Regierung verweigert Oppositionschef Einreise

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foto: reuters

Dem ugandischen Oppositionsführer Kizza Besigye (r.), der bei Unruhen nach der Präsidentschaftswahl im Februar verletzt und in einem Krankenhaus im kenianischen Nairobi behandelt wurde, wird einem Zeitungsbericht zufolge die Rückkehr in sein Heimatland verweigert. Besigye soll von Vertretern der kenianischen Fluglinie Kenya Airways darüber unterrichtet worden sein, dass dem Flugzeug mit ihm an Bord die Landeerlaubnis am ugandischen Flughafen Entebbe nicht erteilt würde.

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