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Neues Gebäude von Coop Himmelb(l)au soll spätestens Mitte 2014 bezogen werden - Bankenaufsicht macht hunderte weitere Arbeitsplätze nötig
Der Nachfolger der New Yorker "Twin Towers" hat seine endgültige Bauhöhe von 541 Metern erreicht
Die noch in Bau befindliche Zentrale der "Tageszeitung des Volks" erinnert manche zu sehr an das männliche Geschlechtsorgan
Das mit Abstand höchste Bauwerk der Welt, der Burj Khalifa, ist im Ranking der höchstgelegenen Aussichtsplattformen nur Dritter. Eine Momentaufnahme
Am 24. April 1913 wurde das New Yorker Woolworth Building eröffnet. Bis 1930 war es das höchste Gebäude der Welt
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Das neue Gotteshaus im Seelsorgezentrum der Voestalpine in Linz liegt mitten am Betriebsgelände, umgeben von Hochöfen und Stahlkessel
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Senat entscheidet am Samstag über weitere Zusammenarbeit mit Baukonzern Hochtief - Eröffnung im Frühjahr 2017 vorgesehen
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Beim Neubau der Europäischen Zentralbank in der Main-Metropole wird "Richtfest" gefeiert, der Umzug ist für 2014 geplant
Das Design des neuen "Phoenix International Media Center" in der chinesischen Hauptstadt folgt der Form des "Möbius'schen Bandes"
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90-jähriger Modeschöpfer Pierre Cardin will 244 Meter hohen "Lichtturm" bauen
Renzo Pianos umstrittener Wolkenkratzer "The Shard" in London ist kürzlich eröffnet worden. Gleichgültig lässt er niemanden zurück
Die von Renzo Piano erdachte "Scherbe" ist das höchste Gebäude Westeuropas - Finanziert wurde der Bau mit Mitteln aus dem Emirat Katar
Erster neuer Turm am "Ground Zero" vor der Fertigstellung - Tausend Bauarbeiter nahmen an Zeremonie in New York teil
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Ob in Einzelteilen oder am Stück - Häuser werden immer wieder um wenige Meter bis viele Kilometer übersiedelt
die bebauungsstruktur wiens stammt auch aus der zeit bevor boulevards und deren sichtachsen in mode kamen, ausnahme praterstraße und genau dort kann man hohen bauten am stadtrand als gegenstück zum stephansdom etwas abgewinnen, da sie aus der unbestimmt richtung stadtmitte zeigenden achse eine verbindung mit markantem anfang und ende machen...
das is übrigens in paris genauso, la defense liegt nicht zufällig exakt in der champs elysse achse
die ach so tollen boulevards entstanden, in dem man die damals vorhandenen straßen und häuser wegriss. stadtplanerisch hat man also den "ist" zustand nicht geschützt, sondern ist einfach drübergefahren.
wenn die stadtplaner von paris also konsequent wären, müssten sie die stadt genauso ohne rücksicht auf die vergengenheit bauen. es ist aber genau umgekehrt.
Die Architektur der Boulevards hatte Qualität, Originalität und Dauerhaftigkeit.
Die Türme schauen überall gleich hässlich aus und werden schneller kaputt als eine Raucherlunge.
p.s. In La Defense glaubt man, auf der Donauplatte zu sein (bzw. umgekehrt ;)) )
Ähm, nein. Daraus, dass franz. "tour" feminin ist, lässt sich nicht ableiten, dass der Name auch im Deutschen feminin sein muss. Es ist unüblich (weil kaum praktikabel), Genera aus der Originalsprache zu übernehmen.
Das Genus eines übernommenen Objektnamens richtet sich tendenziell danach, welches Genus die Kategorie, in der sich das Objekt befindet im Deutschen hat.
Wäre es anders, müssten z.B. fast alle englischen Objektnamen im Neutrum stehen, da sie es im Englischen sind (auch wenn das nur durch Pronominalkongruenz feststellbar ist). Das ist aber nicht so. So fällt die Golden Gate Bridge unter "Brücke" (f) und der Tour Montparnasse eben mittels Lehnübersetzung unter "Turm" (f).
Als Österreicher Frankfurt als Dorf zu bezeichnen ist - sagen wir es mal höflich - sehr gewagt.
Ja, Frankfurt darf man in einem Atemzug mit New York und London als Finanzzentrum nennen.
Was dies betrifft, aber auch andere Aspekte (internationaler Verkehrsknoten, Skyline) spielen Frankfurt und Wien jeweils in einer anderen Liga (und nein, Wien ist nicht in der oberen).
ich meine: sie haben ja recht. der/die tour mp ist von innen, wenn man rausschaut und paris sieht wahrscheinlich am schönsten. weil das eine der wenigen stellen in paris ist, wo man den turm selbst nicht sieht...
insgesamt ist dieses ding ein verbrechen. und der bahnhof darunter gleich mit. ein flair wie in wien-mitte - vor dem umbau!
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