Krebsrückbildung

"Spontanheilung wird ein Geheimnis bleiben"

Marietta Türk, 17. Mai 2011, 14:28
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    Spontanrückbildungen sind ein reales - aber seltenes - Phänomen

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    Markus Horneber: "Es macht wenig Sinn, auf Spontanremissionen zu warten, dafür sind sie viel zu selten"

Tumore, die aus medizinisch nicht erklärbaren Gründen verschwinden, sind der Wissenschaft nach wie vor ein Rätsel - Markus Horneber über bekannte Fälle, Fehleinschätzungen und Konsequenzen

Die Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, eine Forschungsgruppe der Deutschen Krebshilfe an der Onkologie des Nürnberger Klinikums, beschäftigt sich seit 20 Jahren mit der Alternativ- und Komplementärmedizin. Die Mediziner stoßen dabei immer wieder auf Patienten, bei denen sich Tumore scheinbar ohne medizinische Erklärung zurückbilden. Nach einem Patientenaufruf Ende der 1990er-Jahre wurden die Fälle von der Arbeitsgruppe dokumentiert und ausgewertet. Aktuell werden Daten an ein Register in Norwegen weitergeleitet. Marietta Türk spricht mit dem Leiter der Gruppe, Markus Horneber über das reale Phänomen der spontanen Tumorrückbildungen, Fehleinschätzungen und die Konsequenzen für die Krebsforschung.

derStandard.at: Was ist der Unterschied zwischen Spontanheilung und Spontanremission?

Horneber: Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei Spontanremissionen bildet sich der Tumor zurück - ohne dass etwas gemacht wurde, was nach heutigen Kenntnissen diese Rückbildung mit sich bringt. Solche spontanen Rückbildungen sind insgesamt sehr selten und unter ihnen gibt es eine noch viel seltenere Untergruppe, bei der der Tumor ganz verschwindet und nicht wieder zurückkommt. Das ist dann eine Spontanheilung - ein außerordentlich seltenes Ereignis.

derStandard.at: Das heißt, es handelt sich um ein reales Phänomen. 

Horneber: Genau, das ist eindeutig nachgewiesen. Um einen solchen Nachweis führen zu können, braucht man eine gesicherte Diagnose und ein Röntgenbild, auf dem man den Durchmesser des Tumors und dessen Rückgang nachweisen kann. 

derStandard.at: Gibt es Krebserkrankungen, bei denen das Phänomen besonders häufig auftritt?

Horneber: Ja, beim frühkindlichen Nervenkrebs, dem Neuroblastom, bilden sich in einer bestimmten Gruppe 90 Prozent der Krebserkrankungen von selbst zurück. Bei den Krebserkrankungen im Erwachsenenalter treten Spontanrückbildungen am häufigsten bei den bösartigen Erkrankungen des Lymphsystems, den Lymphomen auf. Das weiß man, da es bei einigen Lymphomen Zeiten gibt, in denen nicht behandelt wird und in denen Lymphknotengruppen von alleine wieder kleiner werden. Etwa jeder fünfte dieser Patienten hat in seinem Krankheitsverlauf solche Phasen.
Ähnlich ist es bei Melanomen: hier kann es sein, dass der Haupttumor verschwindet, wenn Lymphknotenmetastasen entstehen. Beim Nierenzellkarzinom wurde dagegen beobachtet, dass sich nach der Entfernung der Niere die Lungenmetastasen zurückbilden. Insgesamt gibt es kaum eine Krebsart, bei der nicht auch solche spontanen Rückbildungen dokumentiert sind, aber das sind alles wirkliche Raritäten.

derStandard.at: Das heißt bei einer spontanen Rückbildung ist in weiterer Folge nicht automatisch mit einer Heilung zu rechnen?

Horneber: Nein, so eine Rückbildung von Lymphomen kann eine gewisse Zeit andauern, trotzdem bleibt die Erkrankung da und kann auch an einer anderen Stelle fortschreiten. Das ist dann ein Mischbild zwischen Rückbildung und Fortschreiten der Erkrankung zu gleicher Zeit. 

derStandard.at: Angeblich sind 80 Prozent der berichteten Spontanheilungen nicht haltbar. Welche Fehleinschätzungen können passieren?

Horneber: Es gibt zwei Hauptfehler: entweder die Ursache ist eigentlich die onkologische Behandlung oder es hat gar kein nachgewiesenes Tumorleiden bestanden. 

derStandard.at: Wie kommt es dazu?

Horneber: Es kann sein, dass jemand seine eigenen Handlungen - wie Rauchstopp, Ernährungsumstellung, Entspannungsverfahren oder auch pflanzliche Therapien - als hoch bewertet und die Rückbildung stärker darauf zurückführt als auf die konventionelle onkologische Behandlung, über die nur Ernüchterndes zu hören und lesen war. 

derStandard.at: Gibt es einen Erklärungsansatz für die seltenen bewiesenen Fälle?

