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Havanna - Mariela Castro, Tochter des kubanischen Präsidenten Raul Castro, hat am Samstag einen Marsch zur Unterstützung der Homosexuellen angeführt. Mit dem Marsch in Havanna mit rund 300 zum Teil verkleideten Teilnehmern soll vor allem die Homophobie auf der sozialistischen Insel bekämpft werden. Mariela Castro ist die Direktorin des Zentrums für Sexuelle Erziehung (Cenesex) und setzt sich seit Jahren für die Rechte von Schwulen ein.
Nach der Revolution unter ihrem Onkel Fidel Castro waren die Homosexuellen in Kuba diskriminiert und unter anderem als Konterrevolutionäre verfolgt worden. Erst im vergangenen Jahr hatte Fidel die Verfolgung der Schwulen als Fehler eingestanden. In Kuba wird bereits seit vier Jahren der Tag gegen die Homophobie begangen. Gesetze zur Legalisierung homosexueller Partnerschaften gibt es allerdings nicht. (APA)
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"Nach der Revolution unter ihrem Onkel Fidel Castro waren die Homosexuellen in Kuba diskriminiert und unter anderem als Konterrevolutionäre verfolgt worden."
Und in diesem Gremium saß auch der hier so sehr geliebte Che Guevara, da wurden Menschen aus diesen Gründen zum Tode verurteilt...
Na Hauptsache die Gutmen***en tragen Tshirts mit dem Mörder...
Glücklicherweise wurden Homosexuelle in den 50ern und 60ern in allen anderen Ländern der Erde gut und gleichberechtigt behandelt!
Nur die kommunistischen Mörder und Kannibalen Che und Fidel waren einfach zu schlechte Menschen um entsprechend dem Zeitgeist zu handeln.
Che Guevara hat nicht umsonst in Moskau einen Kranz an Stalins Grab niedergelegt.
Hommosexuelle hat der gute Che eher als Ausdruck der "bürgerlichen Dekadenz" in Arbeitslager abgeschoben.
Ausschluss von jeglichen sozialen Aufstieg (Bildung, Beruf usw.) miteingeschlossen ;)
Da könnten wir uns eine Scheibe abschneiden.
Bei uns sieht die "Anerkennung" homosexueller Menschen wie folgt aus, zwar darf man eine Lebensgemeinschaft eingehe, aber niemals nicht eine Ehe. Wo kämen wir da auch hin, wenn man "christliche" Werte Homosexuellen eingestehen würde. Dass die Ehe schon im römischen Reich existierte und diese zuweilen sogar von vornherein zeitlich begrenzt war, will man da nicht wissen.
Also wo sind die Politiker bei Demonstrationen FÜR die Gleichberechtigung von Homosexuellen?
Mit Ausnahme vom Liveball, denn da kann man ja so wundervoll Werbung für sich selbst machen...
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