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Die Piraten haben den Einzug ins Studentenparlament geschafft - Mit nur zwei Prozent der Stimmen bleibt der Erfolg der neuen Partei aber weiter aus
Junge Liberale holten mit sechs Prozent der Stimmen nur vier Prozent der Mandate
Alle Universitäten ausgezählt - Piraten und No Ma'am ziehen ein - GRAS verliert an Uni Wien massiv - FLÖ auf Platz zwei, dahinter VSStÖ
derStandard.at berichtete live aus der ÖH-Bundeszentrale in der Wiener Taubstummengasse
Alexander Schierhuber, Spitzenkandidat des Rings Freiheitlicher Studenten, stellte sich den Fragen der Userinnen und User zur ÖH-Wahl
Mit Interviews der GRAS, Karlheinz Töchterle und Jubel vor der Ergebnis-Leinwand
Die Fraktion Engagierter Studierender kandidiert erstmals an allen Hochschultypen
Die Stimmabgabe für die verschiedenen Ebenen erweist sich bei der ÖH-Wahl oft als undurchsichtig
Wie die Wahlbeteiligung steigen und die ÖH wieder mehr Einfluss gewinnen könnte
Seit fast einem Jahr steht das Lokal leer - Die Kosten liegen monatlich bei rund 4.000 Euro und werden aus ÖH-Geldern beglichen
2002
SJ-Dvorak: "Lueger-Ring unerträgliche Symbolik." SJ fordert am morgigen Landesparteitag der SPÖ-Wien die Umbenennung des Lueger-Rings.
http://www.ots.at/presseaus... e-symbolik
„Die Universität muss ein Ort für emanzipatorische Wissenschaft und kritische Vergangenheitsbewältigung sein. Die Aufarbeitung des Antisemitismus kann nicht erst nach dem Anschluss 1938 beginnen. Die Umbenennung wäre in diesem Sinne ein wichtiges Zeichen“, sagt anno 2008 Sophie Wollner, ÖH Uni Wien. Sie begrüßt die Forderung des Nobelpreisträgers Prof. Dr. Kandel und kämpft - auch - vergebens für eine Umbenennung des Dr.- Karl- Lueger Rings in Wien. "Karl Lueger war bekennender Antisemit, seine Politik ist untrennbar mit Hetzkampagnen gegen die Wiener Jüdinnen und Juden verbunden. Die Ehrung dieser Person mit einer Strassenbenennung ist eine Schande", so Fanny Rasul vom ÖH.
http://www.ikg-wien.at/wp-conten... ni2008.pdf
Dann schaffen wir auch noch die Kammern und alle Interessenvertretungen ab.
Als nächsten Schritt könnten wir dann auch noch alle Parteien bis auf eine abschaffen. Braucht eh keiner.
Dann können wir wieder mehr in Polizei und Militär investieren, die für die Sicherheit nach innen (und ev. für die Expansion nach außen) sorgen.
Graben wir dafür doch das Kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz aus. Dann kann die Regierung per Verordnungen regieren und wir brauchen auch keinen Nationalrat mehr. Vom Bundesrat ganz zu schweigen. Die Aufgaben des Bundespräsident übernimmt der Bundeskanzler. Menschen- und Bürgerrechte müssen noch eingeschränkt werden, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.
Wäre ein einmaliges Projekt. Das gab es noch nie.
wenn man sich den Populismus der derzeitigen Kandidaten zur ÖH-Wahl anschaut
und gleichzeitig bedenkt daß bewusst und vorsätzlich ein Großteil der Studierenden aus dieser Wahl ausgeschlossen ist (FH-Studenten haben KEIN WAHLRECHT)
dann wunderts einen ja nicht, wenn diese Menschen als klientelbedienende BerufspolitikerInnen enden
sie haben ja niemals etwas anderes gelernt
Es tut mir leid aber Ihre Informationen entsprechen nicht mehr dem derzeitigen Stand. Die FHs werden bei den ÖH-Wahlen berücksichtigt (seit 2009).
Was auch ein sehr nette Anmerkung dabei ist eine FH-Stimme zählt in der Bundesvertretung der ÖH zirka gleich viel wie drei Universitätsstimmen (wenn es auf die Mandatare umgelegt wird)
und wie pep schon hervorgehoben hat werden dort halt keine Fraktionen sondern Personen gewählt (gleich wie bei den Studienvertretungen auf den Universitäten)
Was für ein Blödsinn:
1) FH-Studierende sind eine kleine Minderheit der österreichischen Studierenden (ca. 31.000 FH-Studierende vs. ca. 233.000 Uni-Studierende), keinesfalls "ein Großteil".
2) FH-Studierende sind sehr wohl wahlberechtigt, allerdings wird dort nicht überall zur gleichen Zeit gewählt (und halt Personen statt Listen).
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