Horneber: Es gibt bisher noch keine bündige Wenn-dann-Erklärung. Ich bin aber ziemlich sicher, dass all jene Mechanismen, über die wir in der Krebsforschung diskutieren - wie sich Blutgefäße bilden, wie das Immunsystem reagiert, wie Krebszellen Signale senden und verarbeiten - hierbei eine Rolle spielen. 

Man kann es sich vielleicht, wie eine große Anzahl ungeordneter Zahnräder vorstellen, die sich in einem Moment alle miteinander richtig verzahnen und das Ganze dadurch in Bewegung kommt. So kommen bei einem Menschen mehrere Faktoren zusammen und plötzlich dreht sich das Radwerk Richtung Rückbildung. Das ist nicht ausgeschlossen, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr klein. Das genaue Zusammenspiel der Faktoren wird aber möglicherweise immer oder noch sehr lange ein Geheimnis bleiben. 

derStandard.at: Können Sie von einem konkreten Fall aus Ihrer Praxis berichten?

Horneber: Wir hatten einen Mann mit weit fortgeschrittenem Lungenkrebs. Es war klar, dass er nicht mehr lange leben wird. Im Herbst hat er den Garten vorbereitet, weil er wollte, dass es seine Frau im Frühling, wenn er nicht mehr da ist, ordentlich hat. Im Frühling hat er sich wieder in den Garten gestellt, weil er für den Sommer vorbereitet werden musste. So ist die Zeit vergangenen und ein Jahr später war er bei uns in der Ambulanz und große Teile des Lungenkarzinoms waren verschwunden. Unseres Wissens hat er gar nicht viel anderes gemacht als das, was ich gerade erzählt habe.

derStandard.at: Es wird immer wieder über Spontanheilungen bei Pilgerfahrten berichtet. Wie erklären Sie das?

Horneber: Hier gilt Ähnliches wie bei den erwähnten Umstellungen im Leben. Jemand führt die Rückbildung auf etwas, das er aus eigener Kraft geschafft hat zurück. Das muss und werde ich respektieren, aber um es dann als Spontanremission bezeichnen zu können, brauche ich die oben erwähnten Nachweise.

derStandard.at: Haben Spontanrückbildungen Konsequenzen für die Krebsforschung? 

Horneber: Nicht unmittelbar, dafür sind sie viel zu selten. Für mich ist all die Forschung in diesem Bereich indirekt auch Forschung des Spontanremissionsphänomens. Je besser wir die Vorgänge der Krebsentstehung verstehen, umso besser werden wir auch die seiner Rückbildung kennen. Dabei berücksichtigen wir auch das Zusammenspiel seelischer und körperlicher Faktoren. Wir wissen ja, dass es seelische Belastungsfaktoren gibt, die einen hemmenden Einfluss auf die Körperkräfte haben und sich dadurch Krankheit über Jahre hinweg entwickeln kann. Diese Zusammenhänge sind beim Krebs jedoch viel unklarer als oft behauptet wird. Die so genannte Krebspersönlichkeit gibt es daher genauso wenig, wie es gesicherte Verhaltensweisen gibt, die zu Spontanremissionen führen.

derStandard.at: Können Patienten und Mediziner irgendwie mithelfen an den erwähnten "Zahnrädchen" zu drehen?

Horneber: Unsere langjährige Erfahrung legt nahe, dass es wenig Sinn macht, auf Spontanremissionen zu warten, dafür sind sie viel zu selten. Wir müssen vielmehr dafür sorgen, dass wir möglichst gut die erwähnten "Zahnrädchen" ordnen. Dabei sind die gemeinsame Entscheidung und fachkundige Durchführung der konventionellen Therapie die ersten und wichtigsten Schritte, aber es zählen auch Dinge wie: welche Unterstützung habe ich, wie gehe ich mit Stress während der Behandlung um, wie ernähre ich mich, welche zusätzlichen Behandlungen sind nützlich und wie halte ich meinen Körper in Schwung. Man könnte sagen, dass sich dadurch lauter kleine Spontanremissionskräfte summieren und in der Behandlung zusammen wirken. (derStandard.at, 17.05.2011)

MARKUS HORNEBER ist Krebsspezialist und Leiter der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie, eine Forschungsgruppe der Deutschen Krebshilfe an der Onkologie des Nürnberger Klinikums.

