Google greift Microsoft mit "neuer Art Computer" an

Andreas Proschofsky, 12. Mai 2011, 09:24
  • Zum Start gibt es Chromebooks von Samsung...
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    Zum Start gibt es Chromebooks von Samsung...

  • ...und von Acer.
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    ...und von Acer.

  • Der Login-Screen von ChromeOS. Angemeldet wird hier mit GMail-Adresse oder lokalem Login bei größeren Unternehmen oder Organisationen.
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    Der Login-Screen von ChromeOS. Angemeldet wird hier mit GMail-Adresse oder lokalem Login bei größeren Unternehmen oder Organisationen.

  • Alles läuft im Browser ab, andere lokale Programme lassen sich nicht installieren.
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    Alles läuft im Browser ab, andere lokale Programme lassen sich nicht installieren.

  • Der Chrome Web Store spielt  eine wichtige Rolle für ChromeOS, sollen die NutzerInnen auf diesem Weg doch interessante Online-Anwendungen aufspüren können.
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    Der Chrome Web Store spielt  eine wichtige Rolle für ChromeOS, sollen die NutzerInnen auf diesem Weg doch interessante Online-Anwendungen aufspüren können.

Erste Chromebooks von Samsung und Acer sollen vor allem Firmen erobern - Sicherheit und steigende Performance als zentrale Vorteile

So viel Zeit Google in der Mittwochs-Keynote im Rahmen der Google I/O auch dem eigenen Browser Chrome gewidmet hat, der wirkliche Star der Präsentation war das darauf basierende ChromeOS. Hatten so manche MarktbeobachterInnen Google schon eine Betriebssystem-Totgeburt angedichtet, demonstrierte das Unternehmen, dass man ganze konkrete - und sehr ambitionierte - Pläne hat, mit denen man nicht weniger vorhat als eine "neue Art Computer" zu etablieren.

Basics

Vorneweg seien zunächst mal die Eckpunkte von ChromeOS umrissen: Das Linux-basierte System besteht - zumindest was die Oberfläche anbelangt - eigentlich nur aus einem Browser. Lokale Anwendungen gibt es nicht, statt dessen sollen alle Tätigkeiten mit Web-Apps vorgenommen werden.

Ausfall

Was zunächst mal wie ein (zu) radikal beschränktes System klingt, hat durchaus seine Meriten: Einstellungen und Co. werden automatisch synchronisiert, bei einem lokalen Hardwarefehler kann in wenigen Minuten ein neues System eingerichtet werden - ohne dass irgendwelche Daten verloren gegangen wären.

Sicherheit

Ein weiteres Plus gibt es beim Thema Sicherheit: Hier nutzt ChromeOS das Sandbox-Modell des Browsers um die einzelnen Seiten und Apps von einander abzuschirmen. Auch auf Betriebssystemebene hat man ChromeOS auf verschiedene Weisen geschützt, etwa indem man das eigentliche System-Image signiert und so Manipulationen erkennen kann - und in Folge einfach den Ausgangszustand wiederherstellt. (Anm.: Für EnthusiastInnen unterstützen die Chromebooks von Haus aus einen Developer-Modus, in dem diese Sperren aufgehoben werden können - ähnlich den eigenen Android-Smartphones)

Speed

Ein Vorteil, den man auch im Rahmen der Google I/O zu betonen nicht müde wurde: Während klassische Desktop-Systeme typischerweise immer langsamer werden, soll ChromeOS sogar noch an Geschwindigkeit zulegen - so verspricht es zumindest Google. Immerhin liefere man alle paar Wochen Updates für den Browser aus, mit denen die Software - wie sich etwa an diversen Benchmarks zeigen lasse - von Monat zu Monat schneller wird, wovon wiederum alle bei ChromeOS genutzten Anwendungen gleichermaßen profitieren würden.

