelt einen Kamm vor der Kamera. "Ich glaube, hinter all der Kritik stehen in Wahrheit Glatzköpfe." Ein Fernsehauftritt kürzlich sei recht unangenehm gewesen, weil der Interviewer ständig auf seine Frisur gestarrt hätte. Zum Ende des Videos fragt der Minister einen Mitarbeiter: "Worüber sollte ich nochmal reden?" Dieser antwortet: "Steuern". (APA/AFP)

  • Peter Dunne: "Ich habe die Schnauze voll, ständig
beschrieben zu werden, als trüge ich ein totes Opossum auf dem Kopf"
    screenshot: youtube

    Peter Dunne: "Ich habe die Schnauze voll, ständig beschrieben zu werden, als trüge ich ein totes Opossum auf dem Kopf"

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