Literaturtipp zum Thema

Im Rahmen der Studien der Arbeitsgruppe Biologische Krebstherapie hat der Mediziner Herbert Kappauf das Thema Spontanheilung systematisch bearbeitet und in Folge das Buch "Wunder sind möglich. Spontanheilung bei Krebs", erschienen im Herder Verlag, geschrieben.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 95
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Logyal
11
29.5.2011, 12:11
Schlachtfeld Krebsbehandlung

Der Krebskranke ist das Rohmaterial für enorme Profite in die Taschen der Aktionäre der Med./Pharmaindustrie -man untersucht daher nur schlampig, welche Medizinroutinen (Röntgen...) und Medikamentnebenwirkungen Krebs begünstigen und das Körpersystem in diese Richtung nachhaltig schädigen.
Der Aspekt ganzheitlicher Gesundheit ist einer Medizin fremd, deren Krankheitsbegriff auf Arbeittsfähigkeit beruht.
Daher gibt es Krieg, wenn ein Arzt eine andere herangehensweise vorschlägt und erprobt -siehe die Hexenjagd auf Dr.Hamer (interessante Theorie, stranger Charakter) und die Fam. Pilhar.
Daher werden andere, effektive medizinische Systeme und Traditionen von den Unis und der Praxis (und neuerdings dem Markt) ferngehalten und behindert -owohl di

Dr. Seltsam
 
54
19.5.2011, 10:15

Geh bitte, das kann es alles nicht geben. Das ist nicht evidence-basiert, darüber gibt es keine Doppelblindstudien und außerdem kann die Pharma und Gesundheitsindustrie an so einem Zeugst überhaupt nix verdienen. Das ist also sogar noch schlecht für die Wirtschaft.

Got Your Noes!
01
19.5.2011, 21:41

seltsam ja, aber den dr. habens in was anderem gemacht als medizin.

Ja bitte
11
22.5.2011, 01:39
Ach Er ist nur "leicht" sarkastisch im bezug

auf den Aktuellen Forschungs-Mainstream und die teils doch leicht ausser Kontrolle geratene Lobbying der "Medizin-Industrie". Und nein ich bin weder Esotheriker noch Fan von irren wie hr. Hamer aber Kritik/Sarkasmus an Mainstream-Meinungen(die auch ins absurde übersteigert werden können) muss auch erlaubt sein.

Ich "glaube" z.b. an die Immun-Regulierende Wirkung von Vitamin-D und auch daran dass niedrige Dosen Radioaktiver Strahlung durchaus auch das Imunssytem anregen können :)
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/artic... MC2477707/

Provo Kant
114
19.5.2011, 08:39
Mittelalter

Wenn man weiss- was state of the art ist- dass Krebse durch Konfliktschocks ausgelöst werden, wundert man sich auch nicht, dass es zu Spontanheilungen kommt, wenn sich diese Konflikte lösen. Das ist ganz natürlich. Kann aber von Leuten, die mit Rattengift und ionisierender Strahlung konfliktbedingte Erkrankungen heilen wollen, "natürlich" nicht erkannt werden. Zurück zur Natur!

Nathaniel Winerib
01

Dann waren die Krebserkrankungen rund um Tschernobyl von 1986 an wohl auch nicht von der atomaren Strahlung versucht, sondern vom Konfliktschock der Ukrainer mit der Sowjetunion. Insofern wird die Unabhängigkeitserklärung der Ukrainischen Republik wohl auch eine Massenheilung bewirkt haben.

Logyal
11
29.5.2011, 12:21
Zum Hamer-bashing

Viele die hier geifern, kennen die Theorie Hamers gar nicht. Wenn man über etwas urlteilt, sollte man erst...etc..
Sinn ergab für mich die Meinung eines erfahrenen Internisten: "Hamer war ein genialer Diagnostiker -aber ein schlechter Therpeut."
Hamer'sche Ringe nach Trauma sind im CT nachweisbar.

A Voice
22
20.5.2011, 09:31
Könnt's ihr bitte den Hamer-Dreck

einpacken und auf irgendeinem weit entfernten Misthaufen wieder auspacken?

Energetischer Heiler
71
20.5.2011, 08:33
Stimmt komplett...

Auch wenn man mit Sekten und sonstigem nichts zu tun hat so wie ich, sondern einfach in der Praxis täglich Fälle nach dieser Lehre. Nenne wir diese hier mal die 5 biologischen Naturgesetze (www.5bn.de) anschaut, inkl. der CT`s und auslösenden Konflikterlebnisse so wird man in über 98% der Fälle fündig. Das bedeutet das man der spezifischen (Tumor)erkrankung das Konfliktereignis genau zuordnen kann. Löst man den Konflikt, dann löst sich auch die Erkrankung (je nachdem Zell + oder - welches Gewebe gerade betroffen ist. Das mache ich seit 3 Jahren und habe hunderte Fälle danach abgewickelt. Das nennt man dann wohl eigene Erfahrungsheilkunde. Ich bin froh auch für meine Klienten das ich das Wissen habe und anwende...

Got Your Noes!
00
22.5.2011, 11:12

ich täte dann irgendwann einmal eine klage wegen totschlags einreichen.