Boot

Durch den Verzicht auf zahlreiche "Legacy-Technologien" will man auch in anderen Bereichen eine bessere Performance bieten. So hat man etwa die gesamte Boot-Kette radikal vereinfacht, wodurch ein ChromeOS-Notebook von dem Moment des Einschaltens bis zum Login gerade mal acht Sekunden benötigt. Ein klassisches Desktop-System ist da meist nicht einmal noch mit den BIOS-Checks fertig.

Offline

Damit ein solches System auch ohne Netzverbindung funktionstüchtig ist, will man sich des HTML5 Local-Storage-Supports bedienen, der ab dem Sommer passenderweise auch gleich von einigen zentralen Google-Anwendungen - etwa GMail - unterstützt werden soll. Druck-Aufgaben regelt man über die "Cloud" - etwa mit der Unterstützung eines anderen Rechner, der quasi als "Proxy" die Druckaufgaben übernimmt oder auch mit speziellen "Cloud-Print" unterstützenden Druckern, wie es sie mittlerweile schon von HP gibt.

Daten

Auch einen im Browser integrierten File-Manager hat man zwischenzeitlich geschrieben, bei dem sich Webseiten für einzelne Aufgaben registrieren können. So können dann etwa Bilder von einer SD-Karte direkt auf ein Bildbearbeitungsservice hochgeladen und weiterverarbeitet werden - vom Workflow her nicht viel anders als auf einem klassischen Betriebssystem auch - nur eben nicht lokal.

Chromebooks

Hatte man ChromeOS bislang nur im Rahmen eines Pilotprogramms getestet, scheint man nun davon überzeugt zu sein, dass das eigene Betriebssystem reif für die KonsumentInnen ist: Zum Start gibt es jeweils ein "Chromebook" von Samsung als auch von Acer.

Das "Samsung Series 5" Notebook ist dabei mit einem 12,1-Zoll großen Display mit einer Auflösung von 1280x800 Pixel ausgestattet. Es bietet einen Intel-Dual-Core-Prozessor (exakte Details verrät man derzeit noch nicht), sowie 2 USB-Ports, eine HD-Webcam und ein großes Touchpad, das gleichzeitig auch als Maustaste dient. Die Laufzeit soll bei 8,5 Stunden liegen, bei der für so ein Gerät essentiellen Netzanbindung setzt man auf WLAN und in einer der beiden Ausführungen auch auf UMTS. Den Preis gibt man mit 429 US-Dollar für die pure WLAN-Version an, mit 3G sind es dann 499 US-Dollar, wobei hier 100 MByte monatliches Datenvolumen bereits enthalten sind. (Anm.: Dies gilt für die USA, wie hoch das Volumen ist hängt hier vom einzelnen Provider ab, insofern darf gehofft werden, dass in Europa hier mehr geboten wird).

Acer

Das Acer-Chromebook ist mit einem etwas kleineren Screen ausgestattet (11,6 Zoll), auch bei der Laufzeit muss man mit 6 Stunden leichte Abstriche hinnehmen. Ansonsten ähneln sich die Spezifikationen stark, was aber wohl auch daran liegen mag, dass man hier ebenfalls noch wenig konkretes zur CPU sagt. Das Acer-Gerät soll bereits ab 349 US-Dollar zu haben sein. Beiden Chromebooks gemein ist, dass sie eine angepasste Tastatur haben, die etwa ohne Caps-Lock auskommt, dafür aber eine eigen Suchtaste besitzt.

Startschuss ist für beide der 15. Juni, dies gilt neben den USA auch für Deutschland, die Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. Andere Länder sollen in den kommenden Monaten folgen.

Zielgruppe

Doch während der Verkauf an EndbenutzerInnen sicherlich ein wichtiger Schritt für ChromeOS ist, der Fokus von Google liegt derzeit recht augenscheinlich auf anderen Bereichen. Die wirklich große Ankündigung der Google I/O ist nämlich, dass man Unternehmen und Bildungseinrichtungen ein Abo-Service anbietet.

