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Salzburg - Sein 30-Jahre-Jubiläum feiert das Salzburger Kulturzentrum ARGEkultur mit einem Drei-Tages-Fest von 26. bis 28. Mai. Im Zentrum steht dabei das Filmprojekt "Up to nothing" von Hermann Peseckas, Piet Six und Markus Grüner-Musil. In diesem abendfüllenden Film, der am 27. Mai Vorpremiere hat und im Herbst dann im Filmkulturzentrum "Das Kino" laufen wird, beschäftigen sich die drei Film-Autoren mit der Geschichte der ARGEkultur und damit der Geschichte der Alternativ-Kultur der Stadt Salzburg, die wie kaum eine andere Stadt von Hochkultur dominiert war und ist.
"Up to nothing - Geschichten und Mythen der Gegenkulturen in Salzburg" ist eine Koproduktion der ARGEkultur mit dem "studio west". Der Film, an dem die Autoren seit Herbst 2010 recherchieren, drehen und schneiden, beschäftigt sich mit den kulturellen Aufbruchsjahren 1976 bis 1987 und versteht sich als kritische Reflexion von kulturellem und politischem Aktionismus in Salzburg.
"In jenen Jahren war der Druck zu Veränderung von unten wesentlich stärker als heute", sagte Markus Grüner-Musil, Ko-Autor des Films und künstlerischer Leiter der ARGEkultur. Eine extrem heterogene und laut Grüner noch heute außergewöhnlich engagierte und leidenschaftliche Gruppe von Menschen hat ein zentral gelegenes Gelände am Rainberg, einem der drei Salzburger Stadtberge, für ihre Kulturinitiative gefordert und 1981 die "ARGE Kulturgelände Rainberg" gegründet. Diese Forderung wurde nicht erfüllt, die Stadtpolitik um den damaligen Bürgermeister Josef Reschen hat der Initiative nicht das geforderte 24.000 Quadratmeter große Rainberg-Areal zugestanden, sondern ein 'nur' 1.500 Quadratmeter großes Areal in Nonntal. Dort wurde 1987 die ARGE-Nonntal eröffnet, 2005 übersiedelte die in ARGEkultur umbenannte Kulturinitiative in einen nahe gelegenen Neubau.
"In den Aufbruch-Jahren gab es kulturelle und zugleich politische Aktionen wie die sogenannte 'Bettler-Demo' und 'bunte Demos', in denen sich Leute vor dem Festspielhaus angekettet und gegen die 'elitäre' Hochkultur demonstriert haben" sagte Grüner. "Noch heute zehrt Salzburg von vielen in diesen Jahren entstandenen Kulturinitiativen, etwa 'Das Kino', das 'Schauspielhaus', das 'Rockhouse' und viele andere."
Eröffnet werden die Jubiläums-Feierlichkeiten der Salzburger Alternativkultur am 26. Mai mit einem "merkwürdig bebilderten" Leseabend der Autorin und ehemaligen deutschen Grün-Politikerin Jutta Ditfurth, die aus ihrem vieldiskutierten aktuellen Buch "Krieg, Atom, Armut. Was sie reden, was sie tun: Die Grünen", lesen wird. Und am 28. Mai wird die ARGEkultur eine Party veranstalten. Dazu eingeladen sind die Musikerin Clara Luzia mit ihrer emanzipatorisch-poppigen Musik, die lokale Wohngemeinschafts-Ska-Band The Merry Poppins, Nigrita & The Mellowbeats sowie Costo Rico aus Barcelona. (APA)
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aus einer Nebenbemerkung auf Ihrer letzten Veranstaltung in Hamburg war zu vernehmen, dass Ihnen die Thematik „Grüne“etc eigentlich Verdruss bereitet- umso
beachtenswerter Ihr offensiver Einsatz für die ätzende Kritik an dieser Partei. Um gleich auf das Thema zuzugehen, dass Sie im Sinne einer Gelehrtentätigkeit mehr interessiert, es war wenn ich nicht irre eine Arbeit zur Entstehung von Antisemitismus, möchte ich folgende Literaturempfehlung angeben, der mit Tiefgang und Akribie gestellte Vollständige Index der Zeitschrift Sphinx:
http://www.xinxii.com/erster-vo... 21183.html , am Besten suchen Sie Kontakt zum Autor.-
Neben u.a. z.B. P.Mc Goohan hatte auch Ihr Herr Vater…
… Vater eine Rolle bei der Ausprägung einer ganzen jungen Fernsehgeneration, liebenswürdige kleine Stolpersteine (dem Stand des Wissens der Zeit geschuldete) eingeschlossen, und da will ich also noch den Themenbereich erwähnen, der mich selbst „in Schnappatmung versetzt“ und den ebenfalls, wie Falschgeld, keiner wissen will, schliesslich ist erstmals auch die wache Gegenexpertenschaft der durch fortlaufende Head-to-head-Kollisionen erzeugten, subnuklearen Gefahrenquellen bei den laufenden AntiAKW-Demos als Unterstützer und Aufrufer vertreten, will sagen: hier lauert eigentlich eine „neue Hausaufgabe“ für alle, die etwas Grüneres suchen, als Grün. http://derstandard.at/plink/130... id21064621
die arge, als sie noch nicht eingegliedert, gepacklt, geformt , gschubladlt, von üblicher spassgesellschaft, mit pseudo und gewöhnlichkeiten, austauschbaren "bisslkritischen-aber nicht zu sehr", . da war noch mut und wut, tatsächlich neues, kritisches, nachwux brüllendes da.
würd ma brauchen, aber da würd die alles beherrschende politik gleich alles abdrehen, jez sind die brav alternativ uniformierten beamten der üblichkeit am werk, schämts euch ihr pensionsrechner, ihr mitspieler, spitzel, publikumsbetrüger.
mit nordafrikanischer wut !
zu dem Text an "JuDit" kann ich in der Nachlese nur feststellen, daß sie keine Reaktion zeigte.
Ich gebe zu auf Standard.at fast nur ein einziges Thema zu bearbeiten, und falls Sie interessiert sind sei angemerkt, daß ich die Liste meiner Kommentare heute öffne. Damit kann man die Elaborate nachlesen und jedenfalls nachempfinden, wie es einem Specht ergehen muß, ...
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