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Die Tiefenbohrung ist gescheitert und das Geothermieprojekt Aspern muss abgeblasen werden. Dieser Fehlschlag bringt nun die gesamte Energiestrategie der Stadt Wien bis 2030 ins Wanken.
Der Verein "Que[e]rbau" will ein Haus für wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgte Menschen bauen. Die Umsetzung erweist sich als schwierig
Das Stadtentwicklungsprojekt steht und fällt mit den Betrieben, die sich dort ansiedeln. Bis dato könnte die Nachfrage besser sein
Sozialbau-Chef Ludl berichtet von Problemen mit Widmungen und bei der Baurechtsvergabe - Aspern-Projektleiterin Spieß: "Bin in alle Prozesse eingebunden"
Im Jahr 2016 sollen schon 6.000 Menschen in der Seestadt Aspern leben, die ersten Wohnungen dürften im Winter 2014/15 fertig werden
Fünf Objekte werden auf dem für Baugruppen reservierten Baufeld D13 in der künftigen Seestadt Aspern errichtet
In Aspern warten verborgene Relikte auf ihre Entdeckung - seltene Funde reichen bis in die Urzeit zurück
Statt einer 800-Millionen-Autobahn werden der neue Stadtteil Aspern und die A23 durch eine deutlich günstigere Bundesstraße verbunden
Verkehrsforscher sehen Anbindungsprobleme - Auch lokale Zentren schwer etablierbar
Auf dem ehemaligen Flugfeld Aspern soll ein Teil der künftigen Bewohner völlig frei bestimmen können, wie die Häuser aussehen sollen
Startschuss für das größte Geothermie-Kraftwerk Österreichs: Mithilfe von Thermalwasser werden 40.000 Wohneinheiten mit Fernwärme versorgt
Das Wiener Herz schlägt noch nicht in Donaustadt, sagt Siedlungssoziologe Jens Dangschat im Interview - Knackpunkt: Innovative Ideen
Erschließung der "Seestadt Aspern" sichergestellt
Der Wohnfonds Wien veröffentlichte am Donnerstag die Ausschreibungsunterlagen für das Baufeld D13, das für Baugruppen reserviert ist
Grüne fordern Direktverbindung zu Seestadt Aspern
TU und WWFF wollen gemeinsam Forschung und Entwicklung in den neuen Stadtteil bringen
oder man könnte dem positiv entgegen wirken, indem man sich a) als nicht-ausländer-hasser deklariert aber b) die bestehenden probleme ernst nimmt und eine lösung diskutiert.
aber das ist offtopic :)
muttersprachenunterricht für migrantInnen, damit diese ihre muttersprache lernen
intensiven deutschförderunterricht für alle, die da probleme haben (und da sind österreichische kinder mit gemeint)
politische einflussnahme gegen ghettobildung durch zinshausspekulation
öffentliche aufklärung und politische arbeit gegen legendenbildung anstatt anbiederung an faschistoide bauchgefühle
und das ist nur ein anfang.
sie sehen also: die bestehenden probleme werden keineswegs ernst genommen.
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