Support

Um 28 bzw. 20 US-Dollar pro Nutzerin monatlich, bekommen diese Hard- und Software von Google, dies beinhaltet auch eigene Tools zur zentralen Administration und UserInnen-Verwaltung. Ist ein Gerät defekt, wird es von Google ausgetauscht, bei längeren Verträgen wird dann auch bei Bedarf auf eine neue Hardwaregeneration gewechselt. Ein Angebot mit dem man einen kaum verklausulierten,  direkten Angriff auf Microsofts Kerngeschäft vornimmt, immerhin dominieren die Redmonder dieses Umfeld seit Jahrzehnten.

Beispielhaft

Dass ChromeOS im Geschäftsbereich schon jetzt für viele Arbeitsplätze eine durchaus realistische - und interessante - Variante ist, betonte dann auch Sanjay Dhar, IT-Chef bei Logitech, wo man intern bereits ein Pilotprogramm mit ChromeOS am Laufen hat. Man glaube gar nicht, wie viel Zeit die IT-Abteilung sonst mit den Folgen von kaputten Festplatten verschwende, mit ChromeOS sei dies kein Thema mehr. Innerhalb von wenigen Minuten, stehe ein neuer Computer zur Verfügung, die IT könne sich wieder vermehrt um wirklich relevante Aufgaben kümmern.

Virtualisiert

So richtig ealistisch werde so ein Umstieg auf ChromeOS aber erst durch die Partnerschaft mit Unternehmen wie Citrix oder VMware, die Google ebenfalls im Rahmen der I/O verkündet hat. So demonstrierte dann Citrix eine HTML5-Version seines Citrix-Reciever, mit dem sich Windows-Anwendungen direkt im Browser nutzen lassen. Eine Beta dieser Software ist gerade gestartet, in den nächsten Wochen soll es hier weitere Details geben. Mithilfe der Desktop-Virtualisierung könnte man schon jetzt rund 90 Prozent der eigenen Angestellten auf ChromeOS umstellen, zeigt sich Dhar überzeugt.

Im Bildungsbereich spielen solche Legacy-Lösungen hingegen gar keine Rolle, betont Rachel Wente-Chaney, CIO der Schulen im High-Desert-Distrikt. Bei zehnjährige Kindern würde sich das Computerleben ohnehin schon jetzt vollständig im Browser abspielen, umreißt sie die eigenen Erfahrungen. In dem 700 SchülerInnen starken Testlauf sei man bislang vor allem davon angetan, wie schnell ChromeOS einzurichten und zu starten sei. Dies sei für den Unterricht essentiell, bei klassischen Systemen mit zentralem User-Management dauere alleine das Hochfahren der Rechner schon mal mehrere Minuten - was direkt auf die Unterrichtszeit geht, so Wente-Chaney.

Realismus

Google betont, dass man sich durchaus klar sei, dass ChromeOS zumindest derzeit noch kein Betriebssystem für jeden und jede sei. Wer Filme schneiden will oder andere rechenintensive lokale Anwendungen benötigt, wird mit einem "Chromebook" (oder der nur kurz angekündigten "Chromebox", einer Art minimaler ChromeOS-Desktop-Rechner) nicht glücklich werden. Wie sich zeige gebe es aber bereits viele Bereiche, in denen die Vorteile des "Chromebook" deutlich überwiegen: "Speed, Simplicity and Security"

Laufzeit

Das Abo-Angebot hat übrigens eine Mindestlaufzeit von drei Jahren, diesen Rahmen habe man nach Gesprächen mit interessierten Unternehmen gewählt, da diese betont haben, dass man schneller ohnehin keine System auswechseln würde. Google rechnet zudem vor, dass man sich mit ChromeOS eine ganze Reihe von Kostenposten erspart, die bei Windows-Systemen obligatorisch seien, etwa die Lizenzen für Antivirensoftware oder auch für Backup-Lösungen. (Andreas Proschofsky aus San Francisco, derStandard.at, 11.05.11)

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Posting 276 bis 309 von 309
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Wird nur dann interessant, wenn Deban drauf läuft. Sonst ist's nur ein Spielzeug wie Android.

in der keynote hat es geheißen, das ding wäre voll jail-breakable

Das Ding ist das IT-Pendant zum bargeldlosen Zahlungsverkehr im Geldwesen.

