So sieht die Zukunft aus. Oder auch ganz anders

12. Mai 2011, 17:03

Nachdenken über die Stadt der Zukunft - und nachdenken lassen, Architekten am besten: Das macht Audi in der Urban Future Initiative. Soeben vorgestellt: "Project New York". Manhattan 2030. Wie es aussehen könnte.

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foto: stockinger

Gestern war der Präsident da. Ground Zero. "Wir vergessen nie!" Sagte Obama. Tschüss Osama. Nix ging mehr. Verkehrstechnisch gesehen. Wie so eine präsidiale Visite im Manhattan des Jahres 2030 aussehen könnte, ob da was ginge und wenn ja: Was und wie und warum, solchen (oder eigentlich: grundsätzlichen) Fragen widmete sich soeben Audi beim "Urban Future Project New York".

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Denkblockade.

Ein Autohersteller, der die "Stadt der Zukunft" plant, ist so effizient, wie ein Rüstungskonzern der Abrüstungsverhandlungen leitet.

Der gehaltloseste Artikel, den ich seit langem im Standard gelesen habe. Setzen, nicht genügend.

ich dachte immer, audi macht nur langweilige autos, aber jetzt wollen sie auch noch öde städte planen. dass dabei angestaubte zukunftsvisionen rauskommen, die natürlich im sinne der autoindustrie sind, ist ja klar!

die zukunft sieht aus wie ein leuchtendes bügelbrett.
wow.

the sooner you park your car...

...the sooner you can have a drink.

Ich will ja kein Schwarzmaler sein, aber was wird kann schon viel heruaskommen, wenn ein riesiger Autokonzern "über die Zukunft der Städte" nachdenken lässt?

Möglicherweise dasselbe

wie weiland in L.A.
Da haben die Autokonzerne stark nachgedacht, die Grundstücke gekauft, unter denen die Metrobahnhöfe waren, diese aufgelassen, (Steuer-)Geld in den Ausbau von Strassen gebuttert(buttern lassen) und L.A. damit zu dem gemacht, was es heute ist: eine absolut vom Individualverkehr überforderte Stadt die mächtig stinkt.

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