Mit Fußball gegen Machismo

12. Mai 2011, 11:56
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Die 116. Frauensolidarität widmet sich der Frauen-Fußball-WM und veranstaltet eine Diskussion mit "Hana, Dul, Sed ..."-Regisseurin

Die Frauensolidarität legt ihre 116. Ausgabe vor und fragt sich rechtzeitig vor Beginn der Frauen-Fußball-WM, was diese für Straßenverkäuferinnen oder Plantagenarbeiterinnen bedeutet, also für jene, die nicht am großen WM-Kuchen naschen. Welche Spielregeln beachten Sportartikelzulieferer nicht? Welche Strategien entwickelt die Zivilgesellschaft gegen homophobe Gewalt an Sportlerinnen in Südafrika und international? Und wie nutzen Frauen Fußball als Instrument gegen Machismo? Die neue Ausgabe der Frauensolidarität wirft auch einen Blick auf Regierungen, die ihre Sportlerinnen zur Repräsentation nutzen. 

Die Spielerinnen Nordkoreas

Am 24. Mai gibt es zudem eine Veranstaltung, bei der eine Filmsequenz aus "Hana, Dul, Sed ..." (Österreich/Nordkorea 2009) gezeigt wird.

 

Der Film zeigt Nordkorea aus der Perspektive der Spielerinnen des Nordkoreanischen Fussball-Nationalteams. Der Dokumentarfilm hat 2010 den Großen Diagnole-Preis gewonnen. Die Frauensolidarität hat für den 24. Mai die Regisseurin des Films, Brigitte Weich, und Sinologin Astrid Lipinsky zu Diskussion eingeladen. (red)

Info

Dienstag, 24. Mai 2011, 19:00 Uhr im Amerlinghaus - Galerie (1. Stock) , 1070 Wien, Stiftgasse 8 (Eintritt frei)

Link

Frauensolidarität

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    foto: frauensolidarität
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