Godesberg
05
21.5.2011, 22:00

Komisch, dass es keinen einzigen Fall gibt in dem ein Hamerpatient die Behandlung überlebt hätte, aber einige hundert in denen die Patienten elendig verreckt sind.

Beispiel: http://www.ariplex.com/ama/amamicha.htm

xxx...yyy...
02
20.5.2011, 22:53
einen schlimmeren

stuss als auf der von ihnen verlinkten seite habe ich so gut wie noch nie gelesen (ähnlich wirr war mal eine verschwörungstheorie die die geschichte des 20. jahrhunderts als zinoistische weltverschwörung erklärt - hitler und stalin inklusive).

schämen sie sich eigentlich nicht? das ist ja eine beleidigung der menschlichen intelligenz.

Dr.E.Coli
16
19.5.2011, 20:03

"konfliktschocks" als ursache von krebs ist sicher nicht "state of the art"! das ist nur die wirre theorie eines kleinen verrückten nazis der sich in norwegen versteckt und von medizin keine ahnung hat (und nein, dass er mal arzt war tut nichts zur sache).
krebs entsteht, weil es im genom einer zelle (aus welcher ursache auch immer) zu einer mutation gekommen ist und sie sich dann unkontrolliert teilt und die "sicherheitsmaßnahmen" des körpers um das zu verhindern nicht greifen.
aber sie dürfen gerne, sollten sie einmal an krebs erkranken, die hamersche "therapie" anwenden. viel spaß damit.

X 3 g
33
19.5.2011, 11:12

Ui, ein Hamer-Sektenjünger. Lang hats gedauert!

Provo Kant
53
19.5.2011, 12:23
X 3 g

Sachliches fällt Ihnen dazu nichts ein? Haben Sie ein einziges -wissenschaftlich begründetes - Gegenargument zu dem, was ich geschrieben habe?

Godesberg
01
21.5.2011, 21:56

Sachlich muss man sich mit diesem schwachsinnigen Antisemiten nicht auseinandersetzen. Der hat hunderten Krebspatienten das Geld aus der Tasche gezogen und dutzenden von ihnen sogar noch einen würdevollen Tod verweigert, indem er ihnen bis zum Schluss Schmerzmedikamente verboten hat und dann zugesehen hat wie sie schreiend verrecken.

Leute wie Sie kotzen mich an. Sie haben keine Ahnung und plappern irgendwelchen Scheiß nach.

Tut mir leid, bei Hameristen kenne ich keinen Anstand.

A Voice
11
20.5.2011, 09:32
Die gesamte Onkologie

ist eine Sammlung an Gegenargumenten.

xxx...yyy...
02
19.5.2011, 19:53
wie wäre es mal zur abwechslung

mit einem einzigen überprüfbaren bewies für ihre behauptungen?

Energetischer Heiler
21
20.5.2011, 08:35
Dazu gibt es mehr als genug...

Alleine bei mir in der Praxis mehr als 200 dokumentierte Fälle inkl. CT`s und allem drum und dran. Bei Kollegen mit denen ich im Austausch bin auch...

Godesberg
00
21.5.2011, 22:19

Wenn Sie die dokumentiert haben, zeigen Sie doch mal wenigstens einen einzigen. Das hat bisher nicht mal Hamer geachafft.

Godesberg
00
21.5.2011, 22:18

Ich habe in meiner Praxis 300 Menschen alleine dadurch geheilt, dass ich ihnen Marmelade ins Haar geschmiert habe. Nur den Glatzköpfigen konnte ich nicht helfen.

Diese Aussage hat etwa den selben Wert wie ihre.

Sie können viel erzählen, belegen Sie gefälligst.

xxx...yyy...
01
20.5.2011, 22:50
also 200 heilungen in 3 jahren

und ihre kollegen (also mind. 2) ebenso, macht mal salopp 600. was ist mit den anderen von ihren hunderten? tot, nehme ich mal an.

wo sind all diese patienten? von denen hört man nie irgendwas. was machen sie mit denen? welche arten von krebs haben sie denn geheilt? haben die patienten nebenher auch schulmedizinische leistungen erhalten? warum legen sie ihre fälle nicht offen? wäre ja der hammer, wenn man mit "nichts" außer schönen worten und viel gefühl den krebs besiegen könnte.

wie viele heilungen gibt es denn insgesamt? bei wievielen patienten?

halten sie es nicht für - gelinde gesagt - unmoralisch mit verzweifelten menschen (und ich kenne krebserkrankungen aus meinem unmittelbaren umfeld) solche scherze zu machen und dabei auch noch

X 3 g
22
20.5.2011, 09:33

Naja, dann publizieren Sie Ihre hunderten Fälle doch in den einschlägigen Fachzeitschriften. NJEM, Lancet, Oncogene und Nature Reviews Clinical Oncology wären ein guter Anfang.

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