Alles so bequem, alles so einfach und auf Knopfdruck kann man jedem den Saft abdrehen.

Wenn ich an die Datenlecks von Facebook & Co. denke, weiß ich nicht, ob ich alle meine Daten in der Cloud speichern möchte.

Wenn ich an die Datenlecks von Facebook & Co.

Es dürfte wohl unbestritten sein, daß man bei Google mehr Hirn hat als in Zuckerland.

Natürlich weiß man nicht, wieviele Three-Letter-Agencies in Googles Datenbestand ein- und ausgehen dürfen. Dafür weiß man, daß Google mit Werbung seine Butter aufs Brot verdient, und kann daraus entsprechende Schlüsse ziehen.

tolle Sache....

Bleibt zu überlegen wie man das Bedürfnis der "Rumfummler" befriedigen kann.
Ev. könnte man ja eine "Windows-Spiel Applikation" einbauen - da kann man dann an der Spiel-Registry rumfummeln.
Windows befriedigt ja den Kunden in dieser Hinsicht bis zur Ohnmacht.

toll, dass der webstandard, der oft nur noch (automatisch?) übersetzte artikel von tech-blogs kopiert hat, jetzt extra einen redakteur in die usa schickt!

Wenn ich daran denke, wie viel einfacher es für viele Menschen sein könnte, mit diesem Ding zu arbeiten im Vergleich mit einer einer Linux- oder Windoof-Kiste ...

Ganz einfach weil letztere soviel Funktionalität mitbringen, die nicht benötigt wird (die aber Ressourcen, Updates, Wartung, Sicherheitskonzepte braucht ...).

+1

full Ack.
Es gibt viele Menschen, die Facebook, Internet und Co lieber am Handy benutzen als auf dem PC, einfach weils weniger kompliziert ist.
Für die ist so ein teil einfach genial.

Leute die Websiten lieber mit dem Handy als mit dem PC ansurfen haben ein Problem, welches sich mit keiner Technik der Welt lösen lässt ^^

genau!

... schnell schnell... mit der nächsten Welle mitschwimmen ... die CEOs können ja nicht irren ...

Ganz im gegenteil. Es wird unendlcih kompliziert, weil deineDaten nciht lokal gespeichert sind und du dauernd eine Onlineverbindung habne musst.

Dazu kommt das Faktum der stark eingeschränkten und echt langsamen WebApps.

Das ist so wie wenn du Autos mit Pferdefuhrwerken ersetzen willst und meinst die sind die Zukunft.

keinen cent

würd i für so an schaß ausgeben

das ist doch das schöne an der privatwirtschaft

es zwingt sie wirklich keine s@u, einen einzigen cent auszugeben :)

red ma in 10 Jahren nochmal :)

Thin-Clients gibt's schon seit 20 Jahren...

Den Vorteil des schnellen OS versteht und akzeptiert man gerne. Dass aber sämtliche Daten und Applikationen in die Cloud wandern sollen, dürfte angesichts aktuellen Berichten zu Sicherheitslücken im Web 2.0 eher problematisch ausfallen.

Ein Gefühl sagt mir, dass "Big Brother" nicht wirklich gewünscht ist...

Wenn aber der Nutzen der Plattform einem Kundenbedürfnis entspricht, hat das Ganze vielleicht sogar eine Chance.

Daten können - müssen aber nicht in der Cloud liegen!

Kenne einige Firmen wo MA bereits jetzt Daten über ein Web-Frontend ins System einpflegen - und dieses liegt auf einem zentralen Firmenserver.

