Ein geborgtes Schaf und die Hoffnung auf mehr Stimmen

19. Mai 2011, 15:30
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derStandard.at begleitete die Fachschaftslisten beim Werben um Stimmen an der Universität für Bodenkultur

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foto: derstandard.at

7.45 Uhr, gähnende Leere vor dem Armin Szilvinyi Haus, einem Gebäude der Universität für Bodenkultur in der Wiener Muthgasse. Martin Schott, Spitzenkandidat der Fachschaftslisten, und sein Pressesprecher Kilian Stark haben sich vor dem Eingang positioniert. Sie wollen Flyer verteilen, nur: die Studenten fehlen.

Am Tag zuvor hat ein Fest im Türkenschanzpark stattgefunden, das traditionell viele Boku-Studenten anzieht. Auf die Uni gehen am nächsten Tag in der Früh anscheinend wenige.

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