Elizabeth II ehrt irische Opfer

17. Mai 2011, 21:58
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foto: ap

Die britische Königin Elizabeth II. reist am Dienstag zu einem historischen Besuch nach Irland. Es ist das erste Mal, dass die Monarchin seit der Unabhängigkeit Irlands von Großbritannien in das Nachbarland reist.

Bild: Queen Elizabeth II wird von Tanaiste (Vizepremier) Eamon Gilmore in Empfang genommen.

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entenfutallesgut
21
18.5.2011, 05:45
nach Sichtung der Bilder

plädiere ich für verbindlich vorgeschriebene lange Hosen bei solchen Veranstaltungen, zwecks Augenschonung. Mir ist sogar die Milch im Kaffee sauer geworden.

rosarum vallis
 
60
17.5.2011, 23:20
Die geschichtlichen Hintergründe kennt natürlich keiner der Dumpf-poster hier:

Der innerchristliche Konflikt zwischen den "Katholiken" und den "Anglikanern" ist Jahrhunderte alt und sollte einen aufgeklärten Europäer nicht mehr jucken.

Die Idee der Aufklärung (vor über 200 Jahren!!) hat gewisse Regionen (z.B. auch Kärnten) noch nicht erreicht.

Ben Hemmens
04
18.5.2011, 01:08
Die Nordirischen Protestanten sind zum guten Teil

Presbyterianer, nicht Chucrch of Ireland. Und die Leute der Church of Ireland sehen sich nicht als Anglikaner, ihre Kirche ist Mitglied der Angikanischen Kommunion; manche von ihnen achten peinlich genau auf diesen Unterschied. Die Church of Ireland sieht sich in ungebrochener apostolischer Nachfolge als echte Landeskirche Irlands, ganz unabhängig von der Kirche auf der großen Nachbarinsel.

Jürgen Rembremerding
25
17.5.2011, 23:34
'Der innerchristliche Konflikt zwischen den "Katholiken" und den "Anglikanern"'

1) Ist das ein Thema in Nordirland und nicht in den Beziehungen zw. der Republik Irland und dem Ver. Königreich

2) Ist es auch in Nordirdland gerade kein Religionskonflikt, sondern ein Nationalitätenkonflikt, der sich "nur" an der Religion manifestiert, da kein Ire mehr irisch sprechen kann. Daher sind der Katholizismus (resp. der Protestantismus) die maßgeblichen Kriterien nationaler Distinktion!

The.Game
02
17.5.2011, 22:16
Die Queen geht mir so langsam auch schon auf die Nüsse..

Stephan Fadinger
188
17.5.2011, 21:26
Raus mit den britischen Imperialisten aus:

Nordirland
Gibraltar
Falkland
Pictairn
St. Helena
Bermuda
Anguilla
Kaimans
Montserrat
Deutschland
Afgahnistan
Irak
Zypern

Halbmond
11
18.5.2011, 19:01

In Galipolli sind sie untergegangen das britische empire.
Anno 1915.

Standard Leser4
 
00
21.5.2011, 01:01

und ich habe immer geglaubt diese Niederlage war der Anfang vom Ende des Osmanischen Reiches in Palestina und Aegypten. Naja so kann man sich irren...

Jürgen Rembremerding
02
18.5.2011, 19:05
weshalb sie ja drei Jahre später Truppen in Istanbul hatten

und der letzte Sultan auf der HMS Malaya außer Landes gebracht wurde.

Sahin's Zahnlücke
00
21.5.2011, 13:32
und 2 Jahre später wieder verjagt wurden..

Jürgen Rembremerding
00
26.5.2011, 22:09
sie sind einfach gegangen.

mizzi schinagl
00
18.5.2011, 11:58
deutschland?

did I miss something?

Jürgen Rembremerding
01
18.5.2011, 19:02
er meint die sog. "Rheinarmee"

mit Standorten in NRW und Niedersachsen.

insertnamehere
 
03
18.5.2011, 11:31
Die Falklands zB dürften ohne "britische Imperialisten" ziemlich genau ZERO Einwohner haben.

Chien de Pique
02
17.5.2011, 23:30
Für welches dieser Gebiete würde

sich die Situation verbessern, wo will die Bevölkerung das und was wären aus Ihrer Sicht jeweils die weiteren Perspektiven?

entenfutallesgut
21
18.5.2011, 05:42

für alle

vheissu
04
18.5.2011, 12:36
Stimmt!

Ohne die britische Justiz könnten die männlichen Einwohner von Pitcairn wieder der von ihnen geliebten Vergewaltigung Minderjähriger frönen...

Chien de Pique
03
18.5.2011, 11:35
Inwiefern? Die meisten Inselchen mit ein paar tausend Einwohnern können allein einfach nicht überleben (denken Sie auch an den Treibhauseffekt und seine künftigen Folgen), sich

nicht verteidigen, sich keine großartigen Institutionen leisten, zum Teil werden sie direkt alimentiert, ein Anschluss an irgendeinen anderen (in der Regel ärmeren) Staat nützt ihnen genau nichts, vor allem wenn Sprache und Kultur längst englisch geprägt sind. Gibraltar könnte allerdings ein souveräner Zwergstaat werden (von einem Anschluss an Spanien hat es nichts, würde, wenn unabhängig, wohl massiv von ihm unter Druck gesetzt), aber auch dem geht es so recht gut.
Ähnlich Bermuda und Kaimaninseln. Alle sind autonom und regeln ihre inneren Angelegenheiten größtenteils selbst. Wenn sie gehen wollen, können sie das auch.
Bei den britischen Truppen freien Staaten sieht es anders aus, aber in D und Zypern sind die wahrlich nicht das Problem.

Ben Hemmens
01
17.5.2011, 22:36
einen britischen imperialisten

wirst in den meisten jener gegenden heutzutage schwer auftreiben können

Hans Krankls Frisör
05
17.5.2011, 22:18

In den meisten Gegenden will die Bevölkerung doch bei Großbritannien bleiben?

thedubliner
00
17.5.2011, 22:15

wo isn bitte gahnistan und pictairn?

Parteimitglied
00
17.5.2011, 23:29

Pictairn war vermutlich ein altes, vorchristliches Königreich in Schottland.
Also passts schon irgendwie.

Jürgen Rembremerding
02
17.5.2011, 21:36
Auf den Falklands fährt man aber links,

flankt beim Fußball gerne hoch in die Mitte und isst Pfefferminzsoße.

Daher gibt es keinen Grund, warum die Inselgruppe nicht britisch sein sollte.

raw
01
17.5.2011, 21:25

die alte setzt aber hoffentlich keine kartoffelpflanze ein. just sayin'...

napnap1
00
17.5.2011, 21:00

was macht die mit einem gewehr in der küche?

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