Und wenn Sie Google Ihre Mails nicht anvertrauen wollen, läuft das halt über den firmeneigenen (MSExchange?-) Mailserver.

Die Wirtschaftlichkeit dieses Konzepts wird von der Ausfalls-Sicherheit der Datenverbindungen abhängen:

Was kostet im Einzelfall mehr: die gewohnten Investitionen in Hard-&Software+Sicherheit oder die x%-Ausfall der Verfügbarkeit.

Das OS ist egal. Die Applikationen sind mörderlangsam, weil interpretiert. Und du verwendest nur die Applikationen. Mit dem Ding arbeiten ist wie mit Java arbeiten. Und sogar noch ein bißchen langsamer, weil Java einen guten JIT-Interpreter hat.

nette Spielerei...ABER denk nicht das sich das durchsetzen kann.
max. auf Netbooks wird es einen größeren Marktanteil geben.

das Teil ist genau für Richtig für:

"casual living, gaming & working"!

cloud cloud cloud... ich seh vor lauter nebel scho garnix mehr..

...und wo ist da jetzt der Angrif auf Microsoft?

is doch wohl offensichtlich

oder etwa nicht?

hast den artikel anscheinend gut verstanden.. ;)

Naja... wenn ich um ~250€ ein Notebook mit OS und Officetools (nicht MS Office, aber ausreichend für 90% aller anwender) bekomme.. Dann ist das sehr wohl ein angriff auf MS... Es gibt so viele leute, die nur etwas auf Facebook rumfliegen, surfen, mails schreiben/lesen.. Für all jene- ist dieses gerät weitaus brauchbarer als ein Windows-laptop (der auch noch teurer ist).

nur dass MS mit den OEMs Win Lizenzen eh ned viel verdient und im privaten Bereich kauft sich auch fast niemand Office...

In Firmen kann ich mir nicht vorstellen dass hier jemand firmenkritische Dokumente in die Cloud von Google laden will.
Der private kleine User der lieber surfen, Facebook, Mail will, spart doch eh auf ein ipad.
Wo hast du ~250€ gelesen?

Die sollten lieber ein alternatives eigenständiges OS entwickeln welches als Alternative zu OSX und Win funktioniert. So wie sie es mit Android als Alternative im Phone Segment geschafft haben.

das iPad interessiert genau niemanden, weil die NEtbooks weit besser den anforderugnen der kleinen USer entgegenkommen. Daher auch das Versagen des iPads ausgerechent im Einführungsjahr im Vergleich zu dreimal so viel verkauften Netbooks. Das iPad ist reine Freakware und daher außen vor.

die Frage ist vielmehr, ob das ding eine Konkurrenz für Netbooks ist. Und das sit es nicht. weil kleine User nichts von der cloud wissne wollen, da die dafür notwenidge dauernde Onlineverbindung einfahc nicht machbar ist im mobilen einsatz (und alleine dafür ist das chromeBook gedacht). Auch laufne die Programme wirklch langsam, weil sie allesamt interpretiert werden. Rat mal, warum sich Java bei clients nie durchsetzte.

Ipad ist nach wie vor kein ersatz für ein Notebook.. Ich sehe das gerät eher als mischung zwischen Tablet / Notebook.

Ja sorry, war ne falsche kopfrechnung. Sind doch ~300€ :)

Wenn ich mich nicht täusche, dann gibt es von Google Mail & Co ja Business-Versionen, die sich auf dem eigenen Server installieren lassen. Bleibt also alles in der Firmen-Cloud.

Darüber weiss ich nun leider nichts. Aber Interessant wirds (meiner meinung nach) eher für kleine firmen -die eben keine eigenen server haben... Große firmen haben oft komplexe exceltabellen - da kommst um MS nichr rum. Aber kleine können mit sowas vermutlich gut leben. Naja, ich seh das ding eher im privatsegment.

Von 250,-- EURO ist aber nirgends die